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Das Offshore-Hotel: Wohnen und Arbeiten über dem Meer | die nordstory | NDR

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Offshore-Windparks trotzen extremen Bedingungen. Umso besser, wenn die Arbeiter direkt vor Ort wohnen können. Der Alltag 20 Meter über der Nordsee – eine stürmische Geschichte.
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58 Kommentare

    1. Ich liebe die Dokus von den auch freue mich jedes mal wenn ein Thema dran kommt was mich intressiert.

    1. Thomas Fundgrube mein gott
      durch diesen einen satz von dir, kann man sofort erkennen was fürn typ du bist und wie verdammt einfältig

      miststück merkel? die hat was geschafft, was du in 10 leben nich zusammenbringen könntest
      motzen und fluchen, das kannste…

      und nein, ich bin kein merkelwähler…da ich nicht wählen darf in deutschland, weil ich da nicht lebe =)

    2. was hat die frau merkel geschaft was ein anderer mensch in 10 leben nicht schaffen wuerde?

    3. Du hast ein Stockholmsyndrom, mein Lieber! Aber ich verstehe, was sagen willst. Die Qualität der Doku ist gut, ist nicht amerikanisch-überpathetisch vertont, ist nicht mit hektischen Schnitten vergällt oder mit Pro7-esken Pseudo-Fake-Rahmenhandlungen verunstaltet. (Sprich früher konnte ein 2 Minuten Clip von Sendung mit der Maus mehr Info transportieren, als heute eine 45 Minuten Privatfernsehdoku auf Stroh7 Niveau).

      Trotzdem wird hier zu Gunsten eines US-Konzerns, nämlich Google, Dein Geld veruntreut! Trotzdem ist die GEZ-Gebühr sittenwidrig hoch, obwohl die Anstalten darüber noch mit Industriewerbegeldern klüngeln, was sie niemals dürften! Trotzdem ist der eigentliche Auftrag, uns differenziert, neutral und kritisch (welt)politisch zu informieren mit diesen neoliberalen, marktfaschistischen Atlantikbrücken- und Groko-Nachrichten noch nicht mal ansatzweise mehr erfüllt, denn die Programmbeiräte sind parteipolitisch, wirtschaftlich, lobbynah und transatlantisch durchseucht. Trotzdem ist es hanebüchen, was die Mitarbeiter und Wasserköpfe im Öffi verdienen, gemessen an der Wirtschaft und was sie sich dreist als Pensionen abgreifen. Trotzdem ist es unethisch, dass ein Leiharbeiter mit 900€ die gleiche GEZ zahlen soll, wie ein Privatklinik-Chefarzt, usw, usw.

      Es geht einfach nicht, das ganze System über einige wenige gelungene Dokureihen in einem Meer der unsittlichen, dekadenten, überteuerten und zu 95% überflüssigen Zerstreuungssch**** zu rechtfertigen! So eine hündische Ergebenheit und Obrigkeitshörigkeit sollte man sich verkneifen, unbedingt! Auch wir in Bayern haben mit Reihen wie ‚Zwischen Spessart und Karwendel‘ gute Formate und sicher haben auch Phoenix, Arte und 3Sat gute Qualität zu bieten, aber zu was für einem Preis und ich lasse mich einfach nicht erpressen, erst recht nicht zu sittenwidrigen hohen Summen und unter Nichteinhaltung der postulierten Leistungen!

      Heute machen auch Youtuber tolle Formate, sehr frisch, sehr idealistisch, durchaus auf hohem filmischen Niveau und sie machen es oft genug ehrenamtlich, einfach aus Liebe zur Materie oder um Bestätigung zu suchen und zu finden. Dahin geht der Weg! Genau wie man von zentralisierten und fossilen Strom weg muss, muss man vom fossilen und zentralen Fernsehen weg! Irgendwo, auf einer vergleichbaren Plattform filmt vielleicht schon ein Mitarbeiter und Techniker in seiner Freizeit mit Gopro und Alpha7s eine viel autentischere ‚Doku‘, gratis! Dann soll der NDR gefälligst auch nur für Klicks und Youtube-Tantiemen arbeiten. Wenn ich das hier auf Youtube nicht entdeckt hätte, dann hätte ich eben sowas angesehen.

      watch?v=BRRy6t5K3R4

    4. LCdrDerrick

      Die Polit- und Verbrauchermagazine sind durchaus noch zu erwähnen, solche Formate vermisst man, in dem Kaliber, sowohl in den Privaten als auch meist auf YT, wo man bei heiklen Themen gleich wieder flache Erde, Chemtrails und Bilderberger hinter allem sehen will.

    1. So alt kann es gar nicht sein, da die Plattform erst Juni 2016 fertiggestellt wurde und einige Monate Betrieb gefilmt wurden. Auch anhand der Jahreszahlen die man in der Doku sehen kann merkt man, dass es aktuell ist. (Wenn du mit „alt“ hingegen ein paar Monate meinst, ist dir zuzustimmen 😉

    1. bei dir läuft einiges im Kopf falsch, lass dich mal testen ob du nur dumm oder nen Soziopath bist…

    2. vermute mal es ist das Sansibar Logo
      hatte sie doch auch als Desktophintergrund

  1. wo kann man sich auf den job bewerben? oder jemand hier der das beruflich macht???

    1. Hallo snaky900. Als Grundlage dient eine technische Ausbildung / Handwerksberuf (Elektriker/Techniker/Mechaniker/Schlosser/KFZ u.v.m) und Berufserfahrung. Alles Weitere wie spezielle Turbinenkurse oder die Offshore Trainings (Sea Survival/Fire Fighting/Working at Heights/HUET) zahlen nach erfolgreicher Bewerbung bei „Deutsche Windtechnik“ oder „Siemens“ die Arbeitgeber.

  2. 4000 tacken brutto für 84 std die woche?!?!? das ist ja ein mieser lohn bei solch einem risiko… hätte gedacht, die vergütung sei höher….

    1. dafür gibts 26 wochen urlaub im Jahr, können auch nicht viele von sich behaupten. Zudem von den 12h im schnitt vlt 8 gearbeitet werden kann

    2. Also wenn die 4000 Brutto wirklich stimmen ist das nicht unbedingt viel. Als lediger blieben dir dann etwa 2000 Euros auf die Hand. 2 Wochen zu Hause hin oder her, Freizeit kostet auch Geld. Da bleibe ich lieber auf Montage und mache meine 50 oder 60 Stunden in der Woche und bekomme Prozente, Auslösung, Übernachtungspauschale, etc.
      100 Kilo an Euros netto pro Jahr sind da kein Problem, auch als lediger.

    3. Die meißten Fernfahrer sind – für weniger Geld, seltener zu haus, Kost & Logis bekommen die noch dazu, dafür ist man auch ganze zwei Wochen zu hause und muss nicht nach zwei Tagen, kaum ist man angekommen, wieder los.
      Und nicht vergessen, für den einen oder anderen ist es ein Segen, länger von zu hause fort zu sein. Das aber nur als kleinen Spaß am Rande.

  3. 2 wochen arbeiten und 2 wochen frei… also rund 180 tage urlaub!! nicht schlecht! ich hab nur 27 tage urlaub 🙁

    1. Du arbeitest aber auch bestimmt nicht unter solchen Bedingungen. Da is der Urlaub schon drin.

    2. oh ja. sry. das habe ich übersehen. zieht man die 2 wochenend tage pro woche ab, bleiben 130 tage.. sind immer noch 103 mehr freie tage als ich hab…aber es sei gegönnt!!!

    3. Ne, falsch rum gedacht, du hast 27 + 52 Wochen mal 2 Tage Wochenende Urlaub, also insgesamt 131 Tage „Urlaub“ -> 50 weniger

  4. Beziehungen sind verboten?, naja – das heisst noch lange nicht dass da nie 2 miteinander im Besenkämmerchen mal .. äh – aufräumen?!?^^
    ABER: was an der Energie GRÜN sein soll – Das wäre Interessant.
    Die ganzen Arbeiter hin und zurück schippern, vom Turm zu den Windkraftanlagen hin & zurück, Eratzteillieferungen, und Versorgungstransporte…
    UND wenns Brenzlig wird muss ein Heli her…
    Die Doku selber hat uns schon gefallen – aber Grüne Energie – niemals!!

    1. hasst du dir Mal überlegt wie viel CO² in einem Kern/ Kohlekraftwerk entsteht?

    2. Wenn heute ein modernes Kohlekraftwerk gebaut wird, was meintst Du, wie viele seltene Erden da hineingesteckt werden, allein die ganze Elektronik IT, Vernetzung usw., dann auch noch der nicht geringe Stromverbrauch für die Abraum und Kohlebagger…
      Besser gehts immer, aber aus heutiger Sicht, die wohl noch nachhaltigste Lösung.

    3. banano banana wie entstehen radionuklid-kontaminierte Meere und Landschaften durch Windräder?
      Und erst die ganzen Endlager für die Flügel….

    4. Bei der Diskussion wird immer wieder vergessen, dass nicht in jeder Windergieanlage masen an Neodym verbeut wird.
      In dem Artikel wird von getriebelosen Anlagen gesprochen. Bei getriebelosen Anlagen mag der Anteil der Anlagen mit permanent erregten Synchrongeneratoren sehr hoch sein. Die Frage ist ja, welchen Anlagentyp man baut und da sollte man das durchaus mit berücksichtigen. Leider setzt Siemens mit ihren 6MW und 7MW-Alnagen auf getriebelose Alagen mit einem PMSM (Permanent Magnet Synchronous Mashine).

      Im Windpark DanTysk (aus dem Video) stehen Siemens SWT-3.6-120. Das sind zum Beispiel Anlagen mit Getriebe und einem Asynchrongenerator. Neodym hast du also nur in den Pitch-Reglern und evtl. in dem Motor zum drehen der Gondel.
      Und OnShore wird in Deutschland sehr viel von Enercon gebaut. Und diese nutzen frendgespeißte Sysnchrongeneratoren und da ist im Generator auch kein Neodym verbaut.

      Interessant wäre jetzt tatsächlich mal zu untersuchen, von welchem Alagentyp am meisten verbaut werden.

      Wenn aber schon über die Abbaubedingungen gesprochen wird, dann darf nicht vergessen werden auch über die Abbaubedingungen der Kohle (Steinkohle wird in Deutschland ja mittlerweile größtenteil importiert) und auch der Uranerze sprechen. Im Vergleich zum Uranabbau dürfte der Abbaus von Neodym noch gut wegkommen.

  5. Gute Reportage, wenn von den Arbeiten auch etwas konfus, aber so ist das Offshore.
    Was mich wirklich wundert wieso es nur eine Verbindung von Umspannwerk zum „Hotel“ gibt. Sehe ich als Sicherheitskritisch an, gerade bei extremen Wetterverhältnissen, könnte die kleine Stahlkonstruktion schnell weg sein.

    1. Josh Muhl ich bin mir fast sicher jemand hat das geplant und auch an Sicherheit gedacht

  6. Ein Teil der Offshore Anlage gehört den Stadtwerken München

    1. Das ist gut so, die brauchen auch Strom … auf diese Weise können sie mitreden.

    2. Die Stadtwerke München haben einen Anteil von 50%.

  7. Da bekomm ich richtig Lust auch auf See zu arbeiten 😀 Ob die auch ITler auf der Plattform haben?

    1. Morilec469 bestimmt! mache auch was Richtung IT + Abi, mal sehen ob die da einen wie much brauchen können

    2. Hallo Morilec469, ITler gibt es auf der Plattform Offshore direkt nicht. In Esbjerg bei der Firma Vattenfall mit Sicherheit. Beste Grüße

  8. echt toll was der ndr hier abbrennt mit dem doku kanal! da kann sich der orf eine scheibe abschneiden oder auch mehr! tolle dokus! weiter so!

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