HOMESTORY | Jerome Demelius

Bundeswehr Einstellungstest erfolgreich bestehen – Erfülle dir dein Traum!

Jerome Demelius, 19, aus Moers in NRW. Er ist einer der Rekruten, die wir ab dem 1. November täglich bei ihrer Grundausbildung in Parow begleiten werden. In seiner Homestory erfahren wir einiges über sein Umfeld und warum er sich für eine Karriere bei der Bundeswehr entschieden hat.

72 thoughts on “HOMESTORY | Jerome Demelius

    1. Immer noch besser als wie du auf dem Sofa sitzen und sich gemütlich den Hintern platt sitzen und unqualifizierte Kommentare schreiben, während der junge Mann was solides für das ganze deutsche Volk tut.

  1. Meine Befürchtung, wenn diese „Kinder“ in Krisengebieten eingesetzt werden, kommt die Hälfte mit posttraumatischen Belastungsstörungen zurück! Bei einer Berufsarmee sollte das frühestmögliche Einstellungsalter min. 21 Jahre sein. Leider bildet Deutschland schon Minderjährige an der Waffe aus. Die „Werbung“ hier ist gut gemacht, moralisch halte ich es für bedenklich. Ich selbst war Zeitsoldat mit Auslandseinsätzen, viele Kameraden kamen mit der Realität nicht zurecht. Hoffe in der Serie hier wird nichts verherrlicht!? Zerfetzte Körper haben nichts heroisches!

    1. Hallo Andre, die Rekrutierungspraxis der Bundeswehr steht vollständig im Einklang mit dem internationalen Abkommen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen. 17-Jährige werden als Soldatinnen und Soldaten ausschließlich in die Streitkräfte aufgenommen, um eine militärische Ausbildung zu beginnen. In der Webserie wird alles gezeigt, was in der Grundausbildung „auf dem Lehrplan steht“ – insofern wird auch nichts beschönt, was die Rekruten erwartet. Viele Grüße, Meike

    1. Da kennen Leute den „Propaganda“ Begriff nicht. „Der Begriff „Propaganda“ wird vor allem in politischen Zusammenhängen benutzt; in wirtschaftlichen spricht man eher von „Werbung“, in religiösen von „Missionierung“. “ (Wikipedia Artikel zu Propaganda) Es gibt keinen Unterschied zwischen Werbung und Propaganda. Und da die Bundeswehr nunmal mehr eine politische Organisation ist als eine wirtschaftliche ist, heißt hier die Werbung Propaganda

    2. Hallo kunstlermann, es geht uns nicht um „Propaganda“. Bei Propaganda geht es um politische Meinung und deren Beeinflussung. Insofern gibt es sehr wohl einen Unterschied zwischen Werbung (Produkt) und Propaganda (politische Meinung). Wir wollen einen authentischen Einblick in die Grundausbildung und somit auch in die Bundeswehr geben. Es geht um Höhen und Tiefen, und um eben alles, was dazugehört. Am Ende kann sich jeder sein eigenes Bild machen und vielleicht ändert sich ja auch das Bild über die Bundeswehr in den Köpfen einiger Leute, dann wäre das schon ein Erfolg. Und wenn sich potentielle Bewerber für eine Karriere bei der Bundeswehr entscheiden, oder sich näher informieren wollen, stellen wir sehr gerne den Kontakt her. Das alles unabhängig von einer politischen Meinung. Viele Grüße, Meike

    3. +Die Rekruten Hallo Meike vielen Dank für deine Antwort. Ob ich nun eine (politische) Idee vermarkten will oder ein Produkt/(manchmal auch eine Idee siehe kickstarter und ähnliches) macht nur dann einen Unterschied wenn eben diese (künstliche) Unterscheidung macht. Beide haben ein Ziel nämlich die Beeinflussung von Meinungen über etwas. Und Sie selbst bestätigen ja das dies auch Ziel dieser Youtube-Videos ist (siehe „vielleicht ändert sich ja auch das Bild über die Bundeswehr in den Köpfen einiger Leute“) und damit sind die Videos Werbung oder aber Propaganda immerhin ist die Entscheidung zur Bundeswehr zu gehen mehr eine politische Entscheidung als rein wirtschaftliche.
      Natürlich weiß ich das der Propaganda Begriff heute lieber durch Öffentlichkeitsarbeit (oder Social Media Manager) ersetzt wird aber inhaltlich gibt es da keine Unterscheidung.
      Über den Begriff des Authentischen lässt sich natürlich immer streiten aber ich glaube kaum das die Bundeswehr die Videos dreht /drehen lässt die ein zu negatives Bild zeigen.
      Besonders kritisch sehe ich das die Zielgruppe der Videos gerade junge Menschen sind die mit einem bekannten Format und gut gelaunten jungen Erwachsenen erreicht werden sollen. Da die Bundeswehr kein Beruf wie jeder andere ist, bin der Meinung das die Videos mind ab 18 sein sollten.

    4. Du hast es doch selber gesagt: Keine Negative Meinung sollte durch komme.
      Im Grunde handelt es sich einfach nur um Werbung und Werbung will genau erreichen das etwas in einem guten Licht dargestellt wird oder hast du schonmal in einem Werbespot gesehen das sie sagen: Unser Produkt/Ausbildung ist übelster Mist aber kauf es trotzdem ? Natürlich nicht. Und warum sollte die Bundeswehr mit älteren Leuten werben, wenn sie nur über die Grundausbildung informieren möchten ? Da ist es nur logisch das man Menschen nimmt die nicht zu alt sind bzw. ihre Grundausbildung schon beendet haben.

  2. 1,7 Millionen für die Produktion von Webvideos ausgeben, aber die wichtigen Dinge, für DIE ist natürlich kein Geld da! Außerdem habt ihr durch die Aktion gerade mal 8K bekommen… schon ziemlich mickrig für diesen Betrag, nicht wahr?

  3. Es ist einfach traurig wie niemand Respekt vor unserem Bund hat. Diese Menschen haben sich bereitwillig dazu entschieden durchzuziehen was auf sie zukommen wird, und sie nehmen genau wie alle anderen bei der Bundeswehr ein gewisses Risiko auf sich. Ohne sie wären wir aufgeschmissen und das sollte jedem bewusst sein. Und diese Propaganda Anschuldigungen sind absoluter Schwachsinn. Kinder, die dies sehen müssen nicht automatisch zum Bund wollen müssen und falls doch haben sie dann noch genug Zeit in den Jahren bevor Ihnen das möglich ist, sich darüber in Klaren zu sein was das heißt. An dieser Stelle ein großes ‚Hut ab!‘ an die Bundeswehr, Ehre und Support ist euch sicher.

    1. +CliperSchwul najaaaa, aufgeschmissen wären wir ohne Bundeswehr wohl kaum….oder was genau wäre jetzt ohne Bundeswehr anders? 😀
      Mir ist es ehrlich gesagt egal, ob wer zum Bund geht oder nicht, ich sehe das auch nicht als besonders heroisch an oder so. Dankbar bin ich den Soldaten auch nicht, ist ein Job für den sie sich entschieden haben, natürlich mit gewissen Gefahren, aber das weiß man auch, wenn man sich dann wirklich für die Bundeswehr als Arbeitgeber entscheidet.
      Da finde ich es eher traurig, dass der Polizei so wenig Respekt entgegengebracht wird, ohne DIE wären wir wirklich aufgeschmissen.

    2. Uff, ich weiß ja nicht, irgendwie finde ich die ständige Vermischung mit Kapitalismuskritik quasi auf dem Rücken aller Soldaten (Deutschlands in dem Fall) ein wenig zu einseitig oder einfach.

      Sinngemäß: „Die Schweine schützen doch nur die Ressourcen der Amis!“

      Das lässt völlig andere Fälle und auch individuelle Motivlagen aussen vor. Es geht sicher auch kein Soldat zur BW mit dem Gedanken: „Toll, endlich Big Brother dienen!“

      Kotzt euch über Auslandseinsätze aus wie ihr wollt, aber am Ende sind die Leute über die angeblich immer eine klagende Masse (oder Minderheit?) meckert da und hält den Kopf hin. Im äußersten Fall halt direkt für uns. Das verlangt mir einen gewissen Respekt ab, ähnlich wie bei Rettungssanitätern, Feuerwehrleuten, Polizisten, auch wenn natürlich beim Militär nochmal andere Aspekte und Faktoren herrschen. Ich meine aber das Grundprinzip.

      Da kann man den „Pauschal-Hatern“ ja nur wünschen, dass sie am Ende nie irgendwie die BW brauchen.

    3. +Unknown ich geb zu meine aussage war schon verallgemeinert, das was ich sagen will ist dass die Amis der eigentliche Grund sind warum wir überhaupt so viel Chaos im “nahen“ osten haben. Die Amis haben Marionetten in die regierungen gesteckt und die denen nicht nach der Pfeife der USA handeln wollten wurden dann gestürzt. Das ist Fakt! Daher finde ich es ein unding das Deutsche Soldaten ihr leben verschwenden müssen dort unten obwohl das Problem erst durch die Amis entsaden ist. Die USA haben die Taliban ausgebildet und Unterstützt. Das ist ebenfalls Fakt. Also bitte… stellt euch selber mal die fragen warum wieso weshalb wenn ihr hört das wir unsere “Sicherheit“ am Hindukusch verteidigt wird.

  4. Ich (17) finde die ganze Aktion mehr als peinlich. Wer halbwegs gebildet ist, weiß dass diese ganze jung, hip, trendy Schiene ganz bestimmt nicht der Realität entspricht. Für mich ist das einfach nur eine billig gemachte Art, an neue Rekruten zu kommen …

    1. Hallo Zusammen, wir halten uns auch hier aus der Diskussion raus, möchten jedoch darum bitten, dass unsere Netiquette eingehalten wird. Meinungsfreiheit und eine offene Diskussion sind für uns selbstverständlich kein Problem, Beleidigungen können und wollen wir jedoch nicht akzeptieren. Details hierzu findet ihr hier: http://bit.ly/NetiquetteBW Vielen Dank, Meike

    2. Was ist denn bei dir schief gelaufen? Warum fängst du auf einmal an, hier zu beleidigen? Du hast dazu überhaupt keinen Grund. Kommst du nicht mit Kritik klar – natürlich hat Felix Lattermann Recht, aber auch wenn deine Meinung nicht mit seiner übereinstimmt, hast du nicht das Recht, ihn und andere Unbeteiligte hier zu beleidigen. Ich weiß ja auch nicht, wie du auf das „fett“ kommst?

  5. Es ist eine Sache die Bundeswehr als Institution zu kritisieren (vor allem konstruktive Kritik ist sicherlich sogar sinnvoll) – aber die einzelnen Teilnehmer an der Grundausbildung hier in den Kommentaren zu beleidigen ist unter aller Sau.

    1. Hallo madsoft, nein – alles echt. Es sind echte Rekruten, die die echte Grundausbildung absolvieren. Für unsere Zuschauer ist das eine tolle Chance, einen Einblick in den Alltag der Bundeswehr zu bekommen. Liebe Grüße, Meike

    2. …Und für die Bundeswehr ist das eine tolle Chance ein paar mehr naive junge Menschen zu rekrutieren, die nicht wissen können wie es ist, im Falle eines Krieges als Kanonenfutter zu dienen. Natürlich sollte man mit achtzehn Jahren in der Lage sein die richtige Entscheidung zu treffen, jedoch ist jeder Mensch ein Individuum und einige Opfer (nicht beleidigend gemeint) werden trotz all dem anbeißen. Diese Sendung ist nichts weiter als Werbung. Letztlich möchte ich der Bundeswehr noch gratulieren (nicht ironisch gemeint), dass sie auf eine solch bemerkenswerte Idee gekommen ist. Ich sehe nämlich durchaus nicht nur die Perspektive des einfachen Rekruten, sondern auch die unserer ehrenwerten Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen, die ihre Aufgabe mit viel Pflichtgefühl gegenüber des deutschen Volkes nachgeht.

      Mit freundlichen Grüßen, euer Gabriel.

      P.S.: Ich hoffe, dass die Ironie die ich im letzten Satz doch noch angewendet habe, für jeden Leser verständlich ist.

    1. Und sein Bruder heißt Meddox…. aber als weißer Deutscher Jerome zu heißen, ist genauso wie Hans-Günther als schwarzer Amerikaner zu heißen :DDD Man beachte außerdem sein weißes sweet 16 Muscle Shirt….Da haben die Eltern wohl eindeutig zu viel „My supersweet 16“ auf mtv geguckt xDDDD Und dazu noch wie HP unter der Treppe bei den Dursleys leben….ich hab bisher nur die Hälfte des Videos gesehen, aber es wurden schon so viele Klischees erfüllt xDDD

  6. Liebe Bundeswehr,
    Ihr habt, dass ist unbestritten, eine große Auswahl an Rekruten die ihr zeigen könntet. Warum nehmt ihr solche Leute?! Ich nehme an ihr hofft auf eine Identifikation. Mich persönlich schreckt es allerdings doch ab.

    1. sorry aber der Typ ist ne Pfeife. So wie der jetzt ist macht der sicher keine Karriere beim Bund. P.s sein weißen ring im/am Ohr kann er auch gleich raus nehmen sowas wird sicher nicht geduldet.

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