Gaius Julius Cäsar – Ein Römer, im wahrsten Sinne des Wortes!

Es ist spannend und lehrreich. Die Abgründe des an Schaltstellen agierenden Gesindels haben sich weder vertieft noch zugetan. Im Gegenteil, fast scheint es, als ob das System „Rom“ überall zu finden ist. Es ist erschreckend, wie den geistig einfachst Gestrickten zu lange auch nur die Sicht auf die Deutungshoheit, egal welcher Art, eingeräumt wurde. Das geht ja jetzt schon augenscheinlich ein paar tausend Jahre so dahin. Spannend, spannend, spannend. In dem Audioschmaus geht es um das Leben und Wirken des Gaius Julius, es ist aber vielmehr ein Sittengemälde des „modernen“ Staates und aktuellen politischen Wirkens.

Gaius Iulius Caesar (deutsch: Gaius Julius Cäsar * 13. Juli 100 v. Chr. in Rom; † 15. März 44 v. Chr. in Rom) war ein römischer Staatsmann, Feldherr und Autor, der maßgeblich zum Ende der Römischen Republik beitrug und dadurch an ihrer späteren Umwandlung in ein Kaiserreich beteiligt war.

Der patrizischen Familie der Julier entstammend, absolvierte er die Ämterlaufbahn und gelangte durch ein Bündnis mit dem reichen Marcus Licinius Crassus und dem erfolgreichen Militär Gnaeus Pompeius Magnus im Jahr 59 v. Chr. zum Konsulat. In den folgenden Jahren ging Caesar als Prokonsul in die nördlichen Provinzen Illyrien und Gallia Cis- und Transalpina, von wo aus er in den Jahren 58 bis 51 v. Chr. ganz Gallien bis zum Rhein eroberte. Im anschließenden Römischen Bürgerkrieg von 49 bis 45 v. Chr. setzte er sich gegen seinen ehemaligen Verbündeten Pompeius und dessen Anhänger durch und errang die Alleinherrschaft. Nach seiner Ernennung zum Diktator auf Lebenszeit fiel er einem Attentat zum Opfer. Sein Großneffe und Haupterbe Gaius Octavius (später Kaiser Augustus) setzte das Prinzipat als neue Staatsform des Römischen Reiches endgültig durch.

„Dieses Buch wird Ihr Leben für immer verändern“

„Eine schwere Zeit ist wie ein dunkles Tor.
Trittst du hindurch, trittst du gestärkt hervor.“
Hugo von Hofmannsthal