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Berlin – Hauptstadt des deutschen Reiches

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Berlin – die Hauptstadt des Deutschen Reiches. Kaum eine deutsche Stadt hat mehr Einfluss auf die Geschichte des deutschen Volkes. Erleben Sie das Berlin der Jahrhundertwende, das Berlin der 1920er und 1930er Jahre in bewegten und bewegenden Bildern. Berlin, das war viel mehr als nur eine Stadt, es war auch ein Stück preußische Lebensart und Kultur. Zu sehen sind neben dem Berliner Stadtschloss, das nach 1945 von den Kommunisten durch Sprengung zerstört wurde, zahlreiche historische Gebäude, Statuen, Brunnen, Anlagen und die vielen eleganten Straßen sowie das bunte Treiben einer Weltstadt. Lassen Sie sich überraschen und verzaubern vom Glanz des alten Berlins längst vergangener Tage.

52 Kommentare

    1. bastiboi
      Das war die Teddy Staufer Band mit dem Titel Goody Goody

  1. ick jrüsse meen Berlin aus’m Herzensjrund… jrüsse aus’m Wedding

    1. danke für det Herzchen….immer jerne da für meen Berlin….det is die BESTE Stadt uf der Welt

    1. Nicht wirklich. Aber die Ästhetik finde ich schon sehr gelungen. Alles sah viel schöner aus und war durchgestylt. Die amerikanische Verdammung durch Negermoden muss auch nicht sein. Bei den Juden hätte es gereicht, sie nach Uganda zu verbannen, denn sie richten wieder viel Unheil an. Aber Gewalt darf nicht sein. Von der Geisteshaltung sind wir wieder hinter die dreissiger Jahre zurückgefallen. Da war man früher offener. In vielen Dingen sind wir wieder um Jahrhunderte zurückgefallen. Und was die Technik angeht, so wurden wohl nie so viele Innovationen wie damals gemacht. Auf sozialem Gebiet war man wesentlich weiter. Wir leben mit dem durch das internationale Finanzjudentum verbreiteten Neon-Liberalismus wieder vor 1776.

    2. Juri Vlk
      Du warst zum Beispiel früher mit Sicherheit auch nicht besser. Du warst mit Verlaub damals schon Scheiße und bist es heute auch noch. „Amerikanische Verdammung durch Negermoden“? Was redest Du für ein Scheiß Mann? Willst Du ein paar warme Ohren oder was?

    3. kkkk: Du bist ein gutes Beispiel dafür, wie weit diese Verdammung schon vorangeschritten ist. Bist Du denn ein Neger, wie Deine Ausdruck ksweise vermuten lässt?

  2. Nazi hin oder her. Die zweite Doku verdient sich nen Preis. :,D

    1. Die Geschichte schreiben die Sieger im übrigen bis heute.

  3. …und heute einfach mal die Politiker einzeln und ohne Bewachung durch den Tiergarten oder den Görlitzer Park spazieren lassen.

    1. +captainbackfisch
      In dieser Zeit war Berlin die Hauptstadt des Verbrechens,der Verbrecher – der schlimmsten Massenmörder in der Deutschen Geschichte !

  4. LOL nach der Machtergreifung wohnen wohl plötzlich nur noch Landpommeranzen und perverse alte Säcke im Spießerkostüm in Berlin. Einfach zum Kotzen, was die Nazis alles kaputt gemacht haben. Sieht auch nicht spannender aus als heute in Pjöngjang.

    1. Soll ich dich auf deine Tippfehler oder Tipfehler (das ist nun wirklich Geschmackssache) hinweisen (Nachfragsteigerung ist ein zusammen gesetztes Nomen xD)? Also wer sitzt denn hier auf einem hohen Ross? Und wer sitzt im Elfenbeinturm? Ich hab Allgemeinwissen zum Besten gegeben, Du kommst mit irgendwelchen zusammengesponnenen unbelegbaren Theorien über Juden.
      Ich meinte doch mit Selbstversorgung genau das. Wer Land hatte, hat sich vorwiegend selbst ernährt. Dass es kaum Überschüsse gab, war doch genau mein Punkt, Du Dösbaddel. Du beschreibst genau das selbe wie ich: Ein fucking Entwicklungsland per Definition und man bezeichnet das Deutschland der Zeit nun mal als solches, ob es dir passt oder nicht. 29% sind recht viel, denn selbstverständlich wurde ein Großteil zu den Straßenbauprojekten eingezogen, dann der Verwaltungsapparat und die ganzen mysteriösen bewaffneten Sonderabteilungen, die Hitler schuf, das Militär, das Handwerk und klar gab es schon einieg Fabrikarbeiter in den Städten aber die meisten Menschen hatten eben zwei Berufe. Der Anbau der eigenen Lebensmittel war eine Norm, sofern man nicht zur Stadtbevölkerung zählte und nochmal, die waren weniger als die Landbevölkerung und natürlich nicht statistisch erfasst, weil es kein Beruf war. Man war z.B. wie mein Uropa Pferdewirt auf einem Gutshof und hat zu Hause noch seine eigene Landwirtschaft für die Familie gehabt. Oder man ging auf den Bau und hat noch seinen eigenen Garten gehabt. Du machst ja meinen Punkt: Es gab zu keiner Zeit im Nationalsozialismus Versorgungssicherheit. Man hat ja deshalb den Osten überfallen. Man fand, dass man mehr Recht auf deren Anbauflächen hat, als die Menschen, die dort lebten. Godd times, ne?!

      Ich finde es einfach krass, wie viele junge Männer heute wieder mit einer Naivität auf das „Dritte Reich“ schauen, als wären sie elf-jährige in der Hitlerjugend. Was fehlt euch denn, um Gottes Willen? Mitgefühl? Aufmerksamkeit? Liebe?

    2. Bananarista 1.0 Wikipedia: relativ niedrigen Stand aufweist

      Als Entwicklungsland wird ein Land bezeichnet, bei dem die Mehrzahl seiner Bewohner hinsichtlich derwirtschaftlichen und sozialen Bedingungen einen messbar niedrigeren Lebensstandard haben. Dies äußert sich vor allem durch eine schlechte Versorgungslage mitNahrungsmitteln und Konsumgütern,Armut, Unterernährung und Hunger, Einschränkungen bei derGesundheitsversorgung, eine hoheKindersterblichkeitsrate und eine geringe Lebenserwartung, mangelhafteBildungsmöglichkeiten, eine hoheAnalphabeten- und Arbeitslosenquote.[1]

    3. Bananarista 1.0 : Für Tippfehler übernehme ich keine Verantwortung. Es war einfach copy and paste.
      Auch das mit der „Nachfragesteigerung“ war der Autokorrektur geschuldet. Wann man jedoch „wieder“ und wann „wider“ schreibt, ist eine Frage des Schulbesuchs.

    4. Bananarista 1.0: Der Führer suchte den Lebensraum im Osten, weil das seiner Ansicht nach die einzige Möglichkeit des Wachstums für Deutschland war. Der Ivan wies ihn unter einem hohen Blutzoll in die Schranken. Hitler war am Schluss gar von der Überlegenheit der Slawen überzeugt, weil sie die Deutschen besiegt hatten.
      Ich würde sogar soweit gehen zu sagen, dass wir längst wieder in den Dreissigern leben. Alle sind rückwärtsgewandt und verherrlichen die Nationalstaaten. Die verrückten Katalanen wollen auch noch ihren Mikrostaat, so wie Bosnien und Kosovo. Die nützliche EU wird verunglimpft und die Leute sehnen sich nach ihrer Region. Krank! Die Grünen sind nichts anderes als die Nazis der Neuzeit.

  5. Schöner war es nie. Deutschland und ganz Europa voller weißer Menschen.

  6. Sehr schöne Bilder, doch eine grauenhafte, sogar amateurhafte Tonmischung… Schade

  7. Mir blutet schon das Herz wenn ich das alles sehe, ach wäre Hitler doch nur Maler geworden, scheiße alles!!!

    1. *Majo Naise
      Da stimme ich die vollkommen zu. Um so wichtiger ist es das man sich den Nazis von heute entgegenstellt – wie man an zahlreichen Kommentaren der Rechtsextremen hier erkennen kann.

  8. Ich hätte lieber damals gelebt…kein Flüchtlingsgeschwaddel…eine saubere Stadt..

    1. Na dann zum Rosenmontag ein dreifach „Kille Wau“ vom Chinesenfasching. Deine brilliante Gegenargumentation zu meiner Aussage, dass das deutsche Reich mehr als nur 12 Jahre umfasste, ist eine rhetorische Meisterleistung. Eines Cicero würdig, falls Du weisst wer das ist. PI-News.net hat wirklich recht: mit Argumenten und Fakten Gutmenschen überzeugen zu wollen hat keinen Sinn….

    2. Thomas S. um elendig im Schützengraben zu verrecken oder ausgebombt und/oder zu verhungern? Denn geflüchtet wärst du ja sicher nicht…gell?

    3. Thomas S. Dann solltest du dich vllt. Besser ausdrücken…“damals“ unter einem Video ab 1936 zu schreiben, führt einen dann schon mal zu der Annahme.

    4. Hallo? habe ich irgendeine spezifische Zeit angegeben? habe ic hgeschrieben ich hätte gerne damals ab 1942 in irgendeinem Frontverlauf gelebt??? WAS STIMMT MIT EUCH LINKEN NICHT ???

    5. Heute ,nicht nur schmutzig auf den Straßen,sondern auch schmutzig im Geist.

  9. Wie schön Berlin damals war…. süße kleine Trambahnen und kaum Autos. Muss ein Paradies gewesen sein im Vergleich zu heute.

    1. +Feuerblut
      Aber nur was das Berlin angeht bevor es durch die Schuld der Nazi zugrunde ging – die unzerstörte Stadt meine ich.Alles andere war kein Paradies sonden die Hölle – eine Stadt in derdas Verbrechen, Verbrecher ,Massenmörder regierten .
      Im übrigen kaum Autos stimmt natürlich auch nicht !

    2. Ich bin leider in den 90ern geboren, ich kann nur beurteilen, was ich auf den Aufnahmen sehe und da sieht es geradezu paradiesisch ruhig aus im Vergleich zum Berlin von heute, was mir immer wieder in Graus ist. Selbst mit den Öffis.

    3. +Feuerblut
      Dann solltest Du es anders formulieren – ansonsten kann man dich leicht missverstehen.Gerade in der heutigen Zeit wo im Internet Neonazis,Rechtsextreme ihren Hass verbreiten und ihre Bewunderung des Reiches zum Ausdruck bringen.Ich hoffe Du weißt was in den Jahren 1933-1945 in Deutschland abging – welche Verbrecher,Massenmörder in Berlin saßen.Berlin war damals kein Paradies !

    4. Ja dessen bin ich mir bewusst, finde es aber erschreckend, dass/wie viele Menschen gleich wieder einen Pro-NS-Zeit-Kommentar bei solchen Aussagen formulieren.
      Und ich muss dir ein wenig widersprechen: laut Videobeschreibung stammen die Aufnahmen aus den 20ern und 30ern, da war noch nichts mit 3. Reich. Man kann so was auch nicht begründen, nur weil die NSDAP 1919 gegründet wurde. Das wäre als dürfte man heute auch nicht sagen Deutschland/Berlin ist schön, weil es ja die NPD oder die AfD gibt.
      Ich stimme dir zu, dass Berlin politisch und menschlich vielleicht kein Paradies war, das wollte ich mit dem Kommentar aber auch nicht ausdrücken. So gesehen kann man keine Stadt mehr heute als Paradies bezeichnen, gibt überall schmutzige Ecken, menschliches Leid, Korruption etc.
      Ich habe nur die Stadt als Architektur und die erfrischend entschleunigte Infrastruktur beurteilt, eben das, was das Video zeigt.

    5. Na ja kaum Autos würde ich bezweifeln. Berlin war schon in den 1920ern eine der verkehrsreichsten Städte der Welt. Nicht ohne Grund wurde auf dem Potsdamer Platz 1924 die erste Verkehrsampel aufgestellt. Schon in Filmen aus der Kaiserzeit sieht man neben vielen Kutschen auch schon zahlreiche Autos

  10. wenn man sich das dreckloch berlin heute anschaut, dann könnte man diesen schönen bildern schon hinterhertrauern

    1. hoheWURST
      Das ist ein Propagandafilm.
      Der zeigt nur die guten Seiten.
      Berlin war früher viel dreckiger als heute.

    2. sicher ein guter einwand, dass auch dies geschönte bilder sind

  11. Was für ein Blödsinn…habt ihr jemals Filme über Städte gesehen wo alles dreckig ist? Natürlich zeigt man da die schönen Ecken. Es gab damals wie heute eben schöne,saubere und dreckige,unschöne Ecken wie in jeder (Groß)Stadt. Was meint ihr wie dreckig die Städte waren und wie sie gestunken haben als es noch keine Toiletten gab wie sie heute funktionieren? Keine größere Stadt ist nur schön. Ob heute oder vor über 80 Jahren…

  12. Sagenhafte Einblicke in eine untergegangene Pracht..was gäbe ich für einen Spaziergang durch das alte Berlin, das es so nie mehr wiedergeben wird..

  13. wenn man bedenkt dass zu dieser zeit die absolute unmenschliche verachtung , demütigung und ermordung von juden anfing …war oberflächlich gesehn berlin ganz hübsch…mir gefällt das offene , multikulturelle berlin heute tausend mal besser…NIE WIEDER NATIONALSOZIALISMUS und RASSISMUS

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