100SekundenPhysik

Ist unsere Existenz reiner Zufall? Anthropisches Prinzip

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81 Kommentare

    1. +Sheldon Cooper Kein Plan was das ist, hört sich aber interessant an..

    2. +sirati97
      Ist mir schon klar was es ist und den Wikipediaartikel hätte ich auch so gefunden. Dachte nur, dass es eine gute Videoidee wäre.

    3. +Sheldon Cooper Naja dann lass ihn mal machen. Ich finde Wikipedia meist genauer.

    4. +sirati97
      Genauigkeit spielt in diesem Rahmen keine Rolle. Der Vorschlag war auch nicht für mich, da ich mich ja bereits mit der Thematik auskenne, sondern für diejenigen, die den Begriff noch nie gehört haben, die dann zuerst in anschaulicher, leicht verständlicher Form an das Thema herangeführt werden, um sich dann gegebenenfalls weiter einzulesen. Es ist klar, dass man derart komplexe Zusammenhänge in „100 Sekunden“ nicht so umfangreich darstellen kann, wie zum Beispiel auf Wikipedia, ist aber auch nicht das Ziel der Videos, nehme ich an.

  1. Ok… ichhhh… ich glaube, das mein Kopf in 1, 2, 3, ausujdne

  2. Grüße aus Amsterdam!
    Wünsche euch einen wundervollen Sonntag! 🙂

    1. 100SekundenPhysik wenn man aber davon ausgeht das das universum unendlich ist dann gibt es aber auch jede art von leben und dieses leben unendlich oft also gibt es mich dich und alle anderen unendlich oft.

    2. 100SekundenPhysik sind die Gesetzte unseres Universum eigentlich fest?
      Kann es eigentlich ein Universum mit anderen Gesetzen geben?

  3. Wenn man davon ausgeht, dass die Zeit unendlich ist, ist es halt nur eine Frage der Zeit, bis Leben ensteht, welches sich dann über seine eigene Existenz wundern kann.

    1. Würde das bedeuten dass wenn mein Penis unendlich lang ist, wäre es nur eine Frage der Zeit bis Selena Gomez daran leckt?

    2. Bei dem Satz:
      „Welches sich dann über seine eigene Existenz wundern kann.“
      musst ich voll lachen.

    3. Es fällt dir leichter vorzustellen,wenn du erkennst das es die Zeit eigentlich gar nicht gibt.

    1. +Musafer Kado warum soll das komplex sein? Ich denke das es im gegenteil besonders einfach ist, da jede Schlussfolgerung aus der vorigen Tatsache ersichtlich wird.

    1. +Christian-E. Latte der unterschied ist, dass in dem einen Fall (der Entstehung von Leben) es ganz viele versuche gibt. Sollte es man jedoch berechten wie es mit einem Gott aussieht. so gibt es nur einen einzigen. Deswegen fällt es so stark ins Gewicht.

    2. Philosophie kennt erstmal keinen Rahmen und Bedingungen, Theologie eben schon, was ein sehr großer Unterschied ist.

  4. Das erinnert irgendwie an „Per anhalter durch die Galaxie“ wo sich der WAL der auf die Erde zurast über seine Existenz bewusst wird 😀

    1. +Zyntia Van Goth Bevor er auf dem Grund aufprallte und er nur och Matsch war

  5. Ein sehr interessantes Video! Sehr gut und verständlich erklärt, vor allem mit dem Dörnröschen-Beispiel. Weiter so!

  6. Alles was nicht existiert hat keine Berechtigung zu Leben, da die Liebe zum Leben gefehlt hat. Das Leben ist ein Diktator.
    Wenn Menschen Befehlen/Anweisungen/Dogmen blind aufgrund von Abhängigkeiten oder Ignoranz folgen, entsteht ein System das Lebens-verachtend ist. Seht euch um, was sieht man?
    Alles was Lebens-verachtend ist wird auch wieder eingehen da es keine Berechtigung hat zu existieren.
    Wie Brüderlich sind wir, wenn wir dies einfach ignorieren? Ja fast blind vor Selbstschutz und Egoismus!
    Schlachthäuser und Zuchthäuser wird es deshalb nicht ewig geben, weil sie nicht Naturrichtig sind und weil eine Gesellschaft, die sie zu Recht befindet, sich auf längere Sicht selbst zerstören wird. Denn die Natur ist keine Demokratie. Sie ist ein Diktator dessen Wille das Leben ist. Das Leben ist die einzige Daseinsberechtigung all dessen, was lebt. Alles, was das Leben gegen das Prinzip des Lebens missbraucht, beraubt sich damit der Daseinsberechtigung. Alles was keine Daseinsberechtigung hat, existiert nicht. Das ist das Naturgesetz. Es ist folglich in einer Demokratie der Missbrauch und der Machtmissbrauch des Stärkeren vorprogrammiert, ebenso wie in jeder Diktatur wenn ihr Führer nicht das Gesetz der Natur ist. Der freie Wille des Menschen ist es, dem Gesetz der Natur zu entsprechen. Entspricht er ihm nicht, ist der Wille nicht frei und kann auch sein Träger nicht frei sein. Er bleibt gefangen im Egoismus der eigenen Ängste, Urteile, persönlichen Meinungen und Lüge und somit gefangen in Dualität, Herrschen und Beherrschen, Trennung, Teilung, Vergänglichkeit und Tod. Er bleibt gefangen in dem Prinzip der Person.
    Schlussendlich kann aber jeder nur beim Naturrecht landen da dies die Basis allen Lebens ist und somit auch der Liebe.

    Über was du dir in letzter Zeit Gedanken machst.

    1. wow du hast mich wirklich sehr zum denken angeregt

      aber mir stellt sich jetzt die Frage mit der Daseinsberechtigung. Ist das nicht eigentlich so das andere Lebewesen einfach nicht die chance hatten sich zu entwickeln? Stattdessen entwickelten sich die Tiere die wir kennen im Grunde hat es doch nichts mit einer Daseinsberechtigung zu tun sondern einfach nur dem Schicksal das eben solche tiere entstanden weil andere Tiere nie hätten entstehen können

    2. +Daniel Shimonov Nenn es Schicksal oder Fügung, für mich ist das Leben ein Geschenk, welches ich mit Freuden empfange, ohne wissen zu wollen, was es gekostet hat.

  7. Immer wenn mich jemand verwundert ansieht, nach dem ich ihm/ihr sage wie gerne ich auf youtube bin und ich mir dann anhören muss, dass es dort angeblich nur dummmachenden mist zu sehen gäbe, zeige ich denjenigen ein video von 100sekundenphysik!
    Respekt ein echt gut gemachter und inforativer Kanal, sogar die schwersten theorien und prinzipien werden hier gut und verständlich erklärt 🙂

    1. ja klar weil er einfach alles sagt was gesagt werden muss 🙂

  8. Bin ich der Einzige der der Meinung ist, dass das antropische Prinzip keine adäquate Erklärung für das Universum ist???

    1. +TheSu PremeTV
      Weil das keine Erklärung für das Universum ist 😀
      Das ist eine Erklärung dafür, dass du dir die Frage nach Leben und dem Universum nicht stellen kannst wenn du garnicht existierst.

      Im Prinzip sagt es dir, dass Leben möglich ist und die Bedingungen stimmen ansonten könnte man sich die Frage nicht stellen. Das heißt du lebst NUR weil die Bedingungen optimal sind

    1. Gott ist eien Theorie die weder bewiesen noch wiederlegt werden aknn frühe Stufe der Wissenschaft

    2. Ossas Gott ist immernoch eine Theorie du hast keien bewiese aber auch keine gegen beweise ich dneke Gott ist eien Frühe Form der WIssenschaft um irgendwo anfangen zu können und erklärugnen aufstellen zu können

    3. +der King das ist das gleiceh wie mit dem Universum es breitet sich ja aus aber wenn sich etwas ausbreitet braucht es einen Raum in dem Das Objekt es tut also gibt es bis jetzt keien Erklärung darauf deswegen kann man Gott als theorie sehen

    4. Ossas hast du ein Hinweis das es ihn nicht gibt .. es könnte ihn geben .. vlt auch nicht 🙂

  9. Die FAQ des Anthropischen Prinzips:
    F: Warum gibt es Masse?
    A: Gäbe es sie nicht, hättest du nicht die Möglichkeit danach zu fragen.
    Es gibt also keinen Grund, sich zu wundern.

    F: Warum gibt es Energie?
    A: Gäbe es sie nicht, hättest du nicht die Möglichkeit danach zu fragen.
    Es gibt also keinen Grund, sich zu wundern.

    F: Warum gibt es überhaupt physikalische Gesetze?
    A: Gäbe es sie nicht, hättest du nicht die Möglichkeit danach zu fragen.
    Es gibt also keinen Grund, sich zu wundern.

    F: Warum gibt es ein Multiversum?
    A: Gäbe es das Multiversum nicht, hättest du nicht die Möglichkeit
    danach zu fragen. Es gibt also keinen Grund, sich zu wundern.

    F: Warum gibt es Zeit? Warum ist die Welt veränderlich?
    A: Gäbe es sie nicht, hättest du nicht die Möglichkeit danach zu fragen.
    Es gibt also keinen Grund, sich zu wundern.

    F: Warum gibt es überhaupt irgendetwas und nicht nichts?
    A: Gäbe es nichts, hättest du nicht die Möglichkeit nach etwas zu
    fragen. Es gibt also keinen Grund, sich zu wundern.

    Man merkt schnell, dass das Anthropische Prinzip zwar logisch schlüssig
    ist, aber dass es keine wirklichen Antworten auf Fragen bietet. Es ist
    eine Beschwichtigung, keine Erklärung. Die Neugierde wird nicht
    gestillt, sondern unterbunden.

  10. Hier bitte:

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    Zufall?

  11. Die große philosophische Frage ist dann: Ist Leben überhaupt das „Ziel“, der Grund warum „gewürfelt“ wird, oder sind wir nur ein Nebenprodukt.

    1. Aber warum gibt es Gut und Bose, denn Gott hat ja alles erschaffen und er hat die Macht das Böse jederzeit zu vernichten und wenn er Allwissend ist, dann weis er doch jetzt schon wer leugnet und wehr nicht und hätte damit ein paar hundert Jahre gespart. Muss doch verdammt langweilig sein hunderte von Jahren den Menschen zuzusehen wie er gute und böse Taten vollringt und dabei die Zukunft zu kennen.

    2. eradicate Die Frage nach Sinn oder Ziel ist überflüssig, da die Natur weder Sinn noch Ziel kennt.

    3. 2 TSK, die frage ist aber auch, ob es vor dem Universum überhaupt Naturgesetze gab, denn es gab ja nichts.

    4. Ziele kennen wir nur aus unserem Leben, aber jedes Ziel vefolgt ein weiteres Ziel, wepches letzendlich irgendwann kein Sinn mehr macht, also nehme ich an, das einige Sachen einfach so sind wie sie sind.

    1. Till Schröder ob man ihn jetzt Gott, Allah, Jachwe, Buddha, das Universum oder Puffi nennt. Es gibt diese Höhere Macht und die Menschen erkennen sie nicht, weil sie in ihrer naiven, materiellen Welt gefangen sind, nur glauben was sie sehen und jegliche Bedeutung der Übernatürlichkeit vergessen haben. Wie kann man sich erklären dass überhaupt ETWAS existiert, wie kann man sich die Unendlichkeit erklären? Gott ist das, was du Leben und Liebe nennst. Denk nur mal ein paar Minuten darüber nach.

    2. Anony. Drake
      Welchen Grund gibt es an das Übernatürliche zu glauben?

      Wie ich ach so blinder Atheist mir Existenz erkläre?
      Simpel, die Urknallstheorie. Wir wissen, dass das Universum einen Beginn hatte, und dieser Beginn war eine rapide Ausdehnung von Materie. Was vor dem Urknall passierte wissen wir nicht/können wir nicht wissen, aber es gibt viele Erklärungen die keinen Gott benötigen. (z.B., das Universum existierte immer als Singularität, diese Singularität wurde durch Quantumfluktuationen destabilisiert, und ist expandiert.)

      Wie ich mir Unendlichkeit erkläre? Indem ich mir denke, dass die Unendlichkeit schon immer existiert hat. Jetzt könnte man sich natürlich denken, aber Famprin, du hast doch gesagt, dass das Universum expandiert, also größer wird. Nunja, man nehme ein undendlich großes Gummituch und ziehe es auseinander, das Gummituch ist „größer“, und an der Unendlichkeit hat sich trotzdem nichts geändert.

      Ich bin mir ziemlich sicher, dass Leben eine extrem komplexe Kollektion aus extrem komplexen Molekülen ist, und dass Liebe Oxytocin, Serotonin, und Dopamin sind.

    3. Gott ist die Antwort auf Dinge, die wir (noch) nicht erklären können, weil uns die nötigen Materialien, Gegenstände und das Wissen fehlen. Je weiter wir aber in der Wissenschaft vorstoßen, desto mehr Puzzleteile können wir zusammenfügen. Meiner Meinung nach werden Religionen irgendwann obsolet und wir müssen nicht mehr auf einen „Gott“ zurück greifen, weil wir das nötige Wissen besitzen, welches wir davor nicht hatten.
      Das dürfte aber noch einige Jahrhunderte dauern. Schade, dass ich das nicht miterleben kann.

  12. Der Kommentarbereich ist voller Menschen, die offensichtlich nicht in der Lage sind das Anthropische Prinzip zu verstehe, obwohl man es simpler gar nicht hätte erklären können.

    1. Ich verstehe es dennoch nicht, tut mir Leid 😀 Die Grundaussage ist doch: Wir müssen uns nicht über die geringe Warscheinlichkeit wundern, dass es uns gibt, weil es uns unter anderen bedingungen nicht geben würde. Aussage 1: Wir müssen uns nicht wundern. Aussage 2: Unter anderen Umständen gibt es uns nicht. Die Aussagen widersprechen sich doch nicht, also können wir uns doch dennoch wundern, wie gering die Warscheinlichkeit ist. Oder habe ich die Grunsaussage falach verstanden??

    2. Mir hat das Beispiel mit dem Prinzen und dem 5er-push aus Einsen ganz gut beim Verstehen geholfen. Ich hab es so verstanden, dass es unzählbar viele Planeten und Galaxien gibt, in denen keine ausreichenden Bedingungen für Leben herrschen und die daher als „missglückte“ Planeten gesehen erden können. Wir brauchen uns nicht Wundern, warum alles um uns herum so gut für uns geeignet ist, weil wir andernfalls gar nicht existieren würden.

    3. TheKarl9381

      es geht nicht darum sich über die geringe Wahrscheinlichkeit zu wundern, sondern darüber, dass es trotzdem alles eingetreten ist.

      aufgrund unserer Existenz ist das aber nicht verwunderlich, sondern nur logisch.

      wir kennen inzwischen eine riesen große Zahl an Planeten.
      Die meisten davon sind unbewohnbar.

      Manche könnten theoretisch für gewisse Lebensformen bewohnbar sein sind es aber offensichtlich nicht.

      das ist doch die Bestätigung dafür, dass unsere Existenz Unwahrscheinlich ist.
      Aber auch unwahrscheinliche Dinge existieren.
      Einfach, weil es praktisch möglich ist.

    4. Danke für die Antworten. Ich verstehe inzwische was gemeint ist, aber so wie ich das verstanden habe schließt das ja nicht die Möglichkeit des „Designs“ aus 🙂

  13. Natürlich hat die Dauer ein Einfluss darauf, was die Prinzessin sieht. Wenn der 1. Versuch ein Fünferpasch aus Einsen ist, dann sieht sie einen verwunderten Prinz, der über sein Glück staunt

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