Dokumentation

Ira aus Vetka | Doku-Reihe „Fremde Kinder“ – Ukraine (3sat)

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Ira ist neun Jahre alt und kommt aus Vetka, einem Dorf in der Nähe von Tschernobyl. Mit 14 anderen Kindern kommt sie im November 1991 für 4 Wochen zur Erhohlung nach Deutschland. Ira genießt ihre Ferien und erzählt von zu Hause. Von der Reaktorkatastrophe haben ihre Eltern und sie damals aus dem Fernsehen erfahren, doch für sie hat sich erst einmal nicht viel verändert. Sie geht gerne in die Schule, nur rennen, das darf sie nicht mehr, weil sie dann Kopfschmerzen bekommt. Bilder von evakuierten Gebieten um Tschernobyl und von dem Heimatdorf Iras vermitteln einen Einblick in die Ausmaße der Katastrophe. Obwohl Ira ganz alltägliches aus ihrem Leben erzählt, weiß sie, wie sehr der atomare SuperGau ihr Leben verändert hat.

Ein Film von MikeMartin Robacki
© 1992, Lizenz Ventana

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2 Kommentare

  1. Kleine Ergänzung: Tschernobyl liegt natürlich schon in der Ukraine, aber Vetka selbst befindet sich im heutigen Weissrussland.

    1. Bei etwa viereinhalb Minuten stand auch, dass es in “Belorußland” liegt 🙂

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