Christian Bischoff

3 Schritte um SCHLECHTE Gewohnheiten in GUTE zu verwandeln

111 Motivationsstrategien von Christian Bischoff

Jeder von uns kennt schlechte Gewohnheiten. Ob von der Sucht Zigaretten zu rauchen, seinen persönlichen Frust am eigenen Partner abzulassen oder einfach nur Zeit vor dem Fernseher zu verbringen. Schlechte Gewohnheiten machen uns das Leben schwerer als es ist. In diesem Video erkläre ich Dir wie Du deine schlechten Gewohnheiten in gute verwandeln kannst.

14 Kommentare

  1. Ich bin auch der Meinung das man das Leben nicht zu verbittert sehen und leben sollte. Ziele im Leben zu haben ist super. Und die, die keine haben werden auch ihren Weg meistern. Frohe Ostern euch allen.

  2. Hallo Christian, vielen Dank für das gute Video! Es kam genau zur richtigen Zeit, da ich mich in der letzten Zeit echt kasteit habe – kein Zucker, Alkohol, Weizen und Milch und sehr viel Sport, das war zu viel auf einmal. Der Einbruch kam prompt in dieser Woche mit Fresslust, Erschöpfung und Null Bock auf gar nichts. Das war definitiv der falsche Weg. Jetzt werde ich über Ostern erst mal entspannen und dann vernünftig eins nach dem anderen angehen und mir sinnvolle Ersatzhandlungen überlegen. Jedenfalls möchte ich austesten, ob meine Haut nach Verzicht dieser vier Sachen wirklich besser wird. Aber dafür brauche ich einen langen Atem. Und das Gewicht sollte langfristig auch runtergehen. Danke für Deine Motivation, das hilft mir sehr! Herzliche Grüße Conny

  3. Gut gesprochen bezüglich der Gewohnheit, stimme dir voll zu!

  4. Gerade bei den absoluten Einstellungen zum Essen zum Beispiel oder auch zur Musik oder oder, entsteht oft Verurteilung gegenüber denen, die vielleicht nicht so streng mit dem Thema bei sich sind. Leben und leben lassen gilt in dem Fall auch für sich selbst. Gewohnheiten mit anderen zu ersetzen macht Sinn! Danke dafür

    1. Eva Pyko Ich glaube es entsteht nicht nur Verurteilung, sondern auch eine Menge an Vorurteilen, gegenüber jetzt in diesem Beispiel anderen Musikrichtungen oder Essgewohnheiten, um die eigenen absolutistischen Ansichten nicht zu hinterfragen.

  5. Also ich war ca. 29 Jahren Vegetarier und bin jetzt seit ca.5 Jahren VEGAN und ich zwinge mich in diesem Bereich zu rein gar nichts!!! Das ist für mich eine absolute Herzens Angelegenheit ❤bei allem Anderen gehe ich mit dir konform.. denn bei allem geht es um uns selber !!! Bei VEGAN so wie ich es sehe und fühle geht es um ein anderes Lebewesen und dieses will auch Leben.

  6. Der härteste Klebstoff , ist die Gewohnheit . Dieter Lange Vielen Dank und Merci

  7. Verbissenheit … hält.man nicht lange durch oder verbittert, das ist zumindest meine Meinung. Ich halte es da mit Pareto 80/20 …

  8. Du machst so gute und informative Videos. Und ich habe oft den Aha-Moment.

  9. Lieber Christian,wie ist es denn mit Alkohol? kann man da von heut auf Morgen hören? Nein denke nicht denn da sind noch Entzugserscheinungen! Aber danke für diesen Vortrag,bin wieder ermutigt;-)

    1. Mirjam Winiger: Eine Selbsthilfegruppe wäre keine schlechte Option. Da könntest du vermutlich deinen Hund mitnehmen. Da würden sich die anderen sicherlich darüber freuen, da Tiere eine entspannte Wirkung auf Menschen haben.

      Alleine aus dem Alkoholismus rauszukommen ist extrem schwer. Es ist eben ein starkes Suchtmittel, was gerne unterschätzt wird. Du wirst Hilfe benötigen. Informiere dich bei deinem Arzt, welche Optionen du hast, falls du es noch nicht getan hast.

      Wegen deinem Hund. Es gibt Hundepensionen. Das wäre auf jeden Fall in Betracht zu ziehen. Vielleicht eine in der Nähe der Suchtklinik, so dass du deinen Hund besuchen kommen kannst.

      Ich bin leider kein Experte in Alkoholkrankheiten und kann dir nur oberflächlich diese Tipps geben. Das sind auch tatsächlich die ersten Anlaufstellen, die dann tiefer in die Materie mit professioneller Hilfe gehen. Die wirst du auch brauchen.

      Was dir helfen könnte und was du selbst machen kannst:

      – Schaff den Alkohol ab. Vor allem die Flaschen. Sobald du irgendwas in Verbindung mit Alkohol siehst, zum Beispiel ein Logo einer Bierflasche oder eine Werbung im Fernseher, wirst du sofort unterbewusst anfangen das Verlangen danach aufzubauen. Schaff alles aus dem Blickfeld, was dich an Alkohol erinnert, um zumindest dadurch das Verlangen nicht anzukurbeln.

      – Umgib dich von Menschen, die nicht vom Alkoholismus betroffen sind. Die dich ernst nehmen und dabei unterstützen.

      – Alkohol ist ein Bedürfnis. Evolutionsbedingt können wir uns gegen Bedürfnisse nicht effektiv wehren. Dagegen hilft wirklich nur eins. Sich ablenken. Egal wie. Hauptsache ablenken und Distanz sofort gewinnen mit zum Beispiel einem Spaziergang, Buch lesen, was anderes im Fernseher schauen oder Sport machen. Egal wie, Hauptsache du wirst stark genug abgelenkt.

      – Durchbrich deine alten Muster. Zum Beispiel nach dem Essen ein Bier zu trinken. Mach stattdessen was anderes. Meditieren, spazieren, Yoga, Tee trinken … irgendwas, was dir gut tut. Durchbrich Stück für Stück deine ungewollten Muster. (Indem du halt was komplett anderes immer wieder machst, bis es zur neuen Gewohnheit/Muster geworden ist)

      – Informiere dich genau über Alkohol. Was es zum Beispiel mit deinem Körper macht und welche Auswirkungen es auf deine mentalen Eigenschaften hat. Es muss dir bewusst werden, dass du dich mit Alkohol vergiftest. Du musst für dich alle negativen Eigenschaften, was Alkohol betrifft, raussuchen und du musst anfangen diese negativen Eigenschaften am Alkohol zu hassen und was es mit dir anstellt. Was es dich bis jetzt an Leben, Energie, Zeit, Gesundheit und unnötiges Geld gekostet hat. Konfrontiere dich damit oft genug, dass Alkohol nicht mehr attraktiv und lohnenswert für dich ist. Sei ehrlich zu dir selbst. Versuche den Sinn vom Alkohol rauszufinden und stelle fest, dass es dich so viel mehr kostet, als es am Ende dir überhaupt einbringt. Lerne es zu hassen.

      – Es gibt einen Grund wieso du angefangen hast Alkohol stark zu trinken und der sitzt in der Wurzel. Meistens haben viele Probleme was mit der Kindheit zu tun. Irgendwas versuchst du vielleicht mit dem Alkoholkonsum zu verarbeiten oder zu verdrängen. Stell dich diesem Problem und akzeptiere, dass es passiert ist. Lerne auch dich selbst so zu lieben wie du bist. Diese beiden Sätze habe ich für meinen Teil so oft in Ratgebern gehört, bis ich es irgendwann begriffen habe, was sie wirklich bedeuten. Das kommt dann also irgendwann.

      – Ein Hauptproblem baut sich oft aus vielen kleinen Teilproblemen aus anderen Lebenslagen auf. Statt frontal gegen das Hauptproblem anzurennen, hilft es auch oft die Teilprobleme lieber zu lösen, da sie meist kleiner und einfacher zu lösen sind. So wird auch das Hauptproblem irgendwann auch nach und nach gelöst. Ein Beispiel zu einem Teilproblem habe ich zum Beispiel schon weiter oben erwähnt: Muster und Gewohnheiten verändern.

      Vieles ist tatsächlich reine Kopfsache und umso mehr du dich damit auseinander setzt, deine Lage akzeptierst und nur noch vorne schaust, desto eher wirst du deine Probleme lösen können. Zum Schluss würde ich dir vielleicht mal empfehlen zu einem Therapeuten zu gehen. Die sind gut darin deine Wurzelprobleme herauszufiltern. Außerdem können sie dir gute Tipps geben, wie die Psyche eines Menschen funktioniert. Zum Beispiel wie man Muster und Gewohnheiten durchbrechen kann. Das alles kannst du auch im Internet oder in Ratgebern finden, dauert aber etwas länger.

      Ich hoffe, dass ich dein Blickfeld etwas erweitern konnte und das es dir hilft.

      Habe Geduld mit dir und liebe dich jeden Tag dafür, dass du so mutig bist deinem eigenen Teufel entgegen zu treten und dein Leben richtig in die eigene Hand zu nehmen. Du kannst das! Alleine schon, weil du ehrlich zu dir bist und es schon erkannt hast, dass Alkohol nicht gut für dich ist.

      Viel Erfolg!

    2. Mirjam Winiger: Es ist halt ein schwieriges Thema und man weiß oft nicht wie man damit umgehen soll. Es zerrt halt an den Kräften alle Beteiligten. Wenn lange kein Erfolg zu sehen ist, dann fangen die Beteiligten an sich irgendwann selbst zu schützen und versuchen ab da die Alkoholsucht zu ignorieren. Alkohol trifft halt nicht nur den Alkoholiker, sondern auch die Menschen in der Umgebung. Vor allem die, die eng mit dir verbunden sind. Jeder von ihnen trägt früher oder später einen Schaden davon. Man merkt es erst, wenn es zu spät ist und es bereits unbewusst irgendwo im Hirn verankert ist.

      Wenn man im Leben Probleme hat, dann braucht man jemanden, dem man alles erzählen kann und der an einem glaubt. Man MUSS solche unangenehmen Themen mal aussprechen und alles loswerden, was einen dabei so bedrückt. Deshalb gibt es ja überhaupt Selbsthilfegruppen. Da kann man halt alles im Vertrauen loswerden und da bekommst du auch Mitgefühl und ein Feedback, wie du was machen könntest und ob das was du zur Zeit machst gut oder schlecht ist. Die Leute sind da eben auch betroffen und die können am ehesten verstehen, was du gerade durchmachst. Ein Versuch ist es bestimmt wert sich das mal anzuschauen, da du offen über dieses Thema reden MUSST! So verarbeitet du es auch. Alternativ hilft es auch einen Brief an jemanden zu schreiben, den du niemals abschicken wirst. „An jemanden“, damit du so ehrlich wie möglich schreibst und die Angst überwindest, dass es jemand erfahren könnte. „… ,den du niemals abschicken wirst.“, damit bietest du dir ein Gefühl der Sicherheit. Du MUSST es verarbeiten und du MUSST dich damit konfrontieren. Das ist auch ein sehr wichtiger Prozess und zählt (wie bereits in der anderen Nachricht erwähnt), zu eines der Teilproblemen, mit dem du das Hauptproblem angehst.

      Das was deine Mutter gesagt hat, hat auch meine Mutter gesagt. Das ist in meinen Augen absurd, da die anderen Menschen nicht viel besser sind. Keiner ist perfekt und jeder macht mal Fehler. Fehler machen ist eben menschlich, den das ist ein Prozess, woraus wir am schnellsten was dazulernen können. Lass die anderen denken und reden was sie wollen. Hier geht es um dich und nicht um sie. Menschen urteilen gerne über andere, damit man ihre eigene Fehler nicht sieht. Irgendwo hat Christian auch noch ein kurzes Video darüber gemacht, wo er immer wieder sagt, dass man auf andere nicht hören soll, weil sie es vorallem nicht besser können. Distanziere dich immer gleich von diesen Leuten und gehe nicht auf ihr Gerede ein. Es bringt nichts. Nur Energie- und Zeitverschwendung. Die meisten Menschen sind eben dumm. Das ist leider so, weil sie eben nicht die selben Erfahrungen gemacht haben wie du. Sie haben nicht das selbe durchlebt und habeb von daher nicht das Verständnis dazu, wieso du so geworden bist, wie du jetzt bist. Somit verurteilen sie einen schnell ohne das Wissen und Verständnis zu dem Menschen gegenüber. Sie können eben nicht anders! Das ist ihre Art sich gegen die falsche Realität zu wehren. Es geht in den Handlungen bei den Menschen immer um IHRE Realität. Deshalb reflektieren sich auch Menschen IMMER beim reden. Sie kennen eben nicht deine Realität bzw. deine Welt. Sie kennen nur ihre Realität bzw. Welt. Deshalb brauchst du keine Angst davor zu haben, wenn jemand irgendwas über dich denken sollte. Das ist nämlich normal. Und das witzige dabei ist auch noch, dass die meisten tatsächlich sich NICHTS dabei denken. Das tun wir unnötigerweise schon selbst sehr oft. Also zu denken, dass jemand anders gerade was Negatives über einen denkt und es zu ca. 70 – 80 Prozent (habe die Zahl irgendwo mal in einem Ratgeber gesehen) der Fälle nicht so ist. Dazu hat Christian auch ein gutes Video gemacht.

    3. Danke vielmals,für Deine tollen Ratschläge,das ist nicht selbstverständlich dass Dir jemand wildfremdes zuhört,und Dich dann auch noch versteht. Solche Menschen wie Du sollte es viel mehr geben. Aber ich weiss jetzt wenigstens,wo ich ansetzen muss. Und sehr wahrscheinlich lasse ich mich in einer Klinik behandeln,da ich recht verweichlicht bin was Schmerzen betrifft.Obwohl der kalte Alkoholentzug nur 4 Tage gehen soll.Also merciiii,vielmals fürs zuhören und Tipps weiter zu geben. Gute Nacht,wünsche ich Dir:-)

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