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Eisbergsalate: Vom Saatgut bis zum fertigen Gemüse | Wie geht das? | NDR

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60 Millionen Köpfe Eisbergsalat im Jahr und maximal 24 Stunden zwischen Ernte und Auslieferung in den Supermarkt: Der Gemüseanbauer Behr produziert Salat im Akkord. Knapp 400.000 Stück werden täglich geerntet – rund 500 sind es pro Minute. Damit ist er einer der größten Anbauer in ganz Deutschland.

45 Kommentare

    1. ChunkyMonkey — hört dieser „ERSTER“ Schwachsinn auch mal wieder auf? 😉

    2. TechnikFreak — vielleicht haben solche Kinder/Jugendliche ein ausgeprägtes Gewinnstreben, wer weiß… ;))

  1. Was mich mal interessieren würde: Wie lange liegt der Salatkopf dann im Supermarkt rum…. Ich habe das Gefühl das teilweise Gemüse/Obst tagelang rum liegt. Mir ist es selber schon öfters passiert, dass ich Obst/Gemüse gekauft habe und 1-2 Tage danach war Schimmel drauf.
    Gibt es ein „geerntet am Datum“ am Salat? Ich hab noch keines gesehen…. Das wäre interessant bzw. hilfreich…

    1. Die liegen maximal 2 Tage im Markt, weil sie bis dahin meist abverkauft sind. Einzelfälle, die länger bleiben, werden meist „ausgegammelt“. Es gibt ein sogenanntes „LTM“ bei Pilzen und einzelnen Gemüsesorten, das vorgibt zu welcher Kalenderwoche und welchen Wochentag das Produkt aus dem Laden genommen werden MUSS. (Letzter Tag Markt = LTM). Auf den Verpackungen der anderen Gemüsesorten gibt es in der Regel ein Verpackungsdatum, welches dem Pflückdatum entspricht.

    2. @ Mike Andre:
      Danke Mike für die Infos, speziell LTM.
      Ich werde versuchen mehr auf die Labels und Infos zu schauen… es hilft anscheinend sonst eh nichts.
      Das mit Verpackungs- und Pflückdatum ist beim Lesen logisch – macht Sinn, danke.

  2. Was auch interessant wäre, wo kommen die Samen her, von welcher Firma….

    1. die üblichen Sorten kommen von: Enza Zaden, Rijk Zwaan und Nunhems

  3. wenn ihr doch den REWE Anorak zeigt, sagt doch das es die sind die den Salat dort kriegen. Jeder weis doch wer REWE ist und welche Läden zur Kette gehören. oder wird das als unlauterer Wettbewerb angesehen?

    1. aber den Anorak und das Logo ZEIGEN, ohne ei nWort zu reden das geht? schuld war dann halt der Kameramann und die Person die den Film geschnitten hat…

    2. Ganz ehrlich, ich habe schon beim verladen auf den LKW gesehen wohin der geht! Komme aber selbst aus einem Lager der Kette und kenne daher die Verpackung. Hätten sie auch gleich sagen können oder das Logo auf der Jacke zumindest unkenntlich.

    3. METRO ist ja auch REWE, darum kenne ich auch den Sticker. Und deshalb auch mein post…Aber vielleicht stimmt es doch, wenn dan Edeka oder Aldi klagen kann sich das hinziehen und kosten…

    4. REWE ist NICHT Metro. Das sind zwei unterschiedliche, konkurierende Unternehmen im Lebensmittelhandel (unterschieden in Großhandel und Einzelhandel). Trotzdem können einzelne Label auf den Waren bei mehreren Händlern auftauchen, weil die Zertifikate über Drittfirmen und Stiftungen „eingekauft“ werden (vorrausgesetzt, die Auflagen der Zertifikate werden erfüllt).

  4. Wenn jeder zweite dieser Salatköpfe nicht von dummen Verbrauchern ungegessen weggeworfen werden würde, bräuchte man weniger dieser riesigen Monokulturen, die mit Sicherheit mit Kunstdünger und Herbiziden arbeiten. Das Siegel ist doch Augenwischerei, die Menschen schuften im Akkord (bestimmt) für einen Hungerlohn oder werden sie fair bezahlt? JEDER Salat und alles andere auch MÜSSTE wenigstens BIO sein und einen fairen Preis für die Erzeuger haben. Dann würden sich viele überlegen, ob sie den billigen Salat übers Wochenende im Kühlschrank vergammeln lassen oder doch lieber essen…. Aber so läuft es einfach nur falsch. Nachhaltigkeitssiegel, haha – den blühenden Randstreifen und die Bienen sucht man vergeblich. Kauft DEMETER.

    1. Wellant Nur so als kleiner Tipp…. Ich würde mich vorher lieber etwas genauer über die Firma und ihre Anbaumethoden bzw. Arbeitsbedingungen informieren bevor ich so einen Kommentar schreibe dann wirst du nämlich merken das du dich gewaltig irrst.

      Es gibt nämlich nicht nur schlechtes am konventionellen überregionalen Gemüseanbau.

    2. Wellant Demeter ist meiner Meinung nach auch nix…
      Beispiel:
      Demeter Bio Zitronen
      4 Stück im plastiknetz.
      Warum? Die haben schon ne Verpackung.

    3. Wellant Wenigstens Bio? Nein das dürfte es auch nicht sein, jedenfalls nicht in den Discountern und Supermärkten, wenn ich sehe dass ein Biomarkt gegenüber vom Rewe steht und jener Rewe die Bioprodukte die auch im Biomarkt gegenüber kaufbar sind für ein drittel günstiger verkauft sieht man ja was passiert. Biomärkte und andere kleinere Märkte die keine Franchise Unternehmen sind können so überhaupt nicht Fuß fassen und werden vom Markt verdrängt. Das Image der Bioläden was sowieso nicht so gut ist wird da durch noch schlechter dargestellt…

    4. Das Plastiknetz hat seine Begründung darin, dass es nicht zu falschen labels auf den Produkten kommt. Die Logistik ist eh schon kompliziert und das Plastiknetz ist eine wichtige Hilfe. Du willst ja auch nicht, dass wenn du Demeter Zitronen kaufst wegen eines Fehlers in der Logistik nur konventionelle bekommst jedoch für den Preis des Demeterproduktes.

  5. Ich esse Salat nur aus dem eigenen Garten. Da weiß ich da ist nix gedüngt oder gespritzt.

  6. 1:00 , 3 Eisberg in der Minute ich denke mal das werden mehr sein

    1. nein das stimmt schon wir haben selber eissalat und daher weiss ich dass das stimmt 🙂

  7. Interessante Doku, wie es allerdings zu pinkfarbenem Saatgut kommt sagt keiner. Monsantogift? Oder warum muss Salat süss sein? Wo sind die so wichtigen Bitterstoffe?

    1. Monsantogift? Ich lasse das mal so unkommentiert.

      Warum muss ein Salat süß sein -> weil die Kunden das wollen?

    2. Bluemlein weil sie nicht wissen wie wichtig Bitterstoffe sind.

    3. Wieder mal Leute mit keiner Ahnung aber erstmal ein dummen Kommentar ablassen. Wenn euch das alles nicht passt wie Landwirtschaft betrieben wird baut euch euer Essen doch selbst an ihr könnt ja sowieso alles besser wie der „doofe“ Bauer. Es wird keiner gezwungen im Supermarkt einzukaufen…

    4. Die Beize enthält wahrscheinlich sogar nur Nährstoffe um das Keimen zu erleichtern. Zudem wird die Saat piliert um eine gute Dosierbarkeit zu gewährleisten, da Salatsaatgut sehr klein ist. ,,Monsantogift“ ist bestimmt nicht drin, da die Erde hygenisch ist und die Bedingungen im Gewächshaus auch

  8. Hmmmm, so wie der Mann aussieht, isst er selber nicht viel von seinem eigenen Salat 🙁
    Eher Wirtshaus mit Soße und Knödeln……keine gute Werbung.

    1. imperio112 Muss man wohl erst Veganer sein um Salat anbauen zu dürfen?

  9. Werben für Regionalität aber anbauen in Spanien und verkaufen nach Ungarn…  nee, ist klar.

  10. Vom Saatgut bis zum fertigen Gemüse | Wie geht das? …. Akkord Arbeit und Billig löhne durch Ausländer verarsche , die armen Leute auf den feldern arbeiten sich kaputt damit ich für unter 1 Euro nen Salatkopf habe .

  11. So langweilig wie die Produktion und die Felder, so schmeckt auch dieser Salat. Massenware fuer Menschenmassen, da darf man nicht mehr erwarten.

  12. Interessant aber baut doch lieber Soja an dann gibt’s weiterhin Fleisch. Salat ist ja fast nur Wasser;-)

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