Christian Bischoff

3 SCHRITTE wie Du Deine SCHÜCHTERNHEIT überwindest

111 Motivationsstrategien von Christian Bischoff

In diesem Video zeige ich Dir 3 Schritte, wie Du Deine Schüchternheit überwinden kannst. Schüchternheit basiert auf gedanklichen Irrtümern. Viele sehen nur die Unterschiede und vergessen dabei, dass die anderen im Wesentlichen die Gleichen sind, wie wir.

35 Kommentare

  1. Wirklich unglaublich wie aufschlußreich deine Videos sind. Das ist alles so logisch 😀 Danke und weiter so Christian ♥️

  2. Das letzte was du zu schüchternheit gesagt hast finde ich einfach falsch weil er sich einfach anhört, ich bin selbst schüchtern ich wär der letzte der mit einem fremden sprechen würde aber es gibt Menschen die helfen dir dabei z. B. Freunde gute Freunde.. 😉 deine Tipps haben mir auch etwas geholfen))

  3. Ich bin schüchtern, weil ich denke dass ich viel dummes Zeug quatsche und kindisch bin und dewegen am besten gar nicht oder vorsichtig rede.

    1. Sinn des Lebens
      Ja, so denke ich auch. Vielleicht denkt man, man sei *anders* als andere, aber eben nicht *besser*. Eigentlich denkt man, der andere sei besser.

    2. genau so geht es mir auch. Ich bin eigentlich eine mutige person die sich nichts gefallen lässt, sich wehrt und andere verteidigt wenn unrecht getan wird. Ich stelle auch ehrliche fragen. Aber das problem ist immer wenn ich mit jemandem rede ich bin nur am lächeln und grinsen und das zeigt mich dann definiv kindisch und schüchtern. Obwohl ich finde auch immer geprächsthemen. Und wenn ich dann lächle und grinse und was erzähle oder frage entschuldige ich mich und sage leider sehr oft „tut mir leid“ aber warum? warum und was soll mir denn leid tun. Das kommt einfach so aus mir heraus und ich mache leider bestimmt keinen sympatischen eindruck deswegen.

    1. beginn das gespräch einfach mit „hi schön dich zu sehen / kennen zu lernen wie geht es dir so?“ und meistens fangen alle an zu plabbern der rest ist nur noch richtig zuhören können. Die Themen kommen dadurch von selbst^^

    2. Vielleicht weil du weißt dass das meiste unwichtig ist und es zu viel Energie kostet über sinnlose Sachen zu reden, die dich eigentlich null interessieren. Ich würde es eher als Qualitätsmerkmal sehen unter Umständen. Mit fällts auch schwer über unwichtige Sachen zu reden. Aber das ist auch okay.

    3. Stimme dir zu.Ich glaube small talk ist oft sehr oberflächlich aber hilfreich als Einstieg für echte Gespräche für die sich viele Menschen aber meist keine Zeit nehmen.Authentisch sein ist wichtig .Eine Rolle zu spielen mag zeitweise die Schüchternheit kaschieren aber nicht jeder fühlt sich dabei wohl.

    4. Ein gutes Thema is immer das Wetter, oder zur Zeit Amerika /trump
      Oder Russland ^^

      Meistens wenn im Raum gähnende leere herrscht frag ich irgendwas und manchmal kommt da ne ganz tolle Konversation raus xD
      Auch wenn man schüchtern ist, kann man daran arbeiten
      Vor einigen Jahren dachte ich z.b. noch Ich würde nie eine Freundinn kriegen, aber denkste, man muss sich nur mal trauen, was kann schon passiern, mehr als ein nein sicher nicht (aber nicht übertreiben sonst kommt ’ne ohrfeige raus xD)

      Okay bevor ich hier nochn Roman schreibe hör ich jetzt mal auf 🙂

  4. Es sagte mal jemand, es gibt keine Schüchternheit sondern nur Angst.

  5. Schüchternheit kann man nur in Etappen überwinden. Der Plan muss es sein, in kleinen Schritten immer mehr seine Komfortzone zu erweitern. Dann wird es aber (das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen) immer besser werden und irgendwann verschwinden.
    Super Video 🙂
    Viele Grüße von Michi vom Charisma Campus

  6. Ich bin auch der Meinung, dass wir einfach Angst“ haben etwas falsches zu sagen. Denn alles im Leben hat ja bekanntlich einen Grund. Die Angst zu versagen muss also auch irgendwo her kommen und entsteht nicht einfach so aus Pessimismus.
    Wir haben von Natur aus ein gutes Herz und glauben an das Gute. Es muss also in unserem Leben Menschen gegeben haben, die uns eingeschüchtert und schlecht gemacht haben…. oder was meint ihr?
    Den letzen Satt kann ich somit nicht unterstreichen, ansonsten aber wieder ein Top Video
    Danke ♥️

  7. Spielt bei Schüchternheit nicht auch eine Angst vor Nähe mit hinein bzw. die Angst, dass man den Kontakt, sobald er begonnen hat, nicht mehr von sich aus beenden „darf“, wenn man wieder seine Ruhe haben möchte?

    1. Lexi Ferenczy ja genau so geht’s mir auch oder ging es. Ich versuche besser auf mich zu hören oder zu sagen, ich muss jetzt gehen, bin müde, hab keine Zeit, wenn ich weiß, dass der andere es nicht verstehen würde, dass es mir einfach jetzt reicht.

  8. Christian, mir gefallen deine Videos sehr, ich bin ein großer Fan von dir, aber diesmal kann ich dir nicht zustimmen.
    Vielleicht siehst du von deiner Sicht aus die schüchternen Menschen so, weil du meinst, du bist ihnen überlegen? Ich bin schüchtern und sehe das ganz anders, weil wir Schüchterne sehr einfühlsam sind. In deinem letzten Satz stimme ich dir gar nicht zu, dass schüchterne Menschen denken, sie wären etwas besseres? Außerdem stimmt es nicht, dass schüchterne Menschen pessimistisch sind. Im Gegenteil.
    Ich finde du pauschalisiert hier in deinem Video sehr unsensibel über Menschen, die einfach von ihrem Wesen anders sind, als du.
    Liebe Grüße, Daniela

  9. Ich denke viele Menschen,die schüchtern sind müssen sich bewusst machen,dass sie genauso wertvoll sind wie jeder andere Mensch. Unglaublich viele Leute kämpfen mit Minderwertigkeitskomplexen und trauen sich deswegen nicht mit anderen in Kontakt zu treten,aus Angst sie könnten als seltsam abgestempelt werden.

    1. Sehr guter Ansatz, ich glaube aber auch, dass es mit einem schwachen „selbst“ zu tun hat. Arbeitet man an seiner innerlichen Stärke, geht Schüchternheit auch weg 🙂

    2. Ja aber das geht nicht durch bloßes wollen und zwingen, nicht allein vom Kopf aus. Das sitzt tief und für außenstehende zu sagen, mach doch einfach, ist schlicht respektlos. Es muss nicht jeder gleich eloquent, extrovertiert usw sein. Die leisen zarten Seelen haben auch ihre Daseinsberechnung. Oder die, denen es einfach zu viel Energieaufwand kostet um über unwesentliches zu reden, das sie eigentlich eh nicht interessiert oder nicht wirklich weltbewegend ist. Und wenn vom Herzen einfach keine Verbindung da ist zZt muss man es auch nicht erzwingen, um in ein Normalsein zu passen. Es gibt die leisen und die lauten, die Wortgewandten und die Beobachter. Und das darf auch so sein.
      Und wenn ich merke ein anderer hat eigentlich null Interesse an mir, muss ich nicht den letzten Funken Energie für ein Gespräch aus mir rausquetschen. Wenn jemand meint ich müsse 90% des Weges gehen und er nur 10% dann kann er mich einfach mal. Schüchternheit überwinden und sich anbiedern ist ein schmaler Grat.

  10. Besser nicht… sondern Angst nicht gemocht zu werden…..

  11. Eventuell ist ja mit dem letzten Satz gemeint, dass sich schüchterne Menschen nicht trauen etwas zu sagen weil sie denken, der andere wüsste sowieso nicht, was gemeint wäre. Dann wird der andere automatisch unterbewusst von uns als weniger Wert wahrgenommen, weil wir ihm nicht zutrauen dass er uns verstehen würde. In der Therapie habe ich gelernt, dass ich andere sofort abstemple, weil ich angenommen hatte, die würden schlecht von mir denken, so wie ich es selbst von mir getan habe. Damit habe ich den Anderen aber die Fähigkeit abgesagt, sie würden frei und unvoreingenommen agieren oder dazu nicht in der Lage, was, so doll mir das auch wehgetan hat, nix anderes bedeutet, als dass ich andere damit abstemple, sie entwerte und nicht anders herum. Es hat viel mit unseren Gedanken zu tun. Verbannt schlechte Gedanken!! Wir sind genauso viel Wert wie andere auch, alles Leben ist wertvoll. Erkennen wir das und haben wir uns lieb, sehen wir die Liebe auch in Anderen!

    1. hirsch00 Mit deiner Antwort habe ich verstanden. So habe ich noch gar nicht über die Sache nachgedacht, aber im Endeffekt ist es ja unterbewusst und eigentlich nicht absichtlich. Vielen lieben Dank, darüber werde ich nachdenken.

  12. Schüchternheit hat nichts mit Überheblichkeit zu tun. Man hat Angst vor seinem Gegenüber oder der Situation und man will sich dieser Gefahr nicht aussetzen. Ein kleines Selbstbewusstsein ist oft eine Ursache und sie sorgt dafür das man sich unter einer anderen Person stellt. Man setzt seinen Wert herab als herauf.

  13. Ich finde den letzten Satz gar nicht richtig , schüchterheit kommt eigentlich aus der Kindheit , das kommt nicht von selber … und es braucht seine Zeit … schüchterne Meschen haben meistens sehr wenig selbstbewusstsein …

  14. Danke, Christian, für die klugen Gedanken. Ich dachte bisher immer, Schüchternheit ist Bescheidenheit, Höflichkeit, Respekt dem oder den anderen Gegenüber. Wann traue ich mich nicht, offen zu sein? Dann, wenn ich Angst habe vor Ablehnung, vor nicht anerkannt werden. Je enger mein Horizont ist, desto häufiger passiert das.
    Zu Deiner These: Schüchternheit ist ein Ausdruck davon zu glauben, man sei etwas besonderes.
    Dieser Glaube ist sicher oft unbewusst und spiegelt oft Angst dem Unbekannten, Unheimlichen, Anderen gegenüber wider. Sicher auch manchmal ein Schutzmechanismus, um selbst nicht verletzt zu werden.

  15. ich als schüchterner Mensch behaupte, dass der letzte Satz nicht stimmt. Das unterstreichen meine Gedanken in einer Situation, in der ich schüchtern bin. Alles dreht sich dann drum, dass ich mich dämlich anhöre wenn ich jetzt etwas erzählen würde, dass ich nicht gut genug bin, nicht den erwarteten Input gebe, dass man sieht, wie nervös ich in dem Moment bin.
    Dies ist aber ganz fern von dem Gedanken etwas besseres zu sein..! Ganz im Gegenteil.

  16. Zu der letzten Aussage: Denke diese ist bewusst etwas provokativ und paradox gestellt. Vorallem in Bezug auf das Zitat am Anfang des Videos. Ich für mich glaube, dass da was dran ist. Schüchternheit kann nähmlich auch so gesehen werden, dass ich dem anderen Menschen nicht die Change gebe, mir zu zeigen wer er/sie ist. Dies kann als eine Art der Bevormundung bzw. Selbsterhöhung meinerseits verstanden werden.

    Beispiel: Als ich noch sehr schüchtern war wenn es darum ging Frauen anzusprechen, dann erzählte ein Teil von mir oft Geschichten in der Art von: „Die ist sicher eine Tussi und oberflächlich, etc.“ Was bedeutet das nun? Um mir ein stabiles SelbstBILD zu erhalten, kreierte meine Psyche sich eine Art Ausrede, damit ich mir selbst meine Schüchternheit zurechtbiegen konnte. (In wissenschaftlichen Kreisen nennen sie das Abwehrmechanismen)

    Das Resultat: Ich sprach sie nicht an weil ich zu feige war und log mich selbst an. Ich machte mir selbst vor „besser“ zu sein als sie oder sie „nicht gut genug“, obwohl ich Null Ahnung hatte wer sie eigentich ist. Mir passiert das heute auch noch aber zum Glück viel weniger und ich merke es meistens und kann drauf reagieren. 🙂

    Vielleicht kann ja oder die andere damit was anfangen. Was denkt ihr dazu? Würde mich über einen produktiven Ausstausch freuen.
    Grüße, Christoph

  17. Ich bin richtig schüchtern und wenn ich ein hübsches Mädchen sehe denke ich sie sei was viel besseres als ich und deswegen kann ich mich nicht zeigen dass ist sad

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