Dokumentation

Planet Wissen – Die 30g Fett Nahrungsumstellung

Wie Du in 6 Monaten aus dem Karriere-Hamsterrad rauskommst“ – Erfahre hier mehr!

21.01.13

Siehe auch =

Drei Punkte

1 – Nur zwische 25 und 35 g Fett pro Tag zu sich nehmen
2 – 1.5 bis 2 Liter Wasser pro Tag trinken
3 – Mind 3 x pro Woche Bewegen

19 Kommentare

  1.  dieser Froböse scheint der einzige Spezialist in dem Bereich zu sein……der tobt zu diesem Thema permanent auf dem Bildschirm rum

    1. Êinfach so der süßstoff ist giftig und greift die Nerven an.und Milchprodukte und Fleisch sollte man gelegentlich getrennt essen sonst kanns eisenmangel geben.

    2. Êinfach so aber das man immer hunger hat wenn man wenig isst stimmt gar nicht. Je mehr man ißt umso größer ist der Hunger.

  2. Der BMI ist ein Auslaufmodell, weil ungenau. Ärzte und Kliniken arbeiten jetzt vermehrt mit dem „Taille-Hüft-Verhältnis“, denn nach der BMI-Methode wären zum Beispiel auch die sportlichen Klitschko-Brüder übergewichtig, denn dieser macht keinen Unterschied zwischen Fett und Muskelmasse.

  3. Prof. Froböse erläutert in diesem Video ein paar Dinge, die sehr wichtig sind, wenn man nicht nur abnehmen, sondern langfristig schlank bleiben will:

    a) Eiweiß macht besser und länger satt und ist für den Körper nur zu 75% verwertbar (Kohlenhydrate 95%)

    b) Ein hoher Gemüse- bzw. Ballaststoffanteil unterstützt die Sättigung, liefert viele wichtige Nährstoffe, nährt das Mikrobiom und verbessert den intestinalen Transit (Darmpassagezeit).

    Worauf ich zusätzlich achten würde, ist eine optimale Versorgung mit Omega-3-Fettsäuren (fette Kaltwasserfische) und Vitamin K2

    1. Die Umwandlungsrate von alpha-Linolensäure in Eicosapentaensäure hängt hauptsächlich von der Zufuhr von Omega 6 ab. Wer also Rapsöl oder Olivenöl über seinen Salat schüttet wird von Leinöl nicht viel haben. Wer aber auf eine Omega-6-arme Ernährung achtet wird aus Leinöl mehr als genug Omega 3 bekommen.
      Und ich achte bei Lebensmittelempfehlungen prinzipiell darauf, dass man sie sich nicht nur als Akademiker leisten kann, sondern eben auch als Student, Azubi oder Arbeitsloser. Gesundheit darf kein Privileg der Reichen sein.
      Sardinen schmecken vielen Leuten nicht, Lachs hingegen (als Raubfisch) enthält prinzipiell viel Quecksilber. Für den gelegentlichen Konsum ist da gar kein Problem (zumindest bei normalen Erwachsenen, bei Kindern, Kleinkindern und Schwangeren sollte man den Konsum sehr gering halten), aber um den Bedarf an Omega 3 damit zu decken ist die Belastung zu hoch. Selbst in Aquakulturen ist man davor nicht gefeit, weil Zuchtlachse mit Fischmehl aus dem Meer gefüttert werden. Der Mechanismus der Schwermetallakkumulation ist identisch.
      Außerdem ist Fisch für Vegetarier und Veganer einfach keine Option, zudem muss er aufwändig zubereitet werden, wenn man nicht gerade gerne Räucherlachs auf Brot isst.
      Leinöl (billige Omega-3-Quelle) ist außerdem eine schöne Möglichkeit, um Magerquark (billige Proteinquelle) essbar zu machen und das auf sehr einfache und schnelle Art und Weise. Man schlägt da also zwei Fliegen mit einer Klappe. Wenn man bedenkt wie satt diese Mischung macht sogar drei. (Schließlich sind zwei Drittel der Deutschen übergewichtig und die Hälfte davon adipös, da muss man schon auf Sättigung achten.)

      Deine Ernährungsweise mag für dich eine gute Lösung sein, aber als allgemeine Ernährungsempfehlung sollte das maximal eine Option sein, nicht die ganze Empfehlung.
      Aber so ist es ja mit vielen Dingen; Lösungen die für einen selber brilliant funktionieren können bei einer anderen Person wirkungslos verpuffen oder sogar alles schlimmer machen.

      Was spricht bei mir gegen Lachs im Sushi? Zu teuer (bestellen oder Restaurant) oder zu aufwändig (Eigenherstellung). Das leiste ich mir maximal alle paar Monate einmal.

    2. Die Umwandlungsrate von (pflanzlichem) ALA zu (tierischem) EPA & DHA ist unglaublich schlecht, und das hat nichts mit Omega 6 zu tun. Die Konversionsrate schwankt je nach Untersuchung zwischen 5-15 %. Aber der Mythos, das pflanzliches Omega 3 genau so gut ist wie tierisches, ist anscheinend nicht totzukriegen. Nicht nur Sardinen sind eine preiswerte und quecksilberarme Alternative, wobei die Quecksilber-Balastung ohnehin oft stark übertrieben wird. Wer sich wirklich dafür interessiert, findet die entsprechenden Informationen. Man muss den Fisch ja auch nicht täglich essen. Wie gesagt. Ich bin immer begeistert, wenn sich Leute, die sich teure Handy-Abos, Apps, Computer, Autos, Fernreisen etc. leisten können, über die Fischpreise beschweren. Hier in der Nähe kriegst Du zwei ordentliche Portionen Lachs für ca. 5 Euro. Also ca. 2,50 Euro pro Person. Das sind 10 Euro im Monat oder 34 cents am Tag. Wer auch Fleisch und Eier isst, wird von mehreren Seiten mit Omega 3 verorgt und ist nicht so sehr auf Lachs angewiesen. Vielleicht mal die Prioritäten unter die Lupe nehmen? Ob man mit Leinsamen und/oder Quark abnimmt, hängt maßgeblich damit zusammen, was man sonst noch so alles isst.

    3. Um es mal in harten Zahlen auszudrücken: 100 g Leinöl enthalten 55 g alpha-Linolensäure. 5% von 55 g sind 2,75 g. 100 g Lachs enthalten 3 g Omega-3-Fettsäuren. Wir sind also etwa bei den gleichen Werten. Soviel dazu.
      Leinöl kostet 3€ für 250 ml, also ca. 12€ für 1000 ml (runden wir mal grob und sagen 1 kg, um es mit dem Lachs zu vergleichen). Lachs kostet für 100 g 2€, also 20€ pro kg. Selbst wenn man die geringere Dichte des Öls wegrechnet kommt es immernoch besser weg. Zumal die 2€ aus einem Angebot für Billiglachs sind, wer also keinen Discounterlachs will oder wenn er grade nicht im Angebot ist fällt der Unterschied vermutlich größer aus.
      Und wieso ständig die Aussage, dass ja Geld für andere Sachen verschwendet wird? Das mag auf manche Leute zutreffen, aber für mich vor noch zwei Monaten (als Student) wäre 2,50€ für ein Bestandteil des Essens viel zu viel gewesen, ich habe von 2,50€ am TAG gelebt. Und das ohne Auto, teures Handy, Reisen oder sonstwas. Manche Leute haben einfach wenig Geld, das ist ein trauriger Fakt.
      Und wieso „Ob man mit Leinsamen und/oder Quark abnimmt, hängt maßgeblich damit zusammen, was man sonst noch so alles isst.“? Das ist eine leere, weil informationsfreie, Aussage. Ich bringe ja auch nicht „Der Himmel ist blau“ als Argument an.
      Vor allem, da du selbst „a) Eiweiß macht besser und länger satt “ als wichtigen Punkt fürs „langfristig schlank bleiben“ genannt hast. Wenn du schon gegen etwas argumentierst, dann doch bitte nicht gegen etwas das du selbst gesagt hast.

    4. Meine Aussage „Ob man mit Leinsamen und/oder Quark abnimmt, hängt maßgeblich damit zusammen, was man sonst noch so alles isst.“ ist nicht so weit hergeholt, wie Du vielleicht denkst (und Du musst sie auch nicht unbedingt auf Dich beziehen). Es gibt genug Leute, die mit solchen „Tricks“ abzunehmen glauben, sich aber bei jeder Gelegenheit irgendwelche Kalorienbomben reinschaufeln. Ok, Du scheinst die Ausnahme zu sein, die auf Statussymbole verzichtet. Ich bin zur Zeit in einer Stadt mit tausenden von Studenten, die mir ständig über den Weg laufen. Die haben alle die tollsten Gadgets und bringen sogar ihre Wäsche in die Wäscherei, weil es unter ihrer Würde ist, ihre Klamotten selbst zu waschen (ich meine hier keinen Waschsalon, wo man die Maschinen selbt bedient, sondern den Komplettservice). Also, selbst wenn Du Dich nicht angesprochen fühlen musst, ist meine Aussage nicht so „daneben“ wie es vielleicht den Anschein hat. Und solche Leute beschweren sich genau so darüber, dass gesundes Essen teuer ist, wie Du. Und so hat am Ende doch wieder alles mit den Prioritäten zu tun.

    5. Ich sage nicht, dass die Aussage weit hergeholt ist, ich sage, dass sie im Rahmen dieser Diskussion keinerlei Relevanz hat. Natürlich zählt am Ende des Tages die Kalorienbilanz, der Himmel ist blau, Gras ist grün, in China isst man Reis.

  4. „Die Schaufensterpuppen hatten früher Größe 44“ Was sie nicht erwähnt ist, dass die Größen gewachsen sind. Größe 44 von damals entsprich heute etwa einer Größe 34. Soviel dazu.

    1. notpointed viel blödsinniges BlaBla ohne irgendeinen Sinn und Zweck.
      Die Sauerstoffversorgung spielt beim Stoffwechsel eine Schlüsselrolle. Also jeden Tag bewegen an der frischen Luft und nicht sparsam lüften! Mindestens alle 4 Stunden. Sauerstoffmangel macht auch psychisch krank.

    2. Als Approbierter Apotheker kann ich dir sagen: Wer nicht an einer Lungenkrankheit leidet muss sich um Sauerstoffversorgung keine Gedanken machen (auch in Innenräumen, wer zweimal am Tag stoßlüftet hat keinerlei Probleme, und bevor irgendwelche Sauerstoffprobleme auftauchen gibt es eh Schimmel, Sauerstoffmangel in der Luft würde nämlich erst sehr sehr sehr spät auftauchen). Die Bewegung an der „frischen Luft“ hat viele Gesundheitsvorteile. Keiner davon ist die zusätzliche Sauerstoffversorgung. Ich bin absolut für Bewegung, aber doch bitte nicht aus erfundenen Unsinnsgründen. Als nächstes schlagen Sie vor, dass man jeden Tag schwimmen geht, weil die Haut sonst nicht genug Feuchtigkeit bekommt.

  5. Eigentlich sollte man sich jeden Tag bewegen außer man ist krank oder gönnt sich mal einen absoluten Ruhetag.
    Immer diese hirnrissigen Ratschläge wie „mindestens dreimal in der Woche bewegen“ wahrscheinlich noch nur 20 oder 30 Minuten!

  6. Was soll das hier eigentlich werden? Erst ein Loblied auf die Moppeligkeit, dann veraltete Diätratschläge…

  7. Jaja, der Schlankheitswahn der Mütter prägt die Töchter fürs Leben!

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