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Fahrrad fahren: Kampf um die Straßen | 45 Min | NDR Doku

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Das Fahrrad soll zentrale Probleme lösen, mit denen deutsche Städte zu kämpfen haben: Stau, Lärm, Luftverschmutzung. Doch dafür sind die Radwege im Norden noch völlig unzureichend: Sie sind schmal, verwinkelt, buckelig, verkrautet oder gleich ganz zugewachsen. Viele Stadtplaner wollen die Radler daher vom Bürgersteig verbannen und auf die Straße schicken. Aufgemalte Linien und Fahrradpiktogramme sind preiswert und werden vor allem von sportlichen Radfahrern geschätzt, die ohnehin lieber auf der Straße fahren. Kritiker bezweifeln jedoch, dass sich unsichere Radfahrer, Senioren oder gar Kinder zum Fahren auf die Straße locken lassen.
Hintergrundinfos, Bilder, Videos und Texte gibt es hier:

59 Kommentare

  1. studiere momentan in den niederlanden und habe mich mittlerweile bereits so and die guten radwege gewöhnt, dass ich in deutschland nur die hände überm kopf zusammen schlagen kann.

    1. Gunnar Wilhelmi wenn man in amsterdam rumläuft… geht man einfach auf den dafür eigens geschaffenen… gehwegen. nur weil die straße so eng ist dass man denkt es könnte ne fußgängerzone sein heißt das nicht dass es auch eine ist.

    2. Stimmt wenn du einmal mit dem Rad in Amsterdam untergwegs warst kommt dir Deutshland wie Pipifax vor

    3. Thomas Krieger Ich Weiss genau was Du meinst Ich wohne auch in den Niederlanden und die fahrrad wege sind hier herrlich

    4. Geht mir genauso! Studiere zurzeit in Maastricht und blicke schon mit Schrecken auf mein Zurückkommen nach Hamburg. In Hamburg hatte ich schon mehrere Beinaheunfälle, hier in NL kein einziges mal und das bei wesentlich mehr gefahrenen km!

  2. Es müssen getrennte Radschnellwege her, dann hat man als Auto- und Radfahrer mehr Platz.

    Die Radwege in D. sind oft eher eine Buckelpiste wo man mit mehr als 20kmh
    gefährlich lebt.

    1. Nach ARD nun auch der NDR Auf Zensurtour? Macht weiter so und ihr seid bald Arbeitslos.

    2. Redefreiheit und Beleidigen sind zwei Unterschiedliche Dinge.

  3. „Wenn wir euch ein Fahrradweg geben wollen alle anderen auch…“ Was für ein dämliches und billiges Argument. Man muss doch irgendwo anfangen. Das es nicht schnell geht ist doch jdem klar. :/ Ich würde mich feuen, wenn ein Radweg an der L168 klappt – das wäre auch ein positives Aushängeschild für die Regierung dort! Und nein, ich wohne nicht dort 🙂

    1. Wenn pro Anwohner 100 Euro pro Jahr für ein paar Jahre in die Hand genommen würde ließen sich damit Berge versetzten. Das ist gerade mal die MWST für etwas mehr als 600 Euro. Ein lächerlicher Betrag. Dabei gibt es dort noch nicht mal Berge sondern nur flaches Land. Allerdings fahren die fetten Herren in den Räten nur Luxuslimosinen und nicht Fahrrad. Mögen sie alle Arterienverkalkung bekommen.

  4. Der Vergleich zu Kopenhagen zeigt das sehr gut. Mit dem Konzept von der „Radverkehrskoordinatorin“ kann das ganze nur an die Wand fahren. Am Bürger vorbei, inkonsequent durchgesetzt und nicht daran orientiert, was die Radfahrer wünschen. Das ist das Ergebnis daraus, wenn für entsprechende Positionen eher Politiker einspringen als Sachverständige. Und allein bei den Kommentaren hier, wird doch auch klar, dass Autos und Fahrradfahrer nicht zusammen passen.

    1. frag ich mich auch immer, beim auto fahren sollte man helm tragen

    2. Unfälle vermeiden ist die einzige Lösung, die Radfahrer wirklich schützt, ein Helm bekämpft schließlich nicht die Ursache für Todesfälle im Straßenverkehr. Anders gesagt: Wenn deine Badewanne überläuft, versuchst du nur die Sauerei aufzuwischen, ohne den Hahn zuzudrehen?

  5. Ich nehme regelmäßig an der Critical Mass teil. Es regen sich kaum Autofahrer auf. Die meisten haben Verständnis und drehen um. Außerdem: Am Freitag Abend um 19 Uhr haben die wenigsten Autofahrer Geschäftstermine usw. Und: schon öfter kamen wir Krankenwagen in den Weg: Es ist für 5000 Radfaher einfacher, eine Rettungsgasse zu bilden, als für 5 Autofahrer.

    1. Du sagst doch selber, dass nur schlaue Leute die Ironie erkennen. Naja, genug gespielt mit dir, ich duelliere mich ungerne mit unbewaffneten. Viel Spaß noch!

    2. Game8 – Let’s play together Wärst du schlau, hättest du erkannt, dass es nicht erkennbar ist, ob du dein Kommentar ernst gemeint hast oder nicht*. Dachte du verstehst es auch unausgeschrieben, anscheinend nicht.

    3. Das ist offensichtlich wie er gemeint ist. Nur für einen hier nicht.

  6. Die ganzen Probleme entstehen einfach nur dadurch dass die meisten Leute nicht verkehrsfähig sind.
    Ich fahre jeden Tag mit dem Transporter durch Hamburg und sehe andauernd wie Fahradfahrer vor meinen Augen fast umgenagelt werden weil die meisten Leute einfach zu faul sind ihren Kopf um 90° zur seite zu drehen.
    Wenn die Leute einfach mal richtig gucken würden währe das alles überhaupt kein Thema!

    1. Mojo Movie Amen. ich fahre beruflich Lastenrad und Transporter und sehe das ähnlich, in Berlin.

    2. Nunja ich finde das ist nicht wirklich die beste Lösung. Nicht alle Menschen können immer 100% aufmerksam sein. Stressfreie Fahrmöglichkeiten braucht man.

    3. Super geil Mojo. Endlich auch ein Autofahrer der es verstanden hat. 🙂

    4. Viele Autofahrer sind so alt und marode dass sie den Kopf gar nicht mehr drehen können, gerne auch zugedröhnt mit Medikamenten.d

      Deutsche Verkehrsexperten und auch der ADAC sind aber der Meinung dass Fahrtauglichkeitsprüfungen für alte Menschen wie im Ausland oft üblich, nicht notwendig sind.

      Zufälligerweise sind diese Menschen im gleichen Alter wie die besagte Klientel.

  7. Sorry, ich kann mir die erste Szene nicht anschauen. So viel Dickköpfigkeit von beiden Seiten ist einfach nur traurig und verhärtet die Fronten nur noch. GEGENSEITIGE Rücksichtnahme und wenn BEIDE Parteien etwas zurückstecken, dann funktioniert das.

    1. Bei der Eingangsequenz kommt wirklich alles zusammen. # Der NDR mit seiner Intention verhärtete Fronten zu illustrieren, um von einem „Krieg“ reden zu können. # Unfähige, oder unwillige Korker, die nicht deeskalieren. Die einfache Erklärung, dass sich der Verband im gesetzlichen Rahmen bewegt, hätte sowohl die meisten Autofahrer verstummen lassen können, als auch einige schlichte Gemüter hier. CM HH sollte dringend über das Auftreten seiner Korker nachdenken!

  8. § 27 StVO
    Verbände
    (1) Für geschlossene Verbände gelten die für den gesamten
    Fahrverkehr einheitlich bestehenden Verkehrsregeln und Anordnungen
    sinngemäß. Mehr als 15 Rad Fahrende dürfen einen geschlossenen Verband
    bilden. Dann dürfen sie zu zweit nebeneinander auf der Fahrbahn fahren. (!was diese nicht tun, sie nutzen mehrere Fahrbahnen und mehr als zu zweit nebeneinander!)
    Kinder- und Jugendgruppen zu Fuß müssen, soweit möglich, die Gehwege
    benutzen.
    (2) Geschlossene Verbände, Leichenzüge und Prozessionen müssen, wenn
    ihre Länge dies erfordert, in angemessenen Abständen Zwischenräume für
    den übrigen Verkehr frei lassen; an anderen Stellen darf dieser sie
    nicht unterbrechen. (tun diese ja scheinbar nicht, wenn man 15 Minuten nicht fahren konnte!)

  9. 21:10 -> facepalm: Man sieht schön, wie das Billig-Konzept der aufgemalten Linien just in dem Moment scheitert, wo die Dame Werbung dafür macht. Ich würde mein Kind nicht dort entlang fahren lassen, in Kopenhagen hätte ich keine bedenken.

  10. Wenn alle Radfahrer Autofahren, geht noch weniger auf den Sraßen.

    1. Weil? Ein Auto nimmt im Schnitt mindestens soviel Platz weg, wie 6 Fahrräder. Wenn man alle Fahrzeuge aus der Stadt verbannen würde, wäre das Verkehrsklima so viel besser, es wäre deutliche leiser und es gäbe endlos viel Platz. Ganz zu schweigen von der besseren Luft.

    2. Schatzjaeger2 … das wollte die Oma sagen. Mehr Räder = mehr Platz, für alle.

    3. für den nächsten Protest könnten ja mal alle Radfahrer mit dem Auto fahren, dann wünschen sich die nicht radfahrenden Autofahrer wieder die Radfahrer zutück

  11. Ein Mal im Monat ist eine Critical Mass. Abends nach dem Berufsverkehr.

    Autofahrer machen diesen Stau täglich. Zwei Mal. Morgens und Abends. In ganz Deutschland.

  12. Ein wirklich netter und umsichtiger Fahrarradkurier der Oldenbote! Wirklich, ohne Ironie!
    Er fährt auch hier natürlich extra langsam für den NDR und versucht durch klingeln und meckern medienwirksam (Pöbeln ist ja leider momentan das allgemeine Mittel der Wahl) auf die infrastrukturellen Radverkehrsprobleme in Oldenburg aufmerksam zu machen. Und dass zeigt er in diesem Beitrag auch sehr gelungen. Eine Perspektive, die viele ‚Normalo-Radler‘ und Fußgägner gar nicht kennen: Emanzipierter Radverkehr mit einer Selbstwahrnehmung als mündiger ‚Verkehrsteilnehmer‘ und nicht zum herumgondeln oder am Wochenende mal-mit-dem-Rad-zur-Eisdiele-fahren (was nicht heißen soll, dass diese Radnutzung schlechter wäre, man fährt nur wirklich mit einem anderen Blick Rad, wenn man es als echtes Verkehrsmittel nutzt und nicht nur für die kleinen Freizeitfahrten).
    Conclusion: nicht die Autofahrenden, Fahrradfahrenden oder Fußgänger/innen sind das Problem, sondern die schlecht geplante/ umgesetzte Verkehrsführungspolitik ist der kritische Faktor, der die Zündschnurr überhaupt erst entzündet.
    Durch bessere Infrastrukturen (Fahrbahntrennung, Radweg/ Fußweg Trennung) wird der gegenseitige Hass, der durch die ständigen Altagskonflikte geschürrt wird, einfach der Wind aus den Segeln genommen werden können. Die paar Idioten auf beiden Seiten, die dann noch egoistisch herumprollen müssen, würden dies so oder so tun. Dem Großteil aller normalen Verkehrsteilnehmer/innen, egal welcher Fuß-oder rädrigen Couleur, würde damit das Leben stark vereinfacht werden, davon bin ich überzeugt.
    Effiziente und umsetzbare Konzepte gibt es hierzu bei unseren Nachbarstaaten ja zu genüge. Komunen und Städte müssen nur den politischen Mut haben sie auch umzusetzen und dafür entsprechende Haushaltsgelder zur Verfügung zu stellen.
    Den letztendlich scheitert es ja offensichtlich an fehlendem politischen Willen und der monetären Situation der verantwortlichen Rats Ausschüsse.

    1. Interessant, dass die pöbelnden und hupenden Autofahrer (im Unrecht) scheinbar okay und normal sind aber der klingelnde und rufende Lastenradfahrer (hauptberuflich und meist im Recht, außer an Bushaltestellen) hier als Rowdy angeprangert wird.

      Aus meiner Sicht ist es auch ein Problem der Verkehrsführung und Politik, die hier durch Baumaßnahmen Sicherheit schaffen müsste und durch Übersichtlichkeit auch für ein entspannteres Miteinander sorgen würde.

      Ausnahmen (Proleten und andere Gesetzlose) bestätigen die Regel, wie Sie schon erwähnt haben.

      Danke und Gruß aus Berlin

  13. Im Bereich von Bushaltestellen müssen auch solche Arschgeigen wie der Fahrradkurier langsam machen.

    Ich fahre viel mit dem Fahrrad, aber auch viel mit dem Auto.

    Egal mit welchem Gefährt ich unterwegs bin, ich ärgere mich stets über Fahrrad- und Autofahrer zugleich. Niemand nimmt auf irgendjemanden Rücksicht. Jeder ist sich selbst der Nächste.

  14. So lange die Radwege kaputt sind,fahre ich auf der Straße.

  15. Scheiß ma auf Autos. Langstrecke ok, Kurierfahrten klar. Ansonsten brauch man keine Autos auf Kurzstrecken

    1. Definiere Kurzstrecke.
      Was ist mit Einkaufen, privat Sachen transportieren?

    2. Strecken, die jeder mit dem Fahrrad erreichen kann. Manche Dinge muss man mit dem Auto transportieren

  16. Als Oldenburger (35)schätze ich wie viele andere die ausgebaute Radwege. Der Kurrier ist nicht ganz dicht, fährt wie eine besenkte Sau. Im Vergleich zu einem Auto wäre das ein proletenhafter Porschefahrer. Die viele Radwege sind Luxus! „Zwangskorset“ Vielleicht sitzt der Helm zu stramm? .Ich bin mir sicher den Kurier werden wir bald im Krankehaus begrüßen dürfen, zu recht.

    1. Jep gebe dir recht bin auch Oldenburger und muss sagen das er gerade bei so einen tempo beim lappan und pulverturm vorbei rast ist wircklich bekloppt

  17. der Unterschied zwischen rücksichtslosen Autofahrern und rücksichtslosen Radlern ist einfach der, dass Radler keine Autofahrer überfahren – umgekehrt aber schon, täglich.

    1. Hat nichts mit Rücksicht zutun. Wenn du mitm Rad voll in ein Auto reinfährst, bist du trotzdem der gearschte.

  18. Autos gehören normalerweise RAUS aus der Stadt!
    Aber wenigstens sollten in allen Städten sehr sichere und gute Radwege vorhanden sein. Und die Radwege müssten auch viel breiter sein. Überall.

    1. S0urc3C0de@ Alkohol? Sie unterstellen mir, dass ich Alkoholiker bin? Danke sehr nett! Da wissen Sie mehr als ich selbst über mich…
      Also jetzt mal im ernst: Ich werde garantiert nicht durch Passivrauchen oder giftigen Substanzen in Lebensmitteln vergiftet, sondern durch die Abgasen vor meiner Straße. Und durch den ganzen Feinstaub den ich durch die Autos einatmen muss :-(((

    2. Ich unterstelle nicht, dass Sie Alkoholiker sind, sondern lediglich den gemäßigten Verzehr alkoholischer Getränke, wie viele Menschen in Deutschland, inklusive mir, dies tun.
      Abgase gibt es überall, selbst durch andere Dinge, als Autos. Trotzdem, die Lösung kann nicht sein, den Autoverkehr komplett zu blockieren bzw. einzustellen, denn das würde Konsequenzen nach sich ziehen, die dann zu großen, großen Problemen führen würden.
      Mal ganz davon abgesehen, dass es Leute, wie mich, gibt, die mehr als nur nen Rucksack zur Arbeit transportieren müssen und dementsprechend auf ein Auto angewiesen sind.

    3. S0urc3C0de@ Mein Vorschlag: Wie wäre es wenn in den Städten nur elektroangetriebene Fahrzeuge erlaubt wären? Erstens wären die allermeisten Probleme mit den Emissionen gelöst. Und ein Dieselfahrverbot kommt. Es wird in Deutschland etwas länger dauern, weil die D-Autoindustrie die Entwicklung etwas verschlafen hat, aber das Fahrverbot kommt bestimmt. Und dann wird es nicht mehr lange dauern bis ein generelles Fahrverbot für alle Verbrenner eingeführt wird. Bis dahin empfehle ich für die Stadt: Renault Twizy, oder Renault ZOE ZE 40 mit der langen Reichweite von über 300 km.

      Ich selbst fahre Fahrrad. Und natürlich auch zu Arbeit damit, aber habe seit ein paar Jahren auch einen Twizy für alle Fälle. Der Twizy ist wirklich ein geniales Auto. Nur weil er von Renault ist, wird er in D ziemlich nieder gemacht, aber das ist mit allen technischen Produkten die aus Frankreich oder Russland kommen. Das waren immer die Hauptkonkurrenten von den Deutschen Firmen seit über 100 Jahren…

    4. Ich habe generell nichts gegen Elektroautos; sie können auch Spaß machen, siehe Tesla.
      Allerdings sind diese momentan für viele Menschen einfach nicht bezahlbar bzw. rentieren sich wirtschaftlich so schlecht, dass das „schlechte“ Gewissen keine Rolle spielt, was bei mir ebenso der Fall ist. Zudem darf man nicht vergessen, das ein motorisierter Untersatz für viele Menschen auch ein Zeichen von Freiheit ist; dass man sich reinsetzt und überall hinfahren kann, wohin man will und es keine festgelegten Routen und Haltestellen gibt. Das ist bei Elektroautos durch die fehlende Infrastruktur nicht gegeben, mal von den langen Ladezeiten abgesehen.

      Ich würde im Moment nicht im Leben darüber nachdenken, mir ein Elektroauto zu kaufen, da ich dadurch zu viel aufgäbe, das mir zuviel wert ist. Der Markt muss sich weiterentwickeln und attraktiver werden, dann sehe ich dort Chancen, aber bis dahin werden die meisten Leute weiter Verbrenner fahren.

      Ich halte ein generelle Verbot von Verbrennungsmotoren für falsch und nicht umsetzbar. Dass Diesel wesentlich schädlicher sind, als man in der Vergangenheit dachte, war doch allgemeinhin längst bekannt. VW hat jetzt dafür bezahlen müssen, obwohl alle anderen Hersteller, auch die amerikanischen, genau den gleichen Mist abziehen und verkaufen.
      Was ich für gute Ansätze halte, sind Autos wie BMW’s i8, die beides haben und dadurch sehr sparsam sind. Das wäre für mich ein sehr attraktives Auto, nur leider nicht bezahlbar.

    5. S0urc3C0de@ Es wird Zeit, dass Sie ihre „deutsche“ Brille mal absetzten! Sie sind auch ein Mensch, genau so wie ich und alle Anderen auch. Leiter denken die meisten immer noch „National“.
      Ich bin viel rum gekommen. Glauben Sie mir: Überall sind die Menschen gleich. Weder besser noch schlechter als die Deutschen.

      Zu Ihrer Aussage im ersten Absatz:
      Die Elektroautos sind jetzt schon, falls man alle Ausgaben betrachtet, sogar günstiger als die Verbrenner.
      Auf jeden Fall sind sie wirtschaftlicher! Jetzt schon.
      Und was die Fahrbarkeit anbetrifft: Es gibt jetzt schon sehr viele, ich würde sagen fast ausreichend viele und vor allem *schnelle* Batterielademöglichkeiten, dass man ohne Probleme in D und in den meisten Nachbarländern überall und sehr zügig durchkommt. Und wenn ich jetzt schreibe meine ich auch jetzt (Mai 2017 und nicht Mai 2016). Also ist das Argument mit der individuellen Freiheit hinfällig.
      Ihre Freiheiten werden garantiert von anderen Dingen wesentlich beschnitten, als dass sie von der „Unfreiheit“ beschnitten werden, ein Elektro-Auto zu fahren.

      Leider haben die meisten deutschen Hersteller die Entwicklung etwas verschlafen. Das ist mit Innovationen sehr oft der Fall für D. Mit der Zeit gibt sich das aber… Renault ZOE ZE 40 ist bezahlbar und obendrein eine sehr gute Alternative für die meisten Verbrenner, nur halt Französisch.

      Und ob Sie ein allgemeines Fahrverbot von Verbrennen für nicht durchsetzbar halten oder nicht: Es wird kommen. So sicher wie die Sonne am Himmel steht!!!

      Und die Geschichte mit VW: Deutschland ist schon sehr lange vom Export seiner Güter abhängig, weil die deutschen Eliten immer mit den ganz großen in dieser Welt mit reden wollten. Auf kosten der Allgemeinheit natürlich. Und nicht weil sie Patrioten waren. Ganz im Gegenteil. Sie haben dafür dieses Land zwei mal in einen Weltkrieg gestürzt um dabei zu sein…

      Und dafür haben sie (die Eliten) sowohl die Nationalkarte (Nationalismus) gespielt als auch mit Fälschungen getrickst. Und das schon immer…

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