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Kosmische Energien

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Kosmische Energien – Pyramiden

“Ich bin der Herold und der Zeuge Gottes: Er schuf mich mit menschlichen Empfindungen und legte in mich ein Geheimnis.”

Diese Inschrift findet sich in einem der inneren Gänge der berühmten Cheops-Pyramide. Um dieses monumentale Bauwerk, das etwa 2750 v. Chr. errichtet worden sein soll, rankt sich eine Unzahl von Geschichten und Fabeln, Vermutungen und Spekulationen. Die Cheops-Pyramide hat zu allen Zeiten eine ungeheure Faszination auf die Menschen ausgeübt, kein anderes Bauwerk hat soviel Aufmerksamkeit und Interesse erregt.

Trotz unzähliger Versuche, dem Phänomen der Pyramide auf die Spur zu kommen, trotz zahlreicher Forschungsprojekte hat es Jahrtausende gedauert, ehe man einen Teil der besonderen Eigenschaften und außergewöhnlichen Funktionen des Bauwerkes zu erkennen vermochte.

Ehe man entdeckte, welche ungeheuren Möglichkeiten in der Cheops-Pyramide stecken. Es sind nicht wenige Wissenschaftler, die nach intensiven Forschungen zu dem Schluss gekommen sind, dass in der Pyramide unbekannte, nicht genau zu bestimmende Kräfte wirken.

Bei der erstmaligen Öffnung der einzelnen Grabkammern kamen zahlreiche Menschen auf merkwürdige und scheinbar unerklärliche Art und Weise ums Leben. Es blieb nicht aus, dass man in diesem Zusammenhang von einem “Fluch der Pharaonen” sprach, weil man sich den Tod dieser Menschen nicht anders erklären konnte.

Inzwischen ist man zu der Erkenntnis gekommen, dass die Erbauer der Cheops-Pyramide sehr kluge und intelligente Menschen waren, die in ihr Bauwerk zahlreiche Fallen eingefügt haben. Mechanische Fallen, aber auch chemische Substanzen, bestimmte Gifte, Viren und Bakterien, die mögliche Versuche, die kostbaren Schätze und Grabbeigaben zu stehlen, vereiteln sollten.

Hat man auf diesem Gebiet eine vernünftige und plausible Erklärung gefunden, so gibt es gleichwohl noch zahlreiche Phänomene und Besonderheiten, die kein Wissenschaftler bisher auch nur andeutungsweise erklären konnte.

Wir wollen dies an einem Beispiel verdeutlichen: Der Versuch einer Forschergruppe der Universität Kairo, mit Hilfe eines hochempfindlichen Strahlendetektors das Eindringen und das Vorhandensein kosmischer Partikel im Inneren der Pyramide nachzuweisen und zu registrieren, brachte die unglaublichsten Daten und Ergebnisse zutage. Man glaubte zunächst an ein Versagen des Speichergerätes und wiederholte dieses Experiment mit einem neuen Computer ein weiteres Mal. Aber auch in diesem zweiten Fall wurden die Wissenschaftler mit Daten konfrontiert, die all ihren bisherigen Erkenntnissen zuwiderliefen.

Dies veranlagte den Leiter dieses Forschungsauftrages zu der folgenden Feststellung: “Nach wissenschaftlichen Maßstäben ist dies alles völlig unmöglich. Was im Inneren der Pyramide vor sich geht, widerspricht allen bekannten Gesetzen der Physik und der Elektronik!”

Ein anderes Phänomen, das sich mit den bisher bekannten wissenschaftlichen Erkenntnissen nicht erklären ließ, entdeckte der Franzose Bovis: In der Königskammer der Cheops-Pyramide fand er eine Reihe von toten Katzen und anderen gestorbenen Kleintieren. Allem Anschein nach hatten sie sich in dem Labyrinth der vielen Gänge und Korridore verlaufen und waren schließlich, ohne Nahrung und Wasser, verendet. Soweit ließ sich der Vorgang ohne Schwierigkeiten zurückverfolgen.

Aber: Keiner der Tierkadaver wies Spuren der Verwesung auf! Den Tierkörpern war das Wasser entzogen worden, der sonst übliche und unvermeidliche Fäulnisgeruch fehlte vollständig. Bovis beschloss, diese ungewöhnliche Erscheinung anhand eines kleineren Modells nachzuprüfen. Zu diesem Zweck baute er sich eine kleine Holzpyramide auf, die er, wie ihr originales Vorbild, auf die nördliche Himmelsrichtung ausrichtete. An der Stelle, an der sich im verkleinerten Maßstab die Königskammer befinden musste, verwahrte er einige organische Stoffe, die unter normalen Bedingungen schnell verfaulen und verwesen mussten. Zudem herrschte im Inneren seines Pyramidenmodells ein hoher Feuchtigkeitsgrad.

Doch trotz dieser ungünstigen Bedingungen zeigten die organischen Stoffe nicht die geringsten Zeichen einer Verwesung, im Gegenteil, sie trockneten vollständig aus! Auch der Elektroniker Eric McLuhan beschäftigte sich mit diesem Phänomen näher. Ins Innere einer nachgebauten kleinen Pyramide legte er ein saftiges Rindersteak, daneben eine stumpfe Rasierklinge.

Das Resultat: Nach zwanzig Tagen war das Fleisch nicht im mindesten verwest – es war mumifiziert. Die ursprünglich völlig stumpfe Rasierklinge hatte im Laufe dieser mehrtägigen Lagerung in der Pyramide eine erstaunliche und unerklärliche Wandlung durchgemacht: Ihre beiden Schneiden waren nach einem Zeitraum von zwei Wochen wieder scharf und glatt.

Dass es sich bei diesen Vorkommnissen nicht um einmalige Erscheinungen handelte, bewiesen die Mitarbeiter von McLuhan in einer Reihe von weiteren Experimenten auf eindrucksvolle Art und Weise. Sie mumifizierten nach dem Vorbild des ersten Versuches im Laufe der Zeit nicht weniger als 100 Eier und 30 kg Speck!

In dieselbe Richtung führt ein Patent, das Carell Drbal 1959 unter der Nummer 91304 in der Tschechoslowakei anmeldete. Er nannte seine Erfindung den “Cheops-Pyramiden-Klingenschärfer” und verwies auf die erstaunliche Tatsache, dass er mit den auf diese Weise geschärften Rasierklingen durchschnittlich 111 Rasuren durchführen konnte (das Minimum der mit dem Klingenschärfer behandelten Rasierklingen lag bei 51, das Maximum bei 200 Rasuren).

Die erstaunliche Wirksamkeit seines Patents wird offensichtlich, wenn man sich die allgemein üblichen Verschleißwerte vor Augen führt: Normalerweise werden bei täglicher Rasur im Laufe eines Jahres nicht weniger als 73 Klingen benötigt. Legt man die nach einer gewissen Zeit stumpf gewordenen Klingen jedoch in die von Drbal entwickelte Pyramide, werden sie von neuem geschärft. Man braucht dann statt 73 nur noch 8 Klingen im Jahr. Es dauerte demzufolge nicht lange, bis eine Firma dieses Patent erwarb und mit der Herstellung von Pappmodellen der Cheops-Pyramide begann. Mittlerweile wird diese Pyramide aus Kunststoff hergestellt. Einerseits kann man darin Rasierklingen schärfen, zum zweiten gelingt es, organische Substanzen wie Pflanzen, Milch oder Insekten auszutrocknen und zu mumifizieren.

So unbestritten die außergewöhnlichen Wirkungen der Cheops-Pyramide sind, so sehr wird das Datum ihrer Errichtung von vielen Menschen in Zweifel gezogen. Während die Altertumswissenschaft davon ausgeht, dass das kolossale Bauwerk zwischen 2686 und 2181 v. Chr. errichtet wurde, gibt es eine Reihe von Mystikern, Visionären und Okkultisten, die ein viel früheres Datum für wahrscheinlich halten. Sie sind zu dem Schluss gekommen, dass die Cheops-Pyramide bedeutend älter sein muss und dass sie ursprünglich nicht als Grabstätte gebaut wurde, sondern anderen Zwecken diente.

Edgar Cayce beispielsweise, einer der bedeutendsten Vertreter des Okkultismus, spricht davon, dass die Pyramide von Giseh in Wahrheit bereits vor mehr als 10.000 Jahren erbaut wurde. Nach seinen Aussagen wurde die Cheops-Pyramide nicht als Grabstätte verstorbener Pharaonen errichtet, sie diente vielmehr dazu, das Wissen der Menschheitsgeschichte von ihrem Beginn bis zum Jahre 1998 aufzubewahren. Dieses Wissen ist nach den Erkenntnissen Cayces in der Sprache der Mathematik, der Geometrie und der Astronomie niedergelegt worden.

In eine ähnliche Richtung weisen die Deutungsversuche von Manley P. Hall, der in seinem Buch “Die Geheimlehren aller Zeitalter” folgende Hypothese aufstellt: Die Pyramide von Giseh wurde in Wirklichkeit nicht von den Ägyptern, sondern zu einem viel früheren Zeitpunkt von Überlebenden und Auswanderern des untergegangenen Kontinents Atlantis errichtet. Die Weisen und die Wissenschaftler dieser atlantischen Zivilisation waren sich des Schicksals bewusst, das ihrem Land drohte. Deshalb verließen sie Atlantis rechtzeitig, um ihr Wissen weiterzugeben und die Errungenschaften der atlantischen Kultur vor der völligen Vernichtung zu retten.

Manley P. Hall zufolge war die Pyramide von Giseh das erste Bauwerk, in dem diese geheimen Erkenntnisse aufbewahrt werden sollten. Die Erkenntnisse, die die Grundlage allen wahren Wissens und Könnens sind. Dies sei die erste und eigentliche Bestimmung der Pyramide gewesen.

In seinen Visionen sah Hall den “Erleuchteten”, den “Einweihenden”, der im Inneren der Pyramide wohnte. In seiner Hand hielt der in eine blau-goldene Robe Gehüllte den siebenfachen Schlüssel der Ewigkeit.

Nach Halls Schilderungen vollzog sich mit den Männern, die das Innere der Pyramide aufgesucht hatten, eine erstaunliche Wandlung: Sie verließen das Bauwerk als Götter, denen das Wissen der Menschheit eigen war. Das Einweihungszeremoniell, das diese Männer zu durchlaufen hatten, fand in der Königskammer statt. An diesem Ort erlebten die Kandidaten den sogenannten “zweiten Tod”, sie wurden symbolisch gekreuzigt und anschließend in dem Sarkophag beigesetzt.

Mit diesem rituellen Tod sollten die Einzuweihenden die Erfahrung der Räumlichkeit machen, ihnen sollte der Verbindungsweg zwischen der materiellen Welt und den transzendenten Sphären der Natur nahe gebracht werden. Im Rahmen dieser Zeremonie wurde der Sarkophag so “angeschlagen”, dass ein dem menschlichen Gehör völlig unbekannter Ton erzeugt wurde. Ein Ton, der in der bisher bekannten musikalischen Tonfolge keine Entsprechung findet.

Am Ende der Einweihungszeremonie erlebten die Kandidaten ihre Wiedergeburt als Neophyten, als Neugetaufte. Sie waren zum zweiten Mal geboren und verfügten nun über das gesamte Wissen der Welt.

Wie Hall sind auch andere Mystiker und Okkultisten fest davon überzeugt, dass der bisher noch nicht entdeckte Einweihungsraum, die sogenannte Königskammer, eines Tages gefunden wird. Sie alle gehen davon aus, dass nach dieser Entdeckung alle verborgenen geistigen Schätze ans Licht gefördert werden, all das ungeahnte und unbekannte Wissen, das nur diejenigen zu erkennen vermögen, die die wahren, die inneren Geheimnisse begreifen können.

An dieser Stelle ist es unerlässlich, darauf hinzuweisen, dass der Kontinent Atlantis, den Hall als die eigentliche Heimat der Erbauer der Pyramide bezeichnet, keine bloße Erfindung bestimmter Mystiker oder Visionäre ist. Schon in Platos “Kritias” findet sich eine ausführliche und ziemlich genaue Beschreibung dieses Landes. Sein früherer Name wird mit Poseidonis angegeben. In seiner Schrift weist Plato des weiteren darauf hin, dass in der Hochkultur der Atlantis-Zivilisation die Götter mit den Menschen Kontakt aufnahmen, dass sie mit ihnen zusammentrafen.

Eine aufschlussreiche Schilderung der Atmosphäre, die in der Pyramide von Giseh herrscht, hat uns Dr. Paul Brunton in seinem Buch “A search in secret egypt” (“Geheimnisvolles Ägypten”) gegeben. Er beschreibt darin Gefühle und Erlebnisse, die ihm in der Nacht zuteil wurden, die er allein in der Königskammer der Pyramide verbrachte. Man muss hinzufügen, dass es Brunton viel Mühe kostete, ehe ihm dieser außergewöhnliche Besuch in der Pyramide schließlich von den ägyptischen Behörden genehmigt wurde.

Brunton erzählt: “In der Kammer herrscht eine eigenartige totenähnliche Kühle, die einen bis auf Mark und Knochen durchdringt!” Er fügt hinzu, dass viele sagen, wenn man auf den Mantel des Sarkophags schlage, erklinge ein einzigartiger Ton, der mit keinem bekannten Musikinstrument nachzuahmen sei. Brunton erzählt weiter, dass er beim Betreten der Königskammer eine nahe dem Sarkophag befindliche marmorartige Platte oder Fliese bemerkte, die zufällig genau auf der Nord-Süd-Achse lag.

Brunton wusste über die ägyptische Religion gut Bescheid und war auch mit den Entdeckungen der modernen Parapsychologie vertraut. Er hatte sich durch ein dreitägiges Fasten auf die Nacht in der Pyramide vorbereitet. Dadurch, sagte er, habe er sich in einen aufnahmefähigen, sensitiven Zustand versetzt, der es ihm erleichterte, die eventuell eintretenden Phänomene wahrzunehmen, von denen in den Büchern von Hall und anderen die Rede ist.

Als er sich, mit dem Rücken gegen den Sarkophag gelehnt, hingesetzt hatte, entschloss er sich, seine Taschenlampe auszuknipsen. Die Atmosphäre in der Kammer war, wie er berichtet, ausgesprochen “unirdisch” (psychic). Es hing irgend etwas in der Luft. Er konnte die Gegenwart eines unbekannten negativen Etwas spüren. Er fühlte plötzlich einen starken Drang, den Raum zu verlassen und das Unternehmen abzubrechen. Aber er riss sich zusammen und hielt stand, obgleich groteske und unförmige Wesen in der Kammer hin und her huschten und sein sensitives Wahrnehmungsvermögen und seine nüchterne Vernunft auf eine harte Probe stellten.

Er musste seinen ganzen Mut und seine ganze Entschlossenheit zusammennehmen, um gegen das immer stärker werdende Furchtgefühl anzukämpfen. Die Kombination aus Finsternis und der Anwesenheit einer negativ geladenen Macht verstärkten in ihm den Entschluss, keinesfalls noch eine Nacht in der Pyramide zu verbringen.

Dann, ebenso plötzlich, wie die negativ gespannte Atmosphäre gekommen war, verschwand sie auch wieder. Er fühlte daraufhin, wie eine freundlichere, angenehmere Schwingung sich in der Kammer ausbreitete.

Und auf einmal nahm er deutlich zwei Gestalten wahr, die wie Hohenpriester aussahen; und dann vernahm er- inwendig in seinem Kopf – die Worte, die der eine Priester zu ihm sprach. Er richtete an Brunton die Frage, warum er hier sei und ob ihm das Leben in der Welt der Sterblichen nicht genüge.

Brunton antwortete: “Nein, es genügt mir nicht.”

Der Priester erwiderte: “Auf der Straße des Traumes wirst Du weit, weit von der Ebene des Verstandes weggezogen werden. Einige sind diese Straße gegangen… – und sind geisteskrank zurückgekommen. Geh, solange es noch Zeit ist, und folge weiterhin dem Pfad, der für die Füße der Sterblichen bestimmt ist.”

Brunton bestand darauf, zu bleiben. Der Priester, der zu ihm gesprochen hatte, wandte sich um und verschwand. Der andere forderte Brunton auf, sich so auf den Sarkophag zu legen wie es die Einzuweihenden in alten Zeiten auch hätten tun müssen. Das tat Brunton. Plötzlich fiel eine Kraft oder Macht über ihn her. Nach wenigen Sekunden fand er sich außerhalb seines Körpers schwebend. Er war in einer Dimension mit geringerer Spannung und Belastung. Er bemerkte eine silberne Schnur, die seinen neuen Körper mit dem auf dem Sarkophag liegenden verband. Ein Gefühl der Freiheit ergriff von ihm Besitz.

Schließlich fand er sich in Gegenwart des zweiten Priesters wieder, der ihm erklärte, dass er jetzt mit einer Botschaft zurückkehren müsse: “Wisse, dass in diesem alten Tempel die Berichte über die früheren Menschenrassen verborgen sind zusammen mit dem Pakt, den sie mit dem Schöpfer durch den ersten seiner großen Propheten geschlossen hatten. Wisse auch, dass seit den ältesten Zeiten auserwählte Menschen hierher gebracht und ihnen dieser “Vortrag mit dem Schöpfer” gezeigt wurde, damit sie mit dieser Kenntnis zu ihren Brüdern und Schwestern zurückkehren und das große Geheimnis nicht ganz der Vergessenheit anheimfällt.

Geh auch Du mit der eindringlichen Warnung von hier fort, dass, wenn die Menschen sich von ihrem Schöpfer lossagen und ihre Mitmenschen hassen – wie es mit dem Prinzen von Atlantis der Fall war, zu dessen Zeit diese Pyramide gebaut wurde -, sie sich durch das Gewicht ihrer eigenen Bosheit und Schlechtigkeit selbst vernichten, genauso wie es dereinst mit dem Volk von Atlantis geschehen ist.”

Als der Priester zu Ende gesprochen hatte, fand sich Brunton plötzlich wieder in seinem physischen Körper. Er empfand diesen als schwer und lästig im Vergleich zu dem, in dem er sich soeben noch befunden hatte.

Eine Tatsache ist von großer Bedeutung: Eine Vielzahl berühmter religiöser Führer und Philosophen des Altertums, unter ihnen Moses, Jesus und Paulus, wusste um den starken Einfluss und die große Wirksamkeit der ägyptischen Einweihungsriten. Ihnen war bekannt, dass ihre eigene Weisheit auf diesen Zeremonien gründete, dass sie von diesen Riten herrührte.

Diese Verbindung zwischen alten ägyptischen Formen und heutigen Religionen wird in einem Punkt sehr deutlich: In veränderter Form kommen etliche dieser Einweihungszeremonien auch heute noch bei den Freimaurern, den Rosenkreuzern und bei den christlichen Kirchen zur Anwendung.

Plato, Pythagoras, Sophokles und Cicero sind nur einige der Persönlichkeiten, die in Andeutungen darauf hingewiesen haben oder gar offen zugaben, dass sie in die ägyptischen Mysterien eingeweiht waren.

„Die erfolgreichen Menschen sind jene,
die sich Dinge ausdenken,
die auszuführen der Rest der Welt beschäftigt ist!“
Don Marquis

Du bist hier richtig, wenn du dein Leben liebst und weißt, dass noch mehr möglich ist.

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