Liebe ist der Schlüssel…

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Mit seinem Herzen kann der Mensch die Natur am besten heilen.

Noch einmal: Jedes Blatt, jeder Grashalm, jede Apfelblüte, jedes Gänseblümchen ist der Körper eines winzigkleinen Naturwesens, das noch am Anfang seiner Entwicklung steht. Es hat erst gelernt, seine Form für ein paar Tage, Wochen oder Monate zu halten. Dann kehrt es zurück in die ätherischen Reiche, um sich auszuruhen und weiteren Unterricht zu erhalten und so, manchmal über Äonen hinweg, die Evolutionsleiter hinaufzuklettern, bis es eines fernen, fernen Tages in der Lage sein wird, einen Planeten zu erschaffen oder zu beseelen. Es hat keine Freiheit der Wahl wie der Mensch. Wenn es sich entschlossen hat, diese Blüte oder diesen Baum zu verkörpern, muß es durchhalten bis zum bitteren Ende. Doch ihm bleibt allerdings die Wahl, sich nicht mehr zu inkarnieren, nachdem es seine Verkörperung auf Erden beendet hat. Sind seine Erfahrungen zu ernüchternd gewesen, kehrt es voller Verzweiflung zurück.

Doch ihm bleibt allerdings die Wahl, sich nicht mehr zu inkarnieren, nachdem es seine Verkörperung auf Erden beendet hat. Sind seine Erfahrungen zu ernüchternd gewesen, kehrt es voller Verzweiflung zurück. Es muß dann in speziellen Lichttempeln wieder gereinigt, gehegt und gepflegt werden, um sich von der Lieblosigkeit und Grausamkeit des Menschen zu erholen. Wenn wir Glück haben, sagt es noch einmal „ja“ zu einer Verkörperung. Wenn wir Pech haben, hat es genug von uns.

Seien wir aufrichtig: Die Lage ist ernst. Vor allem unter den jüngeren Elementalen finden sich viele, die rebellieren und „ihr Tun nicht mehr tun mögen“. Ohne sie werden wir keine gesunden, nährenden Pflanzen hervorbringen können. Die Abnormitäten, die in Gentechlabors entstehen, sind auch kein Ersatz. Im Gegenteil, sie bringen Disharmonie ins menschliche, physische Sein.

Gäbe es den Menschen so, wie er ist, nicht, das Leben dieser Elementale wäre lauter Freude und Glückseligkeit. Wenn Sie eine Ahnung von diesem ungetrübten Zustand des Glücks, ja von diesem Zustand himmelhochjauchzender Freude und Leichtigkeit erhalten möchten, dann legen Sie die CD Tribute von Yanni ein und hören Sie Spur Nummer 5. Tun Sie es nicht ohne liebende Gedanken und Gefühle an die Trillionen von Naturwesen, die unser Leben auf diesem Planeten erst möglich machen und unsere Welt mit solcher Schönheit und Fülle segnen! Das Naturreich gibt und gibt und gibt… und alles, was es vom Menschen möchte, ist ein bißchen Liebe und Dankbarkeit.

Vor meinem Fenster, in Nachbars Garten, steht ein winzig kleines Apfelbäumchen. Es ist noch keinen Meter hoch und gleicht eher einem Knebel mit einigen Seitentrieben als einem richtigen Bäumchen. Doch dieses wundervolle kleine Geschöpf trägt diesen Herbst an seinen wenigen „Knebeln“ mehr als 65 große, reife Äpfel!

Wenn ich längst gestorben bin, wird es ein stolzer, großer Baum sein, dessen Blüten im Frühjahr ein Hohelied auf die Schöpfung singen… Und irgendwann, nachdem es noch viele Male Laubbaum war, wird sich dieses Apfelbäumchen entschließen, auf der Leiter der Evolution eine Stufe höher zu gehen. Dazu wird es vielleicht nach Neuseeland gehen, wo sich eine Art „Trainingscenter“ für Naturwesen befindet, die lernen wollen, immergrün zu sein. Als erstes üben sie an den über zweihundert Farn-Arten, die auf Neuseeland gedeihen – bis hin zu den Baumfarnen. Von da ist es dann kein großer Schritt mehr, einmal ein Tannenbäumchen zu werden, das ein ganzes Leben lang sein grünes Nadelkleid trägt, bis es eine weise, alte Tanne ist.

Versuchen sie einmal, während fünf Minuten denselben Gedanken zu halten. Und seien Sie sich bewußt, daß eine Tanne oder Kiefer dies für einige hundert Jahre tut.
Pflanzen Sie Kiefern! Sie sind heute von solcher Wichtigkeit, da sie die größten Reiniger der mikrowellenversuchten Atmosphäre sind und ähnlich wie Ionisatoren wirken. Dies klärt die Luft. Die Bäume wirken nämlich als mächtige Sammelstäbe und Luftreiniger, um die Atmosphäre rein zu halten und die Luft in die notwendigen Anteile von atomaren und molekularen Strukturen umzuwandeln. Ohne sie würden wir Menschen sterben.
Und doch weiß der Mensch nichts besseres, als Bäume zu töten… Nicht nur am Amazonas und in Borneo, sondern auch in unseren Breiten. 1951 gab es beispielsweise in der Schweiz noch 1,5 Millionen Hochstamm-Obstbäume. Heute sind es noch knapp 200’000. Um die 20’000 sind kürzlich dem „Feuerbrand“ zum Opfer gefallen. Manche Obstbauern mußten ihren gesamten Baumbestand fällen und verbrennen… Ob sie nun das Wesen Baum höher schätzen? Hoffen wir einfach, daß sich diese Baumwesen entschließen, sich wieder zu verkörpern – und es nicht vorziehen, dem Menschen, diesem undankbaren Gesellen, fürderhin fernzubleiben.

„Um euch herum sterben Elementalwesen aufgrund von Liebesmangel… sie zählen auf euch für euren heiligen Atem – euer heiliger Atem, der den Elementalen Leben gibt. Es ist der Mensch, der die Elementalwesen mit Leben versorgt und es sind die Elementalwesen in Form von Bäumen und Blumen und den Büschen und dem Gras, die euch genau mit eurem Atem versorgen. Sie benötigen das Kohlendioxid, das ihr ausatmet, um zu überleben, und sie nehmen euren Atem und geben euch reinen Sauerstoff zurück, den ihr benötigt, um euren Elementalkörper zu erhalten. Es ist so vorgesehen. Wie könnt ihr dann die Hälfte von euch ignorieren? Euch ist gesagt worden, daß der Mensch sowohl elemental als auch göttlich ist. Also seid ihr auch Elementalgeister… Euer Elementalkörper, zusammenge set zt aus nahezu 80 Prozent Wasser ist euer Körper, genauso wie ein Baum die Gestalt des Körpers für einen Devischen Geist ist“, ermahnt uns das höchste Naturwesen für diesen Planeten. Er ist der Lenker der Vier Elemente, und sein göttliches Dual Mutter Erde selbst. Quelle: zeitenschrift.com

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