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Kassen- oder Privatpatient – Wer ist besser dran? | 45 Min | NDR

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Längere Wartezeiten, weniger Zeit für die Behandlung und schlechtere medizinische Versorgung – das sind die Kritikpunkte, die Kassen- und Privatpatienten immer mehr entzweien. Gesetzlich Versicherte fühlen sich beim Arzt gegenüber Privatversicherten oft benachteiligt. Wie wird tatsächlich zwischen ihnen unterschieden? 45 Min begleitet die zwei Patienten, die beide eine Knie-Prothese erhalten, auf ihrem Weg vom niedergelassenen Orthopäden in die Klinik, von der Operation bis hin zur Reha.

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43 Kommentare

  1. Danke NDR für die zahlreichen Dokus die ihr hier hochladet, Daumen hoch!

  2. Sehr gute Arbeit, die ihr macht! Danke für die qualitativ hochwertigen Dokus, die ihr hier zur Verfügung stellt! Dafür zahle ich gerne den Rundfunkbeitrag 🙂

  3. Mal wieder eine Spitzendoku. Das ist doch lächerlich, 32 € Behandlungskosten inkl. einem Röntgenbild… pro Quartal wohlgemerkt bei einem Kassenpatienten….wie soll sich das Rechnen, wenn der Kassenpatient notgedrungen mehrere Termine hintereinander braucht ? Wie soll der Arzt hier dann noch seine Angestellten ect. bezahlen ? Das kann sich letztendlich nur über gnadenlose Massenabfertigung rechnen, wo auf die Sorgen des Patienten gar nicht mehr wirklich eingegangen werden kann.

    Aber Hauptsache die Krankenkassen ballern die immensen Kosten für sündhaft überteuerten Krebsmedikamente ect. raus (bis zu 20.000€ im Jahr), damit die Pharmaindustrie sich die Taschen immer voller stopfen kann und wo mittlerweile bezweifelt wird, das diese Medikamente ihr Geld wirklich wert sind obwohl es nach neusten Erkenntnissen sogar wesentlich günstigere Lösungen gibt…Stichwort Methadon

    https://www.google.de/search?q=methadon+krebstherapie&oq=methadon&aqs=chrome.2.69i57j0l5.6447j0j8&sourceid=chrome&ie=UTF-8

    1. Captain Mauser Methadon wirkt aber auch nur während der Chemotherapie. Hier verschreiben die Onkologen das nicht. Mein Mann hat Krebs.

    2. Sie sehen das falsch. Es ist kein entweder Krebsmedikamente oder faire Behandlungsbezahlung sond es muss beides gehen. Dass die Krankenkassen dafür deutluch mehr Geld brauchen ist klar. Setzt aber auch voraus, dass der Wille beim Versicherten vorhanden ist auch mehr zu zahlen.

  4. Das System ist gerecht,denn wenn ich mehr Geld hab dann kann ich mir auch eine bessere Dienstleistung leisten.

    1. Lies dir mal die Definition von Gerechtigkeit durch und ändere deine Aussage, falls du den Fehler findest.

    2. und was ist, wenn du viell. mal so krank wirst, dass du dir das nicht mehr leisten kannst? Solche Menschen kotzen mich an.

    3. Das ist bullshit. Es ist überhaupt nicht gerecht. Was meinst du wohl wieviele Beamte in der PKV drin sind, die unter normalen Umständen nicht über der Beitragsbemssungsgrenze liegen würden. Das ist eine bodenlose Frechheit, den letzten Endes zahlen wir alle, die Steuern zahlen, auch dafür.

    4. Deine Aussage ist falsch. Denn die meisten gehen ja in die PKV, weil sie dort weniger zahlen.

    5. Vielleicht habe ich mich falsch ausgedrückt oder du hast mich falsch verstanden. Otto normal Verbraucher hat erst ab einem gewissen monatlichen Verdient die möglichkeit sich zu entscheiden zwischen PKV und GKV. Diesen Verdienst müssen Beamte nicht haben und haben sie auch oft nicht vorallem in jungen Jahren, dennoch dürfen sie wählen. Den Beamten mache ich da keinen Vorwurf, dass er in die PKV geht wenn er bei wesentlich besseren Leistungen oft noch weniger bezahlt. Das System ist einfach mist bei uns .

  5. Ist halt so, Beamter oder Kohle – besser, normaler Beitragszahler-Holzklasse. Ober sticht Unter – natürliche Auslese …. aber für Beamte?? zum Kotzen – Gerechtigkeit – Solidarsystem – ne –
    einfach 2 Klassen Medizin – ist nicht mehr angemessen, finde ich.

    1. Nur als Information, ja als Beamter ist man privat versichert aber höchstens zu 50% der Rest läuft über die Beihife und die zahlen nicht sehr viel mehr als die GVK, in manchen Situationen eher weniger. Die Beihilfe zahlt weder Chefarzt noch ein Einzelzimmer, dass muss man falls gewünscht extra zu den 50% PVK buchen. Rechnungen die anfallen können zwar direkt eingereicht werden, aber die Bearbeitung dauert länger als die Frist bis zu der die Rechnung zu begleichen ist, heißt erstmal selber zahlen und dass kann einen doch ziemlich fies erwischen, wenn man viele Termine auf einmal braucht. Also nicht immer ist das so unbedingt von Vorteil

  6. Bei Chefarztbehandlung muss ich auch manchmal lachen wenn unsere Patienten unbedingt den Betagten Chefarzt fordern, klar hat der sein Leben lang Erfahrung gemacht und Wissen, aber wenn man drin steckt würd ich mir doch denn Facharzt mittleren Alters der in den Neuesten Methoden vorn an der ,,Arbeitsfront,, steht auswählen.

    1. Ich würde immer den Spezialisten bzw. den Normalarzt dem Chefarzt bevorzugen, da diese die OP-Eingriffe öfter am Tag durchführen, und damit routinierter arbeiten.
      Natürlich ist dies nur eine Pauschalisierung, aber wenn ich weiß, dass es 72 Millionen gesetzl. und 9 Millionen privat Versicherte gibt, kann ich abschätzen wer öfter am OP-Tisch steht (Chefarzt ist zu teuer für alle gesetzl. Versicherten). Abgesehen davon ist der Chefarzt durch Zusatzbehandlungen und Untersuchungen bei den Privatpatienten fernab des OP-Tisches beschäftigt.
      Diese Erkenntnisse reichen mir, um dem Spezialisten/Normalarzt in Zukunft den Vortritt zu gewähren.

    2. PomitusTV ich stimme dir voll zu aber meine eltern haben mir eine zusatzversicherung abgescglossen das ich ein einzelzimmer und chef arzt berhandlung

    3. Wenn man Ihren Text so ließt, hätten Ihre Eltern dieses Geld besser in einen Grammatikkurs investiert.

    4. Dumme Leute. Chefärzte sind doch nur Aushängeschilder der Krankenhäuser. Nur mit OPs verdient man Geld. Der Chefarzt selbst operiert i.d R. gar nicht selbst, auch wenn das suggeriert wird. Letzend ist der Chefarzt ein BWLer. Nicht umsonst bekommen die ein sehr gutes Gehalt, daher wird eben an Pflegepersonal gespart. Ich benötige weder nen Chefarzt noch nen 1 – Bettzimmer.

  7. Anrufen „Ich habe xyz wann ist was frei?“ – „In drei Wochen.“ – „Ich bin Privatpatientin.“ – „Ah ich sehe morgen um 13:00…“

    1. Steckdose Aber was gibst du denn dann als deine Versichertennummer und Versicherung an, wenn sie nachfragen am Telefon?

    2. So läuft es nicht, im Gegenteil, man kommt sich dumm vor , warum zahle ich schließlich? Es gibt den Gleichbehandlungsgrundsatz, aber……. Jeder kann ja dann auch zahlen, nicht wahr?Als Privatpatient ist man sicher häufig in einer Klinik besser aufgehoben oder in einer reinen Privatpraxis. Wie gesagt, jeder kann zahlen! Einfach weniger in Urlaub fahren, weniger rauchen, usw. Keineswegs ist jeder Privatpatient gut betucht, es bekommt auch nicht jeder Beihilfe! Gerecht ist das nicht, ich werde als Privatpatientin nicht besser behandelt, ich komme mir ausgenommen vor, denn ich bekomme häufig nichts dafür, profitieren tut der Arzt.€ 325,– im Film
      für ein Ehepaar geschenkt in der GKV!

  8. Fakt ist, die Ärzte müssen einfach um einiges mehr Geld verdienen.

  9. 22:24 da hat sie leider unrecht. Ich arbeite selbst im Op eines Krankenhauses. Bei uns ist es tatsächlich so das der Chefarzt sehr vieles noch selbst operiert, jedoch habe ich Häuser kennen gelernt in denen das so nicht der fall ist. Die Chefärzte sind inzwischen so beschäftigt mit Verwaltungs und Management Aufgaben, dass sie ihren eigenen Op nurnoch sehr selten sehen. Und wenn sie dann (da es der Privatpatient ausdrücklich erwünscht) in den OP kommen, dann kann das ziemlich schlecht für den Patienten ausgehen. Ich persönlich rate daher davon ab und würde mich lieber erkundigen wie viel erfahrung die Oberärzte so haben.

    1. TheRochvellon der Bürokratiewahnsinn nimmt fast überall zu, jedoch sollten gerade Chefärzte/Gutverdiener Verwaltungsaufgaben delegieren können um sich auf deren eigentliche Arbeit zu konzentrieren.

    2. R4VE ZER0 das geht nicht. Der kann kein Prokurist einstellen mein liebster YouTube Freund

  10. Einzelzimmer ist kein Recht mehr was ein Privatpatient auf normalstation einfordern kann

  11. Immer diese, oft nicht richtige Annahme, daß ein Chefarzt zwingend besser operiert oder anderes besser tut, als ein anderer Facharzt. Oft haben diese Chefs eben nicht mehr so die große Routine, weil sie eben nur die paar Privatpatienten operieren und sonst mit Verwaltung und Führungsaufgaben beschäftigt sind. Das wissen sie oft auch selber, dann schütteln sie freundlich die Hand und nach der Narkose übernimmt dann der routiniertere Kollege. Die Leute sollten nicht so auf den Titel fixiert sein.

  12. Aber die ganzen Verwaltungsfachangestellten in den Kassen müssen doch auch bezahlt werden. Da ist es doch klar, das der Arzt und vor allen Dingen der Patient auf der Strecke bleiben muss! Wenn ich mir überlege, was auf meinem Gehaltszettel an die Kasse weggeht, könnte ich Kotzen. Das Kassensystem gehört reformiert und ne Menge Schlipsträger gehören auf die Straße gesetzt!

  13. Da können wir froh sein das wir in Deutschland wenn wir wenig Geld haben trotzdem behandelt werden gibt Länder wo es nicht der Fall ist wie beispielsweise USA ich mecker immer das die Sozialleistungen so schlecht sind dabei sind die Verhältnismäßig gut in den USA ist es so wenn du kein Geld hast bist du tut mir leid wenn ich es so sage dann hast du die Affenkarte gezogen danke für diese Doku

  14. 43:00 Der Chefarzt muss glaube ich selber mal zur Behandlung 😀

  15. Da ist etwas schief gegangen bei den Berichten, nur mal exemplarisch als Kommentar zum Krankenhausaufenthalt:

    Natürlich kann sich jeder Kassenpatient für wenige Euro eine Zusatzversicherung zulegen, die dann die Zusatzkosten für Einbettzimmer und Chefarztbehandlung übernimmt. Das kann ein Privatpatient übrigens nicht, Zusatzversicherungen werden für diesen nicht erlaubt.
    Andersherum bedeutet Privatversicherungen nicht automatisch, dass beides inklusive ist, das hängt voll und ganz vom Vertrag ab. Einfach gesagt: wer auch mit einem Zimmernachbarn und dem Oberarzt zurecht kommt, der zahlt weniger.

    1. Ich bin bisher mit meinen Zimmernachbarn in Krankenhäusern gut zurechtgekommen, und bin gesetzlich versichert. Finde das sogar besser, als den ganzen Tag gegen die Wand zu starren oder sich Filme reinzuziehen. Man lernt neue Leute kennen und möchte man mal wirklich seine Ruhe haben, dann kann man das sagen und die Nachbarn sind dann auch leise. Verstehe nicht, warum so viele Menschen in ein Einzelzimmer wollen^^

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