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Bauarbeiten: Abriss mitten in der City | Wie geht das? | NDR

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Mitten in der Kieler Innenstadt, in unmittelbarer Nähe zur Förde, stellt sich eine Hamburger Abbruchfirma einem Mammutprojekt: 90.000 Kubikmeter umbauter Raum soll abgerissen werden. Das entspricht bei einer durchschnittlichen Größe eines Einfamilienhauses von 600 Kubikmetern 150 Einzelhäusern.

Die Abrissgebäude stehen aber nicht frei, sondern Mauer an Mauer mit Gebäuden, die nicht beschädigt werden dürfen, wie zum Beispiel das Casino oder ein Juweliergeschäft. Hinzu kommt, dass die Abbruchbaustelle direkt an eine der Hauptverkehrsadern Kiels und die Fußgängerzone grenzt. Wie geht das?

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38 Kommentare

  1. Könnt ihr mal ein wie geht das über den bau eines tv studios machen?

    1. Seil Technik ein fernsehstudio wird in der regel alle 10 jahre erneuert. Würde man spekulieren könnte ich mir vorstellen das dass hamburg journal z.b. dieses jahr dran ist oder die zdf heute nachrichten

    2. Wir bauen zum Jahresende ein neues Studio, komm doch einfach vorbei 😛

    3. Moin! Danke für die Themenanregungen, geben wir gern weiter 🙂

  2. Liebe Leute vom NDR,

    das war mal wieder eine klasse Doku von Euch.
    Btw, ihr macht die besten Dokus ever.
    LG
    Tante Appelboom

    1. Finde ich auch aber was mich nur verwirrt das es in der Stadt passiert wo auch noch Autos herum Fahren

  3. was ich schon immer sagen wollte. Ihr macht die Besten Dokus , Vielen Herzlichen Dank !! ;))

  4. Liebes NDR-Team. Fragt doch einfach die Amis. Die haben das mit den WTC-Türmen inkl. Geb. 7 sauber hinbekommen. Da kann man noch was lernen, von den Jungs der Demolition Ldt.

    1. Ja nur das Amerika nicht Deutschland ist… Die haben ganz andere Auflagen und hat mit dem hier gar nichts zu tun…

  5. „Das Gebäude darf während des Abrisses, wegen Einsturzgefahr, nicht mehr betreten werden“ – 8:08

    1. Ob das wohl eine kameradrohne war? Welcher Kameramann wäre so lebensmüde und welcher Bauleiter so fahrlässig bei einer öffentlichen Produktion Laute auf die Baustelle zu lassen

    2. Jährlich verschwinden 300 unbezahlte Praktikanten in ganz Deutschland. Dies sind ihre Geschichten.

    3. Das wäre dann aber ne ganz schon tolle Drohne..die wünschen sich alle Kamerateams. Vielleicht lieg ich ja falsch, aber das sieht mir auf keinen Fall nach einer Drohne aus.

    4. Das war natürlich keine Drohne und das Gebäude ist auch nicht einsturzgefährdet. So ein blödes Gelaber …

  6. Wäre cool das über die Postpyramide in der Hamburger City-Nord zu machen.. Nja..

    Aber allgemein eine Dokumentation über die City Nord, ‚Europas Modellstadt der Moderne‘, wäre mal was wenn es noch keine von euch gibt!

    1. Ich find das Ding sieht n bisschen aus wie dieses Hotel in Pjönjang, gerade morgens im Nebel ein wenig spooky 😀

  7. Man hätte auch mit zwei Flugzeugen Reinfliegen können wäre einfacher

  8. Der Kameramann bei 8:05 ist aber ganz schön mutig…Respekt, ich hätte mich da nicht hingestellt 😀

    1. segelboy95 ziemlich sicher keine Drohne. Da wäre das Bild doch deutlich Stabiler gewesen

    2. Ich arbeite selber im abbruch. Da kann nichts einstürzen. Wir gehen auch so nahe in um den baggerfahrer einzuweisen

    3. Ab 12:05 wird eine Drohne genommen, warum soll das bei 8:05 nicht auch so sein?

    4. Weißalles_ Weißnix Vergleich einfach mal die beiden Aufnahmen miteinander dann fällt dir wohl auf das bei 8 min wesentlich wackeliger ist und außerdem würde man die Drohne hören wenn keine Musik darübergestiegen wird oder ein anderer extra aufgenommener ton

  9. Die Zeitraffer sind fantastisch. Wie der Bagger sich durchfrisst ist schon krass

  10. Das Video ist noch keinen Tag online und wir jetzt schon vier dümmliche Kommentare, die einen Vergleich zu 9/11 ziehen.

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