Das war Atlantis

Über die Ursprünge und das Ende der legendären Zivilisation der Minoer auf der griechischen Insel Kreta wurde seit jeher viel spekuliert. Die Dokumentation folgt den Spuren des Volkes, das den Mythos um den Minotaurus und sein Labyrinth schuf, in der Art eines archäologischen Krimis.

In der Art eines spannenden archäologischen Krimis zeigt der Dokumentarfilm Leben und Untergang der Minoer, die als die erste große Zivilisation Europas gelten. Er gibt Aufschluss über die Ursprünge dieses Volkes, das vor 3.500 Jahren auf Kreta lebte und den klassischen Mythos um den Minotaurus und das Labyrinth schuf. Nahezu spektakulär muten die Erkenntnisse über das tragische Ende dieser Hochkultur an.

Demnach wurde sie unter der Asche eines Vulkanausbruchs begraben, der fünfmal stärker war als die legendäre Eruption des zwischen Sumatra und Java gelegenen Krakatoa. Zum ersten Mal werden vor Ort Belege dafür gefunden, dass die Katastrophe weitaus verheerendere Auswirkungen hatte als bisher vermutet. Entgegen gängiger Annahme kommt der Dokumentarfilm zu dem Schluss, dass die Zivilisation der Minoer tatsächlich mit einem Schlag ausgelöscht worden sein könnte.

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