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Logistik: Nachschub für den Supermarkt | Wie geht das? | NDR

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Damit die Regale im Supermarkt nicht leer sind, läuft hinter den Kulissen ein immenser logistischer Prozess. Ein ewiger Kreis von einkaufen, nachfüllen, verkaufen.

50 Kommentare

    1. wahrscheinlich schon allein deshalb, weil der Typ aus Sueddeutschland ist und „Schwaetze“ tut, der passt nicht recht nach Vechta….

    2. Stimmt, der schwäbelt ein bisschen. Ich wage zu behauptet dass alle Filialleiter aus Süddeutschland kommen.

    3. wer im einzelhandel seine vorgesetzten nicht hasst, ist ein heuchler

  1. Naja so ganz realistisch ist diese Doku aber leider auch nicht.
    Ich habe im Einzelhandel sowie auch in der Logistik gearbeitet und bin logischerweise auch Kundin und Verbraucherin und kenne beide Seiten.
    Die Regale (Lücken) sind nicht immer wie hier gezeigt wird nach 10 Minuten wieder gefüllt. Und es rennt auch keiner extra rum, der gezielt danach sucht um dann hinten das Personal anzurufen, dass dies das und jenes wieder aufgefüllt werden muss. Natürlich ist hier viel Show dabei für eine Dokumentation.
    Aber es gibt eben halt auch Menschen, die glauben, alles würde von selbst wieder auftauchen und Personal und das Management sind auch nur Menschen und keine Maschinen. Gemeckert wird dann sehr schnell, dass die Ware gefälligst da zu sein hat. Diese Leute sind dann diejenigen, die sich auf den Straßen und Autobahnen über die LKW´s aufregen und auch in den Gewerbegebieten wird sich aufgeregt, weil die LKW´s ja auch mal irgendwo parken müssen und der Anwohner lieber sein Revier für sich beanspruchen will und sogar klagen geht.

    Das alles kann man mit gesundem Menschenverstand vielleicht mal aus anderer Perspektive sehen, statt immer nur egoistisch die Gesetze durchzusetzen und aus Langeweile zu klagen.

    1. bioxz Das war nicht Famila, sondern Rewe bei denen ich gearbeitet habe (Hamburg).

      Ist glaube ich auch einer der größten oder der größte in Norddeutschland.

      Bei Edeka läuft das z.B. ganz anders. Meine Mutter arbeitet in einem sogenannten Edeka „Premium“. Dort ist es nicht so sauber getaktet. Da wird zwar auch darauf geachtet dass die Regale voll sind, jedoch nicht so akribisch wie im Rewe.

      Naja und der Famila hier im Film, ist eh ein besonderer Famila. Zum einen Vollsortiment und einer der größten Deutschlands. Da ist es schon was anderes als im Supermarkt um die Ecke.

    2. @NorgeChris, uns wird doch immer deutlicher suggeriert, dass wir als Kunden fast gar nichts mehr tun müssen, warum nicht gleich fliegende Lebensmittel, die fertig gebraten in den Mund fliegen, wenn man die entsprechende App hat? Ich finde, dass das ganze überhand nimmt. Elektronik schön und gut. Aber 1. verschulden wir uns selbst und ruinieren uns wirtschaftlich (Schulden). 2. werden wir immer bequemer (Fitness wird teuer verkauft und Zeit für einfache Dinge wie mal ne Runde mit dem Rad raus zu fahren, haben wir auch nicht oder werden schlimmstenfalls immer kränklicher, Folge: Depression oder Burnout). Und dieses mal eben schnell einkaufen gehen, kommt oft teurer als das, wenn man gezielt seinen Wocheneinkauf plant und auch nicht hungrig los geht. Und ich persönlich meide so gut es geht, diese gezeigte Filiale, weil ich meine Sachen woanders günstiger bekomme.Zwar kauf ich auch nicht nur das billigste vom Billigen, aber ich achte schon auf Preis und Qualität.

    3. Widder Kessi bei mir im Edeka heißt Regal leer alle aber Ansich ist immer jemand am auffüllen

    4. Ich glaube, das kommt auch auf den Marktleiter an. Ich hab auch im Supermarkt gearbeitet und wenn ich für den Laden verantwortlich war (also nicht an der Kasse saß), dann musste ich auch immer rumlaufen und auffüllen, Ware nach vorne ziehen, leere Kartons raus nehmen und und und. Und vermutlich kommt es auch ein bisschen drauf an wie die Erfahrung mit den Kunden ist bzw wie die Konkurrenz in der Umgebung aussieht. Wenn man der einzige Supermarkt in einem größeren Umkreis ist und die Kundschaft zu einem anderen Supermarkt weiter fahren müsste, ist es wahrscheinlich mal drin die Ware nicht da zu haben. Die Kunden werden dennoch wieder kommen. Wenn aber mehrere gut erreichbare Supermärkte da sind, kann man sich das eventuell nicht so leisten. Vor allem wenn man ein wirklich großer Markt ist, wo die Kunden ERWARTEN dass sie bekommen was sie suchen. Bei kleineren Märkten ist man, denke ich, eher bereit es mal zu akzeptieren dass ein Produkt grad nicht da ist.

  2. Ich finde es extrem krass wie viel Handarbeit hier auf allen Seiten durchgeführt wird was alles extrem ineffizient macht. Kein Wunder, dass Amazon fresh und Konsorten den Markt für Lebensmittel aufrollen können.

    1. Famila gehört zum Bünting Konzern und zum Bünting Konzern gehört ebenfalls mytime….ein Online Lebensmittel-Versand. Und da findet auch das meiste in Handarbeit statt.

    2. Ohne „Handarbeit“ geht es nun mal nicht…auch wenn das viele nicht wahr haben wollen und am besten alles von „beschissenen“ Maschinen durchgeführt werden soll…ich arbeite selbst seit mittlerweile 10 Jahren im Lebensmitteleinzelhandel, aber nicht bei Famila, sondern bei einer anderen großen Supermarktkette…die ganze Technik rundherum ist höchstes eine Arbeitserleichterung, teils aber auch mit vielen Schwächen…aber echte lebende Menschen-welche auch wirklich noch mit ihren Händen arbeiten kann man in sehr sehr vielen Bereichen NIEMALS ersetzen…und das ist nicht nur im Einzelhandel so…aber da sieht man mal wieder, wie viel „weltfremde“ oder besser gesagt „verblödete“ Menschen es heut zu Tage gibt…manche denken wirklich es geht „alles per Zauberhand“ aber NEIN…es gibt wie gesagt-auch wenn es leider immer weniger werden- noch Menschen die arbeiten und zwar körperlich…das körperliche Arbeiten sollte generell wieder besser entlohnt und auch gewertschätzt werden

    3. Ganz Unrecht hat er ja nicht: Voll- und teilautomatisierte Läger sind auf jeden Fall schon in der Entwicklung und teilweise auch schon in Betrieb.

  3. Zum Glück hat er erklärt was Bückware ist.. Ich wäre völlig aufgeschmissen gewesen..

    1. Das Wort „Bückware“ kommt eigentlich aus der ehemaligen DDR bzw. aus der Nachkriegszeit. Falls z.B. mal ein paar Jeans o.ä. in der HO (= Tante Emma Laden der DDR) angeliefert wurden, hat der Betreiber des Ladens schon gern mal was beiseite gelegt (für Verwandte, Freunde etc.). Wenn der jenige dann kam und die Ware haben wollte, hat sich der Verkäufer gebückt und das Teil unter dem Ladentisch hervorgezogen.
      Da es oft Waren gab, wie schwer zu bekommen waren und auf einmal hatte jemand eben z.B. ein paar neue Jeans, dann kam meist als Antwort auf der Herkunft „Das ist Bückware“, was soviel heißt: „Ich hab die unsozialistisch bekommen, weil ich jemanden kenne, und du eben nicht“

  4. Ich als qualitätsmanager lebensmittel muss sagen dass die Metzgerei Viele Kleinere Verstöße hat…. Handschuhe, Schmuck, Straßenkleidung

    1. +Always with the roo Ich vermute mal ne Hasenscharte, sowas ist angeboren. Aber echt witzig der Typ 😀

    2. +M. wie Meikel K. Ist doch nicht schlimm, haben viele. Danke, dass du hier antwortest, bist echt ein cooler Typ 🙂

    1. Olli hal122 Lkw’s mit der Ware fahren vor & an der Warenannahme nimmt der Betrieb das an.

    2. andere Lagerhäuser 😀

      Aber wenn wir schon dabei sind: Ist Mayonnaise eigentlich auch ein Instrument?

  5. Wieder mal eine schöne Doku – mitten aus dem Leben. So was ist so interessant. Danke @NDR Doku. Bitte macht weiter so 🙂

  6. Hier machen die Filialen Friede Freude Eierkuchen aber wenn jemand sich bei den Zeitschriften gönnt weil er bisschen erregt von nem Cover war und zufällig die Hand in der Hosentasche hatte ruft man gleich Bullen jaja alles Heuchler zum Glück hat denen ne Woche davor jemand nebens Klo geschissen aus ner #fetten Rotationsbewegung

  7. Egal welches Thema diese NDR Dokus behandeln, sie fesseln einem gleich am Bildschirm!

  8. Ich hasse diese Läden, in denen man sich die Hacken abläuft, bevor man seine paar Sachen beisammen hat.

  9. Konsumterror vom feinsten….wartet mal ab bis der Strom mal ein paar Tage ausfällt

  10. Die Temperatur der Tiefkühlware darf nicht mehr als 3 Grad schwanken. Das tut es aber. Im Kühlhaus hat es -20° und im Kühllaster -24°C.

    1. DerKanal
      Das ist nicht ganz richtig. TK Ware im Bereich von -18 bis -23 °C sein.

  11. Aus so etwas banalem wie einem Supermarkt eine Doku zu machen ist schon interessant. Fragt man sich nicht so oft, was da alles im Hintergrund passiert… Wahnsinn wie viel, wie groß wie schnell alles ist. Letztendlich sind „wir“ da aber für verantwortlich. Die Kunden meckern aber immer sofort, wenn etwas nicht stimmt, dabei denken die aber nicht an den Aufwand dahinter. Ein anderes Thema ist aber auch die Menge des Angebotes. Müssen wir jedes Produkt was es überall auf der Welt gibt auch immer bei uns haben? Müssen es 10 verschiedene Versionen in 5 Marken von ein und derselben Sache sein?

  12. Na da habens in den Logistiklager aber eher die bequeme Schicht gezeigt. Ich hab mal in so einem Lager gearbeitet, da war Stress pur und der Umgang dort ist eher unfreundlich. Gerade für Zeitarbeiter ist das dort eher absolut feindlich, denn die müssen trotz geringerer Arbeitszeit viel schaffen und haben keine richtige Pause. Und gerade weil sie von der Zeitarbeitsfirma dahin geschickt kommen, werden sie meist als dumm oder als etwas minderwertigeres abgestempelt. Schade das man vor der Kamera immer nur die heile Welt zeigt und nicht, wie es real dort abläuft.

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