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Tollensetal: ein 3.000 Jahre altes Schlachtfeld | Wie geht das? | NDR

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Tausende von Menschenknochen, eingeschlagene Schädel, von Pfeilspitzen durchbohrte Arm- und Beinknochen, Rippen mit Schnittverletzungen. Dazu Waffen wie Äxte und Pfeilspitzen aus Stein und Bronze, Tonscherben und Schmuckstücke. Seit 20 Jahren erforschen Archäologen das Schlachtfeld im Tollensetal. Bei ihren Ausgrabungen sind sie immer wieder auf neue Schätze gestoßen. Was ist hier passiert? Die These: Vor mehr als 3.000 Jahren wurde hier eine erbitterte, tödliche Schlacht geführt. Aber: Wer kämpfte hier gegen wen und worum ging es überhaupt?

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17 Kommentare

    1. Es geht doch nichts über die Schwarmintelligenz.
      Der Forschungstaucher scheint mehr Taucher als Forscher zu sein.

  1. die menschen haben also auf einem schlachtfeld mitten im sumpf metall verarbeitet? und nicht nur irgendein metall, sondern bronze, dessen rohstoffe gar nicht vor ort vorkommen? oO
    das wirft doch mehr fragen auf, als es antworten liefert, oder nicht?

    1. Ohne Grenzbefestigung gibt es diese Kultur und Geschichte in Kürze nicht mehr, aber das nur nebenbei. Ich find‘ die Forschungen ja auch nett, aber das ist eher als essentielle Aufgabe des Staates. Aber: Strom kommt aus der Steckdose und das Staatsbudget kommt vom Finanzministerium, nicht wahr?

    2. Ohne Grenzbefestigungen wird von unserer Kultur in absehbarer Zeit aber nicht mehr viel übrig sein, Freundchen.

    3. Klaro, Grenzbefestigung! Wie der römische Limes oder die chinesische Mauer oder vielleicht wie der eiserne Vorhang, mit Minen und Selbstschußanlagen! Frage an die Geschichtsexperten hier: Welche dieser Staaten haben ihre Grenzbefestigung überlebt?

    4. _“Wie der römische Limes oder die chinesische Mauer oder vielleicht wie der eiserne Vorhang, mit Minen und Selbstschußanlagen!”_

      Das wäre nicht das Schlechteste.

  2. Ist das die Stimme von dem Snickers für Linkshänder Videos?

  3. wie dumm dort die ganze zeit rum geschätzt wird. mit wissenschaft hat das nix am hut. im prinzip wissen die nix und es war 100% komplett anders. wirkt wie ein haufen bio hausfrauen die nem hobby nachgehen.. oh deutschland land der dichter und denker.. ne melone als schädel udn daraus schlüsse ziehen? ähm ja.. komplet nutzlose forschungen.. experimental archäologie wasn witz.. das die dabei nicht lachen müssen so viel quatsch zu erzählen was sie so „annehmen“.. kein scheiß die leute in der bronze zeit hatten bronze pfeile? da muss man kein genie sein darauf zu kommen. schlacke ist genau das was uns noch gefehelt hat.. dann ist das wohl schlacke.. lol.. so dumm! die texten sich ihren beruf mal eben aus den nichts zusammen.. ahahaha

    1. Dann, wertes Team von NDR Doku behandelt auch alle gleich – ohne Ausnahme – und pinnt eure Aussage oben an die Kommentare an, und antwortet nicht Demjenigen, der zum Einen eine korrekte Aussage getroffen hat und zum Zweiten direkt aber nicht unfreundlich war. Das Einzige, was man mir vorwerfen könnte wäre der Ausdruck „Fresse“. Das ist im Übrigen ein Zitat vom Nuhr, der doch sicherlich auch schon mal im NDR, auftreten durfte. Alles Weitere sind offensichtliche Tatsachen. @supergoose, danke für die Rückendeckung 🙂

    2. _“(…) wirkt wie ein haufen bio hausfrauen die nem hobby nachgehen.”_

      Absolut. Auch mein Eindruck.

    3. Peter Lustig dürfte noch nie an einer wissenschaftlichen Facharbeit beteiligt gewesen sein. Jedenfalls nicht als Wissenschaftler, das zeigen seine Aussagen. Interessant, heute hat jeder eine Meinung zu allem, auch wenn wenig Fachwissen vorhanden ist. Hoffentlich werden Personen dieser Art in Zukunft nicht häufiger, wäre sehr schade für die Wissenschaft im Ganzen.

    4. Wenn sie ja schon alles so genau wissen, was da passiert ist, und wann genau alles passiert ist. Warum und wieso?? Nein! Sie waren ja dabei persönlich und haben das sogar überlebt bis heute. Warum zum Teufel gehen sie nicht hin und helfen den Leuten? Ich glaube der einzige der Stuss erzählt sind sie selbst, da sie gar nicht begreifen um was es dabei geht.

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