Christian Bischoff

3 Tipps wie du SOFORT aufhörst LANGWEILIG zu sein

111 Motivationsstrategien von Christian Bischoff

Warum sind manche Menschen so langweilig? Nicht Du bist langweilig, sondern Dein geistiger Zustand ist langweilig. Wie Du anstatt langweilig, interessant wirst zeige ich Dir in diesem Video.

35 Kommentare

  1. Oh mein Gott der Hammer so was von Gänsehaut und Tränen in den Augen.

    1. Beeindruckend, dass der Mann dich mit erfundenen Geschichten und ein paar Binsenweisheiten zum Weinen bringen kann. Oder eher traurig. Das bringt mich jetzt gerade zum Weinen.

    2. HundeBiene beste antwort ever! Mein Respekt.
      Lass dich nicht unterkriegen 🙂

  2. Auch ein gutes Mittel gegen langweilig- sein: Mut.
    Der Mut, sich so zu zeigen, wie man ist, auch wenn’s nicht der Norm entspricht. Klamotten tragen, die einem gefallen, statt denen, die grad Mode sind.
    Die Wohnung so einrichten, wie es einem gefällt, und nicht nach dem letzten Schrei.
    Reden, wie einem der Schnabel gewachsen ist.
    Auch mal ein bissl crazy sein. Kreativ sein. Phantasievoll sein.
    Original sein, und keine Kopie.

    1. Sunny H. Natürlich fällt es vielen Menschen schwer, „anderssein“ zu akzeptieren. Ist noch ein Relikt aus der Neandertalerzeit, da war es einfach lebensnotwendig, dass keiner ausschert, sondern dass die Sippe zusammenhält. Unser Gehirn funktioniert auch heute noch so.
      Doch wenn wir uns dessen bewusst sind, dann können wir auch bewusst gegensteuern.
      Und im Umkehrschluss auch mal die Angst hinterfragen, die uns überfällt, wenn wir ausscheren. Die ist genauso ein Relikt aus grauer Vorzeit.
      Wir werden immer Menschen finden, die uns gut finden, so wie wir sind, davon bin ich überzeugt.
      Dazu müssen wir nur den Blick abwenden von denen, die uns anders haben wollen als wir sind.
      Es ist wie immer: was ich im Fokus habe, sehe ich. Habe ich Ablehnung im Fokus, werde ich die Menschen wahrnehmen, die mich ablehnen und zu dem Schluss kommen, Außenseiter zu sein.

    2. Selbst wenn für diese Leute wenig Platz ist, findet man die wenigen, die einen So lieben, wie man ist.
      und wenn dich andere Menschen nicht mögen, ist das nicht dein, sondern ihr Problem. 🙂

      Die graue Masse die sich Gesellschaft nennt ist leider schon viel zu groß geworden, und gerade aus diesem Grund sollte man etwas daran ändern und bei sich anfangen nicht mit der Masse mitzuschwimmen^^

    3. Rigam Genau das wollte ich auch schreiben.
      Mir fällt das auch wahnsinnig schwer, zu vertrauen, dass es sie gibt, die anderen, die versuchen sie selbst zu sein.
      Wechsel dein Umfeld.
      Und ich bin auch lieber allein als mich zu verbiegen, wobei das natürlich auch nicht mein Ziel ist und ich gerade sehr einsam bin.

      Und für mich steht und fällt vieles mit der Metakommunikation und auch mal anzusprechen, wenn mich einer ablehnt, weil ich nicht der Norm entspreche. Fragen, ob das sein Ernst ist. Die meisten Menschen sind sich dessen nicht bewusst.
      Die meisten haben einfach nur Angst vor der Freiheit, vor der geistigen Eigenständigkeit, Angst aus dem Rudel ausgeschlossen zu werden.
      Du kannst lernen, drüber zu stehen, ohne abzuheben.
      Nach dem Motto: „Herr, vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun.“. Wobei man sie ihre Eigenverantwortung auch nicht leugnen (lassen) darf. Man muss sie eben da abholen, wo sie stehen.

  3. Leider kriegt man häufig nichts zurück wenn man auf die Leute zugeht, ihnen zuhört etc. Die Leute fühlen sich vielleicht in dem Moment toll, aber die Beziehung bringt es meiner Erfahrung nach nicht wirklich voran. Die Leute sind auch nicht bereit dir mal zuzuhören. Auch ist noch nie jemand auf mich zugegangen.
    Natürlich soll man gutes tun und seine Kommunitationsart verbessern ohne eine Gegenleistung zu erwarten, wirklich toll ist es dennoch nicht. Wie oft habe ich es erlebt, dass ich auf Leute zugegangen bin, ein nettes Gespräch begonnen habe, ihnen zuhört habe, auf die non verbale Kommunikation wie Augenkontakt etc. geachtet habe und die Leute beim nächsten Wiedersehen einfach vorbei gehen als würden sie einen nicht kennen.

    1. Natürlich ist es ein wenig kulturabhängig inwieweit Menschen auf andere zugehen und dieses auch zulassen. Selbst in Deutschland gibt es da starke Unterschiede. ABER, nach meiner Erfahrung ist ein offenes Ohr DER Einstieg zu intensiven und gehaltvollen Gesprächen, bei denen Du im Verlauf erstens Deine eigene Erfahrung und zweitens auch Deine eigene Einschätzung geben kannst, die eigene Meinung ist aber nicht der springende Punkt.

      Ich habe festgestellt, wenn ich richtig zuhöre hake ich immer nach, ob ich etwas richtig verstanden habe. Auch hinterfrage ich vorsichtig den Sachverhalt, wenn es um ein Problem geht und versuche ein Perspektivwechsel aufzuzeigen.

      Mir sind gerade in den letzten Jahren einige Menschen nach langer Zeit wieder begegnet, die mich konkret auf ein Gespräch mit mir angesprochen haben und sich bedankten, dass ich etwas nachhaltiges bei Ihnen ausgelöst habe. Christian Bischoff hat heute das wunderbare Privileg, dass ihm sehr viele Menschen zuhören. Ich bin mir aber sehr sicher, das kommt nicht von Ungefähr 😉

    2. Alex Hauk Ja, da bin ich ganz bei dir. Schön dass du hier bist!

    3. Mainz ist leider leider schon ausgebucht, ich werde mein Glück in Dortmund versuchen. 🙂

      Aber ich bin mir sicher, dass viele ca. die gleiche Einstellung haben werden wie wir.

    4. Wenn Du nur auf andere zugehst um etwas zurück zu bekommen, hast Du etwas nicht verstanden

  4. Ich lerne Deutsch ,und finde deine Art und Weise beim Sprechen sehr gut und deutlich .Danke sehr

    1. Omar Alhamoudeh Dein Deutsch liest sich sehr gut. Weiter so! 🙂

    2. Sehr gute Rechtschreibung weiter so! 🙂 das sollte mal einer von der AFD sehen

    3. Maxim Oesterle Was hat das denn jetzt mit der AfD zu tun?

  5. Jaaa die Liebe ist die größte Macht auf Mutter-Erde Sie kommt aus dem Herzen und dem Universum. Zuhören ist in der heutigen Gesellschaft sooo wichtig…wirkliches zuhören und Antworten in Liebe & Licht

  6. Meiner Erfahrung nach, wirst Du langweilig und uninteressant im Gespräch, wenn Du die ganze Zeit nur jammerst oder nicht ehrlich bist, um vor dem Gegenüber „besser“ dazustehen. Hab ich früher selber natürlich auch oft genug gemacht 😀

  7. Ich höre immer zu, dafür bin ich bekannt, ich gebe von Herzen und in Liebe, bei meinen Kindern und im Beruf. Ich bewerte und werte nicht. Für mich hat Jeder und Alles eine Daseinsberechtigung. Für Andere bin ich immer angenehm, herzlich, freundlich. Wo stehe ich jetzt? Ich stehe jetzt am Abgrund und bin wegen Burnout seit Monaten zu Hause weil es Menschen gibt, denen das nicht passt wie ich bin, die Mobbing betreiben. Fazit? Ziehe mich völlig zurück und will Niemanden mehr sehen. Wen interessierts schon??? Die denen ich zugehört habe? Wohl eher nicht!

  8. Und was ist, wenn man keine Geschichten aus seinem Leben zu erzählen hat?

    1. Die gibt es immer. Ich habe am Anfang auch gedacht, ich hätte nichts zu erzählen. Wenn du tief in dein Leben rein gehst, dann hast du jede Menge zu erzählen. Lerne dich selbst kennen.

    2. bish0p hab ich auch des öfteren im Kopf, inzwischen… Also, diese Frage,Smile…

  9. Nicht jammern, kein Smalltalk über Politik & Wetter. Stattdessen über die eigenen Leidenschaften sprechen und wahres Interesse am Gesprächspartner zeigen. Verändert die Kommunikation völlig. 😉

  10. Ich finde deine Redeweise ziemlich langweilig ehrlich gesagt.

  11. <3 hab gleich feuchte Augen <3 bin alleinerziehende Mutti von einem wundervollen Jungen mit Down-Syndrom, hab viel aufgegeben, aber ganz viel bekommen...als er Baby war und am offenen Herzen operiert wurde und ich niemals von ihm gewichen bin, sagte mal eine Krankenschwester zu mir das ich alles zurück bekomme was ich jetzt gebe und nun ist mein Sohn 20 Jahre und beschenkt mich jeden Tag mit seiner Liebe und Wertschätzung <3

  12. 7:31 Ich hatte ein paar Freunde, allesamt totale Langeweiler. Hab denen dieses Video weitergeleitet. Nun habe ich keine Freunde mehr….

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