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Titanoboa – Monsterschlange aus der Urzeit!

Wie Sie mit dem VGD+ Training »» und Klick-Grafiken  YouTube zu einer Einkommens-Maschine machen 

 

75 Kommentare

  1. 737373737373773377373636363727373737367373737373737373737373737738383838373783837383738383838738373737377373737383838388383838383838377373737376363737737373883838388383-er

    1. 1ster und er ist auch 1ster und er ist 2ter Dan bin ich halt 100000000000000000mionster

    1. obwohl diese „Wasserdinos“ offiziel nicht zu den Dinosauriern gehören, lebten diese Tiere doch zu selben Zeit und es wäre spannend etwas darüber zu erfahren…

    2. David L nein ich weiß was du meinst aber Wasser Dinosaurier gibt es nicht

  2. Jetzt kommen wieder die 9 Jährigen-MLG-360 Q.S,die sagen,es wäre ihr Schwanz.

    1. Du solltest Basilisk mal googeln dass ist eigentlich keine richtige Schlange sondern ein Mischwesen aus Hahn und Schlange. Und sonst gibt es noch einen Leguan den du wohl kaum meinst

    2. Diese Legende hat sogar einen wahren Kern. Es kam und kommt auch sicher noch vor daß Ringelnattern ihre Eier in abgelegen Stellen eines Hühnerstalls legten. Fand man sie damals hielt man sie für Hahneneier. Aus diesen vermeintlichen Haheneiern schlüpften dann Schlangen eben Ringelnattern. Vielleicht sah man bei ihren Wanderungen auch noch Kröten in der Nähe. So entstand die Legende des Basilisken der aus einem Hahnenei schlüpft, das eine Kröte ausgebrütet hat. es wurde viel ausgeschmückt wie bei allen Legenden

  3. Ich hab heute auch schon eine 14 Meter lange Schlange gefunden, wenn ihr versteht 😉

    1. +Necroma_HD oh, dann nehm ich das zurück… tut mir leid.

  4. Ganz dumme Frage. Wieso sind alle damals so großen Tiere (Schlagen, krokodile, Haie) heute so vergleichsweise klein?

    1. K-analreiniger liegt *_Glaub_***ICH*_ an dem höheren Sauerstoff gehalt damals

    2. ganz früher war es nicht nur wärmer sondern auch der Sauerstoff gehalt war höher weshalb die Tiere damals größer werden konnten als heute

    3. Ja und nein…
      Den „Klimawandel“ gibt es schon so lange wie es die Erde gibt und es wird sich auch nach den Menschen noch verändern. Das Klima ist ein ständiger Kreislauf, der über die Jahrtausende vom einen in das andere Extrem gleitet (Jahrhundertlange Dürre / Eiszeit usw.). Durch Proben des Gletschereises, das noch aus der guten alten Eiszeit stammt, konnte ein damaliger um ein Vielfaches höherer Kohlenstoffdioxid und Methangehalt ein der Luft als heute festgestellt werden. Den „Klimawandel hat es schon immer gegeben und wird es auch immer geben, wir beschleunigen durch unsere „Abgase“ nur diesen Prozess. Da der Mensch eine umgekehrte Eiszeit, also eine absolute Dürre über Jahrtausende wahrscheinlich nicht überleben würde, führen wir unser Ende nur schneller herbei als es die Natur tun würde. Allerdings ist der Mensch da wir Ungeziefer: Er will einfach nicht aussterben (so hat es zumindest die Geschichte des Menschen gezeigt):
      Der Mensch hat die Eiszeit überlebt (zumindest eine der drei Menschenspezies, nämlich der Homo Sapiens, ausgestorben sind hingegen z.B. der Homo Neanderthalensis und der Homo Floresiensis) und war auch zwischendurch am Rande der Auslöschung durch Naturkatastrophen (knapp 10.000 Erwachsene Menschen weltweit). Also wird auch hier kein Ende sein.
      Also:
      Der Klimawandel ist kein Ende für den Menschen und wir zerstören damit auch nicht die Natur, sondern wir beschleunigen den Prozess des Wandels um ein Vielfaches. Gut, ganz nebenbei zerstören wir auch die Natur, aber damit ist nicht der „CO2-Kram“ gemeint, das wäre zu grob und zu allgemein.

    4. Nein, die großen Tiere sind alle ausgestorben und nur die kleinen konnten überleben.

    1. Halid Mehr physische Kraft hat wohl der Megalodon, dieser hat einen um Längen kräftigeren und massiveren Kiefer. Und ausserdem hatte der Megalodon mit einer Länge von 15-22 metern einen deutlich grösseren Bedarf an extrem starken Flossen. Alles in allem sind sie eigentlich auf einem ähnlichem Level. Dies ist so, da sie einen unterschiedlichen Lebensraum haben und der Megalodon am Land wohl wie ein Fisch auf Sand zappeln würde. (Haie sind letzendlich auch Fische.)

  5. der t-rex hat meiner meinung die besseren Chancen gegen die schlange zu gewinnen da die schlange sich aufrichten muss um ihn ernsthaft zu verletzendas das krokodil hat etwa die selbe höhe als die schlange aber es ist flinker und hat eine höhere beißkraft. Schlussfolgerung Ich denke die schlange hätte wenn überhaupt chancen gegen das krokodil zu gewinnen als gegen den t-rex @Nice

    1. Kinq-razon Google Ich glaube kaum,das der Sacrosuchus an Land flink war.Die Titanoboa aber warscheinlich auch.Im Wasser … ich bin für den Sacro!

  6. Ich sag die schlange hätte gegen den T rex und gegen da krokodil verloren

    1. DerStecher Ich würde denken das der Sarco verliert und der Rex gewinnt

    2. Ich meine das die Schlange gegen den Krokodil gewonnen hätte

    3. jarnosch Ich will ja nicht wie ein Fanboy wirken aber der deinsochus hat die stärkste beißkraft die es je gab es würde die schlange mit einem Biss töten.

  7. titans Boa hätte gewonnen geschmeidig . Der T -REX hätte nur einmal ferfehlen müssen mit seinen kleinen armen und Dan ist forbei

    1. _Slaze ich weiß das war nur eine Antwort auf seine dumme arm Aussage

    2. gammer noob Dein Text tut in den Augen weh der T-Rex hat seine Zähne zum kämpfen und jagen, nicht deine Stummelarme außerdem ist eine 14 Meter lange Schlange ziemlich langsam und nicht auf eine Konfrontation ausgelegt

    3. gammer noob da titanoboa eine würgeschlange ist,ist es nahezu unmöglich an den Hals zu kommen.Außerdem muss der Trex einmal beißen und dann wars das

  8. +Nize könntest du mir mit „Hay“ Antworten? wäre sehr nett 🙂

  9. die titanoboa würde gewinnen, der T-rex frisst meistens aas

    1. die schlange hätte verloren weil die eine würgeschlange ist.
      die schlange müsste zum hals des rexes hochklettern was eig unmöglich wär

  10. Ich frage mich,wieso man in Steinbrüchen Fossilen findet,wenn die doch meistens etwas wegsprengen oder wegschaufeln.

  11. Ich hätte jetzt gesagt dass die Riesenschlange verliert. Ich mein die ist riesig, sehr verwundbar, relativ langsam und bis die die sich um einen Dinosaurier gewickelt hat hat der die Schlange längst durch gebissen.

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