Christian Bischoff

3 TIPPS um SOZIALE PHOBIE komplett abzulegen

111 Motivationsstrategien von Christian Bischoff

Hast Du Angst und wirst unsicher wenn du in einem Raum voller Menschen gehst? Dahinter steckt meistens eine Soziale Phobie. Die Angst einer Sozialen Phobie schränkt Dich in Deinem Glück sehr stark ein. In diesem Video gebe ich Dir Tipps wie du sie überwinden kannst.

29 Kommentare

  1. Viel Scheitern an ihrer eigenen Angst
    Wer die Angst besiegt, dem gehört die Welt.

  2. Endlich mal jemand, der keine Sozialphobie hat und sich trotzdem damit auseinander gesetzt hat und diese Menschen versteht.

  3. Mach Weiter SO Finde das Super wie du es Machst und erklärst 🙂

  4. Das hast Du super erklärt, sachlich, kurz und präzise !!! Hut ab!

  5. Das Thema darf man nicht unterschätzten, du sprichst die Themen an, die wichtig für einen sind, danke dir!

  6. Mit der Hassliebe hast du es perfekt beschrieben! Du kannst nicht lieben wovon du abhängig bist. Für mich grade wieder eine enorme Erkenntnis. Danke mal wieder für den unglaublichen Inhalt !

  7. Tolles Video. So viele Menschen sind dir dankbar für deinen Content. Respekt!

    1. jap tolles video! feedback noch dazu: habe festgestellt bei vielen leuten liegt auch „bin nicht gut genug“ unterbewusst vor, daher angst vor fremden leuten.

  8. Wow hier melden sich zwei Augen, die soeben ziemlich weit geöffnet wurden! Immer gerne mehr zu diesem Thema! 🙂

  9. Ich als Sozialphobiker fand das Video leider sehr unkonkret, da hast du schon viel besseres gebracht. Man kriegt ja immer gesagt ‚ok, du brauchst mehr selbstwert/-liebe‘ und auch wenn das in diesem Fall zutreffen mag, ist es doch sehr schwer daran zu arbeiten (ob mit Coach/Therapeut oder ohne). Konnte also diesmal leider nichts hilfreiches herausziehen, weil die Erklärung der Funktion mir bekannt war und die Hilfetipps sehr unkonkret und allgemein gehalten.

    1. Es gibt zu viele variablen um einen konkreten Leitfaden zu erstellen. Die Anzahl der Situationen ist schlicht ergreifend unendlich und lässt sich nicht auf eine angemessene Video länge zusammenfassen. Viel zu viele Faktoren, Zeit, Ort, Gemütszustand, Erfahrungen des Gegenübers, Wohlbefinden, Umfeld usw. Egal was passiert wenn du auf einen Menschen zugehst das Ergebnis ist schlicht ergreifend schwer kalkulierbar und egal ob es positiv oder negativ verläuft du weißt es in diesen Augenblick nicht besser. Daher darf man sich eine Ablehnung oder Zuneigung/Zustimmung des Gegenübers nicht auf eine Goldene Wage legen sprich das was du gesagt oder getan hast war nicht ein kalkuliertes Ergebnis. Eine verballe signalisierte Ablehnung oder mit der Körpersprache ist nie eine Ablehnung gegenüber dir persönlich und kann es nie sein dafür muss man sich Persönlich kennen.

    2. Man muss einfach lernen das einem die Meinungen der anderen nicht mehr so verletzen können. Aber es ist leichter gesagt als getan.

  10. Danke für Bewusstmachung. Immer wieder geht es um sich selbst. Danke es ist so wichtig das zu verstehen.

  11. 2. Triff die Entscheidung dich nicht von anderen abhängig zu machen…dir muss die Kritik von anderen genau so egal wie die Zustimmung werden…das ist ein Entwicklungsschritt, der braucht ZEit und den kannst und wirst du gehen….Lieber Christina doch leider sagst Du nicht wie. Die Betroffenen wissen das alles, doch welche Tools gibst Du ihnen an die Hand, nach dem Ansehen des Videos gibt es für die Betroffenen nur eine Frage/Gefühl: das weiß ich ja alles und fühl mich scheiße deswegen, aber ich habe immer noch keine Lösung an der Hand….Die Zeit ist keine Lösung, die macht das Problem nicht von alleine weg. Fakt ist doch, wenn Du so tiefliegende Glaubenssätze hast wie: Ich bin es nicht wert, Du bist es nicht wert, Ich bin ein Versager, Du bist ein Versager,…….kannst Du so viel drüber nachdenken, bis dir die Birne platzt, du wirst nicht weiterkommen. Sich einzureden, dass mir Kritik der anderen egal ist , ohne es tatsächlich auch wirklich zu fühlen, ist Sahne über Scheiße gießen.. Die tiefliegenden Glaubenssätze abzukoppeln (mit Energiebeschleunigungstechniken…..)ist das Mittel, mit dem ich weiterkomme, sonst kratze ich weiter nur an der Oberfläche rum mit unbefriedigendem Ergebnis. der 1. Schritt vor diesem 2. Schritt ist erst mal herauszufinden, was ich tief drinnen von mir denke und was mir eingetrichtert wurde. Dann kann ich weitergehen.

  12. Guter Vortag Christian aber zwei wichtige Sachen: Ja, du kannst das, was du suchst, im Außen finden, der Krux ist, es ist wie alles im Univerum instabil. Also hänge dich an nichts fest. Ebenso ist das ‚innen‘ instabil, wenn du dort suchst. Sieh einfach und erkenne, dass alles im Fluss und immer in Bewegung ist, wie Wellen auf dem Ozean. Zweiter Punkt: Auch negative Kritik hat im Kern die Macht des positiven Einflusses, es kommt auf den Blickwinkel an. Besser wäre hier also zu erkennen, Kritik, egal welche Form sie hat, nicht zu werten oder persönlich zu nehmen. Egal halte ich für zu radikal, weil egal bedeutet, dass ich es weg schiebe bzw. ignoriere.

  13. das trifft einen manchmal ganz schön hart diese wahrheiten, aber ich finde es unglaublich vorwärtsbringend und erleuchtend…danke

    1. Die Wahrheit ist manchmal unangenehm. Persönlichkeits Entwicklung ist kein Unterhaltungsprogramm. Sondern dass es Arbeit. Deswegen Schrecken auch so viele Menschen davor zurück. Es ist leichter, sich unterhalten zu lassen, als an sich und seiner Zukunft zu arbeiten. Schön, dass du einen anderen Weg einschlägst.

  14. Klasse Video! Finde es toll, dass Du Dich (und Dein Team) in den letzten Jahren so stark im Bereich Social Media entwickelt hast und damit noch mehr Menschen erreichst 🙂

  15. Naja… eine Sozialphobie ist eine starke psychische Störung. Klar, wer was ändern möchte, kann mit deinem Content eventuell etwas anfangen. Aber meistens sind Worte für Menschen, die wirklich stark darunter leiden, leichter gesagt, als getan.

    1. Gina Naomi  Es ist gut den ersten Schritt gemacht zu haben. Leider findet man nicht viele, die mit einer Sozialen Phobie diagnostiziert wurden. Ich finde es halt schade, dass mich alle anders behandeln sobald ich ihnen es erzähle. Es ist halt angenehmer, wenn man sich mit betroffenen austauschen könnte. Nur so versteht man sich besser untereinander finde ich.

    2. +Eins. Wanderer Ich kann drüber generell schwer mit Leuten reden aber ich denke auch das man sich mit Personen denen es genauso geht besser austauschen kann!

    3. Gina Naomi  Soll ja allgemein sehr schwierig sein für Sozialphobiker ihre Gefühle und Ängste zu zeigen bzw zu beschreiben. Zumindest trifft das bei mir zu und ich kann selbst das lächerlichste nicht meiner Therapeutin erzählen, weil ich mich dabei so erbärmlich fühle in dem Moment obwohl ich das nicht bräuchte. Es fällt mir komischerweise viel leichter alles aufzuschreiben und seitdem schreibe ich ein Tagebuch. Mir hilft das sehr viel. Ich muss das aber auch sowieso aus Therapiezwecken, um mein Borderlineverhalten ein bisschen mehr zu beleuchten. Auch wenn es schmerzt, danach dann etwas zu lesen, worin ich mein ICH nicht erkenne. Aber das ist auch Sinn und Zweck damit ich das kontrollieren kann später (irgendwie).
      Logische Gedankengänge können in zu stark gefühlsintensiven Situationen einfach nicht viel bewirken, wie Diese, die hier im Video auch teilweise beschrieben werden. Das verstehen halt auch nicht viele. Aber das Gefühl hat mehr Einfluss als die Gedanken; Zumindest wenn man es noch nie trainiert hat.

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