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Baumschulen: Wenn Bäume in die Schule gehen | Wie geht das? | NDR

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Plötzlich stehen neue Bäume im Park, neun Meter hoch und prächtig gewachsen. Was kaum jemand sieht: Sie haben teilweise jahrzehntelange Aufzucht und Pflege hinter sich. Oft kommen sie aus dem Ammerland. Hier befinden sich die meisten Baumschulen des Nordens. Das liegt am relativ beständigen Klima und einer idealen Bodenmischung aus Sand, Kalk und Mineralien.

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37 Kommentare

  1. Sehr schöne Doku! Sowas könnte ich mir den ganzen Tag angucken

    1. Tobias Schmid Baumschul Gärtner.Früher ein Schimpfwort.Ist was komplett anderes als Gärtner,Garten und Landschaftsbau.

  2. Ühiiiiiiiiiiiii, butzi, butzi, buh braves Bäumchen …. 😀 Deutschland hat zumindest noch schöne Bäume und nicht nur hier und da mal nen Busch…

  3. Wie viel qm Auslauffläche haben die Bäume so und wie viele Tage im Jahr stehen die draußen auf der Weide?

    /s

    1. Weide? Auslauffläche? Die stehen im Stall, wie sich das gehört. Nix Weide, nix Auslauf, pure Bodenhaltung 😉

  4. Nobel geht die Welt zu Grunde. Da werden Eichen von Norddeutschland bis in die Schweiz gekutscht .. wieso kauft man eine Eiche nicht in der Schweiz oder zumindest in Süddeutschland ? So speziell kann die Sorte ja wohl kaum sein ..

    1. Naja, du musst schon sehen, dass das nicht einfach eine 40 Jahre alte eiche ist, sondern eine nahezu oerfekte Eiche. Gesund, Kerzengerade und möglichst kleiner Ballen.

    2. Klar, aber etwas gleichwertiges bekommt man eben auch im Süden. Ich finde den Transport per LKW einfach total irrsinnig und dass man dafür Schäden am Baum riskiert der ja, wenn er vom Kunden reklamiert wird, ausgetauscht werden müsste. Es ist eben ein Baum und kein DHL-Paket ..

    3. Wir bzw. mein Arbeitgeber stellen genauso Produkte her, die europaweit ausgeliefert werden und mit Sicherheit vor Ort hergestellt werden könnten. So ist Deutschland eben, vermiest den Unternehmen vor Ort das Geschäft 😛

    4. Du musst da unten auch erst mal einen Anbieter finden … selbst wenn du bei Baumschulen im Süden einkauft, ist die Chance nicht eben gering das der Baum von dieser zum Beispiel bei Bruhns bestellt wird und dann an dich weiter geliefert wird.

  5. 40 Jahre alter Baum für 25k. Mhm 40*12=480 Monate 25000/480=52€ Monatsumsatz für diesen Baum. Da muss man schon ein paar Bäumchen im Monat ausbuddeln.

    1. Hemeralopie Die Baumschule Bruns hat eine fläche von über 500 hektar. Da fällt zumindest genug ab, um in Gristede ein großes verladezentrum zu bauen. Die exportieren ja nicht nur nach Deutschland, sondern auch nach amerika, europa und ein neuer wichtiger markt ist auch saudi arabien(dubai etc)

  6. Interessante Doku. Was für ein Aufwand für die Bäume betrieben werden muss. Hätte ich nicht gedacht. Dann ist ja klar, dass später so ein Preis zu Stande kommt.

    1. Ralph Schmidt vorallem weil eiche in Schule immer gemobbt wird.

  7. wenn die ballen so klein sind kippen die dann nicht beim erstbesten sturm?

  8. Wer kauft sich denn einen fast ausgewachsenen Baum für 40.000 Euro? Das ist doch Wahnsinn! Junge Bäume ca. 4 Meter hoch gibt’s je nach Sorte ab 100 Euro.

    1. In welcher Welt? Und dir ist hoffentlich bewusst, dass diese 100€ Bäume auch dementsprechend “qualitativ“ sind. MfG ein Baumschuler

    2. Habe 9 Bäume (3 Buchen und 6 Ahorn) im Frühjahr gepflanzt. Circa 3 Meter hoch. Die sind allesamt angegangen und schmeißen auch jetzt erst ihr Laub ab. Die Buchen sind sogar merklich in Höhe und Breite gewachsen. Ich habe keine 1000 Euro bezahlt.

    3. Ich nehme mal an, dass diese Pflanzen keine Sorten sind sondern einfach nur die normalen Arte sind.
      Außerdem steckt in kleinen Pflanzen weniger arbeit als in großen.
      Darf ich fragen in welcher Größe die Pflanzen beschafft wurden und ob sie Ballen oder Container Ware waren?

    4. Spitzahorn und Hainbuche, im Ballen. LKW Ladung. „Frachtkosten“ habe ich nicht mit einberechnet, da es ja nur um die Bäume ging 🙂

    5. Fracht/Versand hat eine Spedition übernommen, ich weiß nicht mehr wie teuer das gewesen ist. Jedenfalls im LKW mit Ballen.

  9. Nicht schlecht, eine 72 Stunden Woche – fast ein halbes Jahr am Stück, für „mehr Freizeit“ im Sommer. Da lohnt es sich natürlich seine Gesundheit mit Füßen zu treten und dem frühen Burnout zu provozieren.Die Sorgfaltspflicht des Arbeitgebers ist auch nur noch ein Märchen.

  10. coole Doku 🙂 jedoch hätte ich mich gefreut wenn man die Lieferung der Eiche mit verfolgt hättr ! 😀

  11. welcher gärtner will den noch heutzutage bäume in seinen garten haben die meisten wollen doch Nuhr noch Rasen und ein zaun haben schrecklich!

  12. Absolut bekloppt! Aber irgendwie muss man die Leute ja beschäftigen und irgendwo muss auch die Kohle derjenigen hin, die davon scheinbar zu viel haben.

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