Der kosmische Aufbau des Menschen – Die Mental-Ebene

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Die Mental-Ebene

So, wie der Körper auf der irdischen Ebene und der Astralkörper (oder die Seele) auf der Astralebene existiert, so hat auch der Geist seine eigene Ebene: Die Mentalsphäre, die auch Mental-Ebene genannt wird.

Die Mental-Ebene (mental, lat.: den Geist betreffend, geistig) ist, wie ihr Name besagt, die Ebene des Bewusstseins, die sich im Denken ausdrückt. Es ist die Ebene des Verstandes. Nicht, wie er durch das Gehirn, sondern wie er in seiner eigenen Welt wirkt, das heißt: unbeschwert durch den physischen Geist-Stoff.

Hier finden wir die Welt des wahren Menschen. So kommt denn auch das Wort “Mensch” von der Sanskrit-Wurzel “man”. Und dies ist die Wurzel des Sanskrit-Verbums “denken”. “Mensch”, das bedeutet also eigentlich: “Denker”. Er wird so nach seiner kennzeichnendsten Eigenschaft, dem Intellekt, benannt.

Die Mental-Ebene ist die der Astralebene am nächsten liegende Ebene, sie ist von ihr lediglich durch die Verschiedenheit der Stoffe getrennt, genau so, wie die astrale von der physischen Welt gesondert ist.

Was wir über die astrale Ebene im Verhältnis zur physischen Ebene bereits sagten, können wir auch hinsichtlich des Verhältnisses der mentalen zur astralen Ebene wiederholen.

Formen sind hier viel leichter zu bilden, das gesamte Leben auf der Mental-Ebene ist aktiver als das auf der Astralebene. Noch wesentlich feiner als die feinste Stofflichkeit der Astral-Weit ist der Stoff dieser Ebene.

Das feinste Uratom aus Astralstoff hat als kugelförmige Hülle unzählige Verbindungen des gröbsten Mentalstoffes, so dass die Auflösung eines Astralatoms eine Menge des gröbsten Mentalstoffes freisetzt.

Schon deshalb, weil die Lebensenergie auf dieser Ebene viel weniger Masse bewegen muss, ist eine sehr viel größere Aktivität gegeben. Der Stoff befindet sich in unaufhörlicher Bewegung. Er nimmt unter der Einwirkung eines jeden Lebensimpulses Gestalt an, und er passt sich unverzüglich jeder neuen Bewegung an.

Gegen den “Gedankenstoff”, wie er auch genannt worden ist, erscheint der astrale Geiststoff plump, schwer und glanzlos. Ein Vergleich mit dem physischen Geiststoff, der ja noch weitaus plumper und träger ist, kann beinahe gar nicht mehr gezogen werden.

Der Schlüssel zum Verständnis dieser über-astralen Region unseres eigentlichen Herkunftslandes, unserer eigentlichen Heimat, liegt im Gesetz der Analogie. Der Geist bildet durch entsprechende Arbeit in und an sich einen vierpoligen Magneten und ebenso ein elektromagnetisches Fluid.

Diese weisen, analog dem Astralkörper und infolge des Wirkens der polaren Elemente als Begleiterscheinung, eine nach außen gerichtete Wirkung auf. Ebenso verhält es sich mit dem Mentalkörper in der Mentaloder Geistessphäre. Das heißt: So wie der Astralkörper durch das elektromagnetische Fluid der astralen Welt eine Astralmatrize, das sogenannte Astralod bildet, so bildet das elektromagnetische Fluid der mentalen Welt eine Mentalmatrize, die den Mentalkörper an den Astralkörper bindet.

Diese Mentalmatrize, der als Mentalod bezeichnete Mentalstoff, ist die subtilste Form des Akasha, die die Tätigkeit des Geistes im astralen Körper regelt und erhält.

Dieser Mentalstoff ist gleichzeitig, wie schon erwähnt, elektromagnetisch und gilt als Leiter der Gedanken und Ideen zum Bewusstsein des Geistes. Der Geist setzt das Bewusstsein dann mittels des astralen und des grobmateriellen Körpers in Tätigkeit. So ist die Mentalmatrize oder das Mentalod mit seinem doppelpoligen Fluid der feinste Stoff, den wir uns im Körper vorstellen können.

Auch auf der mentalen Ebene finden wir, wie auf den beiden niederen Ebenen, Unterabteilungen des Geist-Stoffes dieser Ebene. Es sind hier sieben. Auch auf dieser Ebene gehen diese verschiedenen Stoffarten wieder zahllose Verbindungen einfacher und komplizierter Natur ein und bilden die festen Stoffe, die Flüssigkeiten, die Gase und die Ätherstoffe der Mental-Ebene.

Das Wort “fest” erscheint hier allerdings beinahe sinnwidrig. So auch, wenn man von der dichtesten Form des solidesten Gedankenstoffes spricht. Doch da diese Stoffe immerhin als dicht erscheinen (wenn man sie mit anderen Arten von Mental-Materie vergleicht) und da wir keine anderen Worte in unserer begrenzten irdischen Sprache zur Beschreibung dieses Phänomens zur Verfügung haben als solche, die sich auf physische Verhältnisse beziehen, müssen wir diese Bezeichnung in Ermangelung einer besseren wohl oder übel benutzen.

Es genügt, wenn wir uns darüber im klaren sind, dass auch diese Ebene dem allgemeinen Naturgesetz folgt. Auf unserem Planeten ist dies die Sieben-Teilung. Es genügt auch, zu wissen, dass die Dichte des Stoffes der verschiedenen Unterebenen von Stufe zu Stufe abnimmt, wie dies bei den festen, flüssigen, gasförmigen und ätherischen Stoffen der physischen Ebene der Fall ist.

Die siebte und höchste Unterabteilung setzt sich nur noch aus den mentalen Grundatomen zusammen. In den sieben Unterabteilungen unterscheiden wir zwei Gruppen, die als “formlos” und als “formhaft” bezeichnet werden (arupa = ohne Form; rupa = Form, rupa bedeutet Form, Gestalt, Körper).

Die niederen vier (die erste, die zweite, die dritte, die vierte) Abteilungen zählen zu der “formhaften” Gruppe. Als “formlos” werden die drei höheren (die fünfte, die sechste und die siebte) Unterabteilungen bezeichnet.

Diese Einteilung ist notwendig, wenn auch sehr schwer beschreibbar. Wir werden sie im folgenden näher erläutern. Beginnen wir mit den vier niederen Abteilungen:

Jeder Gedanke erscheint hier als lebendiges Gebilde, er erzeugt Formen und Bilder. Im Unterschied dazu aber erzeugt das Bewusstsein in den höheren drei Abteilungen zwar auch noch Schwingungen, diese gleichen aber mehr einer mächtigen lebenden Energie, denn irgendwelchen Bildern. Dies gilt, solange sich das Bewusstsein in dieser Region bewegt.

Zum besseren Verständnis des eben Beschriebenen wollen wir Ihnen ein anschauliches Beispiel geben:

Die abstrakte Idee eines Dreiecks hat keine feste, greifbare Form. Sie umfasst jede Fläche, die von drei geraden Linien eingeschlossen ist und deren Winkel zusammen zwei rechte Winkel ergeben. Diese formlose Idee, die bestimmte Bedingungen erfüllen muss, aber keine Form hat, kann, in unsere niedere Welt versetzt, eine unendliche Anzahl von Formen entstehen lassen: rechtwinklige, gleichschenklige, ungleichseitige Dreiecke jeder Farbe und Größe, die aber alle die Bedingungen der Idee erfüllen.

Es sind nun konkrete Dreiecke, von denen jedes eine bestimmte eigene Form hat. Wir ersehen aus diesem Beispiel den Unterschied zwischen abstrakten und konkreten Gedanken.

Während die abstrakte Idee eines Dreiecks jede Form beinhaltet, hat die konkrete Form genaue Linien und ergibt ein bestimmtes Bild: Sie ist damit beschränkt und eingegrenzt. Eine genaue Darlegung des Unterschiedes der Bewusstseinstätigkeit in den beiden Regionen ist jedoch insofern nicht exakt vorzunehmen, als Worte immer Symbole für Bilder sind. Bilder aber gehören der niederen Region des Geistes an, während die “formlose” Region der reinen Vernunft entspricht, welche niemals innerhalb der engen Grenzen der Sprache arbeitet.

Eine “Idee” wird geboren

Könnte ein Mensch seine räumliche Vorstellung zeitlich ausdehnen, so würde er dies theoretisch ewig tun. Doch von der Ewigkeit kann man keine Zeit abziehen, sie ist von ewiger und immerwährender Dauer. Der Raum ist damit nicht in seiner Beschaffenheit wahrnehmbar, so, wie die Zeit in ihrer Qualität nicht definierbar ist. Der deutsche Philosoph Immanuel Kant nannte Raum und Zeit eine “reine Anschauung”, eine Anschauung ohne die Sinne. Begriffsbestimmungen von Raum und Zeit sind auch nach Kant nicht möglich.

Eine zeit- und raumlose Ebene (wobei der Begriff Ebene nicht exakt ist, da eine Ebene zwangsläufig eine Fläche darstellt) ist für das menschliche Gehirn nicht vorstellbar.

Dennoch ist jeder Gedanke an Raum und Zeit gebunden. Dies hängt mit dem “Empfinden” eines Gedankens zusammen. Deshalb müssen wir unsere Sensitivität steigern, denn sie arbeitet in Raum und Zeit. Um sich im Mentalkörper eines Gedankens bewusst zu werden, ist das Bindeglied, nämlich die mentale und astrale Matrize, notwendig.

Diese aber ist in ihrer Gesamtform wiederum an Raum und Zeit gebunden. Deshalb dauert es immer eine gewisse Zeit, bis uns ein Gedanke bewusst wird. Entsprechend der Reife des Geistes vollziehen sich die Gedankengänge bei jedem Menschen mit unterschiedlicher Geschwindigkeit. Je reifer der Mensch ist, je geistig gebildeter, um so schneller entstehen die Gedanken im Geiste.

Seien Sie sich bei all diesen Überlegungen stets der Tatsache bewusst, dass das intellektuelle Bewusstsein eine Wesenheit, ein Individuum ist. Dieses Individuum ist der Denker. Er ist das in die Materie der höchsten Unterabteilung der Mental-Ebene gekleidete und unter deren Bedingungen wirkende Selbst.

Auf der physischen Ebene offenbart der Denker seine Gegenwart durch Schwingungen, die er im Gehirn und im Nervensystem erzeugt. Diese Antworten auf seine Lebensimpulse entsprechen gleichgesinnten Schwingungen. Sie können jedoch infolge ihrer groben Stofflichkeit nur einen geringen Teil seiner Schwingungen wiedergeben -und dies auch nur auf sehr unvollkommene Weise.

So, wie das Auge nur einen Teil des Sonnenlichtspektrums wahrnehmen kann, weil es nur innerhalb bestimmter Grenzen zu schwingen vermag, so kann der physische Verstand, das Gehirn und das Nervensystem, nur einen ganz geringen Teil der vielen mentalen Schwingungen denken, welche der “Denker” in der ihm eigenen Welt in Bewegung setzt.

Je empfänglicher ein Gehirn ist, um so größer ist die intellektuelle Kraft auf der physischen Ebene. Das heißt: Um so mehr wird er bewirken können und in seinem Leben erreichen. Außergewöhnlich aufnahmefähige Gehirne entsprechen auf der physischen Ebene sogenannten “Genies”, außergewöhnlich unempfängliche Gehirne dagegen sogenannten “Idioten”.

Wiederholen wir nochmals diese grundlegende Erkenntnis: Die Mentalsphäre ist die Sphäre der Gedanken, die ihren Ursprung in der Ideenwelt, also im Akasha des Geistes haben. Jedem Gedanken geht eine Grundidee voraus, die entsprechend ihrer Eigenschaft eine bestimmte Form annimmt und als Gedankenform oder plastisches Bild durch das Ätherprinzip, also durch die Mentalmatrize, zum Bewusstsein des ICHS gelangt.

Daraus ergibt sich folgende wichtige und entscheidende Erkenntnis:

Der Mensch ist nicht selbst der Begründer der Gedanken. Der Ursprung eines jeden Gedankens ist vielmehr in der höchsten Akasha-Sphäre, der Mental-Ebene, zu suchen!

Die Grenze des Menschen ist nicht diese Erde. Unsere Grenzen sind festgelegt durch unser ästhetisches, geistiges und sensitives Können.

Steigern Sie, dieses Können! Überwinden Sie die Grenzen!

Der Geist des Menschen ist gleichsam der Empfänger, er ist eine Antenne für die Gedanken aus der Ideenwelt. Da die Ideenwelt vollkommen ist, wird jeder neue Gedanke, jede neue Erfindung, kurz alles das, was der Mensch aus sich selbst erschaffen zu haben glaubt, dieser Ideenwelt entnommen.

Der Grad der Gewinnung neuer Ideen hängt von der Einstellung und Reife des Geistes ab. Alles in der grobmateriellen Welt Geschaffene hat also durch den Gedanken und das Bewusstsein des Geistes in der Ideenwelt seine Ursache und selbstverständlich auch seine Widerspiegelung.

Jedes Leben, jedes Erleben ist eine Organisation von Ideen durch unseren Geist! Man sollte also seine Ansichten über einen “Idioten” oder über ein “Genie” nochmals genauestens überdenken. Wir leben in einer Zeit der Intelligenz-Tests – diese müssten aber eigentlich “Geistes-Sensitivitäts-Tests” heissen.

Halten wir ausdrücklich fest:

Die sogenannte Denkfähigkeit eines Menschen entspricht genau der Sensitivität seines Geistes. Es kommt darauf an, die Sensitivität unseres Geistes zu steigern! Wir haben bereits erläutert, wie Gedanken Realität werden. Es wurde in diesem früheren Kapitel sowohl der Verlauf einer Information von der physischen Ebene zum Bewusstsein als auch der Verlauf eines Gedankens in den physischen Bereich aufgezeichnet. Nach Kenntnis der Mental-Ebene können wir das Schaubild nun
ergänzen.

Die sieben Mental-Ebenen

Wie wir schon einige Seiten vorher erläutert haben, werden die Unterabteilungen der Mental-Ebene in zwei Gruppen geschieden, die als “formlos” beziehungsweise “formhaft” bezeichnet wurden.

Wiederholen wir nochmals: Die niederen vier Unterabteilungen (die erste, die zweite, die dritte und die vierte) beschreiben die Ebene der konkreten Gedanken. Die drei höheren Unterabteilungen stellen die Ebene der abstrakten Gedanken dar. Das ist die Region der reinen Vernunft.

Wir wollen zunächst die vier niederen Abteilungen unberücksichtigt lassen. Wir werden darauf später im Kapitel “Devachan” zurückkommen.
Wenden wir uns zuerst den drei höheren Unterabteilungen der Mental-Ebene zu. Sie beschreiben den Ort, an dem der Denker beheimatet ist, er weilt in einer dieser Zonen, je nach dem Grad seiner Entwicklung.

Die meisten Menschen leben auf verschiedenen Entwicklungsstufen in der untersten Abteilung. Verhältnismäßig wenige Hochintellektuelle halten sich in der zweiten Unterabteilung auf. Doch erst wenn der feinere Stoff jener Region in dem “Denker” überwiegt, wird ein Wechsel erforderlich.

Natürlich gibt es in diesem Fall kein “Hinaufsteigen”, keinen Ortswechsel.

Aber er empfängt nun die Schwingungen dieses feineren Stoffes, weil er fähig geworden ist, darauf zu antworten, und weil er nun auch selbst imstande ist, Kräfte auszusenden, welche die feinen Teilchen dieses Stoffes in Schwingung versetzen.

An dieser Stelle sollten wir uns noch einmal klar machen:

Ein Aufstieg auf der Leiter der Entwicklung bedeutet nicht, dass man von einem Ort zu einem anderen wechselt, so, als klettere man Sprosse um Sprosse empor. Der Aufstieg beinhaltet lediglich die Befähigung, mehr und mehr Eindrücke aufzunehmen und die Sensitivität zu steigern.

Wie wir wissen, sind alle Sphären bereits hier und jetzt vorhanden. Sie umgeben uns. Wie die physische Ebene sind auch die astrale, die mentale und alle anderen Ebenen vorhanden.

Aber unsere mangelnde Empfänglichkeit schließt sie wirksamer von uns ab, als dies Millionen Kilometer bloßen Raumes tun könnten. Deshalb müssen wir unseren Geist und unsere Sensitivität aktivieren. Wir sind uns nur dessen bewusst, was uns beeinflusst. Empfänglicher werden wir nur dadurch, dass wir immer feineren Stoff in uns aufnehmen.

Dadurch kommen wir mit immer feineren Welten in Berührung. Von einer Ebene zur anderen “aufzusteigen”, bedeutet, dass wir unsere “Gewänder” aus immer feinerem Material weben und durch sie die unterschiedlichsten Eindrücke feinerer Welten empfangen werden.

Es bedeutet ferner, dass in unseren Körpern selbst göttlichere Kräfte vom Dämmerzustand zur Tätigkeit erwachen und ihre feineren Lebensimpulse aussenden. In den höheren Regionen finden wir all jene Ur-ldeen, die sich gegenwärtig konkret entwickeln, die dabei sind, wirksam zu werden. In den niederen Regionen werden die Ur-ldeen in aufeinanderfolgenden Formen ausgearbeitet, die dann entsprechend auch in der astralen und physischen Welt hervorgebracht werden.

Das vibrierende Leben des Denkers formt den ihn umgebenden Stoff. Und wie sein Wollen ist, so ist sein Werk. In dieser Region sind Denken und Handeln, Wille und Tat eins. Hier nun also wird der Geist-Stoff zum gehorsamen Diener des Lebens, er passt sich jedem schöpferischen Antrieb an.

Durch die Feinheit der Stoffe ergibt sich eine unvorstellbare Schnelligkeit in der Bildung von Gedankenformen. Ständig wechselnde Farben, die Quellen verschiedener Farbtöne gleiten hinüber in unbeschreibliche ätherische Helligkeit. Sie durchdringen jede Form, so dass eine jede von ihnen eine Harmonie rieselnder, lebendiger, leuchtender, zarter Farben darstellt, von denen viele auf der Erde unbekannt sind.

Jeder Seher, der davon Zeugnis gegeben hat, sei er nun Buddhist, Hindu oder Christ, spricht in Ausdrücken des Entzückens von ihrer herrlichen Schönheit und gesteht ein, dass es unmöglich ist, sie zu beschreiben. Worte, und seien sie mit den höchsten Lobpreisungen verbunden, erscheinen völlig unangemessen. Sie werden dem Erschauten in keiner Weise gerecht.

Verlauf einer Information von der physischen Ebene zum Bewusstsein

– Zeit + Raum = Mental Ebene = formloser Mentalkörper + formhafter Mentalkörper

Mentalod / Mentalmatrize

– Zeit Raum = Einwirkung der Elemetale + Astral- Körper oder Seele

Astralod / Mentamatrize

+ Zeit + Raum = Äther- Körper + Dichte- Körper + Sinnesorgane

„Je größer die Schwierigkeit,
die man überwand,
desto größer der Sieg.“
Marcus Tullius Cicero

„Dieses Buch wird Ihr Leben für immer verändern“