NDR Doku

Fischotter und Kormorane im Jagdfieber | DIE REPORTAGE | NDR

Traffic kaufen für Ihre Webseite oder die Google Suche – Erfahre hier mehr!

Über Nacht fressen sie ganze Fischteiche leer: Kormorane und Fischotter. Die Situation ist inzwischen existenzbedrohend. Für die Fischer ein Kampf gegen die Bürokratie.

38 Kommentare

  1. Das einzige Problem sind die Fischer nicht die Otter oder die Vögel.

    1. Rukodiora oder Leute wie du. Die nicht mal richtig aufpassen können, wie einige deiner Kommentare verraten.

  2. Schön alles mit Netzen leeren und im Anschluss behaupten die Vögel wären Schuld daran.

    1. Ebenso wie andere Fischfresser wie Fischadler, Graureiher, Fischotter oder Eisvogel wurde der Kormoran als vermeintlicher Nahrungskonkurrent des Menschen in Europa massiv verfolgt und Bestand und Verbreitung daher stark durch den Menschen beeinflusst. Im mitteleuropäischen Binnenland war die Art um 1920 praktisch ausgerottet. In Deutschland bestanden die letzten Brutkolonien in Schleswig-Holstein bis 1905 und in Niedersachsen bis 1919. In Mecklenburg-Vorpommern war schon im Jahr 1900 keine Brutkolonie mehr bekannt und auch in Brandenburg wurde die letzte Kolonie bereits um 1883 zerstört.[25] Die Wiederbesiedlung Deutschlands begann zögerlich etwa ab Mitte der 1940er Jahre von den Niederlanden und Polen aus, wo die Art als Brutvogel in größerer Zahl überlebt hatte. Niedersachsen wurde 1947 wieder besiedelt,[26] Mecklenburg-Vorpommern 1950,[27] Brandenburg ab 1965[28] und Schleswig-Holstein ab 1982.[29] In Deutschland brüteten im Jahr 2005 23.500 bis 23.700 Paare.[30] ( Quelle: Wikipedia )
      Und so ist mir das auch bekannt. Die Kormorane wurden so stark verfolgt damals, dass keine mehr da waren . Nun kehrt er quasi wieder zurück mit Hilfe des Menschen ( in sein altes Habitat ) und viele bilden sich ein, dass er hier nicht her gehört.

      Fische werden nun mal gejagt. Sie haben natürliche Feinde. Weltweit wird den Fischen nachgestellt.

      MEINER MEINUNG NACH: Könnten die Fischverletzungen vermindert werden, wenn man das Gewässer natürlicher gestalten würde mit Wurzeln/umgefallene Bäume, Unterwasserpflanzen, Felsen etc…
      Nach dem Schutz der Fische schreien, aber den Fischen kein „artgerechtes“ Zuchtbecken bieten. Der Karpfen stammt ursprünglich aus Asien, er verhindert jegliches Wachsen von Wasserpflanzen, da er grundelt. Nun gibt es in diesen Teichen keine ausgewogene Anzahl an Tieren, sondern einen vom Profit getriebenen Besatz, der ohne natürlichen Schutz in einem flachen, schlammigen Tümpel gepferrcht ist.
      Ihr stellt doch auch nicht einen Teller mit Fleisch in einen Raubtierkäfig und beschwert euch, dass die Tiere das Fleisch fressen … Ist doch logisch, dass die Fische auf dem Präsentierteller in diesen Teichen sind.

      Und damit die künstlich eingeführten Fische guten Profit bringen, fangen wir an die Fischotter und die Kormorane/Reiher zu erschießen?!?!?!?

      Sehr sehr seltsam!

    2. Crius – genau das wollte ich lesen, danke fuer Deine Bemuehungen. Genauso ist es, dass Tiere sich nur so verhalten, dass sie mehr Tiere verletzen, als sie fressen koennen, wenn sie mit einem Ueberangebot konfrontiert werden, sei es der Wolf bei einer Herde Schafe, sei es der Fuchs oder Marder bei einer Schar Huehner, der Grizzly beim Zug der Lachse oder eben der Fischotter und der Kormorane bei einem unnatuerlich dicht mit Fisch besetztem Gewaesser. Verhalten wir Menschen uns nicht ganz aehnlich?

    3. Da scheinen jemandem die Argumente ausgegangen zu sein. =) Du wärst perfekt bei der AfD und Pegida aufgehoben, die bewegen sich auf deinem geistigen Niveau!

    4. Rukodiora Zuchtteich, Bioaquakultur? erst mal ansehen vorm Komentarschreiben !!

  3. Würde der Fischer den Kormoran auch auf den Ladentisch bringen dürfen ,würde er gern den Fisch mit dem Vogel Teilen

    1. Ja sicher doch und morgen bekommen wir Rosa Schnee !? O_o wer heute noch meint das die Tiere die fettesten gefahren für die Umwelt darstellen Redet sich selber was ein und hat vom Natürlichem Gefüge absolut keinen schimmer ,Wir haben schon seid Jarhunderten unter beweis gestellt das wir nicht in der lage sind schonend zu entnehmen was wir zum Leben brauchen ,im 16ten Jahrhundert gab es in den Europäischen Binnengewässern praktisch garkeinen Fisch mehr wegen überfischung und Verschmutzung also ist man mit dem Fischfang auf die Küsten ausgewichen !Wir lassen der Natur kaum noch raum und regen uns dann noch darüber auf das die Tiere welche ums überleben kämpfen über unsere Ernten herfallen ! Kormorane Regulieren ?? evtl. sollten wir mal darüber anfangen Nachzudenken UNS zu Regulieren damit dieser Planet mit seiner NATUR und ALL seinen Lebewesen noch ein paar Millionen Jahre länger eine chance zum ûberleben haben !

    2. Marc Duve: Was Das einmischen in die Natur angeht bin ich auf deiner Seite. Ich bin Angler. Doch was die bei uns im Verein Passiert ist nicht mehr normal…
      Die Fressen die Fischen nicht mehr sondern Sie Knabbern oftmals nur weil die Fische zu Groß sind… Diese Fische werden vom Hecht gefressen oder Verwesen …
      Unser Hecht bestand Explodiert und die Friedfische sind fast weg… Klar kann man das so lassen aber der Gesamt bestand sinkt stark… Und da man als Verein die Gewässer sauber hält und Bestandsaufnahmen mach ist der beitrag der Angler schon da … Wir wünsche uns nur das die Friedfisch für die Unser See bekannt war wieder kommen.
      Einfach zum Erhalt des Vereins und zur freude… Ansonsten geht der Verein bald selber ein und schließlich entnehmen die Angler heutzutage längst nicht mehr so viel wie früher ganz zu schweigen von Berufsfischern… 😀

    3. das klingt für mich allerdings mehr danach als seien bei eurem Vereinsgewässer die bedingungen nicht Ideal (Veralgung und unausgewogenes jahrgangs bestands verhältnis ) eine Kormoran kolonie muss schon eine gawaltige anzahl an Tieren aufweisen um einem im Verhältnis zu der Kolonie zu kleinem Gewässer wirklich Erheblichen Bestands (Generations) schaden zufügen zu können ,Ich komme selber aus der Fischzucht und hab mich mit dem Thema schon ein weilchen beschäftigt ! Eines ist mal sicher das einzige Lebewesen auf dem Planeten Erde welches für Fatale Unausgewogenheit und Schaden sorgt ist der Mensch ,denn mal ganz ehrlich wenn die Kormorane überhand nehmen dann ist auch hier der Mensch dafür Verantwortlich ,in den meisten fällen durch drastische veränderungen der Gewässerumgebung und lebensraum Vernichtung der Natürlichen feinde des Kormorans ,um nur ein Beispiel zu nennen

    4. Das mit dem Ungeschulten Menschen wissen wir ja alle … Wo Menschen sind da sind auch Probleme…
      Wie viele es sind weis ich nicht es sind so viele das man fast immer einen Hört… Mal sehen

    5. Ich bin selber auch Leidenschaftlicher Angler aber eigendlich noch sehr viel Leidschaftlicher Naturliebhaber und beschäftige mich daher eingehend mit allem was im und UMS Gewässer Lebt und weiss daher sehr genau das in JEDEM falle bei problemen in einem Gewässer der Mensch was Versaut hat ,gerade bei Vereinsgewässern ist es LEIDER sehr oft so das die Ufer Vegetation eingedünnt wird damit die Angler Gemütlicher ans wasser können (am besten gleich mit dem Auto bis an die Angelstelle Fahren) und keine probleme beim auswerfen bekommen ,Wasserpflanzen entfernen um Hängergefahr zu reduzieren ( genau wie zweige oder umgestürzte Bäume sofern überhaupt Bäume in Ufernähe zu finden sind ) ,sehr viele Teiche und Seen sind nach solch einer schwachsinnigen Bearbeitung nicht nur reduziert zu einem Schwimmbecken mit Modderboden sondern auch nicht mehr in der lage sich selber am leben zu erhalten und Biologisch zu funktionieren ,Kormorane sind zwar extrem gute Schwimmer aber nicht bessere schwimmer als ein gesunder Fisch und in einem Gesunden Gewässer hat ein Fisch normalerweise heimvorteil und ist meist in der lage wasserstukturen zu seinem schutz zu nutzen und dem Jäger einen strich durch die rechnung zu machen !Die Fischzüchter in der Doku hier bieten den wild lebenden Tieren ihr Produkt an wie eine schüssel voll salat ,selber schuld wenn sie dann mehr Gäste bekommen als Ihnen Lieb ist ,Dummheit wird eben auch manchmal von Mutter Natur Bestraft 😉

  4. sollen sie halt ihre eigenen zuchtteiche seitlich und von oben einzäunen. macht der bauer von nebenan mit seinen hühnern auch. für die schutzgebiete sind predatoren ein wichtiges regelungswerkzeug. die bestände regulieren sich selbst. und halten sich damit gesund.

    1. schon mal drüber nachgedacht, dass diese arten sich dann selbst regulieren wenn eben keine ausreichend große beutetierdichte mehr besteht. dies geschieht weit bevor die entsprechenden beutetiere aussterben. die folge der dann sterbenden räuber ist eine erneute erhöhung der beutepopulation und damit zeitversetzt auch wieder der räuberpopulation und das spiel beginnt von neuem. lernt man im biokogieunterricht der 8.klasse und nennt sich entweder lottka-volterra-regel oder aber einfach räuber-beute-verhältnis. lieber erst mal in nachlesen bevor man so einen müll verbreitet. ps: ausrufezeichen sind keine rudeltiere. dies wiederum lernt man im deutschunterricht. danke und peace

    2. Bronko Rattus Es ist einfach so wenn sich eine Art die Möglichkeit hat sich auszubreiten dann tut sie das ohne Verluste und die Beute kann sich nicht regulieren wenn alle Elterntiere getötet sind Jeder hat ne eigene Meinung jedoch zuzulassen das Arten verschwinden bzw bedroht werden ist einfach unnötig weil es auch anders geht

    3. dies behauptest du weil du eine quelle hast? Oder aber weil du dich selbst für sehr klug hältst? arten verschwinden so nicht zwangsläufig, außer eine natürliche auslese bringt dies mit sich. wobei eher sehr selten natürliche fressfeinde ursächlich sind, sondern im „natürlichen fall“ zu 90 % klimatische bedingungen, flaschenhalseffekte, usw. heutzutage ist aber die hauptursache für artensterben der mensch. lotka-volterra-regel gibts übrigens hier nachzulesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Lotka-Volterra-Regeln

    4. Bronko Rattus Ich habe Ja auch geschrieben dass Fischarten in freier Natur z.b. Bachforellen in freier Natur durch den Kormoran bedroht werden das heißt natürlich nicht das sie unbedingt ausgerottet werden aber in einzelnen Bereichen kann es schon vorkommen und dies kann verhindert werden. Müssen jetzt auch nicht weiter diskutieren du hast deine Meinung und ich halt ne andere.

    5. ahm. ok…. meinung und faskt ist halt für diejenigen die es betrifft ein großer unterschied….

  5. Fuer die einen sind die Tiere „Ware“, fuer die anderen Lebewesen wie wir. „Ware“ ist Besitz des Eigentuemers, ein Lebewesen gehoert sich selbst. Wem Besitz gestohlen wird, der fuehlt Unrecht. Die Fischotter und Kormorane haben keinen Besitz, sie kaempfen um ihren Anteil. Wer hat das Recht, Gottes Geschoepfe einzusperren und darueber zu entscheiden, wem was zusteht? Der Mensch als Teil der Schoepfung erachtet sich seit jeher als Gottes Ebenbild mit Sonderstatus. Dabei ist er ist genauso weit davon entfernt es zu sein wie eine Ameise.

    1. Genau so fühle und denke ich auch. Wir sollten die Welt nicht ausbeuten sondern teilhaben, an den was uns die Schöpfung gegeben hat.

    2. Naja, aber immerhin ist der Mensch so ziemlich die mächtigste Art auf der Erde und er wird sich eben immer weiter ausbreiten bis es irgendwann mal zu viel wird.
      Wir werden irgendwann auch unser Ende haben wie alles in der Natur und ob das jetzt 1 Mio. Jahre früher oder später passiert spielt für mich ehrlichgesagt keine so große Rolle.
      Anders gefragt: Was nimmt mir denn das Recht den Fisch oder was auch immer zu töten und dann zu essen?
      Kein anderes Lebewesen kann mich daran hindern.
      Das Gesetz des Stärkeren ist genauso Schöpfung der Natur, dort ist nix mit „Vegan und Empathie“.
      Muss in meinem Augen jeder für sich selbst entscheiden, was richtig oder falsch ist.

    3. Wer nimmt denn dem Kormoran das Recht, Fische zu fangen und zu essen?

      Unser Ende ist hausgemacht. Das ist der Unterschied. Und das Ende der Artenvielfalt auch. Wir könnten das ändern, aber die meisten Menschen denken leider wie du. An deinem Deutsch merke ich, dass du reichlich ungebildet bist. Wahrscheinlich ist das der Grund für deine kruden Anmerkungen. Von einem Jäger erwarte ich aber auch nicht viel mehr. Es reicht eben nur für das so genannte „Grüne Abitur“, das die Lodenträger so nennen, weil es bei ihnen immer nur für den Hauptschulabschluss reicht.

      Wenn überhaupt.

  6. Was ist eine Nahrungskette?

    Ein einfaches Beispiel: Ein Wasserfloh ernährt sich von Einzellern, kleine Fische ernähren sich u. a. von Wasserflöhen. Große Raubfische essen kleine Fische auf, werden selbst aber zur Beute von Fischotter und Kormoran. Fischotter und Kormoran haben keine bzw. kaum natürliche Feinde. Höchstens der Habicht zieht sich ab und zu mal einen (jungen) Kormoran rein.

    Was das alles soll?

    Kormoran und Fischotter sind, wie auch der Wolf oder der Rotfuchs, so genannte Endglieder der Nahrungskette. Nur weil sie keine natürlichen Feinde haben, heißt das nicht, dass der Mensch sie bejagen darf. Grundsätzlich ist es so, dass Tiere, die in der Nahrungskette weiter oben angesiedelt sind, seltener auftreten als solche, die unter ihnen stehen. Das ist sinnvoll, weil sie sich sonst ihrer eigenen Nahrungsquelle berauben würden.

    Fuchs, Wolf, Fischotter und Kormoran halten sich an dieses Naturgesetz. Es gibt nur ein Beispiel dafür, dass ein so genannter Alpha-Prädator zahlenmäßig deutlich häufiger ist als seine natürlichen Beutetiere. Und das sind eben nicht die genannten Arten 😉

    Doch wer könnte es dann sein?

    Es ist ein Märchen, dass Kormorane ganze Gewässer leer fischen. Ein Märchen, das seit Jahrhunderten von einigen Petrijüngern verbreitet wird. Und der Kormoran ist auch nicht eingewandert, sondern lediglich zurückgekehrt, nachdem man ihn zuvor in fast ganz Mitteleuropa ausgerottet hatte. Man kann dem Vogel übrigens schlecht erklären, wo er fischen darf und wo nicht. Grundsätzlich hat dieser tolle Vogel das Recht auf einen gefüllten Magen. Und es ist nicht wahr, dass Kormorane, wie so oft behauptet, nie satt werden. Sie verschwenden nur sehr weing Zeit eines Tages für die Beschaffung ihrer Nahrung, weil sie viel besser ans Fischen angepasst sind als der Mensch. Den größten Teil des Tages verbringen Kormorane ruhend und mit der Gefiederpflege.

    Dafür, dass so unglaublich viele Menschen dem Anschein nach kaum Bildung genießen durften und gewagte Hypothesen als Wahrheit verkaufen, kann der schwarze Vogel übrigens nichts. Ähnlich verhält es sich in diesem Zusammenhang mit dem Fischotter.

  7. Die würden sich wundern wie schnell das ganze Ökosystem kaputt wäre, würden sich bei einem derart überfüllten Teich in der Nahrungskette höher gestellte Tiere nicht bedienen.

  8. Es gibt nicht zu viele Komorane oder Fischotter!Der Mensch ist das Problem! Über 7 Milliaden! Ich bin jetzt 51, in meiner Kindheit gab es ca. 4-4,5 Milladen. Und selbst das, ist unvorstellbar viel.

    1. Also losen wir jetzt also aus wer von uns sich umbringen muss oder was?

    2. Gott, bist du hohl!

      Wir wollen anderen Arten voirschreiben, wie häufig sie sein dürfen, reden von Schäden, die sie angeblich anrichten. Vor allem Jäger tun das, Leute wie du. Ich habe noch nie von Tieren gehört, die ganze Landstriche verwüsten und verändern. Die riesige Seen verschwinden lassen. Die neue Wüsten entstehen lassen und Regenwälder abholzen.

      Hast du schon mal was von Geburtenkontrolle gehört? Wie ich oben bereits erklärt habe, sollte das Endglied einer Nahrungskette nie häufiger sein als seine Beutetiere. Alle Arten halten sich an dieses Naturgesetz. Nur der Mensch nicht.

      Du bist Jäger. Du verstehst nichts von ökologischen Zusammenhängen. Jäger gehen raus, weil sie auf lebende Zielscheiben schießen wollen. Und zum Habicht: Ich selbst habe schon einige dieser Vögel aus entsprechenden Fallen befreit. Die meisten Jäger sind gegen alle Greifvögel und Beutegreifer, weil sie in ihnen Konkurrenten um das ach so begehrte Niederwild sehen.

      Und die Luchse im Bayrischen Wald verschwinden wohl auch einfach so wie von Geisterhand.

  9. Nabu=Artenzerstörer wenn es den Menschen nicht gäbe gäbe es auch keine Tierplagen und deswegen müssen wir Arten bejagen die keine Feinde haben z.b. die 3 genannten Arten !!! Das verstehen die unwissenden Ausrotter nicht und meinen jedes Tier was man sehen kann muss geschützt werden es ist eine riesen Katastrophe wenn die 3 Arten zum Abschuss freigegeben würden wird es Jahre dauern bis sie eine Narturfreundliche Anzahl erreicht haben jedoch es ist dank den Vogelschützern oft zu spät und es wurden lebensräume vollständig zerstört! Anstatt dessen verteilen die “ Naturchützer“ lieber Anzeigen an Angelvereine und anderen unschuldigen Menschen die versuchen die Plagen eizugrenzen.

    1. Wenn man sich da auf einen Kompromiss in der Politik mit der NABU einlassen würde würde der Verein einen besseren Ruf auch bei Anglern und Fischwirten bekommen und nach einer Zeit erholen die Gewässer wieder

    2. Der Graureiher, so heißt der Vogel richtig, weil er eben nicht nur Fische isst, kommt in dieser Doku kaum vor, weshalb ich nachgefragt habe.

      Dein Kommentar da oben ist an Sinnlosigkeit kaum zu überbieten. Es hat immer schon Arten gegeben, die keine natürlichen Feinde haben. Das sind die so genannten Endglieder verschiedener Nahrungsketten (siehe meinen Beitrag weiter oben). Wenn sie so schädlich wären, wie du behauptest, wie kann es dann sein, dass sie es in den vielen Millionen Jahren ihres Bestehens nicht geschafft haben, auch nur eine einzige andere Tierart auszurotten?

      Das kann nur der Mensch!

      Du schreibst über Sachverhalte, von denen du leider nichts verstehst. So wie die Autorin dieser „Reportage“ über Sachverhalte berichtet, von denen sie nichts versteht. Das ist sehr traurig. Und es ist traurig, dass der NDR so etwas sendet. Viele Menschen werden das jetzt für bare Münze nehmen, weil sie alles, was im Fernsehen oder in der Presse veröffentlicht wird, für wahr halten. Sie kommen nicht auf die Idee, dass da komplette Dilettanten am Werk sein könnten. So wie das auch hier der Fall ist.

      Wie oft allein das Wort „gefräßog“ im Zusammenhang mit Fischotter und Kormoran benutzt wurde. Hast du schon mal einen fettleibigen Vogel gesehen? Oder einen adipösen Otter? Ich nicht. Aber sehr viele fette Menschen in den Straßen meiner Stadt.

    3. TheJacksnipe die hacken und verletzen sehr viele ich bin selbst Angler und muss bei jedem mal wenn ich am Gewässer bin mit ansehen wie alle paar hundert Meter ein toter Fisch liegt der der Kormoran getötet hat jedoch zu groß zum fressen ist ich gebe ja zu das ich in dem vorrigen Komentar etwas übertrieben habe jedoch ich schreibe nur das was in einigen Gewässern in Deutschland Realität ist dies ist auch nur meine Meinung ihre Meinung wird sicherlich eine andere zu dem Thema sein.

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.