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Segelschiff statt Jugendknast – letzte Chance an Bord | Doku | die reportage | NDR

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Das Segelschiff "Salomon" soll straffällig gewordenen Jugendlichen helfen, wieder in ein geregeltes Leben zu finden. Die Reportage hat die Jugendlichen auf einer Fahrt begleitet.

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44 Kommentare

  1. 1 Jahr da und erst 13 Wochen bestanden?
    Wie viele Chancen soll man diesen Asozialen kaputten Menschen noch geben? 2 Wochen nicht bestanden, ab in den Knast. Und nicht dieser Kindergarten auf Staatskosten. Die sollen endlich mal lernen was ihr tun für Konsequenzen hat und nicht immer nur weiter und weiter im Urlaub sein.

    1. Bandit1200 und das von einem der Bandit 21 heißt?

    2. Ich vermute der Name bezieht sich auf ein Motorrad (Suzuki GSF1200 Bandit)

    3. der knast ist wohl der größte kindergarten auf staatskosten. aber du hast dat geld ja locker. ich würde mal sagen dass der knast erst recht verbrecher aus diesen „asozialen kaputten Menschen“ macht

  2. Hahaha oh man. 100.000 €/Kopf, für Leute die andere fast getötet haben.

    Für solche Leute geht ihr Maurer, Verkäuferinnen, Klempner usw arbeiten und habt danke denen auch nur 300 € für euch.

    Selbst schuld wenn ihr die üblichen Partien wählt.

    Und vernünftige Menschen die eine Umschulung haben möchten, bekommen nichts, und solche die man wahrlich für nichts gebrauchen kann, kosten pro kopf gleich 3 mal soviel wie eine Umschulung…

    1. hahahaha

      alle posts schnell geloescht?
      HAHAHAHAHHA

      wie peinlich….

    2. Hamburger Royal Naja hier in der Schweiz werden viele Kriminelle Ausgeschafft mit Erfolg.

    3. ein Inhaftierter kostet den Staat täglich ca. 80€, dann streng doch mal deine grauen Zellen an und rechne. 80×365= 29.200€/ Jahr. Also von wegen….

  3. Natürlich hat der keinen Bock auf die Kamera, wenn man ihn in der Unterhose filmt

    1. Ja, hier siehen wir *einfache Antworten auf Komplexe Sachverhalte.*
      Bravo, Sie sind Teil daran was falsch mit diesem Land läuft. – Aber genug Anfeindung.

      Vielleicht sollten Sie man versuchen dieses Experiment in Relation zu setzen, was tatsächlich für Gefangene in Deutschland bezahtl wird und wie hoch die Chancen einer Resozialisierung im Vergleich dazu auf dem Schiff sind.
      Aber natürlich ist ein cooles YouTube-Kommentar wichtiger als sich mal zu Informieren.

    2. ist billiger als knast und hat eine viel geringere rückfallquote

    3. Geringere Rückfallquote, bestimmt günstiger wie ein Knast, meine Meinung du bist ein Vollidiot

  4. Ich finds gut.

    Aber nen Dachschaden haben die trotzdem alle…

    1. Jeder dreht auf seine Weise durch. 🙂 Aber mal ehrlich was meinst Du mit Dachschaden?

    2. Naja in einer Sekunde reden Die davon wie Hart Sie sind, in der nächsten heulen Die wie sehr Sie ihre Mama vermissen. Aber stimmt schon: Jeder dreht auf seine weise durch.
      Solange es Hilft. 🙂

  5. Ich sehe durchaus einen Sinn in solchen Maßnahmen. Aber die Leute die abhauen, kann die Spanische Polizei die nicht Verhaften und dann Ausweisen zwecks Strafverbüßung in Deutschland?

  6. Arbeitslager statt Segelschiff! Kein Wunder das in unserer Gesellschaft jeder macht was er will!

    1. +Patrick​ Ja und was bringt es ihn zu Foltern? Der ist Jetzt 60 Jahre weg und Fertig.

    2. Sal Trio – Breivik ist ein Massenmörder und Kindermörder, wie kommt man darauf der sei ein „Held“?

    3. Ernst Schäfer und der Knast wird nicht von den Steuern bezahlt?? Denk mal nach bevor du schreibst

  7. Geile Sache! Nur leider halt scheißenteuer.

    Problem an der Sache: An der Integration der Jungs muss halt auch die Gesellschaft helfen. Und wenn ich mir einige Kommentare oder die Bewertung der Reportage hier so anschaue denke ich, dass die Gesellschaft eben mal wieder zu assi dafür ist. Wenn man keine zweiten Chancen vergeben will und solche Jungs lieber möglichst hart bestrafen und jahrelang in den Knast werfen will, müssen wir uns auch nicht wundern, wenn diese Menschen immer ausgeschlossen bleiben werden sollten.

    1. „Geile Sache! Nur leider halt scheißenteuer.“
      Na ja, im Vergleich womit?

      *Ein Tag Strafvollzug kostet 450€* à 365 Tage kommst du auch 164.250€ – Segeln
      kann man mit Schwerverbrechern nicht.
      -> Aber bei Jugendlichen könnte man das tatsächlich als (Tertiär-)Prävention verstehen.

      In einer ’normalen‘ *JVA* kostet ein *Monat Unterbringung 2100-3600€* je nach
      Quelle *Ohne Medizinische Betreuung, Therapeutische Interventionen* macht das
      25.200-43.200€ im Jahr *bei einer Rückfallquote von etwa 70%*
      Würde man jetzt noch *Sozialarbeiter/Sozialpädagogen und z.B. Ergotherapeuten*
      hinzurechnen, welche ja für *die Wiedereingliederung notwendig wären* kommen wir
      da aber auch im Jahr auf unsere 50.000€.

      Das ist zwar nur die Hälfte des Betrags für die Segelpädagogik, ABER dafür ist
      die Rückfallquote auch mehr als doppelt so gering. D.h. man kann nach der
      Resozialisierung auch darauf hoffen das wieder Geld durch Sozialbeiträge
      hereinfließen.

      Laut FragDenStaat ist im *Durchschnitt mit 109,38€ Pro Tag, je Häftling* zu
      rechnen.
      https://fragdenstaat.de/anfrage/inhaftierungskosten-in-justizvollzugsanstalten/

  8. Super Sache! Genau so und nicht anders gibt man den jungen Leuten soziale Kompetenzen und die Chance ein vollwertiges Mitglied unserer Gesellschaft zu werden. Da ist das Geld tatsächlich gut angelegt. Bleiben sie kriminell werden die kosten signifikant höher sein, da sie so niemals Steuern(außer vllt. Umsatzsteuer) zahlen würden. Während sie nebenbei noch hohe Sachschäden anrichten durch Beschaffungskriminalität etc.. Dann bekommen sie Kinder, die total asoziale Eltern haben usw usw.. Deswegen eine super Sache und RESPEKT an die Sozialarbeiter!

  9. Ich habe vor über 15 Jahren ebenfalls an einem ähnlichen Projekt teilgenommen. In die Gesellschaft integriert habe ich mich bis heute nicht.

  10. Eine gute Reportage, aber ich sehe dieses Schiff ehr als Belohnung…
    Als Jugendlicher habe ich davon geträumt solch eine Segeltour zu machen und diese Straftäter wissen es garnicht zu schätzen.
    Sie hauen ab und nehmen Drogen, warum bekommen sie dann immer wieder die Chance?
    Einmal wäre zu verstehen und zu verzeihen, aber dann direkt in den Knast wäre die einzig Richtige Konsequenz.

    Wo kann man freier als auf der weiten See sein ?

    1. Man ist hier nur so frei wie der Rest der Crew… Man muss auf einem solchen Schiff lernen sich anzupassen, miteinander klar zu kommen… Aus „unseren“ Augen ist das eventuell eine Belohnung… Aber für die Jungens auf dem Kahn ist es eher das gegenteil… sie MÜSSEN sich mit ihrern Problemen auseinandersetzen – Weglaufen geht zwar aber nicht weit und nicht ewig

      Ist doch alles wie im normalen Leben auch!? 😀

      Ich muss sagen, gerade für die Leutchens die ich hier bei mir auf der Arbeit so kennen lerne… Sowas müsste es mehr geben, dann könnte man bei machen auch tatsächlich etwas erreichen… 😉

  11. tolles projekt. eine späte, aber sinnvolle sozialisierung für diese jugendlichen. sie leisten etwas, können erfolgreich sein, lernen respekt und teamgeist und bekommen so einen neuen kompass. die pädagogen fand ich sehr gut, man merkt, dass die jungs auch respekt und vertrauen zu ihnen haben.

  12. Eine Segeltour für Jugendliche, die keine Scheiße gebaut haben wäre eine bessere Idee.

  13. Ich habe mir so manchen Kommentar hier mal durchgelesen und habe dazu eine eigene Meinung.

    Man sollte vielleicht auch mal darüber nachdenken, warum die meisten auf dem Schiff Jugentliche mit Migrationshintergrund sind. Tatsache ist, dass es in Deutschland immer noch eine rechtspopulistische Haltung gibt, wodurch Menschen mit ausländischen Hintergrund (egal ob in Deutschland gebohren oder zugewandert) ausgegrenzt werden.

    Das sorg natürlich dafür das sich die Jugentlichen andere Beschäftigungen(klauen) oder Auswege (alkohol/Drogen) suchen. Und da wundert es mich nicht, wenn man dann auf die schiefe Bahn gerät.

    Wegsperren ist auf dauer kein Allheimittel. Wenn man in den USA sieht wie die Leute teilweise wie Vieh gehalten werden, dann wundert es mich nicht, dass diese Leute noch gefährlicher wieder rasugekommen sind als sie in den Knast gegangen sind.

    Das heisst aber nich nicht, dass Resozialisierung das Allheimmittel ist. Es gibt immer Leute die aufgrund von Krankhaften zwängen oder anderen Gründen eine Gefahr für die Allgemeinheit darstellen. Da bleibt nach meinem Kenntnissstand keine andere Möglichkeit als die Selektion von der Bevölkerung.

    Hoffe der Staat bewegt sich in Richtung des Norwegischen Models.

    1. Sie brauchen mich nicht anzuschreien. Ich kann durchaus lesen. Weiterhin ist nicht jeder da ein Mörder. Mag ja sein, das meine Meinung linkspolitisch rüberkommt, aber ich teile hier nicht in Schwarz oder Weiß ein.

    2. Ich muss Ihnen für die Intelligenz danken die ich in den meisten Kommentaren hier leider vermisse(ich hätte es nicht besser ausdrücken können).

    3. Ekelhaft sollen in den knast oder arbeitslager die ratten

  14. Ich sehe zwar ein, dass diese Maßnahmen effektiver sind als der reguläre Knast. Jedoch gerät im moralischen Gefüge einiges durcheinander, wenn eine solche Reise, die gesetzestreue Bürger sich nicht, oder nur mit Mühe vom Munde absparen könnten, auf Staatskosten ermöglicht wird, sobald man nur oft genug rückfällig wurde.
    So etwas ist durchaus schwer hinzunehmen, besonders da jede Wertschätzung seitens der Jugendlichen fehlt.

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