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Globalisierung in der Landwirtschaft: Bauern am Scheideweg | die nordstory | NDR

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Schwere Zeiten für Landwirte: Der finanzielle Druck ist hoch, viele geben auf. Der Film besucht drei Bauern im Nordosten, die den Problemen mit neuen Konzepten begegnen.

26 Kommentare

    1. Wenn du meinst sowas zu sagen Frage ich mich warum du das überhaupt guckst und dann wahrscheinlich eh keine Ahnung von der Landwirtschaft hast.

  1. Es ist echt schrecklich, wenn so eine wertvolle Tradition einfach so zugrunde geht. Man muss etwas dagegen tun! Deutsche Bauern sollen für die deutschen Bürger Milch produzieren und nicht die Ameikaner oder Asiaten!

    1. Leider sind die meisten nicht bereit faire Preise zu bezahlen. Das ist doch das Traurige. Jeder meckert und am Ende wird beim Discounter gekauft! 🙁

    2. „Aber der Gott der Bibel hat versprochen, dass er das böse System vernichten wird und wer daran glaubt wird errettet.“

      Da können sie lange warten, denn für Gott gibt es trotz Jahrhunderte langer Suche nicht den geringsten Hinweis. Wenn Menschen wie sie also nicht handeln, dann wird sich auch nichts ändern. Ihre Untätigkeit ist für diesen Zustand mitverantwortlich.
      Das Leben ist nicht gerecht. Für Gerechtigkeit musste immer schon gekämpft werden.

    3. marohji Dieses Problem hat der Verbraucher selbst geschaffen !

  2. Wachstum ohne Grenzen gibt es halt nicht, wenn einige Wachsen müssen andere Weichen.

    1. Ach und von da kann man auf das Youtube aus der anderen Dimension zugreifen? Erstaunlich…

  3. Größenwahnsinnige Branche… viele Bäcker und Metzger gehen auch pleite denen hilft keiner. Wer so dumm ist muss damit rechnen

    1. Der nationale bzw internationale Milchmarkt ist wohl ein bisschen unberechenbarer für Milchviehbetriebe als die regional begrenzte Nachfrage nach Brot und Wurst für eine dörfliche/städtische Bäckerei/Metzgerei. Außerdem wirken weitere Faktoren, wie Bodenpreise, Futtermittelpreise, Anforderungen an das Tierwohl, oder wie im Bericht erwähnt ein Embargo gegen Russland. „Wer so dumm ist muss damit rechnen“ <- fühlst du dich durch deine Arroganz jetzt besser, Martin Schulzfan?

    2. Man kann ja damit rechnen das wenn man einen Betrieb gründet, der in 50 Jahren pleite geht , weil bodenpreise in die Höhe schießen und die Preise für Milch und Fleisch mehr als in den Keller gehen, weil Russland den Import stoppt.

  4. eine schande für Deutschland die bauern werden allein gelassen von der politik aber diese arschlöcher soll man wählen

  5. Die Frau bringt mich zu Tränen in der Minute 3:00. Schade, was Kapitalismus heutzutage einrichtet.

  6. WIESO kann beim Bauern nicht 1€ Netto pro Liter Milch bleiben?
    Ach ich Dummerchen, dann würden die Zwischenhändler sich nicht mehr eine goldene Nase dran verdienen können. Tschuldigung, mein Fehler beim Denken, habe selbstständig gedacht.

  7. Der Hartmut Öhlät ist echt toll !
    Hut ab !
    Ich bin zwar erst 13 interessiere mich aber trotzdem für das Thema und glaube das es in 15 Jahren wieder mehr Bauen geben wird die Ökologisch Wirtschaften !

  8. Traurig ist daran wieviel jungen Leuten die sowas mit Herzblut machen würden die Zukunft genommen wird…

  9. Für Euch zahle ich doch gerne GEZ 🙂 Klasse Doku, klasse Menschen.

  10. Danke EU. Reformen ohne Rücksicht auf den kleinen Mann. Keine Frage, die künstliche Verknappung verstößt gegen die Prinzipien der Marktwirtschaft, aber was hier passiert ist, ist ohne Rücksicht passiert. Es wurde ein wohl stabilisiertes System mit einem gewaltigen Knall vernichtet und jetzt herrscht Raubtier-Kapitalismus. Ich bin für die Abschaffung der Milchquote, aber der Staat muss sehr hohe Standards für die Tiere gewährleisten und dies muss extrem behutsam passieren, damit jeder Bauer die Zeit hat sich anzupassen.
    Das Problem ist, dass die EU nicht daraus gelernt hat und deshalb lehne ich die EU ab. Deutschland ist nicht so abhängig von der Landwirtschaft wie andere Länder, aber andere Länder und für uns ist es bereits ein Desaster. Die Tiere und die Menschen leiden, dank der technokratischen EU.

    1. Pepe Kekistan Ja, dank mal lieber der EU, denn mit Abstand die meiste Kohle geht an uns Bauern.

  11. JEDER, der Milch für 45 Cent kauft, ist mitschuldig!

  12. Auch wenn diese Reportage den Untergang der traditionellen Landwirtschaft ankündigt, so muss ich sagen dass ich in den letzten 10 Jahren zumindest bei uns in Österreich eine Art „Gegendtrend“ festgestellt habe. Immer mehr Konsumenten setzen auf regionale Qualität weil ihnen bewusst wird, welchen Einfluss ihr Griff ins Regal hat. Dieser Lernprozess wiederspiegelt sich vor allem durch das Aufkommen von Milchtankstellen, Hofläden, Ab-Hofverkauf, „RegioShops“, usw. Natürlich wäre hier aktuell noch viel mehr Potential vorhanden. Ich wünsche mir für die Landwirtschaft und für den Konsumenten dass sich dieser Trend fortsetzt.

    1. Der Wachstumstrend und damit das Weichen von Landwirtschaftsbetrieben hält auch in Österreich an. Staatliche Auflagen ersticken wirtschaftliche Chancen von Kleinbetrieben.

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