Christian Bischoff

Das GEHEIMNIS der SELBSTMOTIVATION (dauerhafte Motivation ist möglich)

111 Motivationsstrategien von Christian Bischoff

In diesem Video erfährst Du die Geheimnisse der Selbstmotivation, wodurch Selbstmotivation dauerhaft möglich wird. Wenn es Dir manchmal schwer fällt dich aufzuraffen und anzupacken, dann habe ich genau hier die richtige Lösung für Dich.

25 Kommentare

    1. Sensationell! Diese Klarheit!
      Ich hab seit3 Jahren , nach einem persönlichen Tsunami so wenig! Materiell!!!!!das ist nicht schlimm!Und bin sehr glücklich! Alles echt! Und trotzdem großzügig zu sein! Am Tisch etwas zu essen auch mit harz4( unverschuldet! Nach28 Jahren Ehe)ich bin glücklich! Und lebe es meinen Kindern vor, dass man dafür kein Haus, Auto oder all das was wir meinen heute hier brauchen zu müssen!
      Dankeschön! Du bringst meine Gedanken auf den Punkt! Ich betreue demente Menschen ! Klar und voll liebe und Schaffenskraft!
      Dankbar dass du in dieser Klarheit sprichst!
      Das braucht die Menschheit!
      Soo gerne würde ich dich mal persönlich erleben! Alles gute !

  1. Du bist ein so toller Mensch.
    Du inspirierst mich & hilfst mir ein besserer Mensch zu werden & ich bin echt dankbar dafür.

  2. Volkswirtschaftlich halte ich den heutigen Trend sich aus der Leistungsgesellschaft zurück zu ziehen für sehr gefährlich.

    1. Adventure Student Mmhh… Andersherum isses auch nicht ungefährlich: Wenn alle unreflektiert im Leistungs- und Konsumhamsterrad drin bleiben, gehen Viele seelisch vor die Hunde ( psychische Erkrankungen sind auf dem Vormarsch), und unsre Erde verkraftet weder weiteren Konsum noch Müllberge auf Dauer.

      Es wird Zeit, dass wir neue Konzepte zu Gesellschaftsformen, Lebens- und Arbeitsformen entwickeln und uns über eigene Werte und Lebenssinn klar werden.
      Schulfächer wie „Persönlichkeitsentwicklung“ und „Achtsamkeit“ fände ich ne ziemlich gute Idee, anstatt Leistungsgesellschaft auf Deubel komm raus und koste es was es wolle. Wir zahlen dafür jetzt schon einen viel zu hohen Preis.

    2. Adventure Student einigen wir uns darauf, dass wir mitmachen müssen, um mitzukommen, aber gleichzeitig unsere Existenz nicht von diesem leben abhängig machen und uns nicht den falschen Werten verschreiben wie Geld.

    3. MrDeluxehiphop Geld an sich ist kein Wert.
      Ein Wert ist etwas, das nicht fassbar/messbar ist.Wie z.B. Sicherheit, Unabhängigkeit, Freiheit.
      Geld kann (muss nicht) ein (!) Kriterium sein, dass erfüllt sein muss, damit ich meinen Wert leben kann.
      Geld ist also für mich erstmal per se nix Schlechtes oder Falsches. Es kommt einfach drauf an, ob ich bereit bin, den Preis zu zahlen, den es kostet, Geld zu vermehren (sprich vielleicht weniger Freizeit etc.) und vor allem: welchen Sinn macht es für mich, mehr Geld zu haben? Macht es mich wirklich glücklich? Und es kann durchaus sein, dass ich mit Geld was Sinnvolles machen kann und glücklich werde… Bei manchen Menschen erweist es sich, dass Reichtümer anhäufen eben nicht zufrieden macht, sondern eher Sorgen produziert.
      Kommt eben immer drauf an, wie bewusst und aus welchem Grund jemand was tut.

    4. Kathrina Hof schön geschrieben. An sich ist ja das Problem, dass viele denken, Geld sei Voraussetzung für Glück, Zufriedenheit, Sicherheit etc. Und wenn sie dann ihr Ziel erreichen, dann fühlen die Leute sich immer noch schlecht.

  3. Ich frage mich nach wie vor was mein Lebenssinn sein soll. Wir sehen uns in Kempten, freue mich.

  4. Jo, Christian hast vollkommen Recht. Schön, dass Du das so klar benennst! Danke, Du bist einfach der Hammer!

  5. Wow.. ernsthaft ich bin gerade erst 14 und in der achten klasse, ich schaue mir oft Videos von dir an um zu verstehen wie und wo ich mich im späteren leben einzubringen haben und gerade dein insta* pusht mich jeden Tag aufs neue so das ich jeden Tag zu Schule gehen kann und einen sinn sehe in dem was ich tue. Echt Respekt und weiter so ! MFG 🙂

    1. Man sollte sich nicht auf seine Schwächen fixieren, denn dann lässt man seine Stärken außer Acht mit denen man vielmehr im Leben erreichen kann als eine Schwäche auszubügeln. Während der Schulzeit befindet sich unser Gehirn zwar noch in der Entwicklung aber außer lesen, schreiben und rechnen braucht man nichts um erfolgreich in seiner Sache zu werden. Spezialwissen mal außer Acht gelassen, da man dieses ehh nicht in der Schule lernt.

    2. Philipp Geske du hast irgendwo ja recht. Perfekt ist es halt, wenn deine Stärken gefördert werden und deine Schwächen, falls möglich behoben werden können. Z.B Schüchternheit kann behoben werden, wenn man auf den Menschen eingeht und natürlich vieles mehr.

    3. +MrDeluxehiphop
      Kann es sein, dass du dich mit Vera Birkenbihl beschäftigt hast?

    4. +MrDeluxehiphop
      Hab ich von der Theorie über linke und rechte Hirnhälfte und von der Methode beide Seiten zu benutzen abgeleitet… Sie hat wunderbare Werke hinterlassen, das sollten mehr Leute lesen…

  6. Ich kann das nur bestätigen. Ich habe mit 35 nochmal umgeschult. Und jetzt bin ich endlich „angekommen“.

  7. Auch wenn du in vielerlei Hinsicht recht hast aber aus der Menschenliebe alleine machst du das mit Sicherheit auch nicht ansonsten könntest du mal Vorträge halten für Obdachlose, Drogenabhängige oder Arbeitssuchende im Jobcenter oder Arbeitsamt oder Vorträge in einer Justizvollzugsanstalt ich denke diese Menschen können dies mit Sicherheit gut gebrauchen.

  8. Seeeehr gut. Du bist der Beste.
    Ich finde aber nicht nur Mitmenschlichkeit wichtig, denn was nützt die, wenn wir diesen Planeten kaputt machen oder Tiere für billiges Grillfleisch quälen während wir uns um dumme Menschen kümmern, die gar nicht aufwachen WOLLEN.
    Obwohl ich selbst ein Mensch bin, ist mir der Mensch bzw die meisten Menschen fremd und Tiere viel näher. Tiere sind viel klüger als die Masse der Menschen.
    Aber wer als Mensch nicht lernen und wachsen will, der hat Pech, dafür verschwende ich keine Energie mehr. Jeder Mensch hat die Möglichkeit aufzuwachen und zu lernen. Wer das nicht will, hat Pech. Ich trage nicht mehr die Last von Menschen, die sich nicht selbst befreien wollen oder grundsätzlich helfen lassen wollen.

    Mein Lebensziel oder Zwischenziel verändert sich jetzt schon mit 35. Ist auch gut so. Ich habe nur noch nicht den Mut dazu zu stehen und einfach zu gehen, weil ich gelernt habe anderen (meinen Eltern) keine Angst durch Freiheit zu machen. Und so opfert sich „jeder“ den Ängsten der anderen und den eigenen natürlich.

    Die 90:10 Regel oder einfach nicht immer gut drauf und höchst motiviert sein zu können oder müssen ist für mich
    zentral. Nämlich dieser Anspruch immer gleich gut drauf sein zu müssen in dieser Gesellschaft ist für mich und viele, die ich kenne, ein Grund für Krankheit und Depression. Das ist ein so typisch deutscher Anspruch: immer muss alles gleich bleiben, sogar man selbst, damit die anderen einen immer einschätzen können und keine Angst kriegen. Und so opfern wir der Angst und Vermeidung unsere Lebensfreude und Freiheit. Ich falle iiiimmmer wieder in dieses Schema!

  9. Hallo Christian,

    ein Video, was zum Nachdenken geradezu anregt. Was für ein schönes Beispiel, die Idee mit dem 5. Besteck am Tisch……..nur so können Kinder lernen, was Empathie und Nächstenliebe bedeutet.
    Alles was du in diesem Video sagst ist grandios und sehr tiefgründig. Das gefällt mir an dir so sehr. Sehr viel spirituelles Denken, was ich selbst sehr schätze, höre ich heraus.
    Das LOSLASSEN ist ein Thema in unserer Gesellschaft, mit dem sich nur wenige Menschen beschäftigen wollen. Gerade wenn es um materielle Dinge geht, oder auch um Beziehungspartner……….weil viele denken, alles meins…..
    Der Tod ist sowieso ein Tabuthema, jeder glaubt, er sei unsterblich…….jedenfalls könnte man das glauben, wenn man genau hinschaut.
    Dabei finde ich es auch sehr wichtig, loszulassen, um innerlich frei zu werden. Nur ist es ein langer und schwerer Weg, um das zu begreifen und umzusetzen.

    Als Beispiel möchte ich Mahatma Gandhi erwähnen……..die „große Seele“ , der Anführer Indiens, der sein Land gewaltlos von der britischen Herrschaft befreite.
    Als er starb, machte man ein heute berühmtes Foto von seiner ganzen Habe: seinem schlichten weißen Baumwollumhang, seiner Brille, seinen Sandalen und seinem abgegriffenen Exemplar der Bhagavadgita. Das war ein Buch, das er täglich las, eine Quelle endloser Inspiration für ihn.

    Heute wird es von Millionen Menschen in Indien, wie auch überall auf der Welt, täglich gelesen und sehr viele halten sie für die großartigste Quelle spiritueller Unterweisung auf der Welt.

    Nun habe ich deine Videos entdeckt……..die für mich ein persönlicher Glücksfall sind. Danke dafür.

    Liebe Grüße

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