NDR Doku

Notaufnahme am Limit | 45 Min | NDR

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Ein Notfall ist nicht immer ein Notfall. Immer mehr Menschen rufen die 112, obwohl sie auch anders versorgt werden könnten. Was sind die Gründe und wie gehen die Kliniken damit um?

58 Kommentare

  1. Nicht nur die Notaufnahmen sind in den Krankenhäusern völlig überlastet …

    1. Das ist kein Kompletter reupload, es gab nur schon mal einige Szenen in ner anderen Doku. Genau wie das mit dem Alten-Dorf

    2. Gibt halt interessengruppen die NDR verklagen und NDR daher bei den Dokus etwas rauscshneiden müssen und neu hochladen.

  2. mach kann auch zum hausartz gehen notaufnhemen sind über füllt wer auch der Meinung ist gibt einen like

    1. Satzzeichen und Rechtschreibung wären mal geil statt Likebettelei..

    2. Stephan Schmidt oder auch das sogenannte Made my day’sche like wenn du das auch so siehst Prinzip 😀

    1. Die fehlende Automatik ist mir auch aufgefallen. Sollte allein schon aus Gründen des Komforts und der Entlastung des Fahrers unter SoSi ein Muss sein, zumindest bei RTW und NEF.

      @TheMtotheArvin Nein, ganz so ist es nicht. Ein RTW (bei der Koffervariante die Einheit aus Fahrgestell und Aufbau) ist für eine reguläre Laufzeit von etwa fünf bis sechs Jahren ausgelegt und sammelt in dieser Zeit je nach Einsatzgebiet ca. 120k bis 250k km an. Das kann/muss die Technik grundsätzlich leisten und ist von den Krankenkassen, die die Fahrzeuge ja finanzieren, als wirtschaftliche Nutzungsdauer kalkuliert. Aufgrund der höheren Belastung müssen bestimmte Verschleißteile zwar häufiger erneuert werden, aber nicht jährlich der komplette RTW. Mancherorts wechselt man jedoch Fahrzeuge zwischen unterschiedlich frequentierten Standorten bzw. Schichtzeiten, um über die genannten Jahre eine gleichmäßige Abnutzung zu erreichen.

      Das Modulsystem des wechselbaren Aufbaus erlaubt es, den sogenannten Koffer anschließend vom abgenutzen Triebkopf zu trennen und nach einer Aufarbeitung auf ein neues Fahrgestell zu setzen. Häufig erfolgt dieser Tausch einmal, der Koffer wird also etwa zehn bis zwölf Jahre im RD eingesetzt. Je nach Zustand und zumeist in Abhängigkeit der Finanzkraft des RD-Trägers (Kommune, Kreis, Zweckverband/HiOrg), der die Beschaffung vorfinanziert und über die Nutzung erstattet bekommt, kann auch ein weiterer Zyklus angehängt werden. Dies ist jedoch von Dingen wie dem Zustand des Koffers und bestimmten Ausstattungskriterien (in ein zehn Jahre altes System lassen sich z. B. manche technischen Neuerungen einfach nicht sinnvoll integrieren) abhängig. Die Fahrzeuge mit bereits getauschten Koffern finden häufig im ehrenamtlichen Bereich (KatS, SEG usw.) Verwendung.

      Ein jährlicher Tausch ist wie Zorian schreibt schlicht unwirtschaftlich und auch unnötig. Dann würde ein Transport nämlich nicht wie im Video genannt nur 400 Euro (andernorts noch weniger) kosten, sondern vierstellig – anteilig zu zahlen dann vermutlich vom Patienten, der dafür aber immer in einem Neuwagen rumgefahren würde. Aber das braucht es nicht, deshalb macht man es wie oben genannt. So, viel Text, aber auch viel Inhalt. 😉

    2. coswiger worauf beziehst du deine Kenntnisse?
      Ich hab mein Wissen nur primär aus Erzählungen von Leuten aus dem Bereich allerdings kommen mir n paar Sachen bisl komisch vor.
      Die Krankenkassen bezahlen nicht die Anschaffung, sondern nur den laufenden Betrieb. Die Anschaffung finanziert das Innenministerium (zumindest in Bayern) deswegen auch die zentrale Beschaffung.
      Eine Laufleistung von 120-250t km kommt mir bei 5 Jahren sehr wenig vor, sind ja dann doch meist 12h oder 24h im Dienst. Ich fahr privat ja schon 20k im Jahr…
      Viele ältere landen im Ehrenamt oder bleiben als ersatzfahrzeug das stimmt auf jeden fall

    3. TheMtotheArvin Meine Kenntnisse beziehe ich aus über 15 Jahren Interesse am Thema Hilfsorganisationen (also vereinfacht gesagt alles bzgl. Fahrzeugen in Rot, Grün/Blau und Weiß/Gelb). Unabhängig davon kannst du sämtliche Infos problemlos im Netz recherchieren, falls du meine Informationen anzweifelst.

      Die KK zahlen sehr wohl die Fzge. In die Kosten des „laufenden Betriebs“ sind Kräfte und Mittel einkalkuliert, sprich exemplarisch genannte 400 Euro decken Personal, medizinisches Verbrauchsmaterial und Betrieb/Abnutzung des Fzgs. ab. Sie müssen z. B. auch zustimmen, wenn sich bei der Vorhaltung etwas ändern soll, weil die Einsatzzahlen sich geändert haben. Aufgrund der zentralen Beschaffung übernimmt in BY das Land als übergeordnete Behörde die von mir bereits erklärte Aufgabe der Vorfinanzierung, was andernorts zumeist die Kreise o. ä. machen. Der RD wird jedenfalls nicht komplett durch Steuern finanziert.

      120k ist, was ich bisher als Minimum bei einem ausgemusterten RTW der Großstadtrettung im Tagdienst gesehen habe. Ergibt sich aus etwa 7000 Einsätzen mit im Schnitt unter 20 km pro Einsatz. Im ländlichen Bereich sind die Wege zwar weiter, dafür gibt es weniger Einsätze. Um die 250k sind häufig zu finden, ein KTW kann leicht auch die 300k erreichen. Bei höherer Laufleistung ist der allgemeine Verschleiß aber auch entsprechend größer bzw. irgendwann zu groß (höhere Belastung auf Dauer).

    4. coswiger das Finanzierungsmodell hab mit noch etwas nach lesen jetzt verstanden 🙂
      Das mit der Laufleistung kommt mir gefühlt aber noch unpassend vor. Hab mal zahlen vom Aicher aus München gefunden:
      2015: 12 RTWs innerstädtisch über 32.000 Einsätze mit über 550.000km
      Das macht im Schnitt ca 2700 Einsätze und 45.000 km pro Jahr mit einem RTW.
      5-7 Jahre für ein Fahrgestell wären dann über 250.000 km bei extrem hoher Belastung. Federungen und Achsen sowie die Abgasanlage machen das bei dem Fahrstil eher nicht mit würde ich meinen
      Ein Wechsel bei 120-150kkm klingt mir realistisch womit wir bei 3 Jahren Laufzeit wären

    5. TheMtotheArvin Um bei deinem Bsp. zu bleiben: Ich finde auf der HP rund 514k km in Summe. Macht in sechs Jahren etwas mehr als 250k pro RTW (obwohl die Wachübersicht nur neun statt zwölf auflistet…), passt also. Was jedes Fzg. dann tatsächlich schafft, kann man nicht pauschalisieren. Was kaputt ist, wird je nach Wirtschaftlichkeit repariert, Motoren gehen auch mal mit 150k oder weniger in die Luft – nicht vorhersagbar. Einige km tragen auch Reservefahrzeuge bei, die bei Reparaturen zum Einsatz kommen.

      Was dir als „realistisch“ erscheint, ist irrelevant. Ausschlaggebend sind Fakten. In einem Bericht hab ich spontan gefunden, dass ein sechsjähriger ehemaliger Stadtretter aus M mit 150k an einen OV in NRW ging. Schau einfach mal auf Gebrauchtwagenportalen, was dort so an Zahlen auf dem Tacho stehen. Und nochmal der explizite Verweis: Ich habe den grundsätzlichen Zyklus erklärt, der in vielen Regionen üblich ist. Das muss deshalb nicht hundertprozentig auf deine Heimat passen. Es ging eingangs primär darum, deine völlig utopische Angabe „jedes Jahr getauscht“ zu widerlegen.

  3. respekt an alle die da arbeiten, ich würde das nicht aushalten.

    1. Welcher? Alle Männer in der kompletten Reportage haben minimum eine Niere.

    2. Du das ist noch einer von der freundlichen Sorte das geht noch um einiges schlimmer

    3. Kann den Mann komplett verstehen. Stell dir vor, du bist in der Notaufnahme seit Stunden und hast Angst zu sterben weil kein Arzt kommt. Da sind die Typen, die besoffen ankommen tausend mal schlimmer!

    4. Treat first, what kills first. Nieren versagen kann lebensgefährlich sein! Aber er redet noch, meckert noch und Atmet. Also kann er auch warten…

  4. Man sollte für alle ambulanten Patienten eine Notfallgebühr von 20€ berechnen, dann würden im Krankenhaus ganz schnell nur noch die Notfälle in der ZNA aufschlagen und der Rest geht zum Hausarzt oder zum Notfalldienst der ärztlichen Bereitschaftsdienste. Wer sich nicht sicher ist zu welchem Arzt er muss, einfach die 116117 ohne Vorwahl wählen. Es ist eine bodenlose Frechheit zu Glauben, man könnte einfach für seine Wehwehchen immer in die Notaufnahme und dann noch zu glauben, dass alle hüpfen und springen müssen, sobald man dort aufschlägt.

    1. @Razer Wer das Geld nicht hat, weil er mittellos ist, wird aus so behandelt. Läuft jetzt auch nicht anders, oder glaubst du, dass Menschen die ihre Wohnung verlieren es schaffen noch eine Krankenkasse zu haben. Man kann es ja auch so regeln, dass die Leute, welche die ZNA als Hausarzt missbrauchen einfach im Nachhinein eine Rechnung bekommen. Man sollte die Leute, welche zur Notaufnahme gehen, weil sie beim Hausarzt zu lange warten müssen oder das Krankenhaus näher am Wohnort ist, einfach für diesen Service privat zahlen lassen. Wenn sie merken, dass solche Dienstleistungen nicht kostenlos sind, werden sie sich sehr schnell alternativ nach dem Notfalldienst der ärztlichen Bereitschaftsdienste oder dem Hausarzt umorientieren.

      @Hefi Ich hätte nicht gedacht, dass man mich so falsch verstehen kann. Es ging nie darum jemanden mit solch einer Gebühr davon abzuhalten mit einem Notfall ins Krankenhaus zu gehen. Ich kann auch gerade nicht ansatzweise verstehen, weshalb du dich so angegriffen fühlst, da du mit dem oben genannten Vorschlag nie betroffen wärst. Ich kann dir versichern, dass nichts an meinem Vorschlag großkotzig ist, dass ich seit vielen Jahren im Krankenhaus arbeite, mir eine private Krankenversicherung nicht leisten könnte und es mir darum geht, die Kapazitäten in unserem System für Notfälle offen zu halten und dem Missbrauch der Notaufnahmen entgegenzuwirken. Selbstgerecht ist es auch nicht, eher eine Reaktion darauf, dass viele meiner Kollegen diesen Beruf nicht weiter ausüben können, weil sie einfach ausgebrannt sind.

    2. bo ggler
      Für die meiśten Leute schon ein Finanzielles Problem.

    3. 20,00 €sind noch viel zu wenig! 135,00€ sind die kalkulierten Zahlen von einem Notarzt

  5. Das problem der deutschen Notfallversorgung sind die Bürger. Wenn ich für ein Pflaster den Rettungsdienst rufe oder in die Notaufnahme fahre und mich dann noch beschwere, dass ein Herzinfarkt Vorrang vor meiner „schlimmen Verletzung“ hat, dann ist das doch klar. Die NOTaufnahme ist für NOTFÄLLE und nicht für Schmerzen, Schnupfen oder sonst was. Ich selber war bis jetzt in 13 Lebensjahren einmal in der Notaufnahme und zwar mit dem Alter von 4 Monaten als Notfall (Erstickungsanfall). Die 2-Klassen-Medizin ist auch schuld. Denn wenn ich als Kassenpatient zum Hausarzt möchte: „In frühstens 3 Monaten“. Als Privatpatient: „Sie können morgen kommen :)“

    Allerdings muss das System auch reformiert werden. Wie währe es z.B mit einer Notaufnahme für den Rettungsdienst und 24/7 Notfallpraxen. Wir deutschen werden in den Punkten Sicherheit und Gesundheit kaputtgespart.

    Ich habe KEIN Problem damit wenn jemand mit einem Magen-Darm-Infekt Sonntags in die Notaufnahme kommt, ABER Werktags wegen Schnupfen die Notaufnahme blockieren geht GARNICHT.

    Ich selber habe den Rettungsdienst erst zweimal gerufen, was man auch nur im Notfall sollte . Einmal hat mein Vater sich fast 3 Finger abgesägt, einmal ist eine ältere Dame aus dem Buss gefallen und mit dem Rücken aufgeschlagen (Könnten Rückenverletzungen wie z.B Wirbelbruch oder was auch immer sein).

    1. blackdiamond_ horse Wobei bei man bei „Unfällen“ je nach Zustand statt ins KH auch zum Praxisarzt gehen kann/sollte. Denn z. B. mit einer Prellung direkt selbst in die NFA zu fahren, entlastet zwar den RD, ist aber nicht unbedingt ein Notfall, sondern kann unnötigen Aufwand erzeugen. In einer anderen Doku hieß es mal sinngemäß: Die Menschen scheinen zunehmend schlechter beurteilen zu können, wie es ihnen tatsächlich geht. Und das führt zu Übervorsicht und damit den im Video gezeigten Problemen. Aber grundsätzlich ist dein geschilderter Ablauf natürlich schon hilfreich.

    2. blackdiamond_ horse OK, das waren dann durchaus Fälle, die zeitnah behandelt werden sollten. Bei schweren Frakturen und Co. merkt man meist recht gut, ob wirlich was kaputt ist und ob man die nächsten Stunden damit zurechtkommt oder nicht. „Knie gegen Tisch“ wäre ein Gegenbeispiel zu deinen Fällen, findet sich aber sicher auch gelegentlich im KH.

      Ist halt ein schmaler Grat, man will ja aufklären und nicht tatsächliche Notfälle abschrecken. Für die „Unsicheren“ sind die beschriebenen Portalpraxen schon ein guter Filter, noch besser und komfortabler wäre in unserer technisierten Welt aber zukünftig vielleicht eine qualifizierte Vorabberatung per Telefon oder Videochat (Sehen hilft mehr als Hören). Dafür müsste man den ÄND bekannter machen und medizinisches Personal effizient koordinieren (statt viele Projekte parallel zu erarbeiten). Aber gesagt ist sowas immer leicht…

    3. coswiger das stimmt.
      Was mich an sowas am meisten ärgert, sind Leute die sehen das es anderen schlechter geht und dann Ärger machen wenn sie früher drangenommen werden.

    4. blackdiamond_ horse Der zunehmende Egoismus in unserer Gesellschaft eben, traurig…

  6. Das ist eine NOTaufnahme und keine Arztpraxis… meine Güte. Ich bin selbst Rettungssanitäter und kann durchaus aus Erfahrung sprechen, wenn ich Geschichten erzähle von Patienten, die Nachts den Rettungsdienst rufen und über kalte Füße klagen. Ungeachtet meiner eigenen Erfahrungen, eine Notaufnahme im Krankenhaus ist KEINE Arztpraxis. Dumme Menschen…

    1. Tehfau Sie würden sich wundern, auch ich wurde schon wegen eingeschlafenen Füßen, Kratzern bei denen ein Pflaster reicht und Husten gerufen es sind Dinge die ich mir nie ertäumen hätte können aber als Rettungssanitäter sieht man erst das volle Ausmaß des Problems

  7. Bei einem Kreatinin-Wert von 8,0 ist man nicht lebensbedrohlich einzustufen. Wie man unschwer erkennen kann… er läuft, er atmet und hat noch die geistige Fähigkeit zu klagen. Ich kann da ehrlich gesagt nur den Kopf schütteln.

    1. Das kann schon ein Fall für die Notaufnahme sein. So leicht kann man das nicht abtun. Allerdings ist es eine Sache die normalerweise später Behandelt werden kann.

    1. Lars Signer hast de recht und der ein Herzinfarkt hat verreckt traurig aber wahr

  8. Es gibt einfach zuviele Weicheier, egal wo. Von unseren 4 Azubis zum Metallbauer sind 3 wg. absoluter Lächerlichkeiten ständig krankgeschrieben oder liegen kreidebleich im Büro wg. kleiner Schnittverletzungen etc. Notaufnahme pauschal 50€ Begrüßungsgebühr, stellt sich ein Notfall raus, gibt es diese 50€ zurück. Das sollten diese ganzen Flitzpiepen doch wohl begreifen können.

    1. Fridolin ok, bei schnittverletzungen kann man nicht pauschalisieren. Sorry, ich kann absolut kein Blut sehen und Kippe sofort um. Das hat nichts mit weichei sein zu tun, der Kopf verabschiedet sich in so einem Moment einfach. Es ist nicht ok, dann gleich auf solche Leute zu schimpfen!

  9. Es ist so traurig, dass die Ärzte und Pfleger gerade in einer Notaufnahme oder auch Rettungssanitäter immer weniger geschätzt und respektiert werden.

  10. Gerade einmal dreieinhalb Minuten geschaut und schon gut ein halbes dutzend Vollidioten gesehen, kein einziger der „Patienten“ im Wartezimmer die in den ersten dreieinhalb Minuten gezeigt/interviewt werden ist ein Notfall. Mit solchen Sachen geht man zum Hausarzt! (Rückenschmerzen, Kniebeschwerden und sind ja die beiden „Bluthusten“ und „Rückenschmerzen“ die selbst angeben das die Beschwerden schon SEIT LÄNGEREM (bzw bei der einen seit 2 Wochen) vorliegen, dann hätte man schon lange davor zum Hausarzt gehen können. Und dann beschweren sich die Trottel auch noch über die (lange) Wartezeit weil die Ärzte überlastet sind.
    Es sollte wirklich eine extra Gebühr eingeführt werden für alle „Patienten“ die keine Notfälle sind aber denoch in die Notaufnahme gehen.

    1. None of your business
      Bluthusten kann ein Anzeichen für innere Blutungen sein und muss ernst genommen werden. Alles andere stimmt

  11. Der nette Herr Mohrmann… erst der Spruch „Die sind hier wahrscheinlich alle überlastet“! Ja genau… genau wg. solchen Leuten wie ihnen denen der Begriff „Notaufnahme“ nichts sagt! Dann sollen sie das volle Programm des Krankenhauses kriegen (Operation)-und dann ist das auch wieder nicht richtig! Gehen sie doch einfach nur nach Hause und lassen die Leute ihren Job machen… der darin besteht-echte „Notfälle“ zu versorgen! Daher der Begriff „Notaufnahme“!

    1. Das gleiche ist es mit dem Rettungsdienst es heißt RETTUNGS-Dienst und nicht Taxiunternehmen was mittlerweile leider immer mehr verwechseln

  12. 98 % der „Patienten“ in der NA gehören nach Hause geschickt und deren Verhalten in Rechnung gestelllt.

  13. Seit dem ich die Reportagen hier sehe, verstehe ich es das es so Lange dauert, ich bin dann nicht mehr genervt so wie früher xD

    Einmal wurde ich nach einem Konzert wegen einem Kreislaufzusammenbruchs ins Krankenhaus gefahren. Eine Woche später habe ich mich bei den Ärzten und den Fahrern bedankt mit Blumen und ein großen Süssigkeiten Korb! Sie haben sich so gefreut! <3

  14. Wer den Kopf nicht unter den Arm hat, hat im Krankenhaus nichts zu suchen man!

    1. Walddorn Ich gebe Ihnen Recht. Jetzt kommt es: ich kenne eine Kollegin , die hatte einen Schlaganfall und ist noch zur ZNA mit dem Auto gefahren.

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