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Das Geheimnis der Außersinnlichen Wahrnehmung – Telepathie

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Phänomene der Parapsychologie wie beispielsweise die Außersinnliche Wahrnehmung (ASW) unterliegen häufig einer falschen Einschätzung.

Viele Menschen neigen, mangels näherer Information, zu der Vermutung, die Außersinnliche Wahrnehmung wie allgemein Psi-Phänomene wären mit dem Begriff “Sciene Fiction” in Verbindung zu bringen. Sie streiten damit die Ernsthaftigkeit solcher außersinnlicher Erscheinungsformen ab.

Dem steht entgegen, dass sich eine Vielzahl von berühmten und angesehenen Wissenschaftlern mit den Phänomenen der Parapsychologie befasst hat. So befanden sich drei Nobelpreisträger unter den Gründungsmitgliedern der angesehenen britischen Society for Psychical Research. Es handelte sich hierbei um J. J. Thompson (Entdeckung des Elektrons), Lord Rayleigh (Entdeckung des chemischen Elements Argon) und Charles Richet (bahnbrechende Arbeiten über Serumstherapie). Auch die amerikanische Society for Psychical Research hatte einen prominenten Mitbegründer: William James, der gemeinhin als der Urheber der amerikanischen Psychologie bezeichnet wird.

Doch damit nicht genug: Zahlreiche andere Nobelpreisträger wie Alexis Carrel, Max Planck, das Ehepaar Curie, Erwin Schrödinger, Charles Sherrington und Albert Einstein befassten sich mit parapsychologischen Phänomenen. Einstein beispielsweise schrieb unter anderem das Vorwort zu Upton Sinclairs Buch “Mental Radio”, das sich eingehend mit der Telepathie auseinandersetzte.

Diese Reihe ließe sich beliebig fortsetzen, wir wollen an dieser Stelle nur noch einige wenige Namen nennen: C. G. Jung und der Nobelpreisträger Wolfgang Paul entwarfen gemeinsam eine Theorie der Synchronizität. Pierre Janet, Luther Burbank und nicht zuletzt Thomas A. Edison interessierten sich in starkem Maße für das Forschungsgebiet der Parapsychologie.

Erinnern wir uns des Zitats, das Emerson geprägt hat. Es mag erklären, weshalb sich so viele herausragende Naturwissenschaftler der Parapsychologie zuwandten. Emerson stellte fest: “Wunder geschehen nicht im Widerspruch zur Natur, sondern im Widerspruch zu dem, was uns über die Natur bekannt ist.”

Physische Telepathie

Was heute noch für viele Menschen wie ein Wunder klingt, ist dennoch schon Wirklichkeit geworden. Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit bahnte sich in den letzten Jahrzehnten eine Revolution an. Keine weitere Revolution der Technik oder des Fortschrittes, nein, eine Revolution des Geistes.

Es ist ein allgemeiner Trend zu beobachten, der bei näherer Betrachtung sichtbar wird. Tausende von Menschen wenden ihre Aufmerksamkeit ab von materiellem Gewinnstreben, sie wenden sich ab von herkömmlichen und überholten Weltanschauungen und Moralpostulaten und begeben sich stattdessen auf die Suche nach einer inneren Welt. Was hoffen sie zu finden? Vor allem etwas Sinnvolleres als die vorprogrammierten Erfolgs- und Glücksideale unserer Zeit.

Der Weg, den sie wählen, mag sehr verschieden sein, eines aber haben alle Bestrebungen gemeinsam: Den Willen, sich für eine Bewusstseinserweiterung voll und ganz einzusetzen.

Es besteht eine große Sehnsucht nach allem Okkulten, nach den verschiedenen Formen der Meditation und nach der Veränderung des Bewusstseins. Manche Menschen schießen dabei unwissentlich, leider manchmal auch wissentlich, über das Ziel hinaus. Sie dringen ein in den Bereich der schwarzen Kunst, der schwarzen Magie. Ist ein Abgleiten in diesen Bereich zu beobachten, so kann man immer von einer Unkenntnis der Gesamtzusammenhänge ausgehen. Denn wer andere oder die Weit an sich schädigt (in welcher differenzierten Form auch immer), schädigt im Grunde nur sich selbst.

Mispa Kumata fasst dies treffend zusammen: “Alle guten Worte, Gedanken und Werke geschehen vermöge der Erkenntnis Alle bösen Gedanken, Worte und Werke geschehen aus Mangel an Erkenntnis.”

Allgemein aber ist ein sehr positiver Trend erkennbar. Menschen beginnen sich von ihrem Ego abzuwenden, sich der Umwelt und den Hilfsbedürftigen zuzuwenden, sie beginnen wieder das zu werden, was die Bezeichnung Mensch verdient. Eine der Nebenerscheinungen auf dem Wege zum Licht ist die Telepathie.

Von vornherein wollen wir uns dessen jetzt und in Zukunft bewusst sein: Es ist dies und wird dies auch immer nur eine Nebenerscheinung sein und bleiben. Es kann und darf nicht das Ziel eines SUCHERS sein, sich ausschließlich mit solchen äußeren Nebenelementen des geistigen Fortschritts zu beschäftigen. Der Fortschritt ist eben das Gegenteil des Verweilens.

Wenden wir uns nun aber diesem hochinteressanten Bereich der ASW (Außersinnliche Wahrnehmung) zu: DER TELEPATHIE UND DEM HELLSEHEN. Dies sind die klassischen Grundformen der ASW.

Telepathie definiert man als die ASW, die subjektive Erlebnisse anderer Menschen (Gedanken, Gefühle usw.) zum Inhalt hat. Der Ausdruck Hellsehen dagegen bezeichnet Fälle, in denen die ASW Informationen über objektive Dinge oder Abläufe liefert (wenn beispielsweise Gegenstände in undurchsichtigen Umschlägen oder ferne Geschehnisse wahrgenommen werden).

In der älteren Literatur über die Erforschung der ASW fand das Wort “Hellsehen” für Situationen Anwendung, in denen die ASW auf visuelle Weise, als Vision, erlebt wurde. Und als “Hellhören” bezeichnete man die ASW, die in Form von Stimmen auftrat. Beide Ausdrücke bezogen sich auf die Erlebnisform, nicht auf den ASW-Vorgang selbst.

Die Bedeutung des Wortes “Hellsehen” bezieht sich heute jedoch auf den Vorgang -welche Form das Erlebnis auch immer hat.

Der Unterschied zwischen Telepathie und Hellsehen liegt also nur im Inhalt des Wahrgenommenen, nicht aber in den wesentlichen Punkten des ASW-Vorganges als solchem. Sehr oft ist es äußerst schwierig, beide Formen zu trennen.

BEISPIEL:

Ihr Freund sitzt in einem Nebenzimmer, er hält eine Zeichnung in der Hand und konzentriert sich darauf. Sie versuchen nun, das Bild zu zeichnen, das Ihr Freund betrachtet.

Hierfür stehen aber zwei “Kanäle” zur Verfügung: Entweder die Information aus den Gedanken zu lesen und die Zeichnung selbst außer acht zu lassen (dies ist Telepathie), oder die ASW direkt auf die Zeichnung zu beziehen und die Gedanken des Freundes unberücksichtigt zu lassen (dies ist Hellsehen). Es ist äußerst schwierig, Testsituationen zu schaffen, in denen eine Verwechslungsgefahr nicht besteht.

Zum besseren Verständnis führen wir nochmals die verschiedenen Begriffe der ASW an: Telepathie und Hellsehen bezeichnen gewöhnlich die ASW, die in derselben Zeit wirkt und nur räumliche Entfernungen überbrückt (zeitgenössische ASW). Dagegen werden die Begriffe Präkognition und Retrokognition für die ASW verwendet, die in der Zeit wirkt und Informationen über künftige oder vergangene Ereignisse liefert.

Sowohl die Präkognition als auch die Retrokognition können in Form von Telepathie oder Hellsehen wirken. Folglich unterscheiden wir präkognitive Telepathie, retrokognitive Telepathie, retrokognitives Hellsehen und präkognitives Hellsehen.

Der Beweis des Vorhandenseins der Telepathie ist längst erbracht. Als ein Beispiel von vielen soll folgender Auszug aus einer Veröffentlichung des SPIEGEL (Nr. 17 vom 20. 4. 1981) dienen, in der die Titelgeschichte “Außersinnliches in der Sowjet-Union” zum Thema hatte. ”1966 führten sie das über eine Strecke von 2700 Kilometern vor. Kamenski sass in Moskau und konzentrierte sich auf “Dreieck”, Nikolajew sass im berühmten Forschungsgetto Akademgorodok bei Nowosibirsk und schrieb im selben Augenblick auf: Dreieck.

Von 20 Symbolen, die sich Kamenski gedacht hatte, kamen zwölf in Sibirien richtig an. Die Telepathie funktionierte! Ein Sieg des “Psi”, ein Triumph der sowjetischen Wissenschaft! Die Sowjetforscher schlössen die beiden Telepathen an EKG und EEG zur Messung der Herz- und Hirnströme an, und siehe, ihre Herzen schlugen rhythmisch, ihre Hirne strömten gleichzeitig, mit gleicher Frequenz und übereinstimmenden Veränderungen.”

Vergegenwärtigen wir uns den Ablauf einer Informationsübermittlung im Rahmen der herkömmlichen Telepathie.

An dieser Stelle müssen wir die herkömmliche Telepathie von der weiterführenden unterscheiden. Trennen wir zwei verschiedene Arten von Telepathie:

a) Die psychische Telepathie und
b) die physische Telepathie.

Wie wir bereits wissen, bestehen (wie auch sonst alles um uns) Gedanken aus Schwingungen. Bei der psychischen Telepathie erfolgt der Informationsaustausch direkt von Psyche zu Psyche, er erfolgt ausschließlich in einem Schwingungsbereich (Frequenzbereich), der außerhalb der wahrnehmbaren, physischen Welt liegt. Hier können wir von der Idealform der Telepathie sprechen. Dieser optimalen Verständigungsform wenden wir uns aber zunächst noch nicht zu. Für eine ausführliche Erläuterung benötigen wir nämlich genaue Kenntnisse von der Astral- und Mentalebene.

Setzen wir uns deshalb zunächst mit der physischen Telepathie auseinander. Physische Telepathie heißt, dass die Verständigung im Schwingungsbereich der physisch bekannten Welt geschieht. Zur Übermittlung benötigen wir einen Sender mit der Modulationsfähigkeit der Trägerfrequenz und einen Empfänger mit Demodulationsfähigkeit.

Jeder Mensch besitzt im Gehirn ein kleines Organ, mit dem sich die westlichen Physiologen allerdings kaum befassen. Meist ist es ein rudimentäres (verkümmertes) Organ, das sich aber nicht in der Rückbildung, sondern in der Entwicklung befindet: Die Zirbeldrüse. Wie das Organ des Sehens das Auge ist, das Organ des Hörens die Ohren sind, so ist das Organ der Gedankenübertragung die Zirbeldrüse.

Was geschieht im Falle einer Gedankenübertragung? Beginnen wir von vorn. Wird im Bewusstsein ein Gedanke erzeugt, so beginnt er Schwingungen hervorzurufen. Schon nach dieser Feststellung wird klar, warum die meisten Menschen Misserfolge erleiden, wenn sie Telepathie versuche durchführen wollen. Denn ein Wirrwarr von Gedanken erzeugt automatisch ein vollkommenes Durcheinander von Schwingungen.

Es entstehen lediglich schwach flackernde Energieimpulse, die nur von sehr kurzer Lebensdauer sind. Halten wir also fest: Um eine Information telepathisch zu übermitteln, muss diese klar umrissen sein und eine entsprechende Stärke besitzen. Die Gedankenkontrolle ist somit Grundvoraussetzung für jede Telepathie. Es bedarf eines starken, mit hoher Lebenskraft versehenen Gedankens in einem ruhigen und schweigenden gedanklichen Umfeld. Gefragt ist zielgerichtete Gedankenkraft.

Diese hochfrequenten gedanklichen Schwingungen werden nun in der physischen Welt durch die Zirbeldrüse aufgenommen und mit etwas niederfrequenteren Schwingungen, aber immer noch mit weit höherer Frequenz als z.B. Licht, nach allen Richtungen hin verbreitet. Die Aktivität der Zirbeldrüse (die eine entsprechend stark ausgerichtete Gedankenkraft voraussetzt) kann man als ein leichtes Zucken oder Kribbeln spüren, das mit dem von einer Ameise hervorgerufenen Kribbeln verglichen werden kann.

Diese Schwingungen treffen nun auf eine andere Zirbeldrüse, diese schwingt im Idealfall, bildlich gesehen, mit. Die übermittelte Information wird wieder in eine höhere Frequenz transformiert und erreicht somit das Bewusstsein des Betreffenden. Bedauerlicherweise ist dieser Idealfall äußerst selten. Kann nämlich die Zirbeldrüse des Empfängers die Schwingungen nicht reproduzieren, so wird der ausgestrahlte Gedanke wirkungslos vorbeiziehen. Die Zirbeldrüse reagiert nicht auf die entsprechende Frequenz. Sehr oft ist die Zirbeldrüse noch inaktiv, weil sie ungeschult ist.

Ein weiteres Hemmnis bei der physischen Telepathie stellt die “Verzerrung” dar. Darunter versteht man die Vermischung der eintreffenden gedanklichen Information mit den eigenen Gedanken.

Stellen wir dies zur besseren Verständlichkeit graphisch dar. Zunächst der Idealfall:

Eintreffende Schwingung

leeres, erwartendes Gehirn

Ideal verarbeitete Information

Ist aber wie im unteren Falle kein gedankenleeres, erwartendes Gehirn, sondern ein unvorbereitetes, voreingenommenes Gehirn als Empfänger vorhanden, so wird die eintreffende Information zwangsläufig verzerrt.

Dadurch haben wir folgende durch subjektive Voreingenommenheit gestörte Telepathieübermittlung:

Eintreffende Schwingung

Unvorbereitetes, voreingenommenes Gehirn

Verzerrt verarbeitete Information

Zwei Dinge sind also bei der herkömmlichen, physischen Telepathie besonders zu beachten:

  1. Klar umrissene, mit hoher Lebenskraft versehene Gedanken des Senders.
  2. Das gedankenleere, erwartende Gehirn des Empfängers.

Sind diese beiden Grundvoraussetzungen erfüllt, dann wird ein Telepathieversuch ungleich größere Erfolgschancen haben als im Normalfall. Übrigens ist nicht die subjektive Empfindung eines intensiven Gedankens entscheidend, sondern der tatsächliche augenblickliche Zustand des Gehirns. Was oft subjektiv als weniger intensiv wahrgenommen wurde, kann in Wirklichkeit ein absolut starker Gedanke gewesen sein. Umgekehrt natürlich genauso. Entscheidend ist der unverzerrte, klare Gedankenimpuls.

Ebenso verhält es sich mit dem Empfang der Übermittlung. Während in der Science Fiction von auserwählten Mutanten Gedanken förmlich wörtlich “gelesen” werden können, sollten wir uns darüber im klaren sein, dass Telepathie viel eher als gefühlsmäßiges Empfinden umschrieben werden kann. Hellseher sagen oft, dass ihre Visionen ähnlich wie Erinnerungen auftauchen.

Es kommt also anfangs nicht darauf an, jede kleinste Detailinformation des anderen wahrzunehmen, sondern grobe Impulse relativ sicher bewerten zu können. Dies kann auch in der Form von Ahnungen, Visionen oder von Gefühlen geschehen.

Durch regelmäßiges Üben ist man in der Lage, eine bemerkenswerte Fähigkeit auf dem Gebiet der Telepathie zu erreichen. Was unter Führungskräften als Gespür für Menschenführung bezeichnet wird, ist oft nichts anderes als unterbewusste Telepathie.

Trotz aller Anfangsschwierigkeiten steht der Menschheit eine in dieser Beziehung glanzvolle Zukunft bevor. Die Kommunikation ohne Telefon und Funk, die Diagnose von Krankheiten, die Suche nach wertvollen Erzvorkommen, die Vorhersage des Wetters (z.B. wichtig für Landwirte), die Voraussage von Markttendenzen, die Suche nach vermissten Gegenständen und Personen, die Aufklärung von Verbrechen oder die Spionageabwehr.

Sicher wird es anfangs auch negative Auswirkungen geben, aber nur solange, bis sich alle Menschen an die neuen ASW-Fähigkeiten gewöhnt haben. Wie kann Lug, Betrug, eigennützige Gewinnsucht, Habgier, Hass und Mord noch bestehen, wenn alle Menschen gegenseitig ihre Gedanken lesen bzw. erspüren können? Wäre dies nicht wenigstens ein kleiner Teil des göttlichen Paradieses auf Erden?

Das gegenseitige Verständnis wird ungleich wachsen, Schranken und Barrieren werden fallen, verschiedene Sprachen und Ländergrenzen werden zwecklos, es besteht ein geistiges Verständnis.

Eine neue Generation von Führern wird heranwachsen, Menschen, die nicht mit Diktatur in einer Schein-Demokratie oder einem Schein-Kommunismus das Volk führen werden, sondern objektiv zum Wohle der Menschheit arbeiten, langfristig arbeiten. Keine Cäsars, sondern vielmehr Menschen wie Sokrates oder der Hl. Franz von Assisi.

Es wird die Verwirklichung des Platonischen Ideals eines von Philosophen geführten Staates sein. Davon träumten schon Pythagoras und Platon, Jesus und Buddha, um nur einige wenige zu nennen.

Es ist eine lange Reise, dennoch befinden wir uns alle bereits auf der Wanderschaft. Und wie wir wissen, beginnt auch die längste Reise mit dem ersten Schritt. Machen Sie ihn bewusst. Der Grund, warum in unserer heutigen Zeit Telepathie nicht etwas völlig Selbstverständliches ist, liegt darin, dass die Menschen im Grunde Angst vor einer solchen Fähigkeit haben. Die Angst, der “andere” (sehr oft als Feind, Nebenbuhler oder Neider angesehen) könnte die eigenen egoistischen Gedanken lesen, beunruhigt die Gemüter. Das schlechte Gewissen plagt sie.

Neben dem materiellen Widerstand (die Post wäre davon sicher nicht begeistert) sehen wir also den Hauptwiderstand im soziologischen Bereich. Jeder einzelne von uns muss also seinen Teil dazu beitragen. Erst wenn die Angst des Menschen vor der Telepathie verschwunden ist, ja, wenn sie erwünscht ist, erst dann wird die Telepathie zur Realität werden. Telepathie wird dann so normal sein wie heute das Sehen oder Hören.

Dies ist ein lohnenswertes Ziel, an dessen Verwirklichung man arbeiten sollte. Beginnen auch Sie damit. Öffnen Sie Ihren Geist. Handeln Sie immer so ethisch, dass Sie auf Ihre Taten stolz sein können. Stolz darauf nicht nach veralteten Moral- oder Ethikkodexen, sondern aus der tieferen Einsicht heraus, die offenbart, dass der Mensch geboren wurde, um zu lernen. Lernen, ohne dabei Menschen oder andere Wesen zu verletzen oder zu schädigen.

Hier eine Hilfestellung zu geben, ist wirkliche Ethik. Und es wird eine Freude, ja ein Bedürfnis sein, seinen Geist zu öffnen, auf dass auch andere Menschen Einblick in die eigenen Erkenntnisse nehmen können.

Einer der wohl bedeutendsten und bahnbrechendsten Forscher auf dem Gebiete der ASW, Dr. rer. nat. Milan Ryzl, stellt fest:

“Der geheime Weg zu all diesen Leistungen führt über die richtige geistige Disziplin, d. h. über ein entsprechend wirksames Denken. Bis jetzt hat man uns gelehrt, nach Kriterien der Logik und Vernunft wirksam zu denken. Nun müssen wir lernen, auch in anderen Dimensionen wirksam zu denken. Dies ist das Ziel, nach welchem die Weisen und Erleuchteten aller Zeiten strebten.”

Du bist hier richtig, wenn du dein Leben liebst und weißt, dass noch mehr möglich ist.

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