Oxytocin, das Hormon der Nähe

Die renommierte Autorin und Oxytocinforscherin, Kerstin Uvnäs Moberg, betrachtet in diesem Buch Nähe und Beziehung aus einem höchst spannenden physiologischen Blickwinkel. Nähe, Körperkontakt und Beziehung stimulieren die Ausschüttung von  Oxytocin. Dieses „Hormon der Nähe“ bewirkt Ruhe und Entspannung, baut Angst ab, verbessert unsere Wahrnehmung für Beziehungssignale, erhöht unser Vertrauen in andere Menschen und führt insgesamt dazu, dass wir leistungsfähiger und gesünder sind.

Die Herausgeber der vorliegenden deutschen Ausgabe, Uta Streit und Fritz Jansen, haben das Werk für den deutschsprachigen Markt überarbeitet und entsprechend angepasst. Sie sind erfahrene Psychotherapeuten und Experten für den Bereich Körperkontakt. In Zusammenhang mit dem von Frau Uvnäs Moberg vermittelten Wissen eröffnen sie zukunftsweisende Perspektiven:  Für das Verstehen von Beziehungsproblemen, das Verstehen der Auswirkungen von Körperkontaktstörungen und die enormen Chancen, die eine Nutzung von Nähe und Körperkontakt im Rahmen der Therapie unterschiedlichster Störungsbilder – vom Säugling bis zum alten Menschen – bietet.

Oxytocin, das Hormon der Nähe