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Die Klimaretter von Osnabrück | die nordstory | NDR

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Bundesweit haben sich 41 Kommunen maximale Klimaziele gesetzt und sich vorgenommen, die Treibhausgasemission extrem zu senken. Darunter auch Osnabrück. Seitdem retten sogenannte Foodsaver Lebensmittel vor dem Müll, tüfteln Ingenieure in der Garage an einem innovativen E-Mobil und macht ein Handwerker alle Fahrten mit dem Lastenrad. Die Osnabrücker zeigen, was es bringt, einfach etwas zu tun.

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66 Kommentare

  1. alleine schon die intro musik erfreut mich jedes mal auf neue ich liebe die ndr dokus

  2. Denen sollte mal jemand erklären das es nur eine Theorie ist , das Co2 für den Klimawandel verantwortlich ist. es verhält sich ähnlich wie wie in der Physik Quanten Vs String Theorie. Mit dem Unterschied das die verantwortlichen Wissenschaftler mit den „Co2“ Modellen nicht einmal die aktuelle Wetterlage richtig einschätzen können, geschweige denn die von vor 100 Jahren und mehr. Es werden Milliarden verschwendet für eine unhaltbare Theorie.

    1. Nur ist diese Theorie wohl von einem Großteil der Wissenschaftler anerkannt. Es ist Konsens, dass CO2 ein Treibhausgas ist und das durch anthropogene Quellen die Konzentration stark angestiegen ist.

    2. _„Denen sollte mal jemand erklären das es nur eine Theorie ist , das Co2 für den Klimawandel verantwortlich ist.“_
      Also, eigentlich ist es nicht mal eine Theorie. Es steht zwar in der Zusammenfassung des IPPC-REports drin, geht aber auch keinem einzigen Einzelbericht hervor (zumindest habe ich bisher keinen gefunden). Im Gegenteil: Tatsächlich sprechen viele wissenschaftliche Fakten sogar gegen die Behauptung, dass CO₂ etwas zur Klimaerwärmung beitragen kann.

    3. _„Nur ist diese Theorie wohl von einem Großteil der Wissenschaftler anerkannt.“_
      Diese Aussage ist schlicht unwahr! Erstens is es keine Theorie, sondern ein Postulat, und zweitens herrscht mitnichten ein Konsens unter den Forschern! Allerdings wollen die Forscher nicht ihre Existenz verlieren, daher wagen nur wenige das auch zu sagen. Sie halten lieber ihren Mund. Das tun aber nicht alle … einige sagen auch ganz klar was Sache ist. 😉

    4. Laut IPCC liegt der Anteil am CO2 der vom Menschen verursacht wurde bei gerade einmal 3-4%. Das sind also ein Anteil von 0,0016% an der Luft.
      Bezogen auf den anstieg von 120ppm in den letzten 140 Jahren ist das sehr wenig.
      Daher ist es auch für jeden Laien zu erkennen das die Schuld des menschen am Klimawandel Quatsch ist.

    5. Eben! Das ist der Anteil aus technischen Emissionen. Das sind 25.000 Mt/a (Megatonnen pro Jahr) und sind mit 3,3 % angegeben. Und davon wollen wir auch nur 20 % einsparen! Bleiben 20.000 Mt/a übrig, was eine Einsparung von 0,66 Prozentpunkte(!) ist. Also 99,34 Prozent des CO₂ verbleiben! Aber alle lesen nur die Zusammenfassung des IPCC-Reports, und dort steht so ein Unsinn drin. Dass da kein Journalist drüber stolpert, wundert mich!

      Weitere Daten, falls es interessiert:
      Abgabe durch Meere                         348.000 Mt/a 45,8 %
      Atmung Bakterien, Verwesung         202.000 Mt/a 26,6 %
      Atmung Menschen, Tiere, Plankton 176.000 Mt/a 23,2 %
      Bodenausgasung                               5.000 Mt/a       0,7 %
      Technische Emissionen                     25.000 Mt/a   3,3 %
      Waldbrände , Brandrodung¹             4.000 Mt/a     0,5 %
      ¹ Nach Seyfried und Leinfelder 8.000 Mt
      (www.geologie.uni-stuttgart.de/edu/msp/msp_pop3.html)

      Quellen:
      Mörner et al.; Glob.Planet.Change, 33, 1-2, 185-203), 2002
      http://131.128.30.145/ja/CO2CH4Etiope.pdf
      http://www.acad.carleton.edu/curricular/GEOL/DaveSTELLA/entrance.htm

  3. Solange nicht das Wirtschaftssystem radikal verändert wird können diese Aktionen überhaupt nichts bewirken.

  4. Tolle Doku! Der Klimawandel ist das größte Problem unserer Zeit. Es sollte mehr Initiativen für unsere Zukunft geben!

    07:59 Möglichst wenig Farbstoffe? Da hat die Familie aber eine äußerst inkonsequente Vorgehensweise.

    Oder etwas ist halt in der Maske vor den Aufnahmen deutlich schief gelaufen.

    1. Also, eigentlich kommen wir gerade aus einer Eiszeit raus (die sogenannte „Kleine Eiszeit“). Da ist es doch irgendwie normal, dass die Temperatur steigt, oder? Und als Problem würde ich es auch nicht unbedingt bezeichnen, denn im Mittelalterlichen Wärmeoptimum (als Grönland noch grün war) waren die Temperaturen 1,5°…2° höher als heute. Vor 65, 145 und vor 444 Millionen Jahren hatten wir 17°…18°, heute haben wir 14° C.
      Ein Problem ist eher die Umweltverschmutzung mit Stickoxyden, Feinstäuben, Plastik, spaltbaren Material usw.

    2. Völlig richtig bis auf die Stickoxide. Da sind die Grenzwerte einfach viel zu niedrig. Die erlaubte Konzentration am Arbeitsplatz liegt zum Beispiel 20 Mal höher.

    3. Grenzwerte legen nicht fest, ab wann eine Substanz schädlich ist, sondern am wann man einen gerichtsfesten Beweis gegen den Verursacher führen kann. Unterhalb der Grenzwerte lässt sich nicht einwandfrei und gerichtsfest belegen, dass die Schäden von dieser Substanz verursacht wurden. Daher sind Grenzwerte auch variabel, also je nach Situation anders. So wurden nach der Havarie von Fukushima die Grenzwerte für die Belastung von Meeresfrüchten aus Japan mehrfach angehoben.
      Oder anders gesagt: Nur weil ein Stoff einen Grenzwert unterschreitet, ist er noch lange nicht ungefährlich! 😉

      Wenn man ein wenig darüber nachdenkt: eine Substanz, die minimal unter dem Grenzwert ist, ist unschädlich? Und wenn sie minimal darüber ist, soll sie ganz plötzlich schädlich sein? Dass das gar nicht sein kann, ist doch offensichtlich, oder? Grenzwerte sind ein juristischer Begriff!

  5. Weil Jutebeutel ja ach so viel umweltfreundlicher sind. Da bekomme ich Aggressionen, wenn ich sehen, wie die da mit den 50 Beuteln überm Arm rumlaufen.

    1. Anonymer Neuland Nutzer grundsätzlich haben sie eine schlechte Auswirkung, z.b. bei der Entsorgung. Außerdem haben viele andere Länder es auf hinbekommen. Es gibt auch woanders Vorgaben, die dazu beitragen, Klimaschonender zu sein, warum auch nicht bei so was unötigen wie Plastiktüten? Selbst Bangladesch hat das hinbekommen

    2. Hermann Armimius stimmt, wir sollten also niemanden als Vorbild nehmen, weil kein Land perfekt ist… China, Bangladesch, Marokko, Italien, Papa- Neuguinea etc… Alles Länder die sonst nichts gebacken bekommen, aber wenigstens das haben die

    3. Das kann ich aus persönlicher Erfahrung verneinen. Es gibt mehrere dutzend, die in meinem Umfeld ihren Jutebeutel benutzen, der vor 3 Jahren ausgegeben wurde.

    1. Allerdings, Dokumentation ist da eher weniger drin, mehr Drehbuch und Regie. Story soll wohl eher Geschichten erzählen, unabhängig davon, ob’s so stimmt.

    2. Genau. Und eine Story hat mit einer Doku wenig zu tun.
      LG
      Tante Appelboom

    3. Das war mehr Indoktrination als Doku. Hier war nichts spontan, jeder sagte brav sein Gedicht von der Klimarettung auf. Selbst das an sich sehr sinnvolle Foodsharing wurde vor den Karren der Klimaideologie gespannt und der eigentliche Sinn des Ganzen fast völlig verwischt. Nämlich denjenigen zu helfen, die sich Einkäufe im Supermarkt nicht leisten können und auf solche Spenden abseits der ‚Tafeln‘ angewiesen sind.

  6. Wenn man alle Probleme auf diesem Planeten lösen will, muss man über Geburtenkontrolle nachdenken. Auch in Deutschland. Bereits mit dem Überschreiten der Eine-Milliarde-Marke haben wir den Bogen überspannt.

    Nur etwa 500 Millionen Menschen auf der Welt und alles wäre gut. Man könnte auf Atommeiler erzichten. Es gäbe genug Nahrung und Trinkwasser, keine oder kaum Arbeitslosigkeit, weniger Kriege und viiiel Platz für die Natur, weil wir dann nicht mehr jeden Quadratmeter bewirtschaften müssten.

    Doch ich weiß, die vermeintliche Krone der Schöpfung wird nie dazu bereit sein, sich einzuschränken.

    Lieber nimmt sie die Katastrophe in Kauf!

    1. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch das du zu den 6,5 Milliarden gehörst die laut dir kein Recht auf ihr Leben haben.
      Daher fordere ich dich hiermit auf, deine Ansichten doch auch bitteschön konsequent umzusetzen!

    2. Ja, das ist richtig. Nur leider im Rahmen der Menschenrechte nicht umsetzbar, wie ich bereits mit meinem ersten sarkastischen Kommentar verdeutlichen wollte.

  7. was ein Armutszeugnis, dass in dieser Automobilnation -private Ingenieure mehr hervorbringen als unsere Großkonzerne…

    1. das mit dem laden an der Haushaltsteckdose klingt immer so einfach, ist es in der Realität aber oft nicht… Gerade in jeder größeren Stadt ist es unmöglich, mal eben ein 20m Verlängerungskabel aus dem 4. Stock des Hauses hängen zu lassen… 😀

      aber ja, TESLA is fleißig am ausbauen… nur leider kann man an den Tesla Superchargern nur TESLA’s laden…

    2. Aber Tesla baut erfolgreich Ladestationen, das könnte andere Hersteller ja ebenso machen – sie wollen es aber nicht! Bestes Beispiel ist der EV1 (gibt es eine schöne Doku zu, auch hier auf YouTube).

      In der Stadt ist es im Moment noch schwierig mit dem Laden an der eigenen Steckdose, da stimme ich Dir zu. Wobei ich selbst von 1999 bis 2004 einen Citroën Saxo électrique gefahren habe, und ich habe tatsächlich das Kabel aus dem Fenster gehängt. Es hat sich auch nie jemand beschwert. 😉 Das ist aber natürlich keine Lösung für die Massen, das ist mir klar.

    3. Aber warum sollten wir E-Autos überhaupt wollen ?
      Wenn diese besser wären als z.B. Diesel hätten sie sich von allein durchgesetzt und bräuchten keine Subventionen.

    4. Kein sehr aussagefähiger Kommentar…

  8. Wer glaubt es E Mobilität die Zukunft ist und umweltfreundlich der hat den Knall nicht gehört!
    E Fahrzeuge sind nicht umweltfreundlich! Hergestellt aus seltenen Erden dazu noch nicht geklärte Entsorgung am Ende der Nutzung.

    Einfach lächerlich wie alle diesen mainstream hinterherlaufenden

    1. Was wird den überhaupt umweltfreundlich hergestellt?

      Da der Mensch im Grunde ständig dabei ist direkt oder indirekt auf die Umwelt einzuwirken, ist das strenggenommen nie der Fall. Kommt jetzt drauf an was man unter umweltfreundlichkeit versteht. Im Grunde geht es darum sich so zu verhalten, dass die Umwelt am wenigsten geschädigt wird.

      Ich finde die Sache mit den E-Autos auch etwas dumm. Auf der einen Seite mögen sie umweltfreundlicher sein, auf der anderen Seite packt man auch immer Zeug in die Autos, man wenig selber machen und Werkstätten tauschen auch gerne mal mehr als sie müssen. Wir haben „umweltfreundliche“ Wäschetrockner, aber früher hat man den Kram einfach an die Luft gehangen :-

      Wenn alle E-KFZ fahren und sich dabei gut fühlen, dann läuft aus meiner Sicht auch was falsch. Ist ja umweltfreundlich, da fahre ich mal zum Bäcker. Ich kann auch Jutebeutel kaufen. Der Sinn ist dann aber auch fraglich, wenn man am Ende pro Jahr 40 Jutebeutel bekommt, weil man nie einen Beutel mitnimmt.

    2. Leute Leute Leute mal wieder nur Müll ich kann euch nur sagen dass ihr die ganze Zeit die Immobilität mit der jetzigen Mobilität vergleicht nur glaubt ihr denn wirklich dass ihr nach 30 Jahren noch das selbe eh Autofahren könnt wie es heute zum Beispiel mit einem alten Diesel möglich ist? Mir kann doch keiner erzählen das ist umweltfreundlicher ist ein Fahrzeug zu fahren was ich nach zehn Jahren auf den Müll werfen kann jedoch mein Diesel den ich seit 30 Jahren fahre soll die Umwelt verschmutzen. Wir reden hier über eine Technologie die sich so schnell ändert das die Fahrzeuge selbst wenn sie noch funktionieren nach kurzer Zeit einen enormen Wertverlust haben.

      Versteht mich nicht falsch ich bin nicht gegen eine Alternative zu jetzigen Mobilität nur Elektrofahrzeuge sind nicht die Lösung! Auf jeden Fall jetzt noch nicht vielleicht in der Zukunft! Jetzt mit der Holzhammermethode diese Technologie den Leuten aufzuzwingen und der Umwelt ist falsch!

    3. @sewagii: Genau, deswegen bin ich auch von Elektroauto auf gar kein Auto umgestiegen. 😉
      Mit der Umweltfreundlichkeit siehst Du es richtig: Es gibt Produkte die schädigen die Umwelt stark und andere Produkte, die schädigen die Umwelt weniger. Produkte ohne Einfluss auf die Umwelt gibt es nicht. Der Witz an der Sache ist, den Schaden so gering zu halten, dass die Umwelt das jederzeit wieder ausgleichen (also reparieren) kann.

    4. _„… Elektrofahrzeuge sind nicht die Lösung!“_
      Sie wären aber schon mal eine große Verbesserung gegenüber den Verbrennern. 😉 Schon allein wegen ihrer Effizienz und weil sie keine Abgase und Motorenlärm mehr in die engen Gassen der Städte blasen.

  9. Schon allein der Ausdruck „Klimaretter“ ist absolut postfaktisch, und hat im Öffentlich-Rechtlichen Fernsehen absolut nichts zu suchen.
    Das Klima kann man nicht „schützen“ oder gar „Retten“.
    Unser Klima bzw. das wofür wir diesen Ausdruck gerne verwenden, nämlich die Erdmitteltemperatur, ist ein sich ständig ändernder Wert, auf dessen Zu- oder Abnahme wir Menschen kaum einen Einfluss haben.

    Wenn man sich die Fakten anschaut entlarvt sich die Mär vom Menschengemachten Klimawandel von ganz allein:

    Laut dem scheinbaren Kontext der Wissenschaft ist der vom Menschen Verursachte CO2 Anstieg seit der Industrialisierung für die erwärmung im gleichen Zeitraum verantwortlich.
    Dieser Anstieg beläuft sich auf etwa 120 ppm, was 0,012% der Luft entspricht.

    Jedoch beziffert selbst das IPCC den Anteil den der Mensch an der Gesamtkonzentration von CO2 in der Luft hat auf 3-4%.

    Das sind also umgerechnet höchstens 16ppm oder 0,00016%.

    Damit kann der Mensch lediglich in marginalem Umfang am Klimawandel beteiligt sein.

    Bemühungen eine Klimaveränderung zu verhindern sind somit schier wirkungslos, und die hierfür aufgewendeten Ressourcen schlicht verschwendet.

    Und wenn etwas ganz besonders sinnbefreit ist, dann sind das die vermeintlichen „Umweltschutzmaßnahmen“ aus dem Film.

    Ein E-Fahrrad, dessen Akku von Pedalen geladen wird ? Etwas ineffizienteres hätte den Herren kaum einfallen können.
    Bei dem Kommentar, das man ja auf dem Tablet wunderbar ablesen könne wie viele Kw/h man eingespeist hat(Bei 66 w anliegender Leistung) wusste ich nicht mehr ob ich lachen oder weinen soll…

    Die Aktion mit den Plastiktüten mag vielleicht alles in allem eine positive Auswirkung auf die Umwelt haben, aber die Schüler und Lehrer wären wohl besser beraten wenn sie ihre Zeit sinnvollem Unterricht widmen würden.

    Die Familie mit dem Garten scheint auch selten in den Spiegel zu schauen…
    Sie versuchen angeblich auf Farbstoffe zu verzichten, aber haben rote und grüne Haare…

    Die Dame mit ihren komischen Luftaufnahmen versucht sich zwar kompetent zu geben, aber:
    1. Wie will sie bei einer Auflösung von 10×10 Pixeln genau erkennen wo im Haus Schwachstellen liegen ? Das müsste man sich wenn überhaupt vor Ort anschauen.

    2. Was bringt es mir die Heizung auf dem Dachboden zu Dämmen ? Die Wärmeenergie entsteht sowiso. Ob ich einen kleinen Raum stark, oder einen großen Raum schwächer heize macht gar keinen Unterschied(Zumindest im Vergleich zum Aufwand)

    1. Sämtliche vorgestellten Maßnahmen bis auf das gezeigte Foodsharing und die Bemühungen zum Plastiktütenersatz sind völlig ineffizient und gehen an den Bedürfnissen eines Großteils der Bevölkerung vorbei. Die vorgestellten und per Wärmebildkamera von der Stadt forcierten energetischen Sanierungen werden für viele das Wohnen noch teurer machen als es jetzt schon ist und Wohnraum letztendes noch knapper werden lassen. Völlig überflüssig die Entwicklung dieses E-Mobils aus Fahrradteilen mit Zusatztretantrieb zum völlig ineffizienten Laden des Antriebsakkus. Welche Zielgruppe soll sich soetwas später mal kaufen? Für ältere Leute, bzw. Personen die körperlich nicht mehr so fit sind, ist das völlig unattraktiv. Schade um die völlig wahnwitzigen 750.000€ an Fördergeldern die damit versenkt wurden.

    2. Die doch recht negative Aussage bezüglich der Schüler und Lehrer die ihre Zeit doch lieber in Unterricht widmen sollten zeugt von Unaufmerksamkeit während der Dokumentation, denn mehrmals wurde betont, dass die Schüler sowohl nach dem Unterricht als auch am Wochenende an dem Projekt arbeiten.
      Ich weiß selber als Schüler der Ursulaschule, dass die Jugendlichen einen Großteil ihrer FREIZEIT in das Projekt stecken und keine Unterrichtszeit verloren geht.
      Das nächste mal bitte vorher informieren und dann ggf. Kritik äußern.

    3. Außerdem leiten zum Großteil die älteren Schüler die AG, somit haben die Lehrer keinen großen Aufwand und können sich dem „Unterricht widmen“.
      Zudem lernen Schüler dabei Selbstdisziplin und Verantwortung zu übernehmen wenn nicht ständig ein Lehrer Anweisungen gibt. Und dass dies gut funktioniert hat man ja mehr als deutlich gesehen.

    4. Das kann man auch im Rahmen sinnvoller Projekte machen…

    5. Anonymer Neuland Nutzer Aber dass das Projekt gute Auswirkung auf die Umwelt hat haben sie ja selber gesagt, wo kann man denn dann sinnvoller werden?

  10. Osnabrück wird die Welt nicht retten können. Diese Aussage kann man nur unterschreiben. Grüne Lehrerschaften manipulieren Osnabrücker Schüler dennoch, um diese Welt zu retten. Jede Epoche hatte diese Art von Pädagogen und Berichterstattern, sie haben aus der Geschichte nichts gelernt.

    1. Sehe durchaus Parallelen zur chinesischen Kulturrevolution vor gut 50 Jahren. Auch damals waren die meist jugendlichen Aktivisten dort so voller Sendungsbewußtsein und terrorisierten ihre Mitbürger mit ihrer Ideologie. China lernte aus den Folgen die das hatte und hat uns bald auf allen Feldern überholt. Und wir? Offenbar sind wir drauf und dran diese Fehler zu wiederholen.

    2. Ich komme aus der Nähe von ISnabrück und lese daher auch gelegentlich die lokale Presse und in den letzten paar Jahren (noch kine 10 Jahre) fällt es extrem auf, dass die Presse/Uni Osnabrück extrem auf diesem Trip ist. Manchmal kann man nur noch mit dem Kopf schütteln. Manchmal fragt man sich ob die in Osnabrück Was ins Trinkwasser mischen wenn man so manche Klamotte von der Uni dort hört.

    3. Das hat sich mittlerweile überall ausgebreitet. Schulen und Universitäten sind die Quellen.

    4. merkt man ja in China wie es der Umwelt dort geht, nichts gelernt aus der industriellen Revolution in Europa…..Klimaschutz ist nichts anders als Umweltschutz und es schadet nicht wenn man versucht etwas vorsichtiger mit der Natur umzugehen!

  11. Richtig gute Doku.
    Ich finde es einfach genial zu sehen wie Schüler mit Engagement so viel erreichen können. Ich erinnere mich noch wie die Leute über die Klimabotschafter sagten, dass es ja ein nettes Projekt sei aber man nicht wirklich Erfolge sehen werden kann.
    Und jetzt haben sie in Osnabrück so viel Einfluss auf den Einzelhandel was die Tüten angeht.
    Ganz großes Lob

  12. Da der Klimawandel vom Menschen praktisch kaum beeinflusst wird oder beeinflusst werden kann, ist die ganze Aktion eher gut gemeint als gut gemacht. Info: Nur mit 0,0004 Prozent ist Deutschland am CO2-Gehalt der Luft beteiligt, die die Erde umgibt. Und mit diesem winzigen Anteil begründet Deutschland eine aberwitzige Politik, die sich „Klimaschutzpolitik“ nennt. Natürlich ist Umweltschutz gut, aber es muss auch an der richtigen Stelle erfolgen.

    1. Deutschland ist im Weltweiten Vergleich bezüglich des CO2 Ausstoßes auf Platz 6 mit einem Anteil von 2,4% an der Weltweiten CO2 Produktion!!!
      Welcher blinden Propaganda entnimmst du deine Daten?

  13. Der Mio schaut super aus. Ich frage mich bei solchen Gefährten jedoch immer wo fährt der Hund mit ?

    1. wenn du alleine fährst, tritt der Hund auf dem Beifahrersitz in die Pedale

    2. Der Läuft hinterher und zieht deine Wechselakkus auf einem Handkarren.

    3. Das sind ganz neue Formen der Mobilität. Ein Fitnessprogramm für unsere vierbeinigen Lieblinge gibts dazu.

  14. Nur eine Frage, diese Thermo Bilder von oben in die Häuser von fremden Menschen greift nicht bisschen in die Freiheit desjenigen 🙂

    1. Sehr gute Frage ! Wahrscheinlich will der Staat in Gestalt von Städten und Gemeinden in Zukunft auf dieser Datengrundlage die energetische Sanierung von den Hauseigentümern erzwingen. Wenn technisch die Möglichkeiten zur Überwachung leicht verfügbar sind, werden auch die entsprechenden Gesetzesverschärfungen nicht lange auf sich warten lassen. Auf daß Bauen und Wohnen noch teurer werden möge. Für den „Klimaschutz“ darf uns nichts zu teuer sein.

    2. So wie die Satellietenbilder bei Google-Maps? Die Frage ist, welche Rechte werden hier verletzt? Und gibt es einen Grund um diesen etwaigen Eingriff zu rechtfertigen. Theorien, dass der Staat in Form von Stadt und Kommune Daten erhebt um Privatpersonen zu energetischen Sanierungen zu zwingen sind reine Vermutungen. Wo der Zusammenhang zwischen „Verfügbarkeit der technischen Überwachung“ und „entsprechende Gesetzesverschärfungen“ liegt ist völlig unklar.

    3. z.B. jeder Hauseigentümer der sein Dach neu eindeckt, muß zusätzlich darunter nach dem aktuellen Stand der Technik und damit den geltenden Vorschriften gemäß dämmen. Das ist jetzt seit einigen Jahren Vorschrift, d.h. Folge eine Reihe von Gesetzesverschärfungen was die Verpflichtung zur Durchführung von Wärmedämmmaßnahmen betrifft.

  15. Nimmt denen mal ihr Handy weg mit der Begründung „Umweltschutz “ Dann währe Umweltschutz bestimmt nicht mehr so toll oder sogar no go ..hahah

  16. Habe 3,5 Jahre in Osnabrück gelebt. Was eine scheiß Stadt

  17. Der Kapitalismus ist wie das Rauchen. Alle wissen, das es schädlich ist, aber die Allermeisten die rauchen, machen weiter. Sie sind halt süchtig danach!
    Wir müssen dieses sozialökonomisches System überwinden.
    *Wie wollen wir leben?* Die Superreichen leben auf unsere Kosten und die Armen beneiden die Reichen…

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