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Essen ohne Geld – Die Ernährungskünstler | Die Reportage | NDR

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Was tun, wenn das Geld für Essen ausgeht? Einige Menschen haben Strategien entwickelt, um an kostenlose Lebensmittel zu kommen. Die Reportage hat sie begleitet.

50 Kommentare

  1. Annedore hat aber noch genug Geld für Zigaretten.
    und der Idealist ganz am Ende mit seinem Bündnis 90 Grüne Schild ist ja mal der Hammer. fragt sich wohl auch nie woher diese Ungerechtigkeit kommt. aber ok, ist ja auch ein Student mit wohl eher blühenderer Zukunft. der muss sich keine Sorgen um die Geschichte der Armut und seiner Partei machen.

  2. 13 Euro für eine Person am „Tag“ ist normalerweise machbar..

  3. Ich kenne Tina persönlich und diese Frau ist einfach klasse! Taff, schlagfertig, sehr sympathisch und mit einem riesigen Herzen für jedermann. Sie hat wenig und teilt trotzdem. Da können sich viele Reiche mal eine Scheibe von abschneiden!

    1. Endlich ein sinnvoller Kommentar … musste schon einiges scrollen xD
      Ich finde Sie auch klasse …

  4. Der Student zahlt ja ziemlich viel in der WG, aber dafür bekommt er ja auch ordentlich Bafög, wo ihm dann 350 Euro übrig bleiben. Geschickt natürlich wenn er seine Lebensmittel bei der Götterspeise holen kann. Aber auch wenn er sie ganz normal kaufen muss, muss er mit seinen 350 Euro garantiert nicht sparsam leben. Ich habe während ich auf die BOS ging 280 Miete bezahlt, bekam 200 Kindergeld, was mir meine Mutter gegeben hat. Dann noch monatlich 200 Euro von meinem Vater. Da bleiben 120 Euro zum leben und manchmal was vom Sparbuch abgehoben.

    1. +gkflfkgl Du hattetst also nach Abzug der Miete 400€+manchmal Sparbuch zur Verfügung, er 350€.
      Sein Zimmer ist mit 450€ relativ teuer, aber das Geld spart er ja dann beim Lebensmittelsammeln wieder ein wie man sieht^^

  5. Wenn das mit der Götterspeise dann jeder Supermarkt macht dann kauft niemand mehr irgendwo ein und alle Läden gehen pleite.

    1. Also, ich sage immernoch genug…

      Fangen wor bei der Industrie an, Caffees Hotels, die überlassen nix dem zufall. Dann haben wor genug wohlverdienende Familien , wo man einfachh nicht den NERV hat, sich um so einen Kram zu kümmern..
      Aber wo du recht hast ist bei Menschen, die beispielsweise auch erstmal ewig recherchieren bevor sie sich ein Iphone zu legen, also so viel wie möglich sparen wollen.
      Solche Menschen nehmen sich aber auch die Zeit ..

    2. wer sparen will, sich dann aber ein Iphone holt hat das Prinzip von sparen und Preis/Leistung nicht verstanden xD

    3. InvaderZimRocks4Ever hab mein 5s vor eineinhalb Jahren für 250€ bekommen wie neu 32GB bin ich besser dran denn je … Und war nicht wirklich teuer für die Quali …
      Spare Spare Spare

  6. Sie könnte auch im Supermarkt einkaufen gehen wenn sie das Rauchen sein lassen würde

    1. Habe bevor ich in die Comments geschaut habe gedacht: „Wetten, dass erste gehässige Kommentar wird sich um die Kippe, die die Frau raucht drehen wird?“

      Hat direkt gestimmt 😀

    2. Die Dame kann doch die Lebensmittel doch garnicht alle Essen ,?Wo kann man im Raum Zwickau noch Containern ohne das Zäune und Stacheldraht und ein Bodygard die Mültonnen bewacht ?

    3. @lulu laura
      Du könntest auch das essen ganz sein lassen, wenn Du Dich nur noch intravenös ernähren würdest.
      Verstehst Du, was ich dir grad zu vermitteln versuche? Unter „Luxus“ oder „Genuß“, versteht eben jeder etwas anderes. Jeder nach seinen Möglichkeiten eben und DEIN Kommentar ist so dermaßen asozial, daß DU vermutlich zu dämlich sein wirst, zu verstehen, warum überhaupt. Stimmt“s ?

  7. Von allem wird viel zu viel produziert, weil die Verbraucher alles zu jeder Zeit haben wollen und das auch noch  möglichst billig. Das schadet Klima und Umwelt, zerstört Böden, verseucht Trinkwasser, Meere werden leergefischt, Äcker überdüngt, Artenvielfalt bei Flora und Fauna geht verloren, Menschen werden aus ihrer Heimat vertrieben, Tiere werden in Massentierhaltung gequält, Regenwald abgeholzt….DAS MUSS ENDLICH AUFHÖREN!!! Jeder kann sein Konsumverhalten und den Umgang mit Nahrungsmitteln ändern!Die Ernährungskünstler sind ein tolles Beispiel für uns alle! Ich geh jetzt mal los um Brombeeren und Äpfel zu pflücken, die hier in der Umgebung wachsen. Demnächst sind auch die Pflaumen soweit.siehe auch: http://www.mundraub.org, http://www.foodsharing.de

    1. kathleapatti nein. Schlicht und einfach nein. Ihre Einstellung ist menschenverachtend.

  8. 10:58 ich finde toll, dass die Mitarbeiter auch nehmen dürfen… und das noch gratis. Das gibts in der Schweiz nicht

    1. Lina Alwarde
      Hab ich auch noch nie gehört und wohne in Bayern…
      Das wäre ein sehr schönes Projekt und überall weltweit umsetzbar 🙁

  9. was für lappen, ich denke ma ich hab weniger geld und kaufe mein essen trotzdem im supermarkt … rene ist echt ein lappen damit net klarzukommenupermarkt (harz 4 = 400€ im monat für lebenserhaltung, ich sind 200 euro im monat) containern ist echt geil nur nicht das was man will und dann geil wenn man ma was ausergewöhnliches sucht

    1. +Beretil Eretils Sohn Wo wird gesagt dass Rene mit 350€ nicht klar kommt? Nirgendswo xD er will sich halt nur bisschen was sparen

  10. Ganz tolle doku die einem mal wieder mehr als augen öffnet-wir als familie machen so gut es geht alles selbst da wir gartenland haben mit altem obstbaumbestand und 5 Hühnis♥,nicht jedem ist dieses glück beschieden.daher profitieren auch unsere nachbarn und freunde davon wenn wir teilen….ich finde es toll das sich junge menschen GEDANKEN machen und nicht alles als selbstverständlich erachten!.die unbeschwerten sorglosen zeiten sind leider schon lang vergangenheit in der heutigen welt….jeder *normalo*( die reichen sind sich ihrer sache/ ihrem luxus irgendwie immer sicher) kämpft in einer weise.also lasst uns zusammen sorgsam mit dem vorhandenem umgehen und vom überfluss abgeben.♥♥♥ angie♥♥♥

  11. So’n Quatsch. Einen auf Mitleid machen von wegen ich armer Hatz IV Empfänger. Aber rauchen, oder wie bei dem Typ sündhaft teure Elektronik in der Bude stehen haben. Wenn ich so was sehe, könnt ich kotzen.
    Ich bin auch Hartz IV Empfänger, aber so ’ne Mitleidstour käme für mich nicht in Frage. Wenn man einigermaßen vernünftig mit dem Geld umgeht, kommt man über die Runden und braucht beim besten Willen nicht zu betteln.
    Ich rauche auch, kann mir aber trotzdem noch 50 Euro pro Monat auf die Seite legen.
    Die Jammerlappen tun ja, als wenn der Staat sie verhungern lassen würde.
    So ein Scheiß kommt aber wahrscheinlich im Fernsehen bei den Gutmenschen super an.
    Spendet, spendet, spendet, sonst wird halb Deutschland verhungern. Das Traurige ist, dass diese Knalltüten selbst auch noch an den Blödsinn glauben, den sie da erzählen.
    Dass ein „armer“ Student den wirklich Bedürftigen noch das Essen wegnehmen muss, steht auf ’nem ganz anderen Blatt.
    Ich selbst habe schon 9 oder 10 1-Euro-Jobs hinter mir, aber diese Herrschaften sind sich dafür wohl zu fein.
    Armes Deutschland!!!

    1. Adrian Fellner Was hat die afd damit zu tun .?Immer wenn man keine Argumente mehr hat dann wird auf der Politik ,und Rechtschreibung ,und Religion oder Herkunft gemault .

    2. @Elmar Naumann
      Seit wann bist Du denn Hartzer und warum? Und inwiefern bist oder fühlst DU Dich „besser“ ? Das habe ich jetzt irgendwie nicht so ganz verstanden, bitte erkläre mir das doch mal. Deinen Beitrag hier hast Du vor einem Jahr geschrieben – und bist Du immer noch am Hartzen ?

    3. Ich hatte auch echt viele teure Klamotten und auch teure Elektronik. Die waren aber alle schon gut 5-10 Jahre alt (grad für Klamotten ist das schon ein recht hohes Alter, wenn man sie regelmäßig trägt) und hatte im Studium trotzdem kein Geld. Natürlich hätte ich die teure Elektronik für nen Bruchteil verkaufen können. Dann hätte ich einen Monat mehr Geld gehabt und dauerhaft weniger Lebensqualität.

    4. Daumen hoch, Elmar! Man einer, der nicht immer nur die Schuld bei anderen oder dem bösen Staat sucht.

  12. Was machen denn die Leute mit ihrem Geld? Ich bekomm auch nur Bafög und komm trotzdem super gut hin?!

    1. Wie viel Geld man monatlich braucht ist auch ortsabhängig (hohe Mieten)
      und physisch bedingt (häufig krank etc.). Es gibt da bestimmt noch
      weitere Abhängigkeiten…deine Schlussfolgerung ist wohl sehr einfach
      gemacht..

    2. Wenn man oft krank ist, kann man sich von der zuzahlung befreien lassen und zahlt nix…

    3. +Shantisfaction Super gut kommst Du mit BAfoeG hin? Dann rechne mal vor, bitte! Telefon/Internet, Kleidung, Handy, Medikamente, Versicherungen, Essen + Trinken, Laptop und Bücher (Schulmaterial), Kino + Theater, Drogerieartikel, Bier in der Kneipe trinken, – vielleicht auch noch Wäschewaschen im Wasch-Center, usw. Wahrscheinlich hast Du nichtmal eine eigene Mietwohnung, son- dern lediglich ein WG-Zimmer zur Untermiete.

    4. Das meiste kann man eben sparen wenn man in einer WG wohnt. Eine eigene Wohnung ist wesentlich teurer, auch wenn es nur ein Zimmer mit 15m² ist. Man braucht einen eigenen Internetanschluss, Heizung kostet mehr, man muss GEZ zahlen etc.

  13. Vielleicht könnte die sich Essen leisten wenn se net ihr Geld für Zigaretten ausgeben würde!!

    1. Hahaha soll sie doc hrauchen andere kaufen sich nen Lamborghini mit ergaunertem Geld das ist nicht grad besser

  14. René spiegelt genau das wieder was falsch läuft. Hauptsache billig oder nichts zahlen müssen! Er hat genug Geld zur verfügung, extra nichts kaufen um am Schluss sich was abzuzocken. Der Mann am Obststand muss auch dafür arbeiten und auch die Menschen die dieses Obst geerntet haben. Einen Obstkorb für 5 € zu ergaunern und sich dann zu feiern ist echt schlecht. Hauptsache andere abgezockt, selbst für 10€ arbeiten die Menschen an dem Obstkorb für Billiglöhne. Fair ist es 12 € zu zahlen, wie beim Kellner.

  15. Deutschland geht es gut, uns geht es gut, wir schaffen das.

    1. Total die einen haben zig millionen und die anderen leben in ner dreckigen ein Zimmer Wohnung schaffen können wir „das“ nur durch eine Revolution!

  16. zu viele dumme Kommentare hier! Ihr seit ohne Sorgen und sehr reichen Familie aufgewachsen. Kein Mensch ist gleich, jeder wohnt wo anders, nirgends ist gleich. Deutschland war nie ein reiches Land, das Land sieht top aus, innen ist es pfui!

    1. Gingerjuli
      Sagen wir so, ich hatte vermutlich eine latente Form der Depression, als ich nach meiner Ausbildung und noch ohne neuen Job mit meiner Mutter umgezogen bin. Meinen Hund musste ich damals abgeben, weil der neue Vermieter keine Hunde duldete … du kannst dir sicher vorstellen, was danach passierte. Ich spare mir mal die Ausführung und sage nur soviel: Ich hab einige Zeit später die gleiche Diagnose gehabt wie du.
      Von daher: Nein ich halte es für falsch, dass H4ler ihre Tiere abgeben sollen (zumindest verlangt das ein sehr lauter Teil der hiesigen Comunity). Ich würde es besser finden, wenn H4ler, wenn sie vor der Bedürftigkeit bereits ein Tier hatten!, dieses vom Jobcenter mitgetragen würde. Das Jobcenter könnte auch einfach mit einer Tierkrankenversicherung zusammenarbeiten, wenn sie es wollten. Dank der Werbewirksamkeit, könnte selbige Versicherung sogar in den Beiträgen fürs Jobcenter ein Stück runter gehen und alle hätten gewonnen. Aber so etwas verlangt halt emphatische Denkweisen in Beamten- und Politiker-Kreisen und da weis ich selber, dass die sehr rar gesäht sind.

      Mir hätte das alles natürlich nicht geholfen, mein Fall war ein ganz anderer.
      Die Lösung der Frau finde ich persönlich hingegen ein Stück weit genial: Sie spart an ihrem Essen, indem sie es selbst sammelt. Ich rate mal, dass dieses gesparte Geld auch ihrem Hund zugute kommt und nicht nur den Kippen.
      Also warum sollte man sie dafür verurteilen, dass sie ihre Lebensqualität durch eigener Hände Arbeit ermöglicht? Es ist ja schließlich keine Ausgeburt von Faulheit, die sie Einwecken lässt. Mit Faulheit verlässt man nicht mal das Haus geschweige denn, dass man die Sachen noch Zeit- und Kraft-aufwendig verarbeitet.

      Zum Thema ehrenamtliche Tierärzte hab ich übrigens schon mal was gesehen, hab das Vid mal gerade rausgesucht, interessiert dich vielleicht:
      https://www.youtube.com/watch?v=5FPbSmJqNKM

      MfG
      Sera

    2. Gingerjuli
      Dein Nachtrag ist mir erst jetzt angezeigt worden.
      Vor der Anschaffung eines Tieres macht es natürlich Sinn, sich genau mit der eigenen Situation zu beschäftigen. Da sind wir beide völlig einer Meinung. Mir geht es nur um diejenigen Tierhalter, die bereits Tiere haben.

    3. Serakythar natürlich ist es grad bei psychischen Erkrankungen nicht hilfreich die Tiere abgeben zu müssen. Das sollte auch immer die letzte Option sein. Wichtig wäre dann aber, dass das Tier entsprechende Behandlung bekommt bzw bekommen kann, wenn es dringend nötig ist. Ich würde auch nicht sagen, dass die Frau faul ist und es ist schon beeindruckend mit was sie so auskommt. Ich wollte mehr kritisieren, dass es immer heißt „Ich habe Depressionen, ich kann nicht“. Das stimmt, aber das ist eben nur ein Teil der Wahrheit. Viele würden eben mit einer geeigneten Therapie können, aber da stellt die Krankenkasse große Hürden. Auf der anderen Seite habe ich einen Kumpel, der von sich aus sagt, er würde gerne arbeiten gehen, aber er darf ja nicht, weil er wegen Depressionen krank geschrieben ist (und das Jobcenter verbietet einem dann ja auch das arbeiten). Allerdings, wenn man sich wirklich dazu in der Lage sieht zu arbeiten und es auch will, dann kann man auch zum Arzt und der kann dann feststellen, dass man nur teilweise erwerbsunfähig ist oder gar komplett erwerbsfähig. In dem Fall widersprechen sich einfach die Aussagen und da muss ich auch zugeben, dass ich am Arbeitswillen Zweifel. Dass Ämter und Beamte oft wenig empathie aufweisen, ist leider fast immer so. Auch den Menschen wird es dort mit Leistungen extrem schwer gemacht, teilweise wahllos gestrichen. Das sollte nicht sein. Auf der anderen Seite muss man auch schauen (wie der Student) für was man sein Geld ausgibt und wo man verzichten kann. Für mich war Essen immer der letzte Punkt auf den ich verzichten wollte (nicht zuletzt, weil ich viel Sport mache). Man sollte da eher Handyvertrag, Partys etc unter die Lupe nehmen.

    4. Gingerjuli
      Bei m Studenten bin ich mir nach wievor nicht sicher ob er nicht einfah nur aus jugendlicher Neugier schaun wollte, wie weit er so kommen kann. Vor allem seine „Überraschungsmomente“ erscheinen mir, als hätte er erst für die Doku richtig damit angefangen am Essen zu sparen. Nennen wir es ein schlecht aufgesetztes Sozialexperiment. Zumindest habe ich genau dieses Gefühl dabei.

      Bei allen andern Punkten kann ich dir zustimmen. Es gab, gerade als meine Depris frisch waren und ich noch keine Ahnung hatte, wie ich damit umgehen muss, Tage sogar Wochen und Monate, in denen ich zu gar nichts fähig war. Ich war dann schon stolz auf mich, wenn ich es geschafft habe den Abwasch zu erledigen. Leider verstehen aber viele gesunde Menschen unter Depressiven nur diese Form. Jetzt wo ich damit umzu gehen weis, wieder arbeite und alles, glauben viele, dass ich „geheilt“ bin. Wenn ich dann sage, dass es mir halt heute mal gerade schlecht geht und ich wieder Depressionen habe, dann glaubt es mal wieder keiner.

      Und genau deshalb hasse ich Leute, die vorgeben Depressionen zu haben, ohne sie jemals gekannt zu haben. Es ist ähnlich wie die Leute, die ein paar Kopfschmerzen zu ner Migräne übertreiben: Sie machen es echten Betroffenen gesellschaftlich um so vieles schwerer, obwohl die Krankheit an sich schon schwer genug zu händeln ist.
      So Sprüche wie: Dann schau dir doch (Komödie hier einsetzen) an, dann lachste wieder. Oder: Dann geh doch mal wieder tanzen. Sind einfach nur dämlich und suggerieren oft sogar absichtlich den Satz: Stell dich nicht so an, nur weil du nahe am Wasser gebaut bist.

      Wie gesagt, ich mache den Menschen die das sagen weniger Vorwürfe, als denen, die eine echte Krankheit für ihre Faulheit ausnutzen und es damit den Erkrankten aufbürden für ihre Sch… gerade zu stehen.

      Was das Essen angeht: Da habe ich weniger Probleme mit, daran zu sparen. Ich bin dann eher der Genuss- als der Sporttyp, ich esse also auch mal gerne ne Ganze Woche Nudeln mit Butter und Basilikum (getrocknet oder wenn man einen grünen Daumen hat frisch) und gehe dann am Wochenende dafür gut Essen gehen 🙂
      Jeder hat halt seine eigenen „Überlebenstaktiken“ Der eine spart an allem außer Essen, weil er Sport treiben möchte, der andere spart über die Woche um am Ende mal zum Griechen oder Chinesen gehen zu können (oder auch gute deutsche Küche 😉 ) und der dritte sammelt Streuobst um sich einen Hund und ein paar Kippen zu finanzieren. Ich verstehe nur nicht, warum die eine oder andere Taktik jetzt besser sein soll.

    5. Serakythar am Essen sparen ist halt oft (nicht immer) ungesund, da es oft sehr einseitig ist. Zu den Depressionen: bei mir ist es nun eher so, dass wenn ich mal nen schlechten Tag habe oder traurig bin, dass Freunde direkt denken „oha du hast wieder Depressionen“ aber das ist ein weiter Unterschied und ich kann genau sagen, ob das nur ein schlechter Tag ist oder Depressionen. Aber schön ist, dass meine Freunde dahingehend sensibilisiert sind

  17. Die Kommentare hier sind einfach nur eklig aber auch echt interessant. Wie beschränkt viele doch sind. Niemandem wird auch nur irgendwas mal gegönnt hier in Deutschland. Und sei es nur ein kleiner Luxus, ein kleines Haustier, Essen umsonst. Selber leben sie wie die Maden im Speck aber immernoch auf diejenigen zeigen, denen es schlechter geht. Selbstgerechte Jammerlappen.

    1. Lisa Verena Seegmueller
      Du kennst doch den Spruch: „Nach unten treten und nach oben buckeln.“, leider nehmen das zu viele Menschen sehr ernst und machen sich und anderen somit das Leben zu Hölle.
      Dank dem Internet haben diese Ekel eine noch größere Reichweite und können noch lauter schreien…

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