Christian Bischoff

Wie DU mit NEGATIVEN MENSCHEN umgehen solltest

111 Motivationsstrategien von Christian Bischoff

Hier zeige ich Dir, wie Du dich von negativen Menschen am besten schützt. Es gibt Menschen, die sich ständig nur beschweren und jammern und ihre ganze Negativität an Dir auslassen.

72 Kommentare

    1. Max Billaud: Wenn Dir jemand auf die Füße tritt, entschuldigst Du Dich vermutlich, dass Du ihm im Wege gestanden hast.

    2. vfm66798 Je nachdem. Mag sein, dass ich mich entschuldige. Das hat aber nichts mit unserer These zu tun.

    3. Max Billaud: Der Mensch kann aber nicht auf Thesen reduziert werden. Denn menschenfeindlich kann auch ein Verhalten sein, dass Menschen zur Abhängigkeit, wenn nicht gar Sucht erzieht. Umgekehrt kann jemand nur geben, was er hat. Hier wird nur unnötigerweise ein falscher moralischer Druck aufgebaut, aber „fromme, gute Taten machen keinen frommen, guten Menschen, sondern fromme, gute Menschen machen fromme, gute Taten“.

    4. vfm66798 Wenn jemand einen Bedürftigen wegstößt, geschweige denn, dass er ihm einen Fußtritt versetzt, ist das doch überaus unmoralisch. Das willst du wohl nicht in Abrede stellen? Oder?

    5. Max Billaud: Es ist doch wohl ein Unterschied, ob ich jemandem nicht „zu Willen“ bin oder mit ihm nichts zu tun haben will. Das größte Problem in unserer Gesellschaft sehe ich darin, dass 1. diejenigen, die helfen könnten, vom Bedürftigen abgelehnt werden, weil sie Kritik nicht ertragen können und sich jeder Änderung, die zu einer Verbesserung ihrer Lage führen könnte, verschließen und 2. Hilfe mit Suchtbefriedigung verwechselt wird. Hier darf man nicht Menschen moralisch unter Druck setzen, vor allem nicht, wenn man nicht die näheren Umstände kennt. Jedenfalls ist es erschreckend, dass ausgerechnet in einer Zeit, in der offensichtlich ein Großteil der Bevölkerung vor „Empathie“ trieft, die Anzahl der Bettler und Pflegebedürftigen in beängstigender Weise zunimmt, und gleichzeitig Menschen in Krankenhäusern bei lebendigem Leib verfaulen, weil das Personal überlastet ist, bzw. alte Menschen, die hoffnungslos mit der Situation überfordert sind, nach Hause geschickt werden, um sich selbst wegen einer notwendigen Operation um eine Überweisung ins Krankenhaus zu kümmern.

  1. Meine Freundin vorhin zu mir, als ich dieses Video gesehen habe: „Ist das der Kerl, wegen dem du in letzter Zeit besser drauf bist, weniger meckerst und neue Ziele in Angriff nimmst?“ „Ja genau, das ist der Kerl! Ich höre mir auch morgens auf dem zur Arbeit seinen Podcast an.“

    Ich soll dir von meiner Freundin ein „Dankeschön“ ausrichten 😉

    1. +Carsten Esser wie geil es dieses Feedback!? Grüße deine Freundin ganz herzlich von mir und schön, dass dir meine Beiträge geholfen haben. Mach was draus, du Gewinner! Wir sehen uns!

    2. Super genau so ist es ..!!!! Sobald du alle Pessimisten abschießt…und dich nur mit positiven Menschen einlässt.. Dann wirst du staunen wie schnell sich dein leben ändern wird..ich habs gemacht.. Und mir gehts Sehr gut !!!! ;))..*******

  2. Sehr gutes Video! Auch wenn es gerade bei Menschen, die einem Nahe stehen schwer ist (Freundin, Familie) sollte man auf deinen Rat hören und wirklich darauf achten wer positiv für einen ist!

    1. +Kew Sork
      Der ist ein psychischer Vampir der sich an die Ahnungslosigkeit, Angst und Hoffnung labt.

    2. +Takoma der Zerstörer
      Takoma der Zerstörer ich liebe dich. Ich liebe dich so sehr hahavaaa scheise Gott Jesus Allah budah mohamad bitte guckt alle her wie dieser unbekannte diesen YouTube zur sau macht. Obwohl. Obwohl er es eigentlich verdient hätte zur sau gemacht zu werden hast du ihn eigentlich nur kritisch zurechtgewiesen. Trotzdem! Das ändert nichts daran dass ich dich über alles liebe Takoma der Zerstörer LIEBE LIEBE LIEBE hahaha denn du hast recht.
      Zitat von Erich fromm auch in YouTube zu hören: die „Gesunden“ sind die Kranken und die „kranken“ die gesunden! why? Klipp und klar erklärt von Takoma der Zerstörer. ..Wer Schmerz erfährt leidet Symptome und ist somit am wachsen im leben wer aber gar nicht fähig ist dazu weil es ihm nur gut geht na lecker Geistes krank auf die Gesellschaft die wir da „produzieren“ und ganz ehrlich mit Schmerzen muss man umgehen und lernen aber wozu soll man sich für so arrogante nichtsnutze schlecht fühlen nur weil die nett schmerzen fühlen können. Also seelisch. Ist sehr wichtig sonst bist kaum noch ein Mensch. hoffen tu ich es trotzdem für jeden emotional soziale unterbelichteten Menschen der versucht Menschen mit Ignoranz zu begegnen um sich ja Auf dem Schiff des Kapitalismus Faschismus schön warm zu halten dass er das ändern kann.
      Takoma der Zerstörer du bist echt cool :*

  3. Hi Christian,
    ich habe auch ein paar negative Menschen um mich herum! Aber mich stört das ganz und gar nicht. Ich akzeptiere es und sehe es gleichzeitig als Herausforderung, diese Menschen mit meiner positiven Einstellung positiver zu machen (sie zum lachen zu bringen, ihnen bei Problemen zu helfen etc.) und allein wenn sie dann nur für einen Moment positiver / glücklicher sind, freut mich das riesig!

    Danke für deine sensationellen Videos!

    1. SirMieck Ich denke, wenn du negative Menschen so siehst und es eher als Herausforderung siehst und diese Menschen auch nicht abwertest, bist du selbst gestärkt und positiv eingestellt. War das immer schon so oder wie hast du das „geschafft“, so positiv zu sein? Das interessiert mich, denn da möchte ich auch hin 😉 Noch wende ich mich eher von negativen Menschen ab, aber gegenteiliges möchte ich erreichen, also positiv auf diese Menschen zuzugehen. Und das, ohne das es mich selbst runter zieht. Da kann man auch eine Hilfe sein – wie in dem Video hier auch beschrieben.
      LG

    2. Alexander Klassen
      Vielen Dank für ihre wertvollen Worte…es ist ein Geschenk ihn zu kennen; den Sohn, der uns alle liebt und alles für uns gibt.

    3. +SirMieck
      Solche Motivationstrainer sind psychische Vampire

    4. +Wüstenblume
      Diese sind häufig Gutmenschen und gelten ungelogen als klinisch geisteskrank, diese können sich nicht entwickeln und Probleme richtig lösen, weil diese Probleme mit ihrer kognitiven Dissonanz haben. Traurig aber war und wir, du versteckst deine Fehler nicht, wo dumme es dann als negativ deklarieren ohne das sie eine Ahnung haben wodurch dies überhaupt wirklich ist und bei Bekennenden die es haben. Die meisten retuschieren ihre eigenen Probleme und laben sich unbewusst im Gefühl daran, das jemand augenscheinlich kaputter ist als sie selbst und mit ihr aufgesetztes Selbstbewusstsein sich nur selber was vorspielen. Das sind die negativsten und ärmsten Schweine, die zu feige sind was zugeben zu können.

  4. Wir haben in der Schule gelernt uns für alles zu rechtfertigen, leider. #SchulsystemFehler

    1. Lieber Patrick, liebe Jane. Das ist wirklich ein #Bildungsfehler. Es ist noraml sein NEIN zu vertreten ohne dabei ein Referat ab zu legen, weshalb NEIN, denn dieses Hinterfragen ist manipulativ, um dein NEIN zu überrollen. Es durcheuchtet dein Gewissen, ob du standhaft bei deinem NEIn bleibst. Sh mal, in der Playlists findest du wie die #Bildung unter die Lupe genommen wurde. Und das an Hand der Bibel. Gott ist gebildet und er will, dass auch wir uns entwickeln. Nur die Entwicklung gottgefällig ist, wenn wir uns allem bei Gott bedanken für seine Fügung. https://youtu.be/dfnjCejH4BE

    2. Patrick Jane das ist wahr! Sich rechtfertigen sollte man nur wenn man noch retten will was einem wichtig ist, dem sein handeln zu erläutern damit ers auch nachvollziehen kann. Aber ganz sicher nicht um sich vor drohenden konsequenzen zu schützen! Denn wer bestrafen muss sucht sich immer den schwächeren = den der noch hoffnung schöpft, durch eben erwähntes bestrafung zu vermeiden. Wenn lehrer/autoritätsleute sowas net erkennen und es auch so unterlassen, sinds überforderte psychopathen! (Solche musste ich ertragen!) Dann is man an der falschen schule bei denen nur die arrogante mehrheit bestimmt. Vollgekotztes scheiss gestörtes schulsystem! Hauptsache die therapeuten danach können mit einem geld machen! Ist auch ein geldgeiles arrogantes dreckssystem. Die studieren eig. nur mitleid und theoretisieren das ganze empathievermögen. Eig nutzen die ihre patienten um ihren eig scheiss zu therapieren, und den mist der ihnen dabei hochkommt projezieren diese ‚doch so hoch studierten‘ wiederum auf ihre patienten und verkaufens als ‚hilfe‘ an diese doch eig labilen die ne stütze bräuchten! Eine einzige staatlich anerkannte verdrehtheit! Die sind so kalt und empathielos, man kann denen net vertrauen nur sind labile die sich noch retten wollen so ahnungslos und latschen durch ihre bisherigen sozialen schwierigkeiten und falschen verbindungen auch noch in diese falle. Geschieht ja vielen jungen gleich nach der schulzeit. Man kann da nur auf sonst nahestehende zählen oder sich seine eigene ruhe suchen und dafür was für sich selbst tun. Es wurde zwar net erwähnt aber bei dem was ich hier so lese waren bestimmt schon einige bei denen. Therapeuten sind einfach eine kulturelle schande, man muss bisschen selber in sich reinsehen lernen und von überall tipps annehmen und rausfinden was nützlich für sich ist. Ich selbst tus mit nlp, damit reflektiere ich mir selbst meine gedanken und entblockiere mich dabei selbst und entwickle wieder ein gefühl für die dinge. Negative leute sind oft garnicht wirk neg, sie realisieren nur ihren inneren schmerz net mehr so. Solche sollten selber mal wieder was gutes für sich selbst tun und ihr empfinden bei guten/schönen dingen genau erspüren. Dabei kommt oft überhaupt erst der ganze schmerz hoch.. den muss man dann verdauen (mit nlp&hypnose usw jenach beeinträchtigung) qwasi wie ne schüssel mit dreckigem wasser und solange sauberes rein bis wieder mehrheitlich sauberes drin ist.. und mal heulen tut auch gut! (Therapeuten sehen jedoch ‚weinen‘ als belastung, davor haben sie angst! Dabei ist das eig was schmerzh./erholsames, sollte man eig fördern). Wer neg ist, hat aufgehört zu heulen um den schmerz zu verdauen um sich selbst zu entlasten stattdessen stauen sie noch mehr an und verfallen daran (eig das was man unter der biblischen metapher ‚die hölle‘ versteht). Dabei sieht man nachm weinen die dinge hinterher viel deutlicher.

    3. Das bringen sie einem in der schule net bei… und gee.. patrick jane = the mentalist ^^ der macht ihn echt gut! Mag die serie auch sehr.. aber die letzte staffel.. bei sowas hab ich mit den enden mühe ^^

  5. Ich würde nie einen mir geliebten Menschen so im Stich lassen. Ich finde es ganz schlimm, wenn jemand so egoistisch ist und möchte nie ein solcher Mensch werden. Ich helfe lieber Menschen positiv zu werden, aber das kann man auf sehr viel liebevollere Weise, als so kalte Sätze ab zu lassen. Wenn ich weiß, wer ich bin und was ich kann, wenn ich selbstbewusst bin und mir klar mache, daß es das Problem des anderen ist, und nicht meines, dann kann mich jemand auch mit „Gejammer“ nicht herunter ziehen. Aber ich kann ihn liebevoll spiegeln und ihm meine positive Energie schenken.

    1. Nici wunderbar was du erkannt hast. Zu dieser Einstellung dieses Sprechers kann ich nur sagen: Nein danke.

    2. Erkenntnis 24: Man stelle sich die Welt voller Käsekuchen vor, und nichts als Käsekuchen …

    3. 1.Man kann keine anderen Menschen ändern egal was man tut. Nur sie selbst können sich ändern wenn sie es denn wollen. 2. Am egoistischen ist der Mensch der andere als egoistisch bezeichnet. Denn Egoismus ist nichts schlimmes es bedeutet dass man sich selber Gutes tut und wenn es einem selber gut geht kann man auch anderen Gutes geben. Jedoch ist es immer leicht andere als egoistisch zu bezeichnen um sie zu manipulieren und das zu bekommen was man selber will oder dem anderen seine eigene Meinung aufzuzwingen. 3.
      Denn das Gegenteil von Egoismus wäre Selbstlosigkeit und was bedeutet es dass man sich für andere aufopfert und selber daran zerbricht. Und 4. Ich glaube du hattest noch nie einen echten Narzissten in deiner Nähe, den kannst du liebevoll spiegeln wie du willst er wird dich kaputt machen. es gibt einfach Menschen die einem nicht gut tun und diese muss man alleine lassen damit sie irgendwann kapieren dass sie sich ändern müssen.

    4. +Marty MacFly Ich glaube, dass das Problem unserer Gesellschaft in der Definition von Selbstlosigkeit besteht. Wenn ich mich für einen anderen Menschen aufopfere, dann ist das nichts anderes als ein gespiegelter Egoismus, der auf der Hoffnung basiert, dass ein anderer Mensch sich im umgekehrten Fall für mich aufopfert. Aber diese „Gegenseitigkeit“ vergiftet das Miteinander, weil jeder Mensch andere Bedürfnisse und Prioritäten hat. Meine Erfahrung war eher die, dass andere Menschen glaubten, mir einen Gefallen zu tun und dann mit Enttäuschung reagierten, als von mir kein „Dank“ kam. Dabei verstanden sie einfach nicht, dass ich überhaupt keinen Wert auf ihr „Opfer“ gelegt hatte und es nur angenommen hatte, weil ich dachte, dass ich sie enttäusche, wenn ich es ablehne. Auf der anderen Seite sind es gerade die Menschen, die ich als besonders „hilfsbereit“ (Anführungsstriche deshalb, weil die Menschen nicht wirklich helfen können, sondern nur durch ihre Fürsorglichkeit dem Partner seine Gebrechlichkeit vor Augen führen) erlebt habe, sich im umgekehrten Fall gerade zu gehen ließen. Das ist eine Zerreißprobe für jede Partnerschaft und führte in meinem Bekanntenkreis schließlich dazu, dass ein 80-Jähriger seine 70-jährige Ehefrau erschlug.
      Als Selbstlosigkeit galt in der Erziehung unserer Vorfahren ein Verhalten, das die eigenen Wünsche und Befindlichkeiten der „Sache“ unterstellt und nicht umgekehrt: „Ich schlief und träumte, das Leben sei Freude.
      Ich erwachte und sah, das Leben war Pflicht. Ich handelte, und siehe, die Pflicht war Freude.“ Natürlich kann man auch diese Einstellung in Frage stellen, aber wie soll denn sonst eine Gesellschaft funktionieren? Denn wenn jeder machen darf, wozu er „Lust“ hat, dann wird der Anteil derjenigen, der sich den sprichwörtlichen A… für die Gesellschaft aufreißen „darf“ immer kleiner, und von einer Sklavengesellschaft trennt uns ohnehin nur noch der Name: „Dienstleistungsgesellschaft“.

    1. Christian hat das scheinbar noch nicht verstanden, er glorifiziert noch immer den Egozentrismus, schade …

    2. Bin für Christians Tipps dankbar! Ja. Positiv. Danke!! Jeder muss für sich wissen, wie er es umsetzt. Kategorisch „Nein“ zu sagen, finde ich sehr „deutsch“ ( negativ). Wichtig ist, Grenzen zu setzen. Das heißt nicht, dass man zu Hitler werden muss. Passen Sie gut auf sich auf!

    3. Das nein, ist nur für negative Menschen, dann bleiben nur die posiven übrig!

  6. Das machen die Kinder in Grundschulen genauso. Die glücklichen positiven Kinder wollen nicht mit den traumatisierten, adhs Kids spielen die negativ, verhaltensauffällig sind. Da sind sich alle einig, Eltern Lehrer und Kinder. Die schwachen negativen sollte man links liegen lassen. Die wollen sich nicht entwickeln. Zum Glück gibt es ein paar Menschen denen das Wohlergehen anderer wichtig ist. Klar ist es bequemer sich mit den good life People aus gutem Hause zu umgeben. Aber wer hilft denen die ein grausames brutales leben hatten… Ich finde die Message hier ist ein zweischneidiges Schwert.

    1. +Noname noname selbst Erwachsene waren mal Kinder und wer sagt dir welcher Erwachsene nicht als Kind oder auch später traumatisiert wurde.
      Als Erwachsener hat man plötzlich zu funktionieren, egal wie seine Lebensgeschichte verlaufen ist?

    2. Einem Kind sollte liebevoll geholfen werden, einem Erwachsenen aber nicht? Klingt nach zu wenig nachgedacht. Alle Erwachsenen waren auch mal Kinder. Dazu gehören auch jene Kinder, denen in der Kindheit viel Leid widerfahren ist, denen Liebe, Bindung oder die Eltern fehlten. Soll man die nun alle ignorieren? Genau das tun, was sie schon aus der Kindheit kennen?

      Es tut uns allen gut zu lernen einander zu verstehen! Nicht urteilen, sondern nur wundern und das Bild neutral ansehen ist eine gute Perspektive dazu.

    3. Nee, wieso sollte man die Probleme anderer zu seinen machen? Leute die Hilfe wollen bekommen und suchen diese auch.

    4. +Blackcupcacke Baker
      Ich meine keine Übergriffigkeit. Ich denke an Menschen, die durchaus Kontakt wollen!
      Diese dann zu ignorieren finde ich empathielos. Man sollte sich auch die Probleme anderer nicht zu seinen eigenen machen, dann würde man wieder in die Übergriffigkeit rutschen. „Ich meine zu wissen was dir gut tut?“ – das will keiner ^^
      Es geht mir um simplen zwischenmenschlichen Kontakt, Höflichkeit, gute Gedanken, vielleicht mal ein nettes Wort oder auch einfach mal zuhören, wenn etwas erzählt wird. Wird es einem selbst zu viel, kann man sich dann immer noch höflich abgrenzen. Aber ignorieren? Für mich NoGo

    5. +Anna nymous habe nie gesagt man solle diese Ignorieren. Habe ja gesagt wenn man Hilfe sucht soll man die bekommen.

  7. Ja und nein, klingt.alles nach zu großem EGO
    Mitgefühl kommt nicht vor

    1. Das ist meines Erachtens nach eine Strategie deines Ego’s um nichts ändern zu müssen. Für mich ist das Selbstliebe und Selbstwert in der Umsetzung was er das rät.

    2. So wie ich es verstehe, ist das alles schon eine Spur nach dem Mitgefühl. Man merkt ja erst, dass Menschen so negativ sind, wenn man ein paar Mal mit dieser Negativität im Berührung gekommen ist und tolle Ratschläge gegeben hat, die dann gegebenenfalls sogar noch mit Füßen getreten werden.

  8. alles schön und gut aber rip menschlichkeit es gibt oft auch gründe warum menschen sind wie sie sind mir macht es spass die menschen hinter den fasaden kennenzulernen das leben kann man nicht in ein 10 minuten (#werbung) 😀 video packen 😀 geht euren weg und nicht ein weg den dir einer vorlabbert

  9. Danke für dieses bedeutungsschwere Video! Es ist Neuland für mich, aber ich bleibe dran. Ich empfinde es wie Marco Polo, meine Familie macht es mir EXTREM schwer und ich muss akribisch aufpassen, dass die mich nicht auf die Palme bringen, gleichzeitig zu wissen, dass das die Menschen sind, die ich mehr oder weniger verlassen muss,
    ist eine harte Nuss! Sie wollen es weder verstehen noch mich einfach in Ruhe lassen und das obschon ich einen Weg gefunden habe, Ihnen zu verzeihen, Mitgefühl zu haben und sie nicht mehr ändern zu wollen!

    1. +Natascha Eicher Doch, und zwar unbedingt. Ich verbitte mir entschieden, dass hier ständig von Egoismus ausgegangen wird, ohne die einzelnen Fälle zu kennen.

    2. Juana Wirsig
      Im oben geschriebenen Kommentar ging es um das Verlassen der eigenen Familie. Es gibt wenige Gründe seine Familie zu verlassen; Gewalt in welcher Form auch immer, wäre für mich solch ein Grund. Wenn ich jedoch in Erwägung ziehe meine Familie zu verlassen, nur weil sie öfter „zu negativ“ denkt oder sich „negativ“ zu Begebenheiten äussert, dann kann ich solch ein Verhalten nicht nachvollziehen. Es gibt im Leben „einer Familie“ vorallem wenn Kinder da sind, auch schwere Zeiten, die es gemeinsam durchzustehen gilt, jeder ist mal krank oder befindet sich in einer Lebenskrise etc. Daran kann eine Familie wachsen und noch intensiver „zusammen geschweisst“ werden. Gerade in solchen Situationen lässt sich das gegenseitige Vertrauen und die Verantwortung für einander stärken, so dass man sich geliebt und geborgen fühlen kann. Nein, ich kann in keiner Weise verstehen, wie eine Mutter, ihre kleinen Kinder aus eigenem Wunsch verlassen kann oder erwachsene Kinder ihre alten Eltern, nur weil sie die Situationen, die ein „für einander da sein“ mit sich bringt, als zu negativ und Energie raubend empfinden. Das Leben ist nicht zu jeder Zeit ein Fest der Freude. Jeder der einen nach Hilfe suchenden Mitmenschen im Stich lässt, wird früher oder später für dieses, sich selbst erhebende, Verhalten, den Lohn erhalten. Die Menschen, denen es so schlecht gelingt ihr Energielevel zu halten, sollten sich eher fragen, woran dies in Wahrheit liegen könnte.

    3. +Natascha Eicher Ich wäre bis vor Kurzem ganz Ihrer Meinung gewesen. Näherer Ausführungen bedarf es an dieser Stelle nicht. Das Leben ist lang und manches muss getan werden, auch wenn es auf Unverständnis stößt. Da gilt wieder mein erster Beitrag. Ich schließe im übrigen niemals mehr von mir auf andere. Jede Familie hat eine eigene Geschichte.

  10. Halte dich fern von negativen Menschen, denn sie finden ein Problem für jede Lösung.
    A. Einstein

    1. Komme dahinter was negativ ist … und du wirst reich und kannst den „Negativen“ befreien.

    2. Wie schön gesagt worden.Das ist eine brilliante Weisheit.Gibt es mehrere davon?

    3. ​Valentinaa MG: Einstein konnte wohl keine Kritik ertragen 😀

    4. Und Einstein war jetzt der klügste Mensch auf Erden? Denkt doch mal selber nach anstatt irgendwas zu zitieren…

    5. Einstein hatte Asperger Syndrom, war sehr klug, aber sozial konnte nicht richtig agieren, z.B. trug keine Sicken

  11. Ich halte negative Menschen, so weit es geht, aus meinem Leben fern denn die tuen mir nicht gut.

    1. ++Schlangen und Drachen
      Der Motivationsguru von einem psychischen Vampir.

    2. +Takoma der Zerstörer
      Deine verbale Intelligenz ist beachtenswert, meinen Respekt an dieser Stelle.

  12. das ist nicht so simpel. Die meisten Menschen können, selbst wenn sie extrem sparsam leben, nicht ohne einen Job. Und dort ist man immer in hierarchischen Abhängigkeits-Konstrukten gefangen, wo man von anderen gesagt bekommt was man wie zu tun hat oder gar dominiert oder schickaniert wird. Man muss Menschen gehorchen, denen man am liebsten „Halt´s Maul und verpiss dich“ sagen würde.
    In diesen Konstrukten ist echte, authentische Positivität nie vorhanden. Wenn, dann sind das immer diese „Clown-Typen“, deren Positivität aber schal, flach und oberflächlich ist – und damit genauso nervt wie Negativität. Das Grundproblem geht sehr tief und hängt damit zusammen, dass wir nicht mehr autark überleben können und daher im gesamten Leben in Abhängigkeitskonstrukten gefangen sind – und uns somit mit Menschen umgeben müssen, mit denen wir nicht zusammen sein wollen. Da die meisten aus diesen Konstrukten nicht herauskommen, entsteht dadurch eine „Negativität-Endlosschleife“. Die kann man nicht brechen indem man einfach mal positive Themen anspricht oder einen auf happy macht. Im Gegenteil. Versucht man krampfhaft positiv zu sein wenn einem nicht danach ist, verursacht das innnerlich noch mehr Druck und Hass.
    Diese Abhängigkeitskonstrukte müssen aufgelöst werden. Man muss immer jeden Menschen aus dem eigenen Leben entfernen können wenn man mit diesem nicht harmoniert. Das ist in dieser Gesellschaft nahezu unmöglich.

    1. @segoiii da hast du nicht ganz unrecht. doch eigentlich ist es nur ein kleiner schritt der alles verändern würde,nur ist uns der mut genommen und durch ängste ersetzt wurden.aber hey,tiere arbeiten nicht und leben das leben wie es zu sein hat…und wenn die das können ,können wir menschen das auch.achim reichel sang einst, erst wenn du nichts mehr hast bist du frei. 🙂

    2. segoiii…ein Erwachsener der einem anderen Erwachsenen gehorcht sollte sich psychiatrisch Untersuchen lassen!

  13. Ekelhaft, diese motivations/erfolgscoachs. Blabla, scheiß auf deine mitmenschen, such dir leute aus die dich selbst reich und glücklich machen…
    Negative und verbitterte menschen sind anstrengend und können einen runterziehen, aber jedem die kalte schulter zeigen, der einem nicht nach der pfeife tanzt? Du scheinst mir ein empathieloser, kalter erfolgsmensch zu sein. Das macht doch keinen Menschen am Ende des Tages glücklich nach so einem Prinzip zu leben.

    1. Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied. Ich würde verbittert, kalt und herzlos werden, wenn ich diesen Ratschlägen folgen würde.
      Glücklich wird man doch letztendlich, wenn man anderen helfen kann, wenn man an Abend in den Spiegel blicken kann und z.B. sagen kann: „Heute hast du jemanden glücklich und dankbar gemacht“ oder „jetzt geht es dem Nachbar bestimmt besser“, nachdem du einfach mal zugehört hast, als er dir Leid geklagt hat.

      Die Gesellschaft ist krank, wenn Menschen, die in emotionaler Not sind ausgegrenzt werden. Nicht jeder, der negatives berichtet ist ein Jammerer, manchmal sind es auch Menschen, die die ungeliebte Wahrheit aufdecken, die versuchen Verbrechen und der Ungerechtigkeit ein Ende zu bereiten. Für mich sind das sehr wertvolle Menschen!

  14. Es gibt keine „negativen Menschen“ – jeder von uns hat doch ALLE Seiten in sich selbst. Da müssten wir uns alle selbst meiden……

    1. Noname noname: … sagt der Hund, der in den Spiegel schaut 🙂

    2. Die gibt es und das nicht im verborgenen sondern exzessiv und lustvoll nach außen gelebt. Es gibt keine negativen sagt das Minuszeichen zum plus :-)))) lol

    3. Nev K: Würden alle Menschen exzessiv und lustvoll nach außen leben (und das würden sie nun einmal alle gerne), hätten wir – von gesundheitlichen Problemen wie Fettleibigkeit etc. abgesehen – ein Problem. Die Freiheit des einen hört da auf, wo die Freiheit des anderen anfängt. Da diese Erkenntnis dem Menschen offensichtlich nicht angeboren ist, gab es bei unseren Vorfahren etwas, das sich „Erziehung“ nannte.

  15. Super Kanal !!! Gekündigt habe ich, obwohl ich meinen Verdienst als Krankenschwester wirklich gebraucht habe. Ich sagte mir, bevor ich zugrunde gehe, schmeiße ich lieber hin. Es wird weiter gehen und es ging auch weiter. Der Weg war schwer, keine Frage. Ich war immer freundlich und hilfsbereit, krank geworden (ausgebrannt) und damals, wollte man mich auf die fieseste Art von Mobbing los werden. Im privaten Bereich ist es nicht ganz so einfach, aber es geht. Schritt für Schritt !!! Vielen Dank für deine super Informationen! Ich lerne weiter und ich will mich nicht mehr für meine Mitmenschen opfern, mir all ihre kleinen Wehwehchen auf den Rücken packen. SO !!! Kanal abonniert. Mit freundlichen Grüßen

    1. Wie ähnlich meine Geschichte ist! DIR ALLES,ALLES LIEBE AUF *DEINEM LEBENSWEG*.
      Man muss sich auch selbst schützen und kann sich nicht nur aufopfern.
      Bestimmt bist Du eine emphatische, liebevolle Begleiterin für Menschen die nicht nur pflegerische Hilfe benötigen. So sehe ich es
      Danke dem Menschen, der uns Mut gibt wieder uns zu sein und zu bleiben!. @-;- ♡

    2. corvinia meine hochachtung. lass es dir mit dir gut gehen.

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