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Camping: Von Traumdomizil bis Armutsunterkunft – 7 Tage… unter Campingfreunden | 7 Tage | NDR

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Zwei 7-Tage-Autoren tauchen ein in die Welt der Camper. Für die einen ist das Leben auf einem Campingplatz das Schönste überhaupt, für andere der letzte bezahlbare Wohnraum.

47 Kommentare

  1. Bei dem Andrea Berg Double braucht man schon viel Kreativität und ein kaputtes Höhrgerät, um das gut zu finden. 😀

  2. Irgendwie können und kennen diese 7 Tage Reporter nix. Kommen die aus dem Reagenzglas?

    1. Baby Elliot
      Das fällt wirklich bei vielen Teilen der 7 Tage Reihe auf…

    2. Engels Macgyver also erstens sieht man, dass der schon über 30 ist und nicht „frisch von der Uni“ und zweitens ist das ganze so gewollt gedreht.

    3. Nur so kriegst du die Leute eben so in die Doku, wie sie wirklich sind. Da muss jemand dabei sein, der völlig neutral und ohne Vorurteile ankommt und sich so gibt, als sei er an allem interessiert. Sonst macht da doch keiner mit und dann könnten wir das jetzt nicht beobachten, daher finde ich das ziemlich gut.
      Wie viele Camper würden wohl mitmachen, wenn du dem selbsternannten Grillmeister sagst, dass er eigentlich alles falsch macht oder der alten die stolz ihren Wohnwagen präsentiert, dass das Ding wie ein Kackeimer aussieht? Genau, keiner.

  3. 3:19 – Hat sich selber zum Grillmeister ernannt und erzählt von törichten Grillregeln aber grillt dann bei direkter Hitze auf der untersten Stellung mit einem Billiggrill.
    DAS meine Damen und Herren, ist deutsche Hochkultur! 😀

    1. wirklich grausam! und dann noch bestimmen wer auf „seinem“ Platz Leben darf und wer nicht..

    2. uwet1 schon eckelhaft wenn Mensch anfängt sich als höhere Klasse anzusehen und Missgunst bzw menschenverachtend zu werden nur weil er Geld hat. Das ist der einzige Unterschied. Nicht mehr und nicht weniger. Schlimm einfach nur!

    3. Vorallem sind die Würstchen noch gar nicht richtig gegrillt überall.. 😀

    4. Ganz zu schweigen von (Supermarkt)Würstchen aus dem Vakuumbeutel.

    5. Und wo bekommt man auf dem Platz frische Würste?

  4. was ist das denn. Man muss den Typen erklären, wie man eine Wurst aus der Verpackung nimmt und brät? du liebes bisschen

    1. Ich glaube eher, dass sich der ältere Herr einfach nur wichtig machen wollte weil das Fernsehen zu Gast war und sich Julian darauf lediglich eingelassen hat um vielleicht sogar dadurch die Art der Dauercamper zeigen wollte.

    2. Ich denke du weißt nicht wie so ein Gesprächsaufbau in einem Interview funktioniert. Damit man die Leute zum reden bekommt lässt man sie am besten erstmal über etwas reden womit sie sich sicher fühlen. Wenn man direkt auf den Punkt kommt kriegt man meist nur unzureichende Antworten.

    3. ja der hat bestimmt seinen Verstand schon weg gegrillt – man muss die Wurst unverletzt aus der Packung holen –

  5. Dauercamper sind schon merkwürdige Menschen und haben nichts mit dem Camper gemeinsam der mit seinem Wohnwagen/-mobil oder Zelt unterwegs ist. Das schöne am campen ist doch das man mobil ist. Sonst kann ich mir auch einen kleinen Garten zulegen.

    1. Und in dem Garten haben sie ein Häuchen, Strom, und Wasser, können dort duschen und zur Toilette gehen? Sie können sich dort auch als Erstwohnsitz anmelden und ungestört dort leben? Kompliment. Ich weiß nicht, wer da merkwürdiger ist…

    2. Big Rudi Also in den meisten Gartenanlagen bei uns hier ist das alles da bzw. möglich.

    1. finde Campingplätze irgendwie auch total ekelhaft. Eingeengt in kleinen Wohnwägen und auf kleinstem
      Grundstück, mit ständigen Beobachtern, Rentnern und Kleingeistern, BÄH.

    2. zZukunft Die Beschreibung passt auf so ziemlich jede Blockhaussiedlung 😉

    3. Blockhaussiedlung finde ich auch richtig schlimm. Aber da hat man wenigstens richtige Wohnungen und dicke Wände aus Beton,…! Die aber leider auch ganz schön viel Lärm von den Nachbarn durchdringen lassen können. Naja, man muss seine Nachbarn aber nicht ständig sehen. Wäre aber trotzdem nichts für mich 🙂

    4. Für mich ist nur zelten in der Wildnis echtes Camping! Völlig auf sich allein gestellt, kein fließendes Wasser und eins mit der Natur! Das ist echter „Camping-Lifestyle“. Leider in D aber nicht gestattet 🙁

    5. Wie wahr , wie wahr! Sehr schrecklich!
      Da hat man 40 oder mehr Jahre gearbeitet und landet am Ende auf dem Campingplatz – wenn man Glück hat.
      Da gibt es Andere die meinen, aufgrund des einstigen Besitzes eines deutschen Schäferhundes, nun deutsch sein zu müssen und bewohnen nach gut 6 Jahren Einbürgerung ein entsprechend bezuschusstes, 2 stöckiges, verklickertes Einfamilienhaus mit Garage und Carport und – selbstverständlich – einem SUV darin oder ein mindestens gleichwertiges Fahrzeug der „Oberklasse“. Man sehe sich nur die einstigen Neubaugebiete in z.B. Kleinstädten in Rheinland-Pfalz an.
      Da gibt es Leute, die machen mal eben eine „Böötchentour“ nach dem reichen Europa, kommen dann nach Deutschland und geben dort zum Dank für ihren subventionierten Aufenthalt nebst allen nötigen Vergünstigungen und für die ihnen entgegengebrachte Gastfreundschaft die Sau ab – Gott Lob sind diese nicht alle so! – und das alles auf Kosten des bundesdeutschen Steuerzahlers. Und letzterem bleibt im Extremfall was? Der Campingplatz. Nööö – neidisch oder verärgert oder gar fremdenfeindlich bin ich deswegen noch lange nicht, weil: In ca. 2 Jahren und nach 42 Jahren Vollbeschäftigung, bin auch ich bei den Campern.

  6. Am interessantesten ist es für mich, dass es scheinbar Leute gibt, die noch nie gegrillt haben.

    1. haha oder wie die lusche von reporter nicht mal gecampt haben 😀

  7. Mein Prof an der Uni (Soziologie) hat seine Disseration über deutsche Camper in Italien gemacht. So ein Chiller der Mann 😀

  8. 26:54 es sollte Rentnerplatz heißen……Ich würde mich dort wie im Altersheim fühlen …

  9. macht mal bitte eine doku über Freiwillige Feuerwehren und die Geschichte würde bestimmt viele interessieren

    1. Philipp 123 7 Tage bei der Feuerwehr gibts schon. Und Dokus an sich auch schon genug.

  10. Nebenbei sind Dauercamper auch mehr Kleingärtner als richtige Camper 😉

  11. Sehr interessante Doku. Man bekommt einen Einblick in ein Milieu, das man sonst nur kennen lernt, wenn man dazu gehört… Meine Welt wäre das nicht (obwohl die Lage da am See echt was hat) aber ich muss sagen: Obwohl das nun alles wirklich super spießig ist, sind mir die hier vorgestellten Leute eigentlich alle durchaus sympathisch. Bis auf die beiden „Herrschaften“, die auf die Übrigen etwas herabsehen. Ich finde auch anerkennenswert, dass einige Leute, denen es finanziell nicht gut geht, auf dem Platz das für sie Beste aus ihrer Situation machen.

  12. Camping? Nein, danke. Wer arbeiten geht, kann sich auch einen schönen Urlaub gönnen – meine Meinung. Außer man ist leidenschaftlich dabei, da sieht es dann wieder anders aus. Aber meins wäre es definitiv nicht.

  13. Also Camping hat viele Bedeutungen. Diese hier sind Dauercamper! Bin selbst Camping begeistert. Man ist Flexibel, spontan und man lernt immer nette neue Menschen kennen.
    Wer sagt, dass camping nur für Menschen ist, die wenig Geld haben. Der irrt sich gewaltig!

    Dauercamper ist ein Volk unter sich. Wie Goldwing Fahrer 😉

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