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Hightech-Laster auf der A2 | Wie geht das? | NDR

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25.000 Lastwagen brettern täglich über die A 2 rund um Hannover. Lkw-Hersteller und Verkehrsmanager tun ihr Möglichstes, um das Fahren sicherer zu machen und Staus zu vermeiden.

62 Kommentare

  1. Ich liebe Eure Dokus! Vielen Dank dafür! Bitte mehr 🙂

    1. dann wirst du in 20 jahren wohl kein auto mehr fahren können.. in den 80er hat man das gleiche über produktions roboter gesagt. heute ist es dann auch beim letzten angekommen.

    2. Ringo23X2 dir ist schon klar dass durch die technik wieder 1000 Leute arbeitslos werden… wo willst du die neuen jobs hernehmen

    3. Karl Marx Wir entwickeln uns immer mehr hin zur Automatisierung. Wir werden uns in Zukunft wahrscheinlich mit mehren Menschen ein Arbeitsplatz Teil müssen . Was gut ist ..man hat mehr Freizeit ! Und das Geld werden die Maschinen erwirtschaften …Wo vielleicht das Bedingungslose Grundeinkommen ein Thema wird . naja vielleicht werden wir es noch erleben wer weiß;)

    4. Erst mal muss da Bedingungslose Grundeinkommen eingeführt werden.
      Wo die meisten Menschen laut angeblichen Umfragen dagegen seien.

    5. So sicher, wie man glaubt sind autonome Fahrzeuge auch nicht.Da sehe ich noch ganz erhebliche Probleme, die noch nicht einmal Ansatzweise gelöst wurden.Ein menschlicher Fahrer wird zu unseren Lebzeiten immer sicherer sein als jedes autonome Fahrzeug.Denn das Problem was wir heute haben ist, das man beim Fahrer immer nur die Fehler sieht, aber nicht dessen Vorzüge, denn keine Technik der Welt wird menschliches Fehlverhalten berechnen oder vorhersehen können.Das Popometer, das Bauchgefühl sowie die Ahnungen und Erfahrungen eines Kraftfahrers dagegen schon.
      Niemand führt Statistik, wie viele Menschenleben täglich durch LKW-Fahrer gerettet werden. Aber das wird man merken, wenn die autonomen Fahrzeuge wirklich in den Straßenverkehr kommen.

  2. Wenn ich das piepen vom Bremmsassistenten schon höre… Das erinnert mich dann immer an den Sascha, der sich darüber voll aufregt, weil das System wieder was falsch interpretiert hat 😀

    1. Seegal Galguntijak Trotzdem sind das in meinen Augen Clowns, die bestimmen dürfen, wie es in unserer Branche weitergeht. Wenn das so weitergeht, sind wir nicht mehr Chauffeure/Lastwagenführer/LKW-Fahrer/Strassentransportfachmann sondern viel mehr „Strassenpilot“ oder „Lastkraftwagenüberwacher“.

      Bei den Piloten sieht man, wie die Automatisierung den Job verändert. Abheben, auf 30’000Fuss den Autopilot aktivieren und zurücklehnen. Es gibt sogar einen Fall, bei dem beide Piloten im Cockpit eingeschlafen sind und mehrere tausend Kilometer über ihr Ziel hinweggeflogen sind, weil sie dem Autopilot zu viel Verantwortung überlassen haben.

      Hier der Link zum Vorfall, nicht dass mir hier wieder irgendwelche Idioten behaupten, ich predige irgendwas aus dem Himmel.
      http://mobil.n-tv.de/panorama/Airbus-Piloten-schlafen-waehrend-Flug-ein-article13820061.html

      Die Autopiloten funktionieren nur, weil das Flugzeug auf 33’000Fuss fliegt, auf optimaler Lage um optimal Sprit zu sparen. Dies bedeutet, auf dieser Höhe gibt es keine Wolken und somit auch kein Gewitter, kein Regen, nichts, dass den Autopilot ansatzweise behindern könnte.

      Und wie will man das beim LKW machen? Mit Schnee, Regen, Nebel? Ein Autopilot beim Flugzeug funktioniert nicht mit Algorithmen sondern folgt strikt einer Luftlinie, die die Piloten in den Bordcomputer, dem sogenannten MCDU (Multipurpose Control and Display Unit) eintippen. Piloten tippen also ständig ein, wo der Autopilot danach fliegen sollte.

      Doch ein LKW kann dies nicht, deswegen sind hier Algorithmen gefragt, der Computer verarbeitet mit Sensoren die Daten und interpretiert sie dementsprechend. Und das wird eine Weile dauern. Denn anders als beim Flugzeug, das weit über den Wolken eine Luftlinie folgt ohne Hindernisse, hat der LKW tägliche Konfrontationen mit Wetter, Strasse, Verkehr & Dynamik. Und jetzt soll mir da noch einer sagen, „blablabla 2020 werden alle lkws ferngesteuert sein“.

    2. Seegal Galguntijak Und als Information, ich bin noch keinen Kilometer gefahren. Ich habe Jahrgang 99 und beginne meine LKW-Ausbildung erst im Sommer, da mein Vater seit 40 Jahren auf dem Bock hockt. Zusätzlich interessiere ich mich für Aviatik und finde das spannend, LKW, Flugzeug & Technik. Und da ich Lastwagen fahren als Lebensaufgabe habe, engagiere ich mich extrem mit diesem Thema. Und der Vergleich LKW-Fahrer und Pilot ist heutzutage gar nicht mehr so verkehrt, wenn man berücksichtigt, wie die Zukunft von uns Fahrern sein soll. Und ich kann Dir sagen, umso mehr ich mich mit Themen wie „Autonome LKWs“ oder „Biodiesel/Strombetriebene Fahrzeuge“ auseinandersetze, umso mehr frage ich mich, ob das denn als Witz oder doch ernstgemeint ist. Hoch lebe unser Fortschritt.

    3. Ich kann verstehen, dass Du das hinterfragst und finde das auch gut (aber bitte hinterfrage dann auch Dich selbst, also z.B. ob die Lebensaufgabe, die Du Dir ausgesucht hast, noch bevor Du sie beginnst, für Dich die richtige ist, in Anbetracht all dieser Entwicklungen). Denn ob man es sinnvoll findet oder nicht: Diese Entwicklungen finden statt, und man kann auch nichts daran ändern, es sei denn, man würde selbst in der Branche arbeiten und mit daran entwickeln.

    4. Seegal Galguntijak Einige Jahre wird es sowieso benötigen müssen, bis dahin werden die Dinge auch anders aussehen.

  3. Danke an alle LKW-Fahrer und Fahrerinnen für mein täglich Brot =)

    1. Sebastian Rentz nein dann würden viele Lkw Fahrer das fahren aufhören weil es keinen Spaß mehr macht. genauso wie mit den allein fahrenden Lkws und Autos, ich will nicht mein Leben einem Computer überlassen!

    2. So ein Käse; Das tolle an Zügen ist, dass man Sie länger machen kann.. einen LKW nicht..

      Willst du 10 PKW transportieren, brauchst du einen LKW; Willst du 100 transportieren, brauchst du 10.
      Das gleiche aufm Zug:
      10 – lohnt noch nicht
      100 – lohnt nicht wirklich, aber ein kleiner zug
      1000 – ein großer zug
      2000 – ein großer zug mit zwei zugmaschinen
      10000 – ein großer zug mit zehn zugmaschinen

      Die Zahlen sind übrigens wild aus der Luft gegriffen, also bitte nicht für bare Münze nehmen.

      Die Anzahl der Züge muss nur dann steigen, wenn die Frequenz des Transportes steigen soll. Und ich sehe wirklich keinen Grund, warum jeder Hinzkunz seinen Deluxedildo unbedingt heute abend braucht und warum übermorgen früh nicht reicht. Für wirklich wichtige und zeitkritische Dinge gibts ja immernoch Kurierdienste.

  4. Schöne Reportage, gucke ich immer sehr gerne.
    Danke dafür !

    1. Die Reportage ist zwar besser wie andere, aber dennoch wird viel Unsinn erzählt, wie z.B. was bei der Fortbildung der LKW-Fahrer Pflicht ist.
      Auch stört es mich, das der Eindruck vermittelt wird, das moderne Technik in Sachen Sicherheit nur Vorteile hat.
      Denn das stimmt so bei Weitem nicht, hier gibt es auch reichlich Gefahren und Fehlfunktionen.

  5. wie waren die erlaubten lenkzeiten des kraftfahrers?
    wie kann man da eine 15h-schicht fahren, wie am ende zu vernehmen?

    und wieviele lkw mit diesem verkehrsüberwachungssystem fahren derzeit auf deutschen autobahnen – und hier bitte keine zahl, sondern prozent.

    1. OehlkeLP ja richtig ich habe gerade mir deine Zeiten genau angeguckt. Es wird ja immer in 24h gerechnet und in deinem Fall fängt der 24h Ablauf am Montag um 8uhr an und du darfst bis Dienstag 8uhr gesammt nur 15h arbeiten und du arbeitest 17std das heißt eine Überschreitung von 2std schichtzeit

    2. Öhm, ich müsste das ganze jetzt direkt vor mir sehen, um mehr sagen zu können.
      „Nacht Arbeitszeit“ ist mir momentan als im Programm angegebene extra aufgeführte Arbeitszeit nicht bekannt. Ich muss leider auch sagen, dass ich in den letzten Jahren nicht verfolgt habe, ob hier endlich einmal ein Unterschied zwischen Tages- und Nachtarbeit gemacht wird (In der Schweiz z.B. wird es das, damit musste ich mich leider gezwungener Maßen befassen).
      Es könnte, je nach Alter des Tachographen und der aufgespielten Software auch daran liegen. Ich hatte mit den ersten Tachographen Modellen, nach Einführung der Einbaupflicht, sehr merkwürdige Wechselwirkungen bei Fahrzeugwechsel oder Eingaben.
      Ein weiterer Punkt kann auch die Auslesesoftware sein. Je nachdem, ob das ganze auch noch per Backend Einstellungen verarbeitet wird, um einer 8-18 Uhr Firma die Nachteinsätze extra aufzuführen.
      Da bin ich leider so überfragt…
      Die zwei Tage, ohne die Woche, die Doppelwoche etc. betrachtet zu haben sind aber definitiv nicht gesetzeswidrig (in Deutschland mit Stand 13.05.2017)

    3. Eigentlich sind die 13 und 15 Stunden gesetzlich verboten. Es gilt für deutsche Arbeitnehmer ArbZG § 3 und für Kraftfahrer $ 21a, heißt 8 bzw. 10 Stunden pro Tag. Mit Pause dürfte man also nie an 13 Stunden herankommen.

    4. man darf nur 10h arbeiten wie schon beschrieben wurde … 15h schichtzeit kommt z.b. zustande wenn man wie ich 6h pause hat zwischen durch

  6. Hey, wir haben Gender! Da heißt das nicht mehr Fußgänger, sondern jemand zu Fuß Gehendes ist dort unterwegs!

    1. Nein, Mensch, bzw. Menschen ist ja neutral! Das ist ja nicht diskriminierend. Ein in unserem Ort tätiger Unternehmer hat mal einen „Bürokaufmensch“ gesucht. Auf meine Nachfrage hin bestätigte er mir, dass er mal eine Bürokauffrau suchte und dann von einem sogenannten AGG-Hopper, der sich als Bürokaufmann beworben hatte, ordentlich ausgenommen worden ist. Der musste diesem 4.000 € vor dem Arbeitsgericht wegen einer Geschlechterdiskriminierung (wegen der Bürokauffrau) zahlen. Seit dem sucht er eben Bürokaufmenschen 😉 Ich persönlich finde Gender übrigens total geisteskrank! Ich vermute da ein Geschäftsmodell hinter.

    2. Das ist es auch… ich meinte nicht die Menschen als Diskriminierung (auch wenn ich es als solches empfinde bei dem ganzen Schwachsinn aber das liegt an meiner Einstellung zu dieser Rasse) es ging mir um „Zu Fuß Gehende“ das wäre so gesehen diskriminierend, nach der Logik, die mir versucht wurde zu erklären, die weiterhin unlogisch bleiben wird.
      Das ganze Gendersystem wurde in den letzten Jahren auch mehrfach umstrukturiert. Da ich eine Zeit als Arbeitsplatzassistent für Menschen mit Behinderungen gearbeitet habe, die alle wissenschaftliche Texte mit (leider, wie alle sagten) Gender schreiben mussten, hatte ich mich leider damit befassen müssen.

      Man müsste der Logik halber trotzdem entweder „Das Mensch“ sagen, denn „Der Mensch“ ist durch den Artikel bestimmt maskulin. Da „Die Menschen“ zwar sachlich, allerdings abgeleitet zum Plural vom maskulinen Singular ist, müsste, um dem ganzen Schwachsinn halt etwas genau so schwachsinniges entgegenzusetzen, das folgende so mit aufgenommen werden: „Der Mensch“, „Die Menschen“, „Die Mensch“ „Die Menschinen“, o.ä.

      Und ja, natürlich steckt da ein Geschäftsmodell dahinter, denn es gibt sehr viele Personen, die durch die Beschäftigung mit solchen Dingen ungerechtfertigter Weise Geld beziehen, das meist weit über dem liegt, was die Leute, ohne die sie alle nichts auf die Reihe bekommen würden und ebenfalls kein Dach über dem Kopf, kein Essen auf dem Teller,…. – ich glaube ich brauche nicht weiter zu machen – verdienen.

    3. Martina Bauer weil du vielleicht nicht selbst in der Situation steckst dich nicht genau einem Geschlecht zuordnen zu können

  7. Wieso denn auf die Straße setzen? Die Schiene würde bei größerer Auslastung unser Straßennetz ziemlich Entlasten.

    1. Shurikensturm: Aber genau diese DB hat sich eine „Tochter“ angeschafft, die dem Mutterkonzern massivste Probleme (Konkurrenz) bereitet, DB/Schenker. Die gehen zur Zeit verstärkt wieder auf die Strasse, weil es die Bahn einfach nicht packt.

    2. Weniger Parkplätze guter Witz!
      Durch den Gigaliner kommen noch mehr Güter auf die Straße.
      Lasst euch doch nicht verarschen.

    3. EuroCombis dürfen zur Zeit nur 44to, aber 60to wird auch noch kommen. Ausgelegt ist die Technik ohne Änderungen aber für 75to.

      Parkplätze mit längeren Parkbuchten werden schon seit Jahren gebaut und viele alte Parkplätze sind auch schon ausreichend lang.
      Zudem werden die erst nötig, wenn EuroCombi frei disponiert werden und den heutigen Standardzug ersetzen würden.
      Dies ist aber bis jetzt nicht der Fall.
      Zur Zeit rollen EuroCombi mehr Linie als alles andere und machen sogut wie keine Übernachtung auf freier Strecke.

      Natürlich kommen mehr Güter auf die Straße, weil das Transportaufkommen steigt und viele Bahnstrecken schon ausgelastet sind.
      Denn das ist genau der Sinn und Zweck solcher Fahrzeuge.

      Wer nein zum Eurocombi sagt, sagt ja zu noch mehr Standard-Lastzügen. Und da finde ich dei Lösung mit dem Eurocombi wesentlich besser.
      Denn das steigende Transportaufkommen, wird sich nicht verhindern lassen. Denn dafür müsste sich mehr, als nur das Transportmittel ändern, sondern unser aller Leben und Kosumverhalten.

    4. Das Schienennetz ist auf den Hauptrouten schonn voll ausgelastet, daher wird das Schwer

    1. wenn du das video komplett schaust und dein hirn benutzt weißt du was ich meine

  8. ich habe einen großen Respekt vor diesen brummis ! was bedeutet eigentlich elefantenrennen ?

    1. Rosalie Himmel Ja, ich denke, dass es immer Idioten geben wird, egal ob PKW/LKW etc. Aber damit muss man leben müssen 🙂

    2. Nur weil man die Abriegelung entfernt, darf man nicht schneller fahren! LKWs dürfen überall wo mehr als 80 erlaubt ist nur maximal 80 fahren!

    3. Das man den Begrenzer mit dem der Sicherung deaktivieren kann, ist lange vorbei. Jede Manipulation in diese Richtung ist eine Straftat zudem erlischt damit die Zulassung und der Versicherungsschutz.Auch wenn 80km/h erlaubte Höchstgeschwindigkeit ist, so muss ein Begrenzer erst bei 89,9 km/h abriegeln.

      Finde es nicht schön, wenn hier ohne Sachverstand über Elefantenrennen gesprochen wird.
      Klar kann das was bringen, sogar richtig viel, aber meistens entstehen die Manöver aus ganz anderen Gründen heraus.

    4. 80 km/h beim schnelflissenden verkehr?!! gut mit gedacht…

    1. supergoose befreie dich mal von dem gedanken dass man in einer Gesellschaft voller Roboter und KI noch Geld zum Leben braucht.

    2. Tom Orrowland exakt so ist es. wenn man diese Hürde überwindet, wird einem klar welche paradiesischen Zustände uns erwarten.

    3. Wenn es sich den so entwickeln würde, das man kein Geld mehr braucht.
      Aber was hat man dann noch vom Leben?
      Das wird ja dann mega langweilig.

    4. Werden die Menschen von heute nicht mehr erleben.
      Autonome Fahrzeuge wird noch lange ein Wunschgedanke bleiben oder richtig viel Menschenleben kosten.Beim Flugzeug und der Bahn, sind die damit schon viel länger dran, und obwohl es da technisch viel einfacher wäre, rollt kein Zug ohne Lokführer und kein Flugzeug startet ohne Pilot.
      Und beim LKW gibt es um einiges schwieriger umzusetzen.

      Der LKW-Fahrer, ist ja auch nicht nur zum fahren da, da gibt es ja noch wesentlich mehr arbeiten, die genau so wichtig sind.

  9. Lkw-Führerscheine werden mit dem bestandenen ärztlichen Gutachten verlängert und nicht mit den BKrFQG-Modulen.

  10. Ich frag mich warum es eigentlich noch die Eisenbahn gibt wenn die jetzt schon elektro Laster mit strippe machen wollen… armes Deutschland!

  11. Klar doch, lasst unsere 33T LKW durch ne Software steuern. Wird garantiert nicht schief gehen. Guckt euch doch mal so etwas simples (im Vergleich natürlich) wie den Bremsassistenten an (kleine Hommage an Sascha). Der funktioniert doch auch nicht fehlerfrei.

  12. die und ihr autonomes fahren -,- Nee Danke passieren nur noch mehr Unfälle

  13. Kleinste Kabine und Fernverkehr Fahren. Super Arbeitgeber…
    Und Fahrtraining Pflicht? Stimmt nicht! Wieder super schlecht Informierter Artikel

    1. Naja bei gewissen Aufliegern mag eine kleine Kabine im Ferndienst noch gehen.

    2. Sehe ich persönlich anders. Egal welchen Auflieger man hinter sich herzieht, sollte der Fahrer genügend Platz haben um sich halbwegs wohl zu fühlen. Gerade im Fernverkehr ist das Fahrerhaus Arbeitsplatz, Wohnzimmer, Schlafzimmer und Küche in einem. Und wenn die Kabine dafür nicht ausgelegt ist, weil zu klein, dann ist das ein Anzeichen, das der Arbeitgeber um das Wohl seiner Fahrer nicht interessiert ist sondern lediglich schnelles Geld verdienen will auf kosten der Fahrer 🙂

    3. Naja es geht auf kosten des Fahrers leider. Sehe das ja bei uns in der Firma. Einige von uns fahren ATEGO Sattel mit kleiner Hütte und das ist bei weiten nicht zumutbar aber der Chef findet es gut da er so Geld spart. Ich selber bin mit meinen TGA XL ganz zufrieden im Siloverkehr. 🙂 Aber so im groben hast du doch schon recht das eine größere Hütte für den Fahrer besser ist. 🙂

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